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Ben Bova


Benjamin William Bova (* 8. November 1932 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor.

Leben

Er studierte Journalismus, war Redakteur einiger Raumfahrt-Zeitschriften und wurde Marketing-Manager eines Forschungslaboratoriums. Auch am US-amerikanischen Raumfahrtprogramm arbeitete er mit.

1972 wurde Bova der Herausgeber des Magazins Analog Science Fiction, nachdem sein Vorgänger John W. Campbell verstorben war. Er wechselte 1978 zu dem neuen Magazin Omni und blieb dort bis 1982. Für seine Leistungen als Herausgeber erhielt er sechsmal den Hugo Award.[1]

Neben diesen Tätigkeiten schrieb er Erzählungen für Science-Fiction-Magazine und Zeitungen. In Deutschland wurde er in den letzten Jahren vor allem mit seiner Grand-Tour Reihe: Mars, Venus, Jupiter und Saturn bekannt. In seinen Erzählungen und Romanen gelingt es ihm seinen technischen Sachverstand mit großem erzählerischen Können zu verbinden.

Er war Präsident der National Space Society und Vorsitzender der Science Fiction and Fantasy Writers of America (SFWA). Von der California Coast University erhielt er 1996 den Grad eines Doktors der Erziehungswissenschaften.

Für den Roman "Titan" erhielt Ben Bova 2007 den Campbell Award.

Werke

Orion

  • Bezwinger der Galaxis, 1966, The Star Conquerors, 1959.
  • Der Mann von der Sternenwache, 1966 (in zwei Teilen erschienen), Star Watchman, 1964.
  • Die Duellmaschine, 1980, ISBN 3-404-22022-6, The Dueling Machine, 1969.
  • Die dunklen Wüsten des Titan, 1975, ISBN 3-453-30312-1, As on a Darkling Plain, 1972.
  • Orion steigt herab, 1987, ISBN 3-453-31392-5, Orion, 1984.
  • Vengeance of Orion, 1988.
  • Orion in the Dying Time, 1990.
  • Orion and the Conqueror, 1994.
  • Orion Among the Stars, 1995.

Exiles

Kinsman

  • Kinsman, 1983, ISBN 3-453-30972-3, Kinsman, 1979.
  • Jahrtausendwende, 1978, Millennium, 1976.

Voyagers

  • Erstkontakt, 1982, ISBN 3-442-23416-6, Voyagers, 1981.
  • The Alien Within, 1986.
  • Star Brothers, 1990.

Privateers

  • Privateers, 1985.
  • Empire Builders,

Sam Gunn

  • Sam Gunn, Unlimited, 1992.
  • Sam Gunn Forever, 1998.

To Save the Sun

(mit A. J. Austin)

  • To Save the Sun, 1992.
  • To Fear the Light, 1994.

Luna

  • Moonrise, 1996.
  • Moonwar, 1997.

Planet Books

Rock Rats Saga

Einzelromane

  • Projekt Tornado, Moewig, 1968, The Weathermakers, 1967.
  • Out of the Sun, 1968.
  • Escape!, 1969.
  • Das Drogen-Paradies, 1975, ISBN 3-404-00277-6, THX 1138, 1971.
  • Als der Himmel Feuer fing, 1982, ISBN 3-442-23402-6, When the Sky Burned, 1973.
  • Der Planet der Katzenwölfe, 1975, ISBN 3-414-12930-2, The Winds of Altair, 1973.
  • Gremlins, Go Home! (mit Gordon R. Dickson), 1974
  • The Starcrossed, 1975.
  • Der Mehrfach-Mensch, 1977, ISBN 3-442-23260-0, The Multiple Man, 1976.
  • Gefangen in New York, 1978, ISBN 3-414-11140-3, City of Darkness, 1976
  • Die Kolonie, 1980, ISBN 3-453-30665-1, Colony, 1978.
  • Feuerprobe, 1991, ISBN 3-453-04304-9, Test of Fire, 1982.
  • Peacekeepers, 1988.
  • Cyberbooks, 1988.
  • The Trikon Deception, 1992 (mit Bill Pogue)
  • Triumph, 1993.
  • Death Dream, 1994.
  • Brothers, 1995.
  • Hour of the Gremlins, 2002 (mit Gordon R. Dickson)
  • The Green Trap, 2006.

Storysammlungen

  • Forward in Time, 1973.
  • Maxwell’s Demons, 1978.
  • Escape Plus, 1984.
  • The Astral Mirror, 1985.
  • Prometheans, 1986.
  • Battle Station, 1987.
  • Future Crime, 1990.
  • Challenges, 1993.
  • The Future Quartet: Earth in the Year 2042, 1994 (mit Frederik Pohl, Jerry Pournelle und Charles Sheffield)
  • Twice Seven, 1998.
  • Tales of the Grand Tour, 2004.

Als Herausgeber

  • The Many Worlds of SF, 1971.
  • Science Fiction Hall of Fame Volume 2A, 1973.
  • Science Fiction Hall of Fame Volume 2B, 1973.
  • Science Fiction Hall of Fame, 1974.
  • Science Fiction Hall of Fame: The Novellas, 1975.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. sfadb : Ben Bova Awards. In: www.sfadb.com. Abgerufen am 9. Januar 2016 (english).


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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Ben Bova (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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