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Bistum Magdeburg


Bistum Magdeburg
Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz Paderborn
Metropolitanbistum Erzbistum Paderborn
Diözesanbischof Gerhard Feige
Emeritierter Diözesanbischof Leo Nowak
Generalvikar Raimund Sternal
Fläche 23.208 km²
Dekanate 8 (1. Januar 2009)
Pfarreien 44 (31. Dezember 2013[1])
Einwohner 2.510.000 (31. Dezember 2013 [2])
Katholiken 86.121 (31. Dezember 2013[3])
Anteil 3,4 %
Diözesanpriester 64 (Im aktiven Dienst / 31. Dezember 2013[1])
Ständige Diakone 16 (Im aktiven Dienst / 31. Dezember 2013[1])
Katholiken je Priester 1.346
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Sankt-Sebastian-Kirche
Website www.bistum-magdeburg.de
Kirchenprovinz
}

Das Bistum Magdeburg (lateinisch : Dioecesis Magdeburgensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Sachsen-Anhalt, hervorgegangen aus dem zum Niedersächsischen Reichskreis gehörenden Erzstift Magdeburg, das als Folge des Westfälischen Friedens mit dem Tod des Erzbischofs und sächsischen Administrators Herzog August 1680 verspätet seine weltliche Herrschaft über das damalige Territorium verlor und im neu gegründeten Herzogtum Magdeburg an das Kurfürstentum Brandenburg abgab. Die Bistumsgrenzen folgen hierbei bis auf einen Grenzangleich mit Thüringen den Grenzen des Landes Sachsen-Anhalt, wie sie abweichend vom heutigen Bundesland von 1947 bis 1952 bestanden. Teile des Bistums gehören deshalb heute zu den Bundesländern Brandenburg und Sachsen. Bischofskirche ist die Kathedrale Sankt Sebastian in Magdeburg. Kennzeichnend ist die Situation als Bistum in der Diaspora.

Das Bistum hat einen Etat von etwa 28 Millionen Euro, davon 10 Millionen aus Kirchensteuern, 10 Millionen aus anderen deutschen Diözesen und vier Millionen aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt.[4]

Geschichte

Erzbistum Magdeburg

Siehe auch: Erzstift Magdeburg

Im Rahmen der deutschen Ostsiedlung war der römisch-deutsche König Otto I. bestrebt, die Missionierung der Slawen in den ostelbischen Gebieten voranzutreiben. Auf der Synode von Ravenna im Jahre 967 erreichte er die Zustimmung Papst Johannes XIII. zur Erhebung Magdeburgs zum Erzbistum. Dieser Beschluss berührte die Zuständigkeiten des Bistums Halberstadt und des Erzbistums Mainz. Erst nach dem Tode des Halberstädter Bischofs Bernhard von Halberstadt im Februar 968 und des Mainzer Erzbischofs Wilhelm im März 968 konnte Otto den Beschluss der Synode umsetzen.

Das Erzbistum Magdeburg wurde aus Gebieten der Diözesen Halberstadt und Merseburg geschaffen. Schutzpatron des Erzbistums war der Heilige Mauritius. Als Suffragane wurden dem Metropoliten die Nachbarbistümer Brandenburg, Havelberg, Zeitz, Merseburg und Meißen unterstellt. Neben seiner Stellung als Metropolit einer großen Kirchenprovinz war der Erzbischof auch Primas Germaniae. Von seiner Bedeutung im Hochmittelalter zeugt der mächtige Magdeburger Dom.

Im 12. Jahrhundert begründeten die Erzbischöfe auch eine Landesherrschaft.

Ab 1476 geriet das Erzbistum zunehmend unter den Einfluss von Sachsen und Brandenburg.

1478 unterwarf der Magdeburger Erzbischof Ernst von Wettin die Stadt Halle an der Saale; als bevorzugte Residenz der Magdeburger Erzbischöfe ließ er hier ab 1484 die Moritzburg erbauen, die im Mai 1503 bezogen werden konnte.

Während der Reformation traten große Teile des Territoriums des Erzbistums zum lutherischen Bekenntnis über.

Unter Erzbischof Albrecht von Brandenburg fiel das Erzbistum Magdeburg 1541 endgültig an das Kurfürstentum Brandenburg; seit 1566 stand es unter der Aufsicht protestantischer Administratoren.

Erst im Verlaufe des Dreißigjährigen Krieges erhielt das Erzbistum vorübergehend noch einmal einen katholischen Erzbischof, doch war an eine Rekatholisierung der Bevölkerung im Erzbistum nicht zu denken.

