Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen - LinkFang.de





Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen


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Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen
Gründung 30./31. März 1985 in München
Ort Bonn
Website www.sicherheitspolitik.de

Der Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) ist der größte überparteiliche Dachverband von außen- und sicherheitspolitisch orientierten Hochschulgruppen an deutschen Universitäten und Hochschulen. Seine Arbeit wird mittelbar vom Deutschen Bundestag gefördert und durch den Förderverein Sicherheitspolitik an Hochschulen (FSH) unterstützt. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und steht allen immatrikulierten Studenten, Doktoranden und Hochschulmitarbeitern offen. Der BSH wurde am 9. Oktober 2008 von Bundespräsident Horst Köhler als Ort im Land der Ideen ausgewählt.

Aufgabe

Der Bundesverband ist ein Zusammenschluss von rund 50 Hochschulgruppen und Gründungsinitiativen an Universitäten und Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Er sieht sich als Netzwerker, Mittler und Multiplikator außen-, sicherheits- und verteidigungspolitischer Themen in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Gemäß seiner Satzung hat er das Ziel:

„[…] in allen Fragen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik an Hochschulen und im politischen Raum Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und den sicherheitspolitische Diskurs im akademischen Umfeld zu fördern. Er bekennt sich dabei zur Notwendigkeit von Streitkräften im Dienste für die Ziele der Vereinten Nationen in europäischen und transatlantischen Bündnissen. Er tritt für die Erhaltung der Werte des Grundgesetzes ein.“

– § 3, Satzung des BSH, in der Fassung vom 27. November 2010

Der Verband und die ihm angeschlossenen Hochschulgruppen fördern den interdisziplinären, außen- und sicherheitspolitischen Diskurs durch Vorlesungen, Vorträge, Kolloquien, Themenabende, Seminare, Exkursionen und wissenschaftliche Publikationen, die von jungen Akademikern geplant und durchgeführt sowie herausgegeben werden.

Folgendes Grundsatzprogramm wurde durch die außerordentliche Mitgliederversammlung am 28. Oktober 2012 beschlossen:

„Der Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) ist eine Vereinigung unabhängiger Hochschulgruppen, deren gemeinsames Ziel es ist, die gesamtgesellschaftliche Debatte zu sicherheitspolitischen Themen zu fördern. Der BSH arbeitet überparteilich und überkonfessionell. Der BSH stützt sich bei seiner Arbeit auf einen umfassenden Sicherheitsbegriff. Die Pluralität seiner Mitglieder und die Vielzahl der im BSH vereinten akademischen Hintergründe erlauben es dem Verband dabei, sicherheitspolitische Themen interdisziplinär zu beleuchten und dadurch ihrer Komplexität gerecht zu werden. Der BSH schafft ein akademisches Forum zur Auseinandersetzung mit sicherheitspolitischen Themen. Er bietet seinen Mitgliedern ein umfassendes Netzwerk für Debatte, Forschung und den Austausch mit Partnern des Verbands. Durch seine Veranstaltungen und Publikationen fungiert der BSH dabei als Multiplikator im öffentlichen Raum. Der BSH richtet sich hauptsächlich an Studierende sowie junge Akademikerinnen und Akademiker. Er kooperiert darüber hinaus mit allen Organisationen und Personen, die wie der Verband selbst auf der Grundlage der freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen und die sicherheitspolitische Debatte in Deutschland fördern wollen. Das Engagement im BSH ist ehrenamtlich.“

Die dem BSH angeschlossenen Hochschulgruppen gestalten und bestimmen eigenständig ihre inhaltliche und organisatorische Arbeit. Sie können zur Finanzierung Ihrer Aktivitäten auf Bundesmittel zurückgreifen, sind hierbei aber an keinerlei Weisungen gebunden. Die Mittel werden durch den Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr als Zuwendungsempfänger des Bundes verwaltet. Zur weiteren Förderung der Aktivitäten des BSH wurde der Förderverein Sicherheitspolitik an Hochschulen am 13. August 2005 in Mainz gegründet.

Leitbild

Das Leitbild wurde auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 28. Oktober 2012 in Köln-Wahn beschlossen.

"Der Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) ist eine Vereinigung unabhängiger Hochschulgruppen, deren gemeinsames Ziel es ist, die gesamtgesellschaftliche Debatte zu sicherheitspolitischen Themen zu fördern.

Der Verband arbeitet nach eigenen Angaben überparteilich und überkonfessionell. Er BSH stützt sich bei seiner Arbeit auf einen umfassenden Sicherheitsbegriff. Die Pluralität seiner Mitglieder und die Vielzahl der im BSH vereinten akademischen Hintergründe erlauben es dem Verband dabei, sicherheitspolitische Themen interdisziplinär zu beleuchten und dadurch ihrer Komplexität gerecht zu werden.

