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Crossclub – The Legend of the Living Dead


Filmdaten
OriginaltitelCrossclub – The Legend of the Living Dead
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1999
Länge124 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieOliver Krekel
DrehbuchOliver Krekel
ProduktionOliver Krekel
MusikKai Borchardt,
Oliver Krekel
KameraJürgen Hartmann
SchnittOliver Krekel
Besetzung
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Crossclub – The Legend of the Living Dead ist ein deutscher Amateurfilm mit Splatter-Elementen aus dem Jahr 1999. Die Inszenierung ist das Regiedebüt Oliver Krekels, des Geschäftsführers des deutschen Independentlabels ASTRO. Das mit etwa 250.000 DM budgetierte Werk wurde größtenteils mit Laiendarstellern besetzt, obgleich Zachi Noy und Sibylle Rauch mitwirken. Die Außenaufnahmen fanden in Deutschland, Dänemark und Spanien statt.

Synchronsprecher und Schauspieler Christian Brückner wirkt zudem als Sprecher des Epilogs mit.

Im Jahr 2002 entstand ein 12-minütiger Teaser für eine kommende Fortsetzung namens: Cross Club 2: Project Genesis. Ob und wann eine Realisierung erfolgt, ist derzeit jedoch nicht bekannt.

Handlung

Im Jahre 1969 schneidet eine bösartige Sekte in einer blutigen Zeremonie einer hochschwangeren Frau bei lebendigem Leibe das Kind aus dem Leib, um den verstorbenen Meister der Gruppierung wieder zum Leben zu erwecken. Als wenig später das Neugeborene zusammen mit dessen älteren Bruder geopfert werden sollen, interveniert der beherzte Familienvater, obgleich er selbst fanatischer Sektenanhänger ist. Seine Kritik bleibt ungehört. Urplötzlich stürmt ein Sondereinsatzkommando der Polizei die Szenerie. Sämtliche Jünger der Glaubensgemeinschaft werden niedergestreckt, darunter auch der Kindsvater. Das hilflose Baby und dessen älterer Bruder überleben.

30 Jahre später erschüttert eine grausame Mordserie Deutschland. Die Glaubensgemeinschaft der Cross-Club-Sekte macht auf sich aufmerksam. Den Behörden in Gestalt von Hauptkommissar Krüger sind jedoch die Hände gebunden, da stichhaltige Beweise fehlen. Der in den Medien als Kreuzmörder titulierte Unbekannte erregt auch das Interesse von Andy und seinen Freunden. Andy überlebte einst als Säugling jene Tragödie, bis er von Hauptkommissar Krüger adoptiert wurde. Da Andys Ziehvater ihm allerdings dessen Herkunft verschweigt, ahnt dieser zunächst nichts von einer Verbindung. Vielmehr leidet er seit der Annahme als Kind an einer Gedächtnisblockade. Zudem wird er von surrealen Alpträumen geplagt, die scheinbar etwas mit der Mordserie als auch mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun haben. Neugierig reist er mit seinem Freund Michael nach L’Estartit, um dort einer Spur nachzugeben. Die beiden bergen ein seltsame Holzkiste, welche sie bei ihrer Rückkehr einem Freund anvertrauen. Zuvor begegnen sie jedoch noch Estelle, der kaufsüchtigen Ehefrau des Sektenführers und Meisters. Die flüchtige Estelle erklärt Andy, dass ihr Mann höchstwahrscheinlich für die Mordserie verantwortlich sei.

Derweil öffnet ein bekannter Chemiker die in Spanien geborgene Holzkiste. Zwei mysteriöse Flüssigkeiten, die zusammengemischt eine Art Lebenselixier bilden, mit deren Hilfe man tote Organismen reanimieren kann, kommen zum Vorschein. Wenig später überschlagen sich die Ereignisse. Der rachsüchtige Sektenführer greift seine Frau auf und verschleppt diese. Gleichzeitig lässt er Andys Freundin töten. Später sucht er die Öffentlichkeit. In einer Fernsehansprache offenbart er sich als Verursacher der Mordserie. Gleichzeitig läutet der Meister eine neue Weltordnung ein – mit Untoten, die fortan die Gegend unsicher machen. Am Ende des Films überrennen die blutgierigen Kreaturen die Städte Deutschlands, während Andy mit zwei Gefolgsleuten den Zufluchtsort des Sektenanführers angreift. Inmitten der Kampfhandlungen wird der Sektenführer von Andy – es ist dessen älterer Bruder – getötet. In der letzten Szene gedenkt Andy im Beisein seines Freundes Michael der vielen Toten.

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Horrorfilm deutscher Prägung biete „zahlreiche Genre-Zitate“ und verhelfe „abgehalfterten Schauspielern noch einmal zu einem Filmauftritt“.[1]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Crossclub – The Legend of the Living Dead im Lexikon des internationalen Films

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Crossclub – The Legend of the Living Dead (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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