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Territorium des Erzstifts Magdeburg, also der weltliche Besitz des Erzbischofs von Magdeburg, als erbliches Herzogtum Magdeburg dem Kurfürstentums Brandenburg zugesprochen. Diese Bestimmung trat nach dem Tode des letzten Administrators Herzog August von Sachsen-Weißenfels im Jahre 1680 in Kraft.

Burggrafschaft Magdeburg

1269 kam die Burggrafschaft an die Herzöge von Sachsen. Sie bildete später das kurfürstliche Amt Gommern im Kurkreis.

Erzbischöfliches Kommissariat Magdeburg im Erzbistum Paderborn

Im 20. Jahrhundert war das heutige Bistum als „Erzbischöfliches Kommissariat Magdeburg“ der territorial separate Ostteil des Erzbistums Paderborn.[5] Während bis 1945 dieses Gebiet als Diaspora mit geringem Katholikenanteil unter der Bevölkerung galt, kam es nach dem Krieg durch die Ansiedlung von Vertriebenen aus Schlesien und dem Sudetenland zur regionalen Zunahme von Katholiken. Jedoch machte das antiklerikale System der DDR die kirchliche Verwaltung dieses Gebietes zunehmend schwieriger.

Der Erzbischof von Paderborn setzte daher nach dem Krieg Weihbischöfe für das bereits existierende Amt des „Bischöflichen Commissarius“ in Magdeburg ein, so Wilhelm Weskamm (1949–1951), Friedrich Maria Rintelen (ab 1952) und Johannes Braun (ab 1970/1971).

Bischöfliches Amt Magdeburg

Schließlich wurde am 23. Juli 1973 eine als „Bischöfliches Amt“ bezeichnete Institution errichtet, dessen Jurisdiktion dem Bischof und Apostolischen Administrator in Magdeburg, Johannes Braun, übertragen wurde. Dieses Bischöfliche Amt gehörte zwar offiziell zum Erzbistum Paderborn und der Apostolische Administrator war dementsprechend auch nur als Weihbischof dort tätig, doch entwickelte es sich faktisch zu einem eigenständigen Bistum. Nach der Resignation von Bischof Johannes Braun wurde der Leiter des Seelsorgeamtes in Magdeburg, Leo Nowak, 1990 zum Apostolischen Administrator in Magdeburg ernannt.

Bistum Magdeburg

Das heutige Bistum Magdeburg wurde von Papst Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Cum gaudio, die auf den 27. Juni 1994 datiert ist, mit Wirkung zum 8. Juli desselben Jahres vom Erzbistum Paderborn abgetrennt und zu einem eigenständigen Bistum erhoben und zudem als Suffragandiözese der Kirchenprovinz Paderborn zugeordnet.[6] Zum ersten Bischof des Bistums wurde der damalige Apostolische Administrator in Magdeburg, Bischof Leo Nowak, ernannt.

Mit dem Apostolischen Schreiben Sanctum Norbertum bestätigte Johannes Paul II. am 12. Juli 1994 den Hl. Norbert von Xanten, den Hl. Mauritius und die Hl. Gertrud von Helfta als Bistumspatrone.[7]

Am 17. März 2004 trat Bischof Leo Nowak altersbedingt vom Bischofsamt zurück. Weihbischof Dr. Gerhard Feige, der während der Sedisvakanz die Geschicke des Bistums als Diözesanadministrator leitete, wurde am 23. Februar 2005 vom Papst zum neuen Bischof von Magdeburg ernannt. In sein Amt eingeführt wurde er am 16. April 2005 in der Bischofskirche Sankt Sebastian in Magdeburg.

Im Rahmen der Familienwallfahrt des Bistums Magdeburg zur Huysburg am 4. September 2005 gab Bischof Gerhard Feige den Startschuss zur Bildung von 44 Gemeindeverbünden. Die bisherigen Pfarrgemeinden, -vikarien und -kuratien sollten in einem Prozess bis spätestens 2010 zusammenwachsen und dann zu neuen Pfarreien erhoben werden (Pfarrfusion).

Am 2. Mai 2010 wurden durch Bischof Feige zahlreiche Pfarreien, Pfarrvikarien und Kuratien aufgelöst und 25 neue Pfarreien errichtet.[8] Die restlichen Neuerrichtungen folgten im Laufe des Jahres 2010.

Bistumspatron

Der Patron des Bistums Magdeburg ist der Heilige Norbert von Xanten. Mitpatrone sind der Heilige Mauritius und die Heilige Gertrud.

