DFB-Hallenpokal - LinkFang.de





DFB-Hallenpokal


Dieser Artikel beschreibt den DFB-Hallenpokal der Herren. Für den ähnlich bezeichneten Wettbewerb im Frauenfußball siehe: DFB-Hallenpokal der Frauen.
DFB-Hallenpokal
Abkürzung Hallenpokal
Verband Deutscher Fußball-Bund
Erstaustragung 1987 bzw. 1988 (als Hallen‑Masters)
Mannschaften 6 bis 13 (meist 8)
Titelträger SpVgg Unterhaching (1. Titel)
Rekordsieger Borussia Dortmund (4 Siege)

Der DFB-Hallenpokal, zeitweise auch Hallen-Masters genannt, war ein Wettbewerb im Hallenfußball, der von 1988 bis 2001 unter der Regie des DFB ausgetragen wurde. Das Endturnier wurde 1987 nur inoffiziell ausgetragen. 2001 war die DFL ebenfalls Mitveranstalter. Der DFB-Hallenpokal war das Endturnier mehrerer Qualifikationsturniere, an denen neben Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga zeitweise auch Amateurmannschaften und ausländische Vereine teilnahmen. Rekordsieger war Borussia Dortmund, das auch als einziger Verein mehrmals den DFB-Hallenpokal gewann.

Der DFB-Hallenpokal war zur Überbrückung der Winterpause konzipiert, die Resonanz insbesondere der Spitzenvereine war – vor allem aufgrund der erhöhten Verletzungsgefahr – relativ verhalten, und auch das anfangs rege Zuschauerinteresse am Hallenfußball ließ im Lauf der Jahre nach. Zudem wurde der Termindruck und der Vermarktungszwang für die Vereine Ende der 1990er Jahre immer größer. Nachdem auch die Winterpause gekürzt worden war, stellte der DFB den Wettbewerb 2001 schließlich ein.

International und Futsal

Der weltweit anerkannte Hallenfußball nennt sich Futsal und wird im Gegensatz zum deutschen Hallenfußball ohne Bande gespielt. Der Name leitet sich vom portugiesischen Ausdruck futebol de salão oder dem spanischen fútbol sala, zu deutsch einfach Hallenfußball, ab. Seit 2006 gibt es einen dem DFB-Hallenpokal ähnlichen Wettbewerb, der zunächst als inoffizielle Deutsche Meisterschaft unter dem Namen DFB-Futsal-Cup von 2006 bis 2012 ausgetragen wurde und seit 2013 offiziell als Deutsche Futsal-Meisterschaft firmiert.

Qualifikationsmodus

Vorgeschichte und erste Turniere (1987–1988)

Die ersten Hallenturniere in Deutschland fanden in Berlin (1971) und Essen (1972) statt. Danach nutzten viele Vereine der Bundesliga bis hinein in den Amateurbereich den Hallenfußball, um die Winterpause zu überbrücken. In den achtziger Jahren boomte der Hallenfußball, und auch das Fernsehen zeigte vermehrt Turniere. Die erste inoffizielle Hallenmeisterschaft wurde 1987 in Stuttgart ausgetragen. Dort konnte sich der Hamburger SV mit 3:1 gegen den VfB Stuttgart im Finale durchsetzen. Wegen des anhaltenden Booms, entschloss sich der DFB, einen eigenen Wettbewerb, das sogenannte Hallen-Masters, einzuführen.

Das erste offizielle Hallen-Masters fand 1988 in der Frankfurter Festhalle statt. Hierfür war nur Gastgeber Eintracht Frankfurt gesetzt. Die weiteren fünf Teilnehmer mussten sich in insgesamt 18 Hallenturnieren für das Masters-Finale qualifizieren. Dies geschah alles unter einem komplizierten Qualifikationsmodus, in welchem die Turniere unterschiedliche „Wertigkeitspunkte“ (1. Platz: 6 Punkte, 2. Platz: 4 Punkte, 3. Platz: 2 Punkte, 4. Platz: 1 Punkt) erhielten. Dies führte dazu, dass der VfL Osnabrück durch seinen Sieg bei seinem einzigen bestrittenen Hallenturnier in Münster schließlich auch in Frankfurt starten konnte, da Münster eine hohe Wertigkeit zugeschrieben worden war.

Generell war der Zuspruch für dieses Turnier sehr gering. Insgesamt zehn Bundesligisten, darunter Bayern München, der 1. FC Köln, der Hamburger SV oder Borussia Mönchengladbach, hatten die Teilnahme an diesem Turnier bereits zuvor ausgeschlossen, da sie Trainingslager zur Vorbereitung auf die Rückrunde vorzogen. Außerdem kamen an den zwei Turniertagen in Frankfurt nur rund 3.500 Zuschauer in die Halle.

