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Baunach


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Baunach (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: BambergVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verwaltungs­gemeinschaft: Baunach
Höhe: 238 m ü. NHN
Fläche: 30,91 km²
Einwohner: 4005 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 130 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96148
Vorwahl: 09544
Kfz-Kennzeichen: BA
Gemeindeschlüssel: 09 4 71 115
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Postfach 44
96148 Baunach
Webpräsenz: Stadt Baunach
Bürgermeister: Ekkehard Hojer (CBB)
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Baunach ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Bamberg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Baunach. Baunach hat etwa 4000 Einwohner. Bis zur Gebietsreform 1972 gehörte Baunach zum unterfränkischen Landkreis Ebern.

Die Stadt feierte 2002 ihr 1200-jähriges Bestehen.

Der Name Baunach stammt von dem indogermanischen Wort für Fluss: bunahu (wörtlich übersetzt ins Deutsche: schwellendes Wasser). In der ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahr 803 lautete der Name bereits „bunaha“.[2]

Aufgrund der historischen Bedeutung Baunachs wurde der Stadt ein touristisches Hinweisschild an der nahegelegenen Bundesautobahn BAB 73 gewidmet.

Geographie

Geographische