Boppard Hauptbahnhof - LinkFang.de





Boppard Hauptbahnhof


Boppard Hauptbahnhof
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise

3

Abkürzung

KBOP

IBNR 8000045
Vorlage:Infobox Bahnhof/Wartung/IBNR in Wikidata verschieden von lokaler IBNR
Kategorie

4

Eröffnung

1859

Profil auf Bahnhof.de Boppard_Hbf
Lage
Stadt/Gemeinde

Boppard

Land Rheinland-Pfalz
Staat Deutschland
}
Höhe (SO) 76,3 m
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz
i11i16i18

Boppard Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof der Stadt Boppard und befindet sich am Rand der Innenstadt unweit des Rheins. Als Trennungsbahnhof liegt er zum einen an der linken Rheinstrecke von Köln nach Mainz, zum anderen ist er Ausgangspunkt der Hunsrückbahn nach Emmelshausen. Er besitzt drei Bahnsteiggleise. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude aus dem Jahr 1859 wurde im Jahr 1989 abgebrochen.

Der Besitzer des Bahnhofs ist DB Station & Service, der diesen in der Bahnhofskategorie 4 klassifiziert. Von den auf der linken Rheinstrecke verkehrenden Zügen des Schienenpersonenfernverkehrs halten täglich weniger als fünf Intercitys im Hauptbahnhof, im Schienenpersonennahverkehr wird er von einer Regional-Express-Linie und zwei Regionalbahnlinien bedient.

Neben dem Hauptbahnhof gibt es noch fünf weitere Bahnstationen in Boppard. Die ehemaligen Bahnhöfe Boppard-Buchholz und Boppard-Bad Salzig wurden zu Haltepunkten zurückgebaut.

Lage

Der Hauptbahnhof von Boppard liegt am westlichen Rand der Innenstadt. Der nördlich der Bahnsteige gelegene Platz trägt den Namen Bürgermeister-Syrée-Platz. Er ist nach Joseph Syrée, dem Bopparder Bürgermeister von 1850 bis 1892,[3] benannt. Südlich des Bahnhofs verläuft die Säuerlingstraße.

Zusammen mit dem Bahnsteig des Haltepunkts Boppard Süd und der Reparaturhalle für die Züge der Hunsrückbahn erstreckt sich der Hauptbahnhof entlang der linken Rheinstrecke etwa vom Mühltal im Westen bis zum Kloster Marienberg im Osten.

Geschichte

Die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft gab 1854 bekannt, dass sie den Weiterbau der linksrheinischen Strecke vom bisherigen Endpunkt Rolandseck bis Bingerbrück plane. Bereits in den Folgejahren begann man mit dem Bau. Insbesondere in den Jahren 1858 und 1859 wurde die Strecke im Bereich der Stadt Boppard errichtet. Während Ingenieure in der Nähe der ehemaligen Klosters St. Martin den Bau des Bahnhofs vorbereiteten, setzte sich in der Bevölkerung allmählich die Erkenntnis durch, dass dieser Platz wenig geeignet sei. Mit hohem finanziellen Aufwand konnte bei der Eisenbahnverwaltung noch die Verlegung des Bahnhofs an den heutigen Ort erreicht werden. Am 15. Dezember 1859 wurde dann der südliche Streckenabschnitt der Linken Rheinstrecke zwischen Koblenz und Bingerbrück in Betrieb genommen.[4] Zeitgleich wurde auch der Bopparder Bahnhof mit dem zwischen 1858 und 1859 errichteten Empfangsgebäude eröffnet.[5]