Der Verband schafft ein akademisches Forum zur Auseinandersetzung mit sicherheitspolitischen Themen. Er bietet seinen Mitgliedern ein umfassendes Netzwerk für Debatte, Forschung und den Austausch mit Partnern des Verbands. Durch seine Veranstaltungen und Publikationen fungiert der BSH dabei als Multiplikator im öffentlichen Raum.

Der Verband richtet sich hauptsächlich an Studierende sowie junge Akademikerinnen und Akademiker. Er kooperiert darüber hinaus mit allen Organisationen und Personen, die wie der Verband selbst auf der Grundlage der freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen und die sicherheitspolitische Debatte in Deutschland fördern wollen.

Das Engagement im Verband ist ehrenamtlich.[1]"

Veranstaltungen

Themenabende

Die Hochschulgruppen des BSH führen an ihren Standorten in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen zu aktuellen außen- und sicherheitspolitischen Themen durch. Diese weisen eine Bandbreite von einfachen Stammtischen, über Fachvorträgen, bis hin zu offenen Podiumsdiskussion sowie anschließenden Empfängen auf.

Grundakademie

Die Sicherheitspolitische Grundakademie des BSH ist eine Bundesveranstaltung für die Mitglieder der angeschlossenen Hochschulgruppen, die jeweils in den Sommer- und Wintersemesterferien eines Jahres in Berlin stattfindet. Bislang wurden zwölf Grundakademien durchgeführt. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die akademische Auseinandersetzung mit dem so genannten Erweiterten Sicherheitsbegriff vor dem Hintergrund aktueller außen- und sicherheitspolitischer Themen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Wissenschaftler wie zum Beispiel Dietmar Schössler oder Sven-Bernhard Gareis zu Vorträgen eingeladen. Weitere Vertreter aus Lehre und Forschung bestreiten mit den Teilnehmern themenbezogene Workshops. Darüber hinaus wird regelmäßig der Besuch von Bundestag, Bundesministerien oder diplomatische Vertretungen im Rahmen der Grundakademie durchgeführt.

Aufbauakademie

Die "sicherheitspolitische Aufbauakademie" ist ein seit 2011 angebotenes viertägiges Seminar, das einmal im Jahr in Berlin stattfindet. Es soll interessierten Studenten nach Aussagen des Veranstalters einen vertieften Einblick in ein spezielles Feld der Außen- und Sicherheitspolitik geben. Dabei wird ein spezielles Thema aufgegriffen und die Studenten fertigen im Nachgang der Veranstaltung wissenschaftliche Essays zum Thema an. Diese werden auf der Homepage zitierfähig publiziert.

Publikationen

Der Verband hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur akademischen sicherheitspolitischen Diskussion beizutragen und die öffentliche Debatte zu sicherheitspolitischen Themen anzuregen. Zu diesem Zweck führt er nicht nur Veranstaltungen durch, sondern etablierte auch ein breites Angebot an Publikationen, die vor allem durch die, in den Hochschulgruppen des BSH organisierten, Nachwuchswissenschaftler bedient werden. Damit leistet der BSH einen wichtigen Beitrag zum Einstieg in das wissenschaftliche und journalistische Publizieren für junge Akademiker.

Insbesondere für die publizistische Tätigkeit im Rahmen des Projektes Wissenschaft und Sicherheit erhielt der BSH für die Schriftenreihe vom Bundespräsidenten, der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft verliehen Titel Ausgewählter Ort im Land der Ideen.

Goldene Eule

Der Bundesvorstand des BSH hat im Jahr 2010 den mit insgesamt 3000€ dotierten Nachwuchspreis Goldene Eule ausgelobt. Dieser wendet sich an Studenten und junge Akademiker, die sich im ersten Jahr mit dem Thema: "Die sicherheitspolitische Streitkultur in der Bundesrepublik Deutschland" aus historischer, juristischer, politologischer, wirtschaftlicher, philosophischer oder soziologischer Perspektive auseinandersetzen. Der Nachwuchspreis soll in einem Abstand von zwei Jahren verliehen und von einer Kommission aus wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Vertretern begleitet werden. Die Beiträge werden in den Kategorien Bachelor-, Magister- und Masterstudenten sowie Doktoranden bewertet und mit jeweils mit 1000 € prämiert. Die besten acht Arbeiten zum Thema werden zudem in einem wissenschaftlichen Sammelband veröffentlicht.

