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Buren (Gelderland)


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Gemeinde Buren

Flagge

Wappen
Provinz  Gelderland
Bürgermeister Klaas Tammes (D66)
Sitz der Gemeinde Maurik
Fläche
 – Land
 – Wasser
142,93 km²
134,37 km²
8,56 km²
CBS-Code 0214
Einwohner 26.220 (1. Apr. 2016[1])
Bevölkerungsdichte 183 Einwohner/km²
Höhe m NAP
Bedeutender Verkehrsweg A15, N229, N320
Vorwahl 0344
Postleitzahlen 4031–4033, 4116
Website www.buren.nl
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Buren ( anhören?/i; deutsch Büren) ist eine Gemeinde der niederländischen Provinz Gelderland. Am 1. April 2016 hatte sie 26.220 Einwohner.

Orte

Zur Gemeinde Buren gehören das Städtchen Buren und noch 13 Dörfer. Ungefähr von West nach Ost sind dies:

  • Beusichem (2 km östlich von Culemborg)
  • Zoelmond
  • Asch
  • Ravenswaaij
  • Rijswijk (am Amsterdam-Rijnkanaal; Fähre über der Lek inWijk bij Duurstede)
  • Erichem, nähe Buren selbst
  • Kerk-Avezaath
  • Zoelen (im Süden der Gemeinde, bei Tiel)
  • Maurik, am Rhein; Sitz der Gemeindeverwaltung
  • Eck en Wiel
  • Ingen
  • Ommeren
  • Lienden, am Ostrand der Gemeinde, nähe Kesteren.

Lage und Wirtschaft

Die Gemeinde Buren gehört zur Landschaft Betuwe. Sie liegt zwischen Culemborg im Westen, dem Fluss Lek, der oberhalb Rijswijk Rhein heißt, im Norden, Neder-Betuwe im Osten, Geldermalsen im Südwesten und Tiel mit der Autobahn A15 (DordrechtArnheim/Nimwegen) im Südosten. Der Amsterdam-Rijnkanaal trennt die Gemeinde in eine östliche und eine westliche Hälfte. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Geldermalsen, Tiel und Kesteren.

Die wichtigsten Erwerbsquellen sind der Garten- und Obstbau; die Viehhaltung und Landwirtschaft; die Herstellung von Backsteinen und Dachziegeln; und der Tourismus.

Geschichte

Zur römischen Vergangenheit des Ortes siehe die Hauptartikel Mannaricium und Levefanum.

Das Städtchen Buren entstand im späten 14. Jahrhundert als eine kleine Festung an der Korne, einem kleinen Nebenfluss der Linge. Das Schloss Buren, Stammsitz der Grafen von Buren, war eine Art Zitadelle. Es wurde 1804 abgerissen; einige Umrisse sind in einer Parkanlage noch sichtbar.

Am 8. Juli 1551 heiratete Wilhelm von Oranien die junge Gräfin Anna van Buren, Tochter des Grafen Maximilian Egmont van Buren. Seitdem ist der Titel eines Grafen von Buren dem niederländischen König oder der Königin vorbehalten.

Der Familienname Van Buren kommt in den Niederlanden ziemlich häufig vor. Die niederländischen Könige und Königinnen haben den Namen Van Buren oft benutzt, als sie unerkannt bleiben wollten. Beispielsweise hat Prinz Willem-Alexander, als er 18 Jahre alt war, unter dem Decknamen W. A. van Buren im Winter 1985 die Elfstedentocht absolviert. Im Jahr 1612 stifteten Mitglieder des Oranien-Geschlechtes das Burener Waisenhaus; die Waisen wohnten dort kostenlos. Buren hat ein besonderes Band mit dem Haus Oranien-Nassau und nennt sich Oranjestad.

Die Dörfer in der Gemeinde sind meistens im Mittelalter, zum Teil bereits im 9. Jahrhundert entstanden.

Sehenswürdigkeiten

  • In Buren:
    • Das Culemborger Stadttor (erbaut 1630)
    • Das Museum über „Buren und Oranje“ im ehemaligen Rathaus
    • Das Museum der Koninklijke Marechaussee im ehemaligen Königlichen Waisenhaus
    • Die spätgotische Sankt-Lambertikirche (Baubeginn: 1395)
    • Die zum Teil gut erhaltene Stadtbefestigung aus dem Jahr 1395, mit einer Windmühle
    • Das Städtchen ist reich an Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Buren ist „beschermd stadsgezicht“ (Geschütztes Stadtbild) und steht deswegen als Ganzes unter Denkmalschutz.
    • In Buren gibt es einige Läden und Restaurants eigens für die Touristen. Man spricht hier aber kaum andere Sprachen als Niederländisch!
  • In den anderen Orten:
    • Beusichem, Eck en Wiel, Ingen, Maurik und Zoelen haben schöne, oft sehr alte Dorfkirchen.
    • Beusichem und Zoelen sind malerische Dörfer.
    • Maurik hat an einem toten Rheinarm ein Wassersport- und Erholungsgebiet mit Jachthafen.
    • In Zoelen steht das schön restaurierte Schloss Soelen (das Gebäude ist von Privatleuten bewohnt und nicht zu besichtigen) auf einer kleinen Flussinsel.

Weblinks

 Commons: Buren  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Buren in der Topographia Circuli Burgundici (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Bevolkingsontwikkeling; regio per maand April 2016 Centraal Bureau voor de Statistiek, Niederlande

Kategorien: Haus Oranien-Nassau | Ort in Gelderland | Gemeinde in Gelderland

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Buren (Gelderland) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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