Um 1903 begannen die Arbeiten für den Anschluss der Hunsrückbahn an diesen Bahnhof. Letztendlich entschied man sich für eine Trassenführung über den heutigen Stadtteil Buchholz, so dass die Bahnstrecke von Norden an den Bopparder Bahnhof angeschlossen wurde. Jedoch stand der Säuerlingsturm, der zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gehörte, im Weg. Daher wurde der Turm in den Jahren 1906–1908 abgebrochen und mit dünnerer Mauer nördlich seines alten Standpunktes wieder aufgebaut.[6] Im Jahr 1908 wurde die Strecke eröffnet. Auf dem Teilstück Boppard – Boppard-Buchholz überwindet die Bahn einen Höhenunterschied von 336 Metern und gehört somit auch heute noch zu den steilsten Adhäsionsbahnen Deutschlands. Im Zuge der Versetzung des Säuerlingsturm wurde dieser zu einem Wasserturm ausgebaut.

Ein wichtiger Schritt zur heutigen linksrheinischen Hochleistungsstrecke war die Modernisierung der Stellwerkstechnik in den 1970er Jahren. Mit den Vor- und Planungsarbeiten für die neuen Signalanlagen im Bezirk Boppard wurde 1974 begonnen. Nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit konnte in der Nacht des 28. August 1977 das Zentralstellwerk Boppard Bf in Betrieb genommen werden. Es überwacht und steuert die linke Rheinstrecke zwischen Spay und Hirzenach und ersetzte dabei die Wärterstellwerke Nord (ehemaliger Lokschuppen), Mitte (Bahnübergang Flogtstraße) und Süd (Bahnübergang Angert) mit ihren mechanischen Signal- und Sicherungsanlagen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Zeitgleich wurden auch die Bahnübergänge an der Flogt und am Angert geschlossen.[7]

Im Jahr 1994 wurde das neue Empfangsgebäude in Boppard eröffnet. Das alte, aus dem Jahr 1859 stammende und unter Denkmalschutz stehende,[5] Gebäude musste im Jahr 1989 aufgrund der Verlegung der Bundesstraße 9 abgerissen werden.[8] Da die Abwicklung des Güterverkehrs in Boppard und auf der Hunsrückbahn eingestellt wurde, ließ die Deutsche Bahn ab 1998 Gleise und Weichen im Bahnhof zurückbauen. So wurden insbesondere Gleis 5 und 6 sowie die Güterabfertigung demontiert.[9][10] Teile dieses freien Geländes gehören heute der Stadt Boppard und dienen als Parkplatz. Überreste von Gleis 5 sind heute noch zu sehen.

Zum Sommerfahrplanwechsel am 10. Juni 2001 benannte die Deutsche Bahn den Bahnhof Boppard in Boppard Hauptbahnhof um. Dies geschah auf Initiative des Bopparder Bürgermeisters Walter Bersch. Zu diesem Zeitpunkt hatte Boppard mit dem Bahnhof und den Haltepunkten Boppard Süd, Hirzenach, Bad Salzig, Fleckertshöhe und Buchholz mehr Zugangsstellen für den Personenverkehr als Koblenz.[11]

Heute hat die Bahn ihr Empfangsgebäude aus dem Jahr 1994 an einen Gastronomiebetrieb verpachtet. Kundeninformation sowie Fahrkartenverkauf erfolgen durch ein privates Unternehmen.

Seit dem Fahrplanwechsel 2009 ist Rhenus Veniro Betreiber der Hunsrückbahn. Aus diesem Grund hat Rhenus Veniro im Jahr 2007 die alte und verkommene Bahnmeisterei[12] der Deutschen Bahn abgekauft und zwei Jahre später dort eine Halle zum Abstellen und Reparieren ihrer Züge sowie eine Waschstraße gebaut.[13] Die Gleisanlagen des Betriebswerks wurden im Hauptbahnhof wieder an das Streckennetz der Deutschen Bahn angeschlossen.