Dennoch gab es in den Winterpausen der neunziger Jahre weiterhin Hallenturniere. Jährlich wurden fast den gesamten Januar hindurch etwa 8 bis 15 Turniere ausgetragen, an denen auf freiwilliger Basis Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie auch Amateurmannschaften und ausländische Vereine teilnahmen.

Von Emden bis Leipzig und von Kiel bis Friedrichshafen fanden eintägige Turniere statt, dabei nahezu regelmäßig an den Spielorten Essen, Schwerin, Kiel, Oldenburg, Leipzig, Hannover, Düsseldorf, Krefeld, Köln und Karlsruhe. Besonderen Zuschauerzuspruch fanden jedoch insbesondere die jährlich ausgetragenen mehrtägigen Turniere von Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, München und Bremen. Diese Turniere wiesen meist auch die höchste Wertigkeit auf, die von den teilnehmenden Vereinen abhing. Die Vereine mit den meisten Wertungspunkten nahmen dann Ende Januar am eigentlichen Hallen-Masters teil.

DFB-Hallen-Masters (1989–1993)

Nach dem bescheidenen Erfolg des vorigen Turniers wurde das Turnier 1989 aufgewertet, indem neben dem Titelverteidiger Bayer 05 Uerdingen auch der amtierende Deutsche Meister Werder Bremen, der aktuelle Pokalsieger Eintracht Frankfurt sowie der Publikumsmagnet Bayern München direkt für das Endturnier gesetzt wurden. Hinzu kam, dass in der großen Westfalenhalle in Dortmund, gespielt wurde und dadurch Borussia Dortmund als Gastgeber ebenfalls direkt qualifiziert war. Dazu wurde das Preisgeld erhöht. Für die restlichen drei Plätze konnten sich Blau-Weiß 90 Berlin, der VfB Stuttgart und der 1. FC Köln über die diversen Hallenturniere qualifizieren. Sieger wurde der Deutsche Meister aus Bremen.

Auch 1990 und 1991 wurde das Hallenmasters in Dortmund ausgetragen, wobei jeweils der Gastgeber gewann und der einzige Verein mit mehr als einem Sieg bleiben sollte. In den Jahren 1992 und 1993 fand das Finalturnier in der Münchener Olympiahalle statt. 1994 wechselte man wieder nach Dortmund, um dann jährlich zwischen München und Dortmund zu wechseln. Damit sollten vermutlich die zwei großen deutschen Vereine der neunziger Jahre (Bayern München und Borussia Dortmund) entlastet werden, da sie als Gastgeber keine sportliche Qualifikation benötigten und direkt am Endturnier teilnahmen.

Von 1990 bis 1993 waren zudem der jeweilige aktuelle Deutsche Meister, der amtierende Pokalsieger und der Titelverteidiger für das Finalturnier gesetzt. Im Jahr 1991 war der Vizemeister 1. FC Köln für das Endturnier gesetzt. Der Modus für die Qualifikation blieb bis einschließlich 1993 weitestgehend unverändert. So wurde bei bis zu 18 Turnieren um „Masterspunkte“ und somit um die übrigen vier der insgesamt acht Plätze beim Hallen-Masters-Finale gekämpft.

Reformierte Qualifikation (1994–1997)

Seit dem Jahr 1994 wurden nur noch acht Turniere für die Masters-Qualifikation berücksichtigt. Diese Turniere waren namentlich: Oldenburg, München, Köln, Stuttgart, Berlin, Friedrichshafen, Hanau und Frankfurt am Main. In den Jahren 1995 bis 1997 fanden jährlich dreizehn (1995) bis fünfzehn (1996 und 1997) Masters-Turniere, verteilt über ganz Deutschland statt. Die Städte waren München, Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Essen, Koblenz, Köln, Hanau, Friedrichshafen, Schwerin, Oberhausen, Kiel, Bremen, Frankfurt, Leipzig, Krefeld, Karlsruhe, Berlin, Nürnberg, Münster und Oldenburg.

Es gab dabei zwei unterschiedliche Serien. So waren Stuttgart, Karlsruhe, Berlin, Bremen, Leipzig und Frankfurt, München oder Dortmund teil der Kategorie A, die aus acht Turnieren bestand. Dazu gab es eine Kategorie B mit den Turnieren in Hanau, Friedrichshafen oder Koblenz. Es blieb bestehen, dass sowohl der amtierende Meister, der amtierende Pokalsieger, der Titelverteidiger und der Gastgeber direkt für das Endturnier qualifiziert waren. Die übrigen vier der acht Plätze wurden durch die punktbesten Teams der acht Qualifikations-Turniere eingenommen.