Bistumsgliederung

Mit der Neugliederung am 1. Januar 2009[9] ergeben sich die nachfolgenden Dekanate. Viele Pfarreien wurden am 2. Mai 2010 errichtet.[10]

Dekanat Dessau

  • Pfarrei Edith-Stein (Wolfen – Zörbig)
  • Pfarrei Heilige Familie (Bitterfeld – Gräfenhainichen – Holzweißig – Sandersdorf)
  • Pfarrei Heilige Familie (Roßlau – Coswig – Zerbst)
  • Pfarrei St. Maria (Lutherstadt Wittenberg – Annaburg – Bad Schmiedeberg – Elster – Holzdorf– Jessen – Kemberg – Piesteritz – Zahna)
  • Pfarrei St. Marien (Köthen – Görzig – Osternienburg)
  • Pfarrei St. Peter und Paul (Dessau – Aken – Oranienbaum)

Dekanat Egeln

Dekanat Halberstadt

Dekanat Halle (Saale)

  • Pfarrei Carl Lampert (Halle (nördliche Stadtteile) – Dölau – Löbejün – Ostrau – Wettin –Zappendorf)
  • Pfarrei St. Franziskus (Halle (südliche Stadtteile) – Gröbers – Schkeuditz – Schkopau)
  • Pfarrei St. Mauritius und St. Elisabeth (Halle – Hohenthurm – Landsberg)

Dekanat Magdeburg

Dekanat Merseburg

  • Pfarrei St. Bruno (Querfurt – Nebra – Röblingen)
  • Pfarrei St. Elisabeth (Weißenfels – Hohenmölsen – Lützen)
  • Pfarrei St. Georg (Hettstedt – Gerbstedt – Helbra – Klostermansfeld – Sandersleben – Siersleben)
  • Pfarrei St. Gertrud (Lutherstadt Eisleben – Hedersleben – Hergisdorf – Sittichenbach)
  • Pfarrei St. Jutta (Sangerhausen – Allstedt – Rossla – Stolberg – Wippra)
  • Pfarrei St. Norbert (Merseburg: St. Norbert – St. Ulrich – Bad Dürrenberg – Bad Lauchstädt – Braunsbedra – Großkayna – Langeneichstädt – Leuna – Mücheln – Schkopau)
  • Pfarrei St. Peter und Paul (Naumburg – Bad Kösen – Freyburg – Laucha – Osterfeld)
  • Pfarrei St. Peter und Paul (Zeitz – Droyßig – Theißen – Tröglitz)

Dekanat Stendal

Dekanat Torgau

Die Dekanate Eisleben, Naumburg-Zeitz und Wittenberg wurden aufgelöst, das Dekanat Merseburg entstand neu.

Schließungen von Kirchen

Ökonomische Zwänge durch Rückgang der Kirchensteuereinnahmen sowie Priestermangel und Rückgang der Zahl praktizierender Katholiken im Bistum Magdeburg führen dazu, dass einerseits Gemeinden zu größeren Pfarreien zusammengeführt werden, andererseits aber auch Kirchen geschlossen werden.

Dazu gehören die Kirchen und Kapellen in Ammendorf,[11] Apenburg, Atzendorf, Barneberg, Bismark, Cochstedt, Dähre, Förderstedt, Giesenslage, Goldbeck, Großkayna, Halle (St. Hedwig),[12] Hakeborn, Hasselfelde, Hessen, Hornhausen, Jerichow, Jeßnitz, Klietz, Lehelitz, Löderburg, Meßdorf, Neubiendorf, Neuwegersleben, Parey, Rackwitz, Schönhausen, Tarthun, Tucheim und Unseburg.

Aber auch in den Jahren vor der Gründung des Bistums Magdeburg nahm die Zahl der Gläubigen und der Priester schon ab, und die Gläubigen wurden mobiler, so dass auch damals schon einzelne kleinere Gotteshäuser aufgegeben wurden. Dazu zählen die Kapellen in Eschenrode, Everingen, Ferchland, Güsen, Hörsingen, Ivenrode und Walbeck.

Kirchliche Einrichtungen

Bistumsarchiv

Max-Josef-Metzger-Straße 1, 39104 Magdeburg

Klöster

Bildungs- und Tagungshäuser

Bildung

Schulen

Die Schulen des Bistums Magdeburg befinden sich in Trägerschaft der Edith-Stein-Schulstiftung.

