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Dąbrowa Tarnowska


Dąbrowa Tarnowska

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Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kleinpolen
Powiat: Dąbrowski
Fläche: 23,07 km²
Geographische Lage:
Höhe: 120 m n.p.m.
Einwohner: 11.907
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 33-200
Telefonvorwahl: (+48) 14
Kfz-Kennzeichen: KDA
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Droga krajowa 73
Nächster int. Flughafen: Krakau-Balice
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Gminagliederung: 12 Schulzenämter
Fläche: 113,00 km²
Einwohner: 21.176
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 187 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1204023
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Stanisław Początek
Adresse: Rynek 34
33-200 Dąbrowa Tarnowska
Webpräsenz: www.dabrowa.okay.pl

Dąbrowa Tarnowska [dɔmˈbrɔva tarˈnɔfska] ist eine Stadt im Powiat Dąbrowski in der Wojewodschaft Kleinpolen, Polen. Sie ist Sitz des Powiat Dąbrowski und der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde (gmina miejsko-wiejska).

Geographie

Dąbrowa Tarnowska liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Tarnów am Fluss Breń im Sandomierz Becken.

Geschichte

Nach neuesten Erkenntnissen stammt die erste schriftliche Erwähnung über eine Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Dąbrowa Tarnowska nicht aus dem Jahr 1326, sondern aus dem Jahr 1422. In dem Zeitraum zwischen 1691 und 1693 erhielt Dąbrowa Tarnowska das Stadtrecht. Eine genaue Angabe ist nicht möglich, da keine Urkunde über diesen Akt mehr existiert. 1772 kam die Stadt bei der Ersten Polnischen Teilung zu Österreich. 1773 wurde die Stadt Sitz eines Distriktes. Dieser enthielt auch das wesentlich größere Tarnów, dies wurde dann 1775 mit einer Neuordnung geändert und Dąbrowa Tarnowska wurde Teil des Distriktes Tarnów. Nach einer weiteren Reform wurde die Stadt 1855 Sitz eines Kreises, dieser wurde 1867 wieder verändert, aber die Stadt blieb Sitz des neuen Landkreises. Der Anschluss an das Schienennetz Szczucin–Tarnów erfolgte 1906. Am 8. September 1939 wurde die Stadt von deutschen Truppen besetzt. Im Juli 1942 wurde in der Stadt ein jüdisches Getto eingerichtet, in dem etwa 2000 Juden waren, sie wurden später in das Vernichtungslager Belzec gebracht. Am 17. Januar 1945 erreichte die Rote Armee die Stadt. 1939 lebten 6117 Menschen in der Stadt, 1945 waren es 4520.

Von 1975 bis 1998 gehörte das Dorf zur Woiwodschaft Tarnów.[2]

Gemeinde

Geographie

Die Gemeinde hat eine Flächenausdehnung von 113 km². 75 % des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 15 % sind mit Wald bedeckt.[3]

Gemeindegliederung

Zur Stadt- und Landgemeinde (gmina miejsko-wiejska) gehören die 12 Sołectwa (Schulzenämter): Brnik, Gruszów Wielki, Gruszów Mały, Laskówka Chorąska, Lipiny, Morzychna, Nieczajna Dolna, Nieczajna Górna, Smęgorzów, Sutków, Szarwark, Żelazówka.

Verweise

Weblinks

 Commons: Dąbrowa Tarnowska  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch) (PDF; 802 kB)
  3. regioset.pl (pl/en)

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Dąbrowa Tarnowska (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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