Qualifikation zum DFB-Hallenpokal (1998–2001)

Im Jahre 1998 wurde der Qualifikations-Modus erneut reformiert und der DFB-Hallenpokal geschaffen. Jeder der 36 Profivereine der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie vier Regionalligisten wurden einem von fünf Turnierorten (Berlin, Dortmund, Leipzig, Oberhausen und Stuttgart) zugeteilt und spielten nur dieses eine Qualifikations-Turnier. Alle Sieger und Finalisten dieser fünf Turniere qualifizierten sich für das anschließende Hallenmasters, an dem von nun an (bis ins Jahr 2000) insgesamt 12 Teams teilnahmen.

Für das Endturnier 1998 waren bereits der amtierende Deutsche Meister Bayern München und der Titelverteidiger des vorangegangenen DFB-Hallenpokals 1. FC Kaiserslautern gesetzt. Dennoch nahmen sowohl Meister als auch Titelverteidiger an einem der Qualifikations-Turniere teil. Bei allen fünf Turnieren wurde ein Spiel um Platz 3 ausgetragen, falls zum Beispiel eines der bereits für das Endturnier gesetzten Teams ins Endspiel kommen sollte.

Zum Jahr 1999 gab es eine kleine Veränderung. Statt des Titelverteidigers des DFB-Hallenpokals Hansa Rostock war nun der Gastgeber Borussia Dortmund direkt für das Endturnier qualifiziert. Somit war Hansa Rostock der erste Titelverteidiger seit dem Hamburger SV, der nicht am folgenden Endturnier teilnehmen konnte. Bestehen blieb, dass der amtierende Meister 1. FC Kaiserslautern für jenes Turnier gesetzt war, dass aus allen fünf Turnieren (Bremen, Frankfurt, Leipzig, München, Stuttgart) die beiden Finalisten qualifiziert waren und dass weiterhin ein Spiel um Platz 3 ausgetragen wurde.

Wegen der Aufstockung der UEFA Champions League und der nach der Saison stattfindenden Europameisterschaft wurde die Qualifikation im Jahr 2000 lediglich an vier Standorten (Berlin, Stuttgart, Oberhausen, Riesa) ausgetragen. Außerdem nahmen an der Qualifikation nur noch 32 Vereine aus der Bundesliga und 2. Bundesliga teil. Die jeweiligen Sieger und Finalisten der vier Turniere konnten sich für das Finale in der Münchener Olympiahalle qualifizieren. Für das Endturnier waren sowohl der amtierende Deutsche Meister Bayern München, der amtierende DFB-Pokalsieger Werder Bremen, der Titelverteidiger Borussia Dortmund und der Gastgeber TSV 1860 München direkt qualifiziert und nahmen auch nicht an den Qualifikations-Turnieren teil.

Im letzten Jahr des DFB-Hallenpokals wurden schließlich nur in drei Orten (Hannover, Riesa, Stuttgart) Qualifikations-Turniere für den DFB-Hallenpokal ausgetragen. In allen Turnieren wurde neben dem Finale auch ein Spiel um den 3. Platz ausgetragen, dessen Sieger sich ebenfalls für das Finale in der Dortmunder Westfalenhalle qualifizierten. Neben den neun Vereinen, die sich über die Turniere qualifizieren konnten, nahmen der Gastgeber Borussia Dortmund, der Deutsche Meister Bayern München, der Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth und auch der Finalist des Vorjahres Borussia Mönchengladbach teil. Somit wuchs die Anzahl der Teilnehmer von 12 auf 13 Vereine.

Sieger der Qualifikation zum DFB-Hallenpokal 1998–2001:

