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Bezirk Wandsbek


Wandsbek
Bezirk von Hamburg
}
Höhe 20 m ü. NHN
Fläche 147,6 km²
Einwohner 424.146 (31. Dez. 2015)
Bevölkerungsdichte 2874 Einwohner/km²
Postleitzahlen 22041, 22043, 22045, 22047, 22049, 22089, 22143, 22145, 22147, 22149, 22159, 22175, 22177, 22179, 22309, 22339, 22359, 22391, 22393, 22395, 22397, 22399, 22415, 22417
Vorwahl 040
Adresse der
Verwaltung
Bezirksamt Wandsbek
Schloßstraße 60
22041 Hamburg
Website www.hamburg.de/bezirk-wandsbek
Politik
Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD)
Sitzverteilung (Bezirksversammlung)
SPD CDU Grüne Linke AfD FDP LIBERALE
23 17 8 4 3 1 1
Verkehrsanbindung
Autobahn 24
Regionalbahn RB 81
S-Bahn und U-Bahn
Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive)

Wandsbek ist einer von sieben Bezirken in Hamburg.[1] Der mit knapp 420.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Bezirk liegt im Nordosten von Hamburg und gliedert sich in 18 Stadtteile.

Der Bezirk Wandsbek wurde durch das Gesetz über die Bezirksverwaltung in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 21. September 1949 gebildet, das am 11. Mai 1951 in Kraft trat. Er umfasst das Gebiet der bis 1937 eigenständigen Stadt Wandsbek, weitere ehemals stormarnsche Gemeinden, die ebenfalls durch das Groß-Hamburg-Gesetz an Hamburg gefallen waren, sowie Eilbek und die Walddörfer, die schon seit dem Mittelalter zu Hamburg gehörten.

Verwaltung

Wahlbeteiligung: 41,3 %
 %
40
30
20
10
0
37,9
29,3
13,2
7,2
5,5
3,9
1,9
0,7
0,4
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,6
+2,3
+2,2
+2,0
+5,5
-3,3
± 0,0
-0,5
+0,4
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Sitzverteilung in der Bezirksversammlung
4
8
23
1
1
17
3
23 17 

Bezirksamt Wandsbek

Das Bezirksamt Wandsbek ist seit 1949 Sitz der bezirklichen Verwaltung und der Bezirksversammlung des Bezirkes Wandsbek. Seinen Sitz hat das Bezirksamt in dem 1929 von dem bekannten Architekten Fritz Höger erbauten Stormarnhaus. Neben der Bezirksversammlung gliedert sich das Bezirksamt in folgende Dezernate:

  • D1 Dezernat Steuerung und Service
  • D2 Dezernat Bürgerservice
  • D3 Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit
  • D4 Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt
Bezirksamtsleiter:

Stadtteile

Stadtteil Fläche
in km²
Einwohner
(2008)[2]
Karte
Bergstedt 7,1 9.568
Bramfeld 10,1 50.397
Duvenstedt 6,8 6.238
Eilbek 1,7 20.374
Farmsen-Berne 8,3 33.501
Hummelsbüttel 9,2 17.043
Jenfeld 5,0 25.264
Lemsahl-Mellingstedt 7,9 6.530
Marienthal 3,3 11.771
Poppenbüttel 8,1 22.104
Rahlstedt 26,6 86.894
Sasel 8,4 22.574
Steilshoop 2,5 19.418
Tonndorf 3,9 12.824
Volksdorf 11,6 19.893
Wandsbek 6,0 32.544
Wellingsbüttel 4,1 9.847
Wohldorf-Ohlstedt 17,3 4.419

Seit 2011 gliedert sich der Bezirk in fünf Regionalbereiche, die zum Teil die Aufgaben der früheren Ortsämter übernommen haben:[3]

  • Kerngebiet (bestehend aus Eilbek, Jenfeld, Marienthal, Tonndorf und Wandsbek, 104.000 Einwohner)
  • Alstertal (Hummelsbüttel, Poppenbüttel, Sasel und Wellingsbüttel, 73.000 Einwohner)
  • Bramfeld (mit Farmsen-Berne und Steilshoop, 105.000 Einwohner)
  • Rahlstedt (86.000 Einwohner) und
  • Walddörfer (Bergstedt, Duvenstedt, Lemsahl-Mellingstedt, Volksdorf und Wohldorf-Ohlstedt, 46.000 Einwohner)

Wahlkreise

Für die Wahl zur Bürgerschaft und der Bezirksversammlung Wandsbek wurde der Bezirk Wandsbek in vier Wahlkreise eingeteilt:

Wahlkreis Einwohner Wahlkreis-
nummer
Karte
Wahlkreis Wandsbek 102.279 11
Wahlkreis Bramfeld-Farmsen-Berne 102.979 12
Wahlkreis Alstertal-Walddörfer 118.100 13
Wahlkreis Rahlstedt 86.413 14

Städtepartnerschaften

Der Bezirk Wandsbek ist mit dem Bezirk Waltham Forest in London verschwistert.

Siehe auch

Liste der Kulturdenkmäler im Hamburger Bezirk Wandsbek

Literatur

  • Michael Pommerening: Wandsbek – Ein historischer Rundgang. Mühlenbek-Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-9807460-6-9.
  • Georg-Wilhelm Röpke: Wandsbek – das Buch. Buchverlag Otto Heinevetter, Hamburg 1994, ISBN 3-929171-51-1.
  • Michael Pommerening, Joachim W. Frank: Das Wandsbeker Schloss - Rantzau, Brahe und die Familie Schimmelmann. Mühlenbek-Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3-9807460-3-8.
  • Helmuth Fricke, Michael Pommerening, Richard Hölck: Die Kirchen am Wandsbeker Markt. Hamburg 2002, ISBN 3-9807460-2-X.
  • Michael Pommerening, Sebastian Weber: Mit Claudius durch Wandsbek – Eine Zeitreise mit Volker Lechtenbrink. Hamburg 2008, ISBN 978-3-9807460-5-2.

Weblinks

 Commons: Bezirk Wandsbek  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) vom 6. Juli 2006 . Freie und Hansestadt Hamburg. Abgerufen am 12. Oktober 2014.
  2. Hamburger Stadtteil-Profile 2008 – Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF)
  3. Der Bezirk Wandsbek. Informationen 2011/12. Bezirksamt Wandsbek, abgerufen am 11. April 2016.

Kategorien: Bezirk von Hamburg

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk Wandsbek (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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