Brand eins - LinkFang.de





Brand eins


Brand eins
Beschreibung Wirtschaftszeitschrift
Sprache Deutsch
Verlag brand eins Verlag GmbH & Co. oHG
Erstausgabe 1999
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage
(IVW 1/2016)
95.670 Exemplare
Verbreitete Auflage (IVW 1/2016) 105.154 Exemplare
Reichweite (AWA 2015) 0,28[1] Mio. Leser
Chefredakteurin Gabriele Fischer
Weblink www.brandeins.de
ISSN 1438-9339 Vorlage:Infobox Publikation/Unspezifische ISSN-Angabe

Brand eins (Eigenschreibweise: brand eins) ist eine monatlich erscheinende deutsche Wirtschaftszeitschrift mit einer verkauften Auflage von 95.670 Exemplaren laut IVW 1/2016 .

Inhalte

Brand eins porträtiert Unternehmen und deren Persönlichkeiten. Das Magazin beschäftigt sich auch mit wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen sowie Berichten, Reportagen und Interviews aus der Praxis.

Jedes Heft hat einen thematischen Schwerpunkt wie Kapital, Arbeit, Geld, Qualität, aber auch Themen wie Liebe und Kunst. Zu den Schwerpunktthemen schreibt der Redakteur und Autor Wolf Lotter Essays.

Bei einer Umfrage, die 2007 im Vorfeld der LeadAwards unter „3150 Top-Entscheidern aus Medien, Werbung und Industrie“ durchgeführt wurde, kam Brand eins bei der Frage nach den „Ihrer Meinung nach derzeit wichtigsten und bestgemachten deutschen Zeitschriften“ auf den zweiten Platz.[2]

Geschichte

Brand eins wurde 1999 von einem Team um die ehemalige stellvertretende Chefredakteurin des manager magazins Gabriele Fischer gegründet, das aus der Redaktion des 1998 begonnenen Wirtschaftsmagazins Econy hervorging. Der Name „brand eins“ leitet sich aus einem Wortspiel ab. Der Redaktionssitz in Hamburg befand sich ursprünglich in der Brandstwiete 1, gleichzeitig bedeutet der englische Begriff brand in der Wirtschaftssprache auch „Marke“.

Die 50. Ausgabe (07/2004) erschien unter dem Namen brand fünfzig, die 100. Ausgabe (01/2009) als brand hundert; Heft 08/2008 (Thema Wirtschaft braucht Leidenschaft) trug den Titel brand eins Liebe.

Erscheinungsweise

Die Zeitschrift erscheint seit August 2005 monatlich, zuvor waren es zehn Ausgaben im Jahr. Auf der Homepage befindet sich ein Online-Archiv der erschienenen Texte. 2004 wurde der Zugang auf Abonnenten und zahlende Leser eingeschränkt, dies wurde nach einigen Monaten wieder rückgängig gemacht. Seit Ende Mai 2010 kann brand eins auch auf dem iPad gelesen werden.

Verlag

Brand eins wird von der brand eins Medien AG herausgegeben, die bei Gründung 1999 die Rechtsform einer GmbH hatte. Während einer finanziellen Krise 2001 beteiligten sich weitere Gesellschafter. Mit Stand September 2014 ist von insgesamt 14 Gesellschaftern die Beteiligungsgesellschaft bmp mit 35 Prozent die größte Anteilhalterin, weitere 11 Prozent hält das Management (Gabriele Fischer), der Rest ist Streubesitz.[3]

Brand eins Wissen und Brand eins Neuland

Von Mai 2002 bis März 2007 wurde durch die Tochtergesellschaft brand eins Wissen im Auftrag der Unternehmensberatung McKinsey das Magazin McK Wissen produziert, das nach 20 Ausgaben, von denen jede einem Schwerpunktthema (Cluster, Risiko, Branding, Restart, Operations, Mobilität, Strategie, Menschen, IT, China, Werte, Energie, Public Sector, Bildung, Innovation, Logistik, 2015, Pricing, Krankenhaus, Qualität) gewidmet war, ohne nähere Begründung eingestellt wurde.

Stattdessen produziert die Redaktion seit Oktober 2007 das Regionalmagazin brand eins Neuland, dessen erste Ausgabe sich der Südpfalz widmete. Im Jahr 2008 erschienen in derselben Reihe Hefte zu den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Niederbayern, und Niederrhein. Im August 2009 erschien eine Ausgabe über Dresden, im April 2013 eine Ausgabe über Bremen.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse - Printmedien , abgerufen am 13. Januar 2016.
  2. Lead Awards 2007: DIE TOP-100-UMFRAGE / DIE BESTEN DEUTSCHEN ZEITSCHRIFTEN
  3. Gabriele Fischer: Ich verkaufe ganz sicher nicht , newsroom.de, 21. September 2014

Kategorien: Zeitschrift (Hamburg) | Wirtschaftsmagazin (Deutschland) | Deutschsprachige Monatszeitschrift | Ersterscheinung 1999

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Brand eins (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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