Austragungsort Sieger Ergebnis Finalist
1998
Berlin Hansa Rostock 6:5 FC Carl Zeiss Jena
Stuttgart SpVgg Unterhaching 1:0 VfB Stuttgart
Leipzig Werder Bremen 5:3 Fortuna Düsseldorf
Oberhausen FC Schalke 04 3:1 SC Fortuna Köln
Dortmund FC Gütersloh 2000 7:5 n.N. (3:3) VfL Bochum
1999
Bremen Borussia Dortmund 3:2 SG Wattenscheid 09
Stuttgart Rot-Weiß Oberhausen 6:5 n.N. (0:0) Tennis Borussia Berlin
Leipzig Arminia Bielefeld 5:3 VfL Wolfsburg
Frankfurt am Main Kickers Offenbach 5:4 1. FC Kaiserslautern
München FC Bayern München 3:1 Hannover 96
2000
Berlin Tennis Borussia Berlin 3:2 SpVgg Greuther Fürth
Stuttgart 1. FC Kaiserslautern 5:3 Stuttgarter Kickers
Riesa Energie Cottbus 4:3 Hansa Rostock
Oberhausen Bayer 04 Leverkusen 3:0 Borussia Mönchengladbach
2001
Hannover Werder Bremen 1:0 FC St. Pauli
Stuttgart SpVgg Unterhaching 4:3 1. FSV Mainz 05
Riesa Hansa Rostock 5:3 Energie Cottbus

Sieger des DFB-Hallenpokals

Endspiele

Jahr Austragungsort Sieger Ergebnis Finalist
1987 Stuttgart Hamburger SV 3:11 VfB Stuttgart
1988 Frankfurt am Main FC Bayer 05 Uerdingen 5:3 SG Eintracht Frankfurt
1989 Dortmund Werder Bremen 6:3 VfB Stuttgart
1990 Dortmund Borussia Dortmund 5:3 FC Bayer 05 Uerdingen
1991 Dortmund Borussia Dortmund 8:7 n.N. Werder Bremen
1992 München Borussia Dortmund 2:1 VfL Bochum
1993 München 1. FC Köln 2:1 VfB Stuttgart
1994 Dortmund Bayer 04 Leverkusen 5:1 1. FC Köln
1995 München Karlsruher SC 6:3 Bayer 04 Leverkusen
1996 Dortmund TSV 1860 München 6:3 Hamburger SV
1997 München 1. FC Kaiserslautern 3:1 FC Bayern München
1998 München Hansa Rostock 4:3 FC Schalke 04
1999 Dortmund Borussia Dortmund 2:1 VfL Wolfsburg
2000 München SpVgg Greuther Fürth 2:02 Borussia Mönchengladbach
2001 Dortmund SpVgg Unterhaching 6:5 n.N. Werder Bremen
1 Inoffizielle Austragung 1987 in Stuttgart.
2 Das DFB-Bundesgericht gab einem Einspruch von Fürth statt, das gegen die Wertung des Endspieles Protest eingelegt hatte. Quido Lanzaat von Mönchengladbach war beim 3:2-Erfolg im Finale nachweislich gedopt. Die Spielwertung wurde nachträglich auf 2:0 zu Gunsten der Fürther geändert.

Modus der Finalturniere

  • 1988: 2 Gruppen à 3 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Halbfinale. Es folgte das Spiel um Platz 5, das Spiel um Platz 3 und das Finale.
  • 1989: 2 Gruppen à 4 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Halbfinale. Es folgte das Spiel um Platz 3 und das Finale.
  • 1990–1997: 2 Gruppen à 4 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Halbfinale. Es folgte das Finale.
  • 1998–2000: 4 Gruppen à 3 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Viertelfinale. Es folgte das Halbfinale sowie das Spiel um Platz 3 und das Finale.
  • 2001: 3 Gruppen à 3 Teams und 1 Gruppe á 4 Teams. Erster und Zweiter jeweils im Viertelfinale. Es folgte das Halbfinale sowie das Spiel um Platz 3 und das Finale.

Bei Unentschieden in den K.-o.-Runden wurde direkt ein Neunmeterschießen (1989 ein Achtmeterschießen) ausgeführt, bei dem pro Team drei Schützen antraten. (Ergebnis nach Neunmeterschießen wurde mit n. N. abgekürzt)

Rangliste

Rang Verein Siege Jahr(e) Finalt.
1 Borussia Dortmund 4 1990, 1991, 1992, 1999 4
2 Werder Bremen 1 1989 3
3 Hamburger SV 1 1987 2
1. FC Köln 1 1993 2
Bayer 04 Leverkusen 1 1994 2
FC Bayer 05 Uerdingen 1 1988 2
7 SpVgg Greuther Fürth 1 2000 1
1. FC Kaiserslautern 1 1997 1
Karlsruher SC 1 1995 1
TSV 1860 München 1 1996 1
Hansa Rostock 1 1998 1
SpVgg Unterhaching 1 2001 1
13 VfB Stuttgart 3
14 VfL Bochum 1
Eintracht Frankfurt 1
Borussia Mönchengladbach 1
FC Bayern München 1
FC Schalke 04 1
VfL Wolfsburg 1

Sieger-Trainer

Torschützenkönige


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