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Binn


Dieser Artikel befasst sich mit der Gemeinde Binn im Kanton Wallis, Schweiz. Für weitere Bedeutungen siehe Binn (Begriffsklärung).

Binn
Staat: Schweiz
Kanton: Wallis VS
Bezirk: Goms
BFS-Nr.: 6054
Postleitzahl: 3996
Koordinaten:
Höhe: 1'400 m ü. M.
Fläche: 65,0 km²
Einwohner: 145 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 2 Einw. pro km²
Website: www.binn.ch

Binn

Karte

Binn ist eine politische Gemeinde im Bezirk Goms des Kantons Wallis in der Schweiz. Sie liegt im Binntal, einem Seitental der Rhone, welches von der Binna durchflossen wird, weshalb auch der Name Binnatal verwendet wird.

Wirtschaft

Die Wirtschaft ist vom Tourismus und der Landwirtschaft geprägt. Die Gemeinde ist Teil des geplanten regionalen Naturparks Binntal. Binn ist bekannt für seine Mineralien. 19 Mineralien findet man nur im Binntal. Es gibt geführte Exkursionen in die Berge, um Mineralien zu finden. In diesem Dorf gibt es noch zwei Berufstrahler (Kristallsucher), die davon leben können.

Orte

Die Gemeinde entstand aus der Talschaft Binn und besteht heute aus den bewohnten Orten Schmidighischere, Wileren, Giesse, Fäld und Ze Binne. In der einwohnerstärksten Ortschaft Schmidighischere befindet sich die Gemeindeverwaltung.

Die Wallfahrtskapelle Heiligkreuz steht auf Binner Boden; das gleichnamige Maiensässgebiet hingegen erstreckt sich auch auf das Gemeindegebiet von Grengiols.

Gebäude

Neben den alten Holzhäusern in den Siedlungen gibt es folgende markante Bauwerke:

  • Pfarrkirche St. Michael, 1561-65[2], Wilern
  • Steinerne Bogenbrücke über die Binna, 1564, Schmidighischere
  • Hotel Ofenhorn, 1881, Schmidighischere

Kapellen

  • Wallfahrtskapelle Heiligkreuz, 1660[3]
  • Kapelle Mariä Verkündigung, 1660[4], Giesse
  • Kapelle St. Martin, 1660[5], Fäld
  • Kapelle St. Antonius, 1690, Schmidighischere
  • Kapelle St. Sebastian, 1725, Ze Binne

Partnergemeinden

Binn pflegt freundschaftliche Beziehungen zu Arbon, Urtenen-Schönbühl und Baceno.

Literatur

Walter Ruppen: Das innere Binntal, die Talschaft Binn. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstdenkmäler der Schweiz (= Bd. 67). Untergoms Bd. 2. Birkhäuser Verlag, Basel 1979, ISBN 3-7643-1080-4, S. 148–220.

Weblinks

 Commons: Binn  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Vorgängerbau aus dem 13. Jahrhundert.
  3. Einsegnung eine Kapelle am Standort. Die Weihe der heutigen Kapelle am 29. Juli 1678.
  4. Segnung einer Kapelle an diesem Standort. Am Giebel Jahrzahl 1764 ggf. Baujahr des Schiffes.
  5. Segnung der heutigen Kapelle.

Kategorien: Schweizer Gemeinde | Ort im Kanton Wallis

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Binn (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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