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Belgische Fußballnationalmannschaft


Dieser Artikel befasst sich mit der belgischen Fußballnationalmannschaft der Männer. Für die Mannschaft der Frauen, siehe belgische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Belgien
België
Belgique
Spitzname(n) Rode Duivels (nld.),
Diables Rouges (frz.),
Rote Teufel (dt.)
Verband Königlich belgischer Fußballbund
(KBVB/URBSFA)
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor adidas
Trainer vakant
Rekordtorschütze Paul Van Himst,
Bernard Voorhoof (je 30)
Rekordspieler Jan Ceulemans (96)
FIFA-Code BEL
FIFA-Rang 2. (1401 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Statistik
Erstes Länderspiel
Belgien Belgien 3:3 Frankreich Dritte Französische Republik
(Brüssel, Belgien; 1. Mai 1904)
Höchste Siege
Belgien Belgien 9:0 Sambia Sambia 1964
(Brüssel, Belgien; 4. Juni 1994)
Belgien Belgien 10:1 San Marino San Marino
(Brüssel, Belgien; 28. Februar 2001)
Höchste Niederlagen
England England 6:1 Belgien Belgien
(London, England; 17. April 1909)
Spanien Spanien 5:0 Belgien Belgien
(A Coruña, Spanien; 5. September 2009)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 13 (Erste: 1930)
Beste Ergebnisse Vierter Platz (1986)
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1972)
Beste Ergebnisse Zweiter Platz (1980)
Olympische Spiele
Gold 1920
(Stand: 15. Juli 2016)

Die belgische Fußballnationalmannschaft ist die Fußball-Auswahl des westeuropäischen Staates Belgien. Die bisher größten Erfolge der „Rote Teufel“ genannten belgischen Mannschaft waren der Olympiasieg 1920 und der vierte Platz bei der Weltmeisterschaft 1986.

Geschichte

Die belgische Nationalmannschaft hatte ihre erste Blütezeit Anfang der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts, als sie Olympiasieger in Antwerpen wurde und auch als eine der wenigen europäischen Mannschaften an der ersten Weltmeisterschaft in Uruguay teilnahm. Erst in den 1970ern und 1980ern konnte Belgien an diese Erfolge wieder anknüpfen. Damals erreichte das belgische Team unter Spielern wie Jean-Marie Pfaff und Jan Ceulemans beachtliche Erfolge bei Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1974 scheiterte man ohne Gegentor bei zwei Unentschieden gegen den späteren Vizeweltmeister Niederlande nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses.

Der Name Rote Teufel stammt aus dem Jahre 1906, als ein Fußballreporter meinte, die Belgier würden wie Teufel in roten Trikots spielen.

Die Mannschaft scheiterte zuletzt in den Qualifikationen zur WM 2010 und der EM 2008. In der Qualifikation für die EM 2012 traf Belgien in Gruppe A auf Deutschland, die Türkei, Österreich, Kasachstan und Aserbaidschan, wurde Gruppendritter und verpasste damit die Qualifikation auch für dieses Turnier.

Danach jedoch wiesen die Belgier einen deutlichen Aufwärtstrend auf. In der Qualifikation für die WM 2014 spielte man groß auf, distanzierte die Konkurrenz aus Kroatien, Mazedonien, Schottland, Serbien und Wales und qualifizierte sich vorzeitig für die WM 2014.[2] Belgien wurde dabei mit neun Punkten Vorsprung auf Kroatien Gruppensieger und keine der zehn Partien in der Vorausscheidung wurde verloren; acht Siegen standen lediglich zwei Unentschieden gegenüber, wobei das zweite Unentschieden gegen Wales erzielt wurde, als die direkte Qualifikation bereits erreicht war.[3] Die Leistungen in der WM-Qualifikation führten auch dazu, dass Belgien in der FIFA-Weltrangliste im Juli 2013 erstmals einen Top-10-Platz erreichte und im Oktober 2013 bis auf Platz 5 kletterte, wodurch Belgien für die WM-Gruppenauslosung in Topf 1 gesetzt war und somit in den Gruppenspielen nicht auf Gastgeber Brasilien oder Titelverteidiger Spanien treffen konnte.[4] Besonders dem im Jahr 2012 ins Amt gekommenen Nationaltrainer Marc Wilmots kam eine Rolle an der „Wiederaufstehung“ der Roten Teufel zu, als er aus einer zerstrittenen Mannschaft eine verschworene Einheit bildete; er gewährte seinen Spielern Freiheit und forderte im Gegenzug Disziplin zurück.[3] Ferner stellte er professionelle Bedingungen im belgischen Fußballverband her. Der Kader war eine Mischung aus erfahrenen Spielern und herausragenden Talenten und nicht wenige verfügten über ausländische Wurzeln.[3]

Im November 2015 erreichte Belgien zum ersten Mal die Spitze der Weltrangliste.[5] Es ist damit der erste Weltranglistenführende der nie Kontinental- oder Weltmeister war. Durch eine 1:2-Niederlage am 29. März 2016 gegen Portugal verlor Belgien die Spitzenposition im April 2016 an Argentinien.[6]

Teilnahme Belgiens an der Fußballeuropameisterschaft

Belgien nahm viermal an der Endrunde zur Europameisterschaft teil, davon einmal als Gastgeber bei vier Teilnehmern, wofür sich auch Belgien qualifizieren musste, zweimal an einer Endrunde mit acht Teilnehmern und einmal als automatisch qualifizierter Gastgeber mit 16 Teilnehmern.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde an Jugoslawien gescheitert.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich gescheitert.
1972 Belgien Spiel um Platz 3 Ungarn Dritter
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert Im Viertelfinale am späteren Dritten Niederlande gescheitert.
1980 Italien Finale Deutschland Zweiter
1984 Frankreich Vorrunde Dänemark, Frankreich, Jugoslawien Als Gruppendritter ausgeschieden
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Irland gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Deutschland gescheitert.
1996 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark und Spanien gescheitert.
2000 Niederlande und Belgien Vorrunde Italien, Schweden, Türkei Als Gruppendritter ausgeschieden
2004 Portugal nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien und Kroatien gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal und Polen gescheitert.
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In der Qualifikation an Deutschland und der Türkei gescheitert.
2016 Frankreich Viertelfinale Wales 1:3 In der Qualifikation traf Belgien auf Bosnien und Herzegowina, Israel, Wales, Zypern und Andorra.

Teilnahme Belgiens an der Fußballweltmeisterschaft

Belgien nahm bisher zwölfmal an der Endrunde zur Weltmeisterschaft teil.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[7] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay Vorrunde USA, Paraguay 11. Goetinck, Hector Hector Goetinck Erste Spiele außerhalb Europas
1934 Italien Achtelfinale Deutschland 15. Goetinck, Hector Hector Goetinck
1938 Frankreich Achtelfinale Frankreich 13. Butler, Jack Jack Butler
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz Vorrunde England, Italien 12. Livingstone, Dugald Dugald Livingstone
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich gescheitert
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Schweiz gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert
1970 Mexiko Vorrunde El Salvador, UdSSR, Mexiko 10. Goethals, Raymond Raymond Goethals
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden gescheitert
1982 Spanien Zwischenrunde Polen, UdSSR 10. Thys, Guy Guy Thys
1986 Mexiko Spiel um Platz 3 Frankreich Vierter Thys, Guy Guy Thys Halbfinalniederlage gegen den späteren Weltmeister Argentinien
1990 Italien Achtelfinale England 11. Thys, Guy Guy Thys Aus nach Verlängerung
1994 USA Achtelfinale Deutschland 11. Van Himst, Paul Paul Van Himst
1998 Frankreich Vorrunde Niederlande, Mexiko, Südkorea 19. Leekens, Georges Georges Leekens
2002 Südkorea/Japan Achtelfinale Brasilien 14. Waseige, Robert Robert Waseige
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Serbien-Montenegro und Spanien gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Weltmeister Spanien gescheitert
2014 Brasilien Viertelfinale Argentinien 6. Marc Wilmots In der Qualifikation traf Belgien auf Kroatien, Mazedonien, Schottland, Serbien und Wales. Mit dem 2:1-Sieg gegen Kroatien am 11. Oktober 2013 qualifizierte sich Belgien für die Weltmeisterschaft. In der Gruppenphase der Endrunde traf Belgien auf Algerien, Russland und Südkorea. Durch Siege gegen alle drei Mannschaften sicherte sich die belgische Mannschaft einen Platz im Achtelfinale, in dem Belgien gegen die Mannschaft der USA mit 2:1 n.V. gewann. Im Viertelfinale schied die Mannschaft gegen Argentinien aus.

Teilnahme Belgiens an den für A-Nationalmannschaften zugänglichen Olympischen Spielen (dreimal)

1908 in London nicht teilgenommen
1912 in Stockholm nicht teilgenommen
1920 in Antwerpen Olympiasieger
1924 in Paris Achtelfinale
1928 in Amsterdam Viertelfinale
1936 in Berlin nicht teilgenommen
1948 in London nicht teilgenommen

Rekordspieler

(Stand: 6. Januar 2016)

Rekordspieler[8]
Spiele Spieler Zeitraum Tore
96 Jan Ceulemans 1977–1991 23[9]
93 Timmy Simons 2001–2013 6
86 Eric Gerets 1975–1991 2[10]
86 Franky Van Der Elst 1984–1998 1
85 Daniel Van Buyten 2001–2014 10
84 Enzo Scifo 1984–1998 18[11]
81 Paul Van Himst 1960–1974 30
78 Bart Goor 1999–2008 13
77 Georges Grün 1984–1995 6
72 Vincent Kompany seit 2004 4
70 Lorenzo Staelens 1990–2000 8
70 Marc Wilmots 1994–2002 28[12]
Rekordschützen[8]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
30 Paul Van Himst 1960–1974 81
30 Bernard Voorhoof 1928–1940 61
28[12] Marc Wilmots 1994–2002 70
27[13] Joseph Mermans 1945–1956 56
26[14] Raymond Braine 1925–1939 54[14]
26 Robert De Veen 1906–1913 23
24 Wesley Sonck 2001–2010 55
23[9] Jan Ceulemans 1977–1991 96
23 Marc Degryse 1984–1996 63
21 Henri Coppens 1949–1959 47
15 Marouane Fellaini seit 2007 66

Quellen: Belgium – Record International Players , Alle Rode Duivels

Nationaltrainer

Aktueller Kader

Kader für die Fußball-Europameisterschaft 2016 (Stand: 04. Juni 2016)[15]
Nr. Name Verein Geburtsdatum Einsätze Tore Letzter Einsatz
Tor
01 Courtois, Thibaut Thibaut Courtois England FC Chelsea 11. Mai  1992 36 0 01. Juni 2016
13 Gillet, Jean-François Jean-François Gillet Belgien KV Mechelen 31. Mai  1979 9 0 06. Feb. 2013
12 Mignolet, Simon Simon Mignolet England FC Liverpool 06. Mär. 1988 17 0 13. Nov. 2015
Abwehr
2 Alderweireld, Toby Toby Alderweireld England Tottenham Hotspur 02. Mär. 1989 55 1 01. Juni 2016
23 Ciman, Laurent Laurent Ciman Kanada Montreal Impact 05. Aug. 1985 10 0 28. Mai  2016
15 Denayer, Jason Jason Denayer Turkei Galatasaray Istanbul 28. Juni 1995 6 0 01. Juni 2016
18 Kabasele, Christian Christian Kabasele Belgien KRC Genk 24. Feb. 1991 0 0
16 Meunier, Thomas Thomas Meunier Belgien FC Brügge 12. Sep. 1991 5 0 13. Okt. 2015
5 Vertonghen, Jan Jan Vertonghen England Tottenham Hotspur 24. Apr. 1987 78 6 01. Juni 2016
21 Lukaku, Jordan Jordan Lukaku Belgien KV Oostende 25. Juli 1994 3 0 28. Mai  2016
3 Vermaelen, Thomas Thomas Vermaelen Spanien FC Barcelona 14. Nov. 1985 54 1 01. Juni 2016
Mittelfeld
19 Dembélé, Mousa Mousa Dembélé England Tottenham Hotspur 16. Juli 1987 64 5 28. Mai  2016
8 Fellaini, Marouane Marouane Fellaini England Manchester United 22. Nov. 1987 69 15 01. Juni 2016
4 Nainggolan, Radja Radja Nainggolan Italien AS Rom 04. Mai  1988 18 4 29. Mär. 2016
6 Witsel, Axel Axel Witsel Russland Zenit Sankt Petersburg 12. Jan. 1989 68 6 01. Juni 2016
Angriff
22 Batshuayi, Michy Michy Batshuayi Frankreich Olympique Marseille 02. Okt. 1993 5 2 01. Juni 2016
20 Benteke, Christian Christian Benteke England FC Liverpool 03. Dez. 1990 27 7 01. Juni 2016
9 Lukaku, Romelu Romelu Lukaku England FC Everton 13. Mai  1993 45 14 01. Juni 2016
10 Hazard, Eden Eden Hazard (C) England FC Chelsea 07. Jan. 1991 65 12 01. Juni 2016
11 Carrasco, Yannick Yannick Carrasco Spanien Atlético Madrid 04. Sep. 1993 4 0 13. Nov. 2015
17 Origi, Divock Divock Origi England FC Liverpool 18. Apr. 1995 19 3 01. Juni 2016
14 Mertens, Dries Dries Mertens Italien SSC Neapel 06. Mai  1987 45 8 01. Juni 2016
7 de Bruyne, Kevin Kevin de Bruyne England Manchester City 28. Juni 1991 40 13 01. Juni 2016

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste . In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  2. Belgien und Schweiz feiern WM-Teilnahme. In: fussball-wm-total.de. FUSSBALL-WM-total, 12. Oktober 2013, abgerufen am 12. Oktober 2013.
  3. 3,0 3,1 3,2 Olympia Verlag GmbH (Hrsg.): Belgien: Wie ein Phönix aus der Asche. In: kicker online. 12. Januar 2014, abgerufen am 8. Januar 2016.
  4. fifa.com: „Viel Bewegung in den Top 10“
  5. FIFA Weltrangliste: Belgien ist die neue Nummer 1
  6. fifa.com: „Argentinien an der Spitze, Chile so gut wie nie“
  7. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  8. 8,0 8,1 rsssf.com: Belgium – Record International Players
  9. 9,0 9,1 In der RSSSF-Statistik werden 23 Tore, in der Statistik des KBVB nur 22 Tore genannt. RSSSF und die DBU zählen ein Tor beim 1:3 gegen Dänemark am 5. Juni 1988 für Ceulemanns.rsssf.com dbu.dk Der KBVB zählt das Tor für Enzo Scifo static.belgianfootball.be
  10. In der RSSSF-Statistik werden 2 Tore, in der Statistik des KBVB 3 Tore genannt. Der KBVB zählt als 3. Tor ein Tor beim 1:1 gegen Portugal am 15. Februar 1989.belgianfootball.be
  11. In der RSSSF-Statistik werden 18 Tore, in der Statistik des KBVB 19 Tore genannt.belgianfootball.be Der KBVB zählt das Tor beim 1:3 gegen Dänemark am 5. Juni 1988 für Scifo static.belgianfootball.be RSSSF und die DBU zählen das Tor für Jan Ceulemans.rsssf.com dbu.dk
  12. 12,0 12,1 In der RSSSF-Statistik werden 28 Tore, in der Statistik des KBVB 29 Tore genannt.belgianfootball.be Von der RSSSF werden beim Spiel am 2. Juni 2001 gegen Lettland Wilmots nur 1 Tor zugerechnet rsssf.com , während der KBVB und die FIFA 2 Tore von Wilmots zählen de.fifa.com (Memento vom 16. Februar 2013 im Webarchiv archive.is)
  13. Der KBVB zählt 28 Tore, darunter ein Tor beim 2:2 gegen die Schweiz am 22. November 1953, das von RSSSF nicht gelistet wird. static.belgianfootball.be rsssf.com
  14. 14,0 14,1 Der KBVB zählt nur 23 Tore in 52 Spielen, wobei die Spiele am 27. Mai 1928 gegen Luxemburg und 2. Juni 1928 gegen Argentinien nicht berücksichtigt werden, bei denen er aber laut FIFA mitgespielt und insgesamt 3 Tore erzielte.static.belgianfootball.be de.fifa.com de.fifa.com
  15. Red Devils Team Selection. belgianfootball.be, abgerufen am 4. Juni 2016.

Weblinks

 Commons: Belgische Fußballnationalmannschaft  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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