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Bruck-Waasen


Bruck-Waasen
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Grieskirchen
Kfz-Kennzeichen: GR
Hauptort: Bruck an der Aschach
Fläche: 28,38 km²
 :
Höhe: 377 m ü. A.
Einwohner: 2.317 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 82 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4722
Vorwahl: 07276
Gemeindekennziffer: 4 08 03
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
4722 Bruck-Waasen
Website: www.bruck-waasen.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Peter Sattlberger (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
13
7
3
2
13 
Lage der Gemeinde Bruck-Waasen im Bezirk Grieskirchen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Bruck-Waasen ist eine Gemeinde mit 2317 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 ) in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Peuerbach.

Geografie

Bruck-Waasen liegt auf 377 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,5 km, von West nach Ost 8,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 28,5 km². 9,8 % der Fläche sind bewaldet, 80,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 44 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Adenbruck (67)
  • Aichet (30)
  • Blindenau (20)
  • Brandstätten (43)
  • Breitau (80)
  • Bruck an der Aschach (157)
  • Buch (117)
  • Dunkenedt (14)
  • Eckartsroith (59)
  • Erleinsdorf (32)
  • Feichten (12)
  • Freiling (12)
  • Fuchshub (114)
  • Gschwendthäuser (25)
  • Höhenstein (351)
  • Holzleithen (19)
  • Hötzmannsberg (23)
  • Hub (26)
  • Itzling (22)
  • Kastlingeredt (81)
  • Mittereibach (17)
  • Mühlbrenning (66)
  • Niederaching (21)
  • Niederensfelden (16)
  • Niederweiding (27)
  • Nußbaum (11)
  • Oberaching (27)
  • Oberndorf (55)
  • Oberngrub (18)
  • Oberweiding (23)
  • Parz bei Gattern (17)
  • Pfarrhofheuberg (178)
  • Prambeckenhof (24)
  • Ratzling (19)
  • Schieferhub (115)
  • Sölden an der Straß (43)
  • Staureth (8)
  • Stefansdorf (76)
  • Untereibach (9)
  • Unterheuberg (74)
  • Usting (83)
  • Waasen (17)
  • Waasnerau (50)
  • Winkl (18)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Bruck und Waasen.

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Geteilt; oben in Gold ein schwarzer, rot bezungter, wachsender Steinbock, unten in Blau drei silberne, zwei zu eins gestellte Ringe. Die Gemeindefarben sind Blau-Weiß-Grün.

Das 1988 verliehene Gemeindewappen vereint die Stammwappen zweier Adelsgeschlechter, die einst Besitzer der Herrschaft Bruck an der Aschach waren. Der Steinbock ist das Wappen der Grafen Strattmann, die drei Ringe stammen aus dem Wappen der 1493 ausgestorbenen Vatershaimer.[2]

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Sehenswürdigkeiten

Politik

Gemeinderatswahl 2009
Wahlbeteiligung: 83,2 % (+2,3 Pp.)
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
60,7 %
(-6,1 %p)
17,6 %
(-9,0 %p)
13,9 %
(+7,3 %p)
7,8 %
(n. k.)
2003

2009

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Bürgermeister ist Peter Sattlberger von der ÖVP.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.212 Einwohner, 2001 dann 2.302 Einwohner.

Weblinks

 Commons: Bruck-Waasen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weitere Infos über die Gemeinde Bruck-Waasen auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs, 8. Nachtrag (1988-1991), in Oberösterreichische Heimatblätter, Heft 3, 1992, S. 293 f. (PDF )

Kategorien: Bruck-Waasen | Gemeinde in Oberösterreich

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Bruck-Waasen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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