Berner Bär (Zeitung) - LinkFang.de





Berner Bär (Zeitung)


Bernerbär
Beschreibung Gratiszeitung
Verlag Espace Media AG
Erstausgabe 28. April 1983
Erscheinungsweise wöchentlich
Verbreitete Auflage (WEMF-Auflagebulletin 2015[1]) 98'286 Exemplare
Reichweite (WEMF MACH Basic 2015-II) 0,083 Mio. Leser
Chefredaktor Jean-Claude Galli[2]
Herausgeber Espace Media Groupe, Bern
(Teil des Tamedia-Konzerns, Zürich)[3]
Weblink www.bernerbaer.ch
ISSN 1661-4623 Vorlage:Infobox Publikation/Unspezifische ISSN-Angabe

Der Bernerbär ist ein Gratis-Anzeiger für die Stadt und Region Bern, herausgegeben von der Espace Media Groupe. Er ist von 1983 bis Ende Juni 2010 normalerweise – gleich wie das amtliche Berner Publikationsorgan Anzeiger Region Bern – zweimal wöchentlich erschienen, aber jeweils einen Tag früher: am Dienstag und am Donnerstag. Seit dem 29. Juni 2010 erscheint er nur noch dienstags, mit dem Untertitel Berns Wochenzeitung.

Sein redaktioneller Inhalt beschränkt sich im Wesentlichen auf lokalen Boulevardjournalismus mit zahlreichen Bildberichten von Veranstaltungen sowie auf einen ausführlichen Veranstaltungsteil. Zusätzliche Inhalte und Fotos sind mit einem in der Printausgabe angegebenen Zugangscode auf der Website zugänglich; diese liefert auch die aktuelle Ausgabe als E-Paper.

Von November 1999 bis Februar 2012 leitete Matthias Mast die Redaktion.[4] Fast in jeder Ausgabe kommentierte er die bernische wie die schweizerische Politik und die Classe politique aus seiner persönlichen Optik. Zudem plauderte er in der Rubrik Flüstertüte als «Flüsterer» aus der Berner Gerüchteküche.

Für mehrseitige Interviews und Reportagen konnten immer wieder freie Mitarbeitende – früher beispielsweise Barbara und Markus Traber – verpflichtet werden. Die Rubrik Polosophie bringt jeweils eine neue Spruchweisheit vom «Poloet» Polo Hofer, der diese Sprüche in bisher drei Bänden veröffentlicht hat. Während Jahren erschien wöchentlich ein Cartoon von Ted Scapa.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. WEMF-Auflagebulletin 2015 , S. 22 (PDF; 624 kB).
  2. Bernerbär: Jean-Claude Galli wird Chefredaktor , Portrait der Werbewoche vom 31. Oktober 2011
  3. Berns grösste Gratiszeitung , Bernerbär-Präsentation der Tamedia
  4. Chefredaktor Matthias Mast verlässt «Bernerbär». In: Website der Tamedia. 22. August 2011 (Medienmitteilung)

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Berner Bär (Zeitung) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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