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Chris Rock


Christopher „Chris“ Julius Rock III (* 7. Februar 1965 in Andrews, South Carolina) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker.

Leben

Kurz nach seiner Geburt zog seine Familie nach Crown Heights, New York. Ein paar Jahre später zog die Familie nach Bedford-Stuyvesant „Bedstuy“, Brooklyn, New York, einem Viertel des New Yorker Stadtbezirks Brooklyn mit hoher Kriminalität. Er besuchte als einer von wenigen Afroamerikanern Schulen im Viertel Gerritsen Beach, Brooklyn, die Public School 277 und Marine Park Junior High und wurde von seinen weißen Mitschülern wegen seiner Hautfarbe oft ausgeschlossen und verprügelt.[1][2] Er verließ auf Veranlassung seiner Eltern die James Madison High School nach der 10. Klasse ohne Abschluss.[3][4] Sein Vater Julius Rock arbeitete als LKW-Fahrer und Zeitungsausträger. Er starb im Jahr 1988. Seine Mutter Rosalie Rock war Lehrerin und Sozialarbeiterin für geistig Behinderte.[3] Er hat drei jüngere Geschwister namens Tony, Kenny und Jordan, die ebenfalls Schauspieler sind. Sein älterer Halbbruder Charles starb 2006 nach langem Kampf mit dem Alkoholismus.

Von 1990 bis 1993 trat er in der US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live auf. Danach spielte er u. a. in Lethal Weapon 4, an der Seite von Anthony Hopkins in Bad Company – Die Welt ist in guten Händen und in I Think I Love My Wife. Seinen Wurzeln in der Stand-Up-Comedy ist er bis heute treu geblieben: Noch immer tritt er regelmäßig in Comedy-Clubs auf und bringt Live-CDs und -DVDs heraus.

Am 12. März 2003 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Als Anlehnung an seine Kindheitserlebnisse ist 2005 die Serie Alle hassen Chris entstanden, bei der er auch als Erzähler mitwirkte.

2005 moderierte er die 77. Oscarverleihung. 2016 führte er erneut durch die Oscarverleihung.

Rock hielt seit Mai 2008 den Guinness-Rekord als „Live-Comedian mit den meisten Zuschauern“ mit 15.900 Besuchern bei einer Show in London. Dieser Rekord wurde jedoch am 12. Juli 2008 durch Mario Barth mit etwa 70.000 Zuschauern im Olympiastadion Berlin gebrochen.[5]

Filmografie

Diskografie

  • 1991: Born Suspect
  • 1996: Bring the Pain
  • 1997: Roll With the New
  • 1999: Bigger & Blacker
  • 2008: Kill the Messenger

Weblinks

 Commons: Chris Rock  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. [1]
  2. Chris Rock bullied for being only black kid at school
  3. 3,0 3,1 Revealing Roots: Chris Rock Uncovers the Ancestral Source of His Drive , theroot.com, 2. Juni 2011
  4. [2]
  5. Bericht in: Zeit online, 13. Juli 2008


Kategorien: Schauspieler | Komiker | Emmy-Preisträger | Geboren 1965 | US-Amerikaner | Mann | Grammy-Preisträger

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Chris Rock (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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