Zum Bahnhof gehörige Bauwerke

Das abgebrochene Empfangsgebäude von 1859

Das im Gründerzeitstil erbaute Bahnhofsgebäude wurde zwischen 1858 und 1859 nach den Vorgaben des Architekten Michaelis erbaut und 1859 zusammen mit der Linken Rheinstrecke eröffnet. Der Putzbau hatte zur Heerstraße hin einen mit Bäumen bewachsenen Vorplatz. Die andere Seite des Gebäudes befand sich an Bahnsteig 1. Recht schnell nach der Inbetriebnahme der Hunsrückbahn mehrten sich die Forderungen nach einer Umgestaltung und Erweiterung des Empfangsgebäudes. Unzulängliche Büroräume als auch das Fehlen einer Gastronomie wurden beklagt. Im Jahr 1912 gab es erste Planungen der Reichsbahn zur Modernisierung des Gebäudes. Jedoch aufgrund des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise konnten diese Planungen nicht umgesetzt werden. Daher dauerte es noch 25 Jahre bis am Samstag vor Pfingsten im Jahr 1938 die erfolgreiche Renovierung des Empfangsgebäudes gefeiert werden konnte. Der einstige Wartesaal 3. Klasse wurde aufgelöst und dort der Fahrdienstraum und die Stationskasse untergebracht; die Wartehalle erhielt ein helleres Ambiente und die Toilettenanlagen wurden erneuert. Außerdem wurde die Gastronomie einschließlich der Gartenbewirtschaftung neu errichtet und die Büro- und Diensträume des Bahnhofspersonals erneuert.[14] Im Jahr 1989 wurde das denkmalgeschützte Empfangsgebäude beim Bau einer Teilumgehung für die Bundesstraße 9 abgerissen.

Das Empfangsgebäude war ein zweigeschossiger, traufständiger Putzbau, dessen Geschossaufteilung wurde an der Außenmauer durch Brüstungsgesims sichtbar. Dieses Gesims und die Fensterrahmungen waren aus hellem Sandstein. Die stadtseitige Außenwand hatte eine dreiteilige Gliederung entsprechend der Verteilung der dahinterliegenden Räume. In der Mitte waren drei gekuppelte Rundbogentüren oberhalb einer Freitreppe. Über den Türen befand sich ein Mäanderfries. Darüber waren drei von kannelierten Pilastern getragene Fensterarkaden mit verblendeten, kreisverzierten Bogenfeldern. Seitlich befand sich je eine Doppelachse mit hohen Rechteckfenstern, die eine Gesimsverdachung hatten. Auf den Schmalseiten des Empfangsgebäudes befanden sich je drei einfache Fensterachsen mit Verzierungen wie auf der Stadtseite. Die Gebäudeseite zum Gleisbett hin hatte sieben Achsen, wobei die drei mittleren leicht zurücksprangen. Das Dach des Gebäudes war ein weit ausladendes, schiefergedecktes Satteldach. An den Schmalseiten waren die ausgekragten, hölzernen Konsolbalkten, auf denen das Dach befestigt war zu sehen.[5]

Lokbahnhof

Um die Zahnradlokomotiven des Typs Preußische T 26, die zwischen 1908 und dem Anfang der 1930er Jahre zwischen Boppard und Buchholz auf der Hunsrückbahn verkehrten, ortsnah zu warten, wurde im Jahr 1909 nordwestlich des Bahnhofs zwischen den Gleisen der Hunsrückbahn und der linken Rheinstrecke ein kleines Betriebswerk errichtet. Selbstständig war es allerdings nicht. In den ersten Jahren wurde der Lokbahnhof von Simmern beziehungsweise von Bingen aus verwaltet.[15]

Ende der 1920er Jahre wurden in den Lokbahnhof Lokomotiven des Typs Preußische T 16.1 mit Gegendruckbremse überführt. Diese ersetzen bis spätestens 1931 die Zahnradlokomotiven der Hunsrückbahn. Am 21. Mai 1937 wurde der Lokbahnhof Boppard wieder dem Betriebswerk Simmern zugeteilt. Aber schon kurze Zeit später am 23. September 1940 wechselte die Zuständigkeit wieder zurück nach Bingerbrück. Zum 1. Dezember 1945 erfolgte dann die nächste Verwaltungsänderung. Der Lokbahnhof wurde nun vom Bahnbetriebswerk Koblenz/Mosel aus verwaltet.[15]