Wissenschaft und Sicherheit

Die Schriftenreihe Wissenschaft und Sicherheit (WiSi) wird seit dem Jahr 2005 durch den Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen und mit Unterstützung des Fördervereins Sicherheitspolitik an Hochschulen herausgegeben. Bislang sind sechs Sammelbände der Schriftenreihe im Berliner Wissenschafts-Verlag erschienen:

  • Band 1: Nach dem Dritten Golfkrieg – Sicherheitspolitische Analysen zu Verlauf und Folgen des Konflikts
  • Band 2: Perspektiven der Inneren Führung – Zur gesellschaftlichen Integration der Bundeswehr
  • Band 3: Medien und Terrorismus – Auf den Spuren einer symbiotischen Beziehung
  • Band 5: Die deutsch-israelischen Sicherheitsbeziehungen – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
  • Band 6: Eine neue deutsche Sicherheitsarchitektur – Impulse für die nationale Strategiedebatte
  • Band 7: Wehrpflicht – Legitimes Kind der Demokratie

WiSi-Online

Im Jahr 2004 begründete der BSH die Onlinepublikation Wissenschaft und Sicherheit – Online, die sich unter dem Namen WiSi-Online in Wissenschaft und Fachpolitik etabliert hat. Aufgrund der Fülle von Beiträgen verschiedenen Umfangs wurde im Jahr 2009 die elektronische Schriftenreihe auf WiSi-Papers und WiSi-Studies erweitert. Beide Schriftenreihen sind mit einer ISSN in der Deutschen Nationalbibliothek eingetragen und ermöglichen jungen Akademikern einen unkomplizierten Einstieg in das wissenschaftliche Publizieren.

ADLAS

Der ADLAS ist die wissenschaftliche Zeitschrift des BSH, die ebenfalls mit einer ISSN in der Deutschen Nationalbibliothek eingetragen ist. Die im Jahr 2007 vom Dresdner Arbeitskreis für Sicherheits- und Außenpolitik (DASA) im BSH als Aktualisierte Dresdner InfoLetter für Außen- und Sicherheitspolitik (ADLAS) gegründete Zeitschrift wurde 2010 zur bundesweiten sicherheitspolitischen Fachzeitschrift des BSH erhoben. Sie erscheint quartalsweise und behandelt auf wissenschaftliche und journalistische Weise aktuelle außen- und sicherheitspolitische Themen.

Exkursionen

Model United Nations

Der Verband nahm im Frühjahr 2006 und 2007 zum ersten Mal mit einer Delegation von rund 20 Studenten aller Fachrichtungen am National Model United Nations teil. Ebenfalls im Jahr 2008 und 2009 entsendete der BSH eine Delegation zum NMUN sowie im Jahr 2008 eine Delegation zum Harvard WorldMUN. Im Jahr 2010 werden erstmals Mitglieder des BSH mit der Delegation der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg bei der VN-Simulation dabei sein.

Im Laufe einer ca. fünfmonatigen Vorbereitungsphase werden die Teilnehmer in Seminaren die außenpolitischen Positionen des von ihnen beim NMUN vertretenen Staates erarbeiten. Die intensive Beschäftigung mit den Außenbeziehungen, Kultur und Wirtschaft dieses Staates gehört ebenso zur Vorbereitung wie eine Vertiefung der rhetorischen Fähigkeiten und das Erlernen der Rules of Procedure der Vereinten Nationen. Die Teilnahme erlaubt eine gezielte und sehr wirkungsvolle Förderung diplomatischer, organisatorischer und diskursiver Fähigkeiten. Ferner verbessern sie ihre Fähigkeit, sich in fremdsprachiger professioneller Umgebung zu orientieren und ihre Ziele in Verhandlungen zu erreichen.

  • 2006: BSH-Delegation vertritt das Königreich Lesotho beim NMUN in New York
  • 2007: BSH-Delegation vertritt das Königreich Saudi-Arabien beim NMUN in New York (Outstanding Positionpaper Award)
  • 2008: BSH-Delegation vertritt die Vereinigte Republik Tansania beim WorldMun in Puebla/Mexiko
  • 2008: BSH-Delegation vertritt die Vereinigte Republik Tansania beim NMUN in New York (Position Paper Award / Honorable Mentioned Award)
  • 2008: BSH-Delegation vertritt die Republik Dschibuti beim NMUN in New York
  • 2010: BSH-Delegation vertritt die Republik Pakistan beim NMUN in New York
  • 2011: BSH-Delegation vertritt die Republik Estland beim NMUN in New York (Honorable Mentioned Award)
  • 2012: BSH-Delegation vertritt die Republik Moldau beim NMUN in New York

Sicherheitspolitische Exkursion

In Zusammenarbeit mit dem Streitkräfteamt der Bundeswehr nehmen Mitglieder der Hochschulgruppen des BSH zwei mal im Jahr an der Sicherheitspolitischen Exkursion nach Brüssel teil.

Sicherheitspolitisches Seminar

Der Verband ermöglicht es den Mitgliedern seiner Hochschulgruppen regelmäßig an einer Exkursion zum Sicherheitspolitischen Seminar des Zentrums Innere Führung der Bundeswehr in Koblenz teilzunehmen. Hier stellt sich die Bundeswehr als sicherheitspolitischer Akteur vor und ermöglicht es Teilnehmer aller politischen Lager sich neben aktuellen Themen auch mit dem Selbstverständnis von Soldaten auseinanderzusetzen.

Struktur

Das höchste Gremium des BSH ist die Bundesversammlung, die einmal im Jahr aus Delegierten und Gästen aller Hochschulgruppen zusammentritt. Die Bundesversammlung wählt satzungsgemäß den Bundesvorstand, der für die Gestaltung der Arbeit auf Bundesebene verantwortlich ist.

Aktueller Bundesvorstand

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In der XXXI. Legislaturperiode ist Jan Fuhrmann der Bundesvorsitzende. Der Bundesvorstand wird ergänzt durch Daniela Baron, Matthias Simon und Sebastian Nieke.

Geschichte

Vorgeschichte

Die Geschichte außen- und sicherheitspolitischer Hochschulgruppen in Deutschland beginnt 1959 mit der Gründung der Unabhängigen Hochschulgruppen für Wehrkunde sowie 1962 mit dem Ring wehrpolitischer Hochschulgruppen. Die Gründung der Bundesvereinigung Sicherheitspolitischer Hochschulgruppen gilt als weiterer Schritt zu einer außen- und sicherheitspolitischen Hochschulorganisation. Die drei Vorgängerorganisation hatten jedoch keinen Bestand und können deshalb nicht als direkte Vorläufer des BSH angesehen werden.

Gründung und Vorgänger BSR

Erst am 30. März 1985 wurde unter großem Engagement von 27 Studenten der Universitäten Aachen, Gießen, Mainz, Heidelberg, Augsburg, Regensburg, München, Kiel, Nürnberg-Erlangen, Braunschweig, Hannover, Göttingen, Bonn, Bielefeld, Köln und Lippe die Bundesarbeitsgemeinschaft Studierender Reservisten (BAGStudRes) in den Räumlichkeiten der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München gegründet. Neben dem Hauptsitz in Bonn wurde eine Geschäftsstelle in Bielefeld, am Sitz der Universität Bielefeld, welche für ihre besondere sozialwissenschaftliche Ausrichtung bekannt ist, eingerichtet. Im Laufe des Bestehens der "BAGStudRes" wurde die Abkürzung "BSR", die bis zum Jahr 2005 fortbestehen sollte, etabliert. Die BAGStudRes beziehungsweise die BSR ist die Vorgängerorganisation des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen.

Die BSR wie auch der BSH unterlagen und unterliegen als akademische Nachwuchsorganisation ständigen Veränderungen. Im Zuge der Öffnung des BSR für alle Studierenden, Frauen und Männern, die nicht Reservisten sind, hat der BSR im Jahr 2005 in den heutigen Namen, Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen, umbenannt und eine neue Satzung gegeben.

Trivia

Igel und Eule

Bereits die BSR führte als Logo eine stilisierte Eule zusammen mit einem Igel, welches vom BSH übernommen wurde. Die Eule ist schon in der Griechischen Mythologie, als ständiges Begleittier der Göttin Athene, ein Symbol für Weisheit. Der Igel steht gleichwohl, schon im Alten Testament belegt, für Friedfertigkeit aber auch für Wehrhaftigkeit. Daraus lässt sich für den BSH die Förderung akademischer Auseinandersetzung mit Außen- und Sicherheitspolitik, entsprechend seiner Ziele, ableiten.

„Ganz unverhofft auf einem Hügel sind sich begegnet Fuchs und Igel. Halt! rief der Fuchs, du Bösewicht! Kennst du des Königs Order nicht! Ist nicht der Friede längst verkündigt, Und weißt du nicht, daß jeder sündigt, der immer noch gerüstet geht! Im Namen seiner Majestät, komm her und übergib dein Fell! Der Igel sprach: Nur nicht so schnell, nur nicht so schnell! Laß dir erst deine Zähne brechen, dann wollen wir uns weitersprechen. Und also bald macht er sich rund, zeigt seinen dichten Stachelbund und trotzt getrost der ganzen Welt, bewaffnet, doch als Friedensheld.“

Wilhelm Busch, Fuchs und Igel

Einzelnachweise

  1. http://www.sicherheitspolitik.de/bsh-hauptportal/verband-bsh/grundsatzprogramm.html

Weblinks


Kategorien: Organisation im Hochschulwesen | Sicherheitspolitik (Deutschland) | Studentenorganisation (Deutschland) | Gegründet 1985 | Verein (München) | Verein (Bonn) | Dachverband

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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