Grundschulen
  • St. Hildegard, Haldensleben
  • St. Franziskus, Halle (Saale)
  • St. Martin, Oschersleben
  • St. Mechthild, Magdeburg
Sekundarschulen
  • St. Mauritius, Halle (Saale)
Gymnasien
  • Liborius-Gymnasium, Dessau-Roßlau
  • Elisabeth-Gymnasium, Halle (Saale)
  • Nobertus-Gymnasium, Magdeburg

Katholische Theologie

Erwachsenenbildung

  • KEB Magdeburg
  • KEB Halle

Gemeindepastoral

  • Fachakademie für Gemeindepastoral

Akademie

Katholische Akademie Magdeburg

Kircheneigene Unternehmen

Die bistumseigene Gero AG, Magdeburg wurde am 21. Juni 1993 gegründet und firmiert als Muttergesellschaft der GERO Gruppe (Bistum Magdeburg: 100 % Aktionär).

Gero Gruppe, Magdeburg (Gründung Oktober 2002) mit drei Tochterfirmen: Siedlungswerk St. Gertrud Bau- und Projektmanagement GmbH, Siedlungswerk St. Gertrud Wohn- und Immobilienservice GmbH, Gero Beteiligungsgesellschaft.

Aufgrund von massiven finanziellen Verlusten durch Fehlinvestitionen der Gero AG wird das Unternehmen derzeit abgewickelt.[13][14][15][16]

Sonstiges

Die Stiftung netzwerk leben bietet Beratung und Hilfe für schwangere Frauen und Mütter an.

Verbände

Folgende katholische Verbände sind im Bistum Magdeburg aktiv:

Partnerschaft

Das Bistum Magdeburg unterhält eine Partnerschaft mit dem Bistum Kaišiadorys (Litauen).

Siehe auch

Literatur

  • Gustav Hertel (Bearb.): Die ältesten Lehnbücher der Magdeburgischen Erzbischöfe. (= Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete; Band 16). Hendel, Halle 1883 (Digitalisat )
  • H. Michaelis / E. W. Peters (Hrsg.): Magdeburger Bischofschronik. Janos Stekovics, Dößel 2006. ISBN 978-3-89923-132-8.

Weblinks

 Commons: Bistum Magdeburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Statistische Daten zum Bistum , abgerufen am 23. April 2015.
  2. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.): Bevölkerung, Fläche, Katholiken nach (Erz-)Diözesen. Kirchenprovinzen 2013. Katholische Kirche in Deutschland .
  3. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.): Katholische Kirche in Deutschland - Zahlen und Fakten 2013/2014 , Arbeitshilfen der Deutschen Bischofskonferenz 269.
  4. Bericht im Magazin Brand eins, November 2011 (Memento vom 26. Januar 2012 im Internet Archive), abgerufen am 13. Januar 2012
  5. Hans Jürgen Brandt, Karl Hengst: Geschichte des Erzbistums Paderborn. Bd. 4: Das Bistum Paderborn 1930–2010, Bonifatius-Verlag, Paderborn 2014, ISBN 978-3-89710-004-6; darin das Kapitel: Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg, S. 131–138.
  6. Ioannes Paulus II: Constit. Apostol. Cum gaudio , AAS 87 (1995), n. 3, S. 225 ff.
  7. Ioannes Paulus II: Litt. Apostol. Sanctum Norbertum , AAS 87 (1995).
  8. http://www.bistum-magdeburg.de/front_content.php?client=4&lang=5&idcat=2760&idart=14430
  9. Dr. Gerhard Feige: Nr. 136 Neuordnung der Dekanats-Ebene , Amtsblatt 11-2008 des Bistums Magdeburg, 22. Oktober 2008, zuletzt abgerufen am 12. Januar 2014
  10. Amtsblatt des Bistums Magdeburg Ausgabe 05-2010 Nr. 69
  11. http://www.franziskus-halle.de/cms/front_content.php?idcat=837&idart=1234&lang=12
  12. http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/kirche-radewell-geschlossen,20640778,19202992.html
  13. Raimund Sternal: Seit 2007 will sich das Bistum von der Gero AG trennen. Mitteilung des Bistums Magdeburg, 6. Juli 2009
  14. Michael Bock: Generalvikar: „Bistum nicht vor dem Ruin.“. Hrsg.: Volksstimme. 4. Juli 2009.
  15. Olaf Jahn: Finanzielles Fiasko bei Kirchenfirmen. Nach Millionenverlusten: Bistum liquidiert Gero-Gruppe. Hrsg.: Volksstimme. 2. Juli 2009.
  16. Sebastian Jost, Lucas Wiegelmann: Bistum verzockt Millionen an Kirchensteuern. Mit risikoreichen Finanzgeschäften wollte das Bistum Magdeburg seine Kassen aufbessern. Das ging gründlich schief. Jetzt will keiner schuld sein. Hrsg.: Die Welt. 15. Juli 2011 (welt.de [abgerufen am 13. Januar 2014]).

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