Das Ende des Lokbahnhofs kam wahrscheinlich zusammen mit dem Ende des Güterverkehrs auf der Steilstrecke Boppard–Emmelshausen. Die Lokomotiven T16 wurden im Juni 1956 nach Oberlahnstein und Engers überstellt. Bis in die 1970er Jahre wurde der ehemalige Lokbahnhof als Lokschuppen für die nun auf der Hunsrückbahn verkehrenden Schienenbusse VT98 genutzt bis er dann abgerissen wurde.[15]

Am Platz des ehemaligen Lokschuppens steht heute die Halle zum Abstellen, Reparieren und Waschen der Triebfahrzeuge von Rhenus Veniro, dem Betreiber der Hunsrückbahn.

Boppard Süd

Der Haltepunkt Boppard Süd gehört zu den Gleisanlagen des Bopparder Hauptbahnhofs. Sein Bahnsteig liegt am früher als Abstellgleis genutzten Gleis 17/18.[16] Dieser 700 Meter südlich der Bahnsteige des Hauptbahnhofs gelegene Haltepunkt ist in der Bahnhofskategorie 7 eingeordnet. Nur werktags wird Boppard Süd einmal morgens und zweimal mittags von der Regionalbahnlinie Hunsrückbahn angefahren. Diese Fahrten wurden eingerichtet, um den Schulweg der Schüler aus Boppard-Buchholz und Emmelshausen zu verkürzen, da sich in der Nähe des Haltepunktes zwei Schulen befinden.

Inoffiziell existiert dieser Haltepunkt schon seit 1987. Damals beschwerten sich die Eltern der Schüler darüber, dass ihre Kinder vom Bopparder Bahnhof aus zur Schule laufen mussten, während andere Schüler mit dem Bus bis an die Schule gefahren wurden. Als Konfliktlösung wurde angeboten, die entsprechenden Züge bis zur Holzladerampe unterhalb des Klosters Marienberg, welches in einem Neubau eine Realschule hat, weiterzuführen.[17] Die Freigabe zur Fahrt zwischen Boppard (Haupt)bahnhof und Boppard Süd erfolgte bis zur offiziellen Inbetriebnahme des Haltepunktes durch ein Schutzsignal, das heißt es handelte sich betrieblich nicht um Zugfahrten.

Erst 1998, mit der Fertigstellung eines Parkhauses an der ehemaligen Holzladerampe, wurde auch ein befestigter Bahnsteig gebaut und der Haltepunkt Boppard Süd offiziell eingerichtet.[18] Wegen seiner Lage innerhalb des Hauptbahnhofs liegt der Haltepunkt sowohl an der Hunsrückbahn (Streckenkilometer 53,5) als auch an der linken Rheinstrecke (Streckenkilometer 111,4).[19] Jedoch ist dieser Haltepunkt nur über den Hauptbahnhof und nicht direkt von einer der beiden Strecken zu erreichen.

Bahnverkehr

Personenverkehr

Im Hauptbahnhof Boppard halten früh morgens und spät abends einige wenige Züge des Fernverkehrs. Diese verkehren mit ähnlichen Unterwegshalten zwischen Hamburg und Frankfurt am Main. Außerdem halten der von DB Regio und Vlexx betriebene Regional-Express (Koblenz – Frankfurt) im Zweistundentakt und die durch trans regio betriebene MittelrheinBahn (Koblenz – Mainz) im Stundentakt in Boppard Hbf. Zu den Hauptverkehrszeiten wird der Takt zwischen Koblenz Hbf und Boppard Hbf teilweise auch bis Mainz Hbf verdichtet. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 hat trans regio diese Leistungen ebenfalls von der Deutschen Bahn übernommen. Außerdem endet die von Rhenus Veniro betriebene Hunsrückbahn aus Emmelshausen in Boppard Hbf beziehungsweise Boppard Süd.

Linie Linienbezeichnung Linienverlauf Takt Verkehrstage
RE 2 Koblenz – Boppard – Bingen (Rhein) Mainz – Frankfurt (Main) Flughafen Regionalbf Frankfurt (Main) Hbf 120 min täglich
MRB 32 MittelrheinBahn Koblenz – Boppard – Oberwesel – Bingen (Rhein) – Ingelheim – Mainz 60 min täglich
RB 37 Hunsrückbahn Emmelshausen – Boppard-Buchholz – Boppard Hbf (– Boppard Süd) 60 min täglich

Im zweiten Halbjahr 2008 stiegen in Boppard Hauptbahnhof pro Woche durchschnittlich 7221 Personen in einen Zug ein und am Haltepunkt Boppard Süd waren es durchschnittlich pro Woche 435 Menschen.[20]

Vom Hauptbahnhof Boppard verkehren auch einige Buslinien. Die Linie 650 fährt zwischen Boppard und Koblenz und die Linie 611 verbindet die südlich gelegenen Bopparder Ortsteile miteinander. Andere Buslinien bedienen den Hauptbahnhof nur zu Hauptverkehrszeiten.

Güterverkehr

Nachdem am 29. Mai 1983 die Teilstrecke Leiningen–Simmern der Hunsrückbahn stillgelegt wurde, wurde der Güterverkehr auf der Hunsrückbahn wieder von Boppard aus betrieben. Dazu wurden in Boppard zwei spezielle Begleitwagen mit den Nummern 950 5 160 und 950 5 975 stationiert, die man bei Güterzügen bis zu 150 Tonnen an deren Zugspitze montierte. Bei schwereren Zügen wurde auf den Begleitwagen verzichtet. An dessen Stelle wurde dann die Lokomotive des Personenzugs gekoppelt. Vor allem der Verdichtungsgerätehersteller BOMAG sorgte für den Güterverkehr. Anfang 1996 wurde der Güterverkehr auf der Hunsrückbahn eingestellt. Seitdem hat der Bopparder Bahnhof keine Bedeutung mehr für den Güterverkehr.[21]

Planungen

Die Bahnsteige des Bopparder Hauptbahnhofs sind nur über Treppen erreichbar, somit ist der Bahnhof nicht barrierefrei. Das Land Rheinland-Pfalz hat beschlossen, alle Bahnhöfe und Haltepunkte des Landes barrierefrei auszubauen. Für den Hauptbahnhof Boppard bedeutet dies, dass Aufzüge gebaut und die Bahnsteige von derzeit 38 beziehungsweise 55 auf 76 Zentimeter über Schienenoberkante erhöht werden müssen.[22]

Weblinks

 Commons: Boppard Hauptbahnhof  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bruno Korn: Von der Französischen Revolution bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Hrsg.: Heinz E. Mißling. (= Boppard. Geschichte einer Stadt am Mittelrhein. Band 2). Dausner Verlag, Boppard 1997, ISBN 3-930051-03-6, S. 244.
  2. Bruno Korn: Von der Französischen Revolution bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Hrsg.: Heinz E. Mißling. (= Boppard. Geschichte einer Stadt am Mittelrhein. Band 2). Dausner Verlag, Boppard 1997, ISBN 3-930051-03-6, S. 103.
  3. 5,0 5,1 5,2 Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz. Band 8: Die Kunstdenkmäler des Rhein-Hunsrück-Kreises. Teil 2: Ehemaliger Kreis St. Goar, 1. Stadt Boppard I. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1988, ISBN 3-422-00567-6, S. 472–474.
  4. Regionalgeschichte.net: Stadtbefestigung Abgerufen am 9. April 2010.
  5. Hans Müller: Eisenbahn. In: Heinz E. Mißling (Hrsg.): Boppard. Geschichte einer Stadt am Mittelrhein. Dritter Band. Dausner Verlag, Boppard 2001, ISBN 3-930051-02-8, S. 90.
  6. Jürgen Johann: Steiniger Weg zur linksrheinischen Eisenbahn. Unermüdliches Engagement der Rheinanliegergemeinden bis zur Streckeneröffnung 1859. In: Rund um Boppard. 21. Oktober 2011, S. 19.
  7. Bild aus einem Zug der Hunsrückbahn ; zu sehen sind Gleis 4 und 5 und der Geräteschuppen. Abgerufen am 7. April 2010.
  8. Bild der Gleise 4 und 5 und eines Waggons für den Güterverkehr nach Emmelshausen . Abgerufen am 7. April 2010.
  9. Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 8. März 2001: Bahn: Boppard zieht mit Koblenz gleich . Abgerufen am 5. April 2010.
  10. Bild der ehemaligen Bahnmeisterei mit Gleisanlagen, die zum Bahnhof führten . Die Gleisanlagen wurden zwischenzeitlich zurückgebaut. Abgerufen am 7. April 2010.
  11. newstix.de: Hunsrückbahn: Richtfest am Wartungsstützpunkt Boppard. Abgerufen am 7. April 2010.
  12. Jürgen Johann: 100 Jahr Hunsrückbahn 1908–2008 Boppard – Emmelshausen. Hrsg.: Stadt Boppard & Verbandsgemeinde Emmelshausen. Selbstverlag der Herausgeber, Boppard, Emmelshausen 2008, ISBN 978-3-00-024757-6, S. 115.
  13. 15,0 15,1 15,2 Jürgen Johann: 100 Jahr Hunsrückbahn 1908–2008 Boppard – Emmelshausen. Hrsg.: Stadt Boppard & Verbandsgemeinde Emmelshausen. Selbstverlag der Herausgeber, Boppard, Emmelshausen 2008, ISBN 978-3-00-024757-6, S. 185–211.
  14. Gleise in Serviceeinrichtungen (KBOP) (PDF; 165 kB) Abgerufen am 5. April 2010.
  15. Jürgen Johann: 100 Jahr Hunsrückbahn 1908–2008 Boppard - Emmelshausen. Hrsg.: Stadt Boppard & Verbandsgemeinde Emmelshausen. Selbstverlag der Herausgeber, Boppard, Emmelshausen 2008, ISBN 978-3-00-024757-6, S. 207.
  16. Jürgen Johann: 100 Jahr Hunsrückbahn 1908–2008 Boppard – Emmelshausen. Hrsg.: Stadt Boppard & Verbandsgemeinde Emmelshausen. Selbstverlag der Herausgeber, Boppard, Emmelshausen 2008, ISBN 978-3-00-024757-6, S. 209.
  17. Hans Schweers (Herausgeber), Henning Wall (Herausgeber), Thomas Würdig (Hrsg.): Eisenbahnatlas Deutschland 2009/2010. 7. Auflage. 2010, Schweers & Wall, ISBN 978-3-89494-139-0.
  18. www.fwg-boppard.de: Sitzungsvorlage: Stadtratssitzung am 20. Juni 2011 (PDF; 4,2 MB), S. 67, Abgerufen am 15. Juni 2011.
  19. Jürgen Johann: 100 Jahr Hunsrückbahn 1908–2008 Boppard – Emmelshausen. Hrsg.: Stadt Boppard & Verbandsgemeinde Emmelshausen. Selbstverlag der Herausgeber, Boppard, Emmelshausen 2008, ISBN 978-3-00-024757-6, S. 205–209.
  20. Spnv-Nord: Anlage Top 2 vom 9. April 2008 (PDF; 83,6 kB) Abgerufen am 7. April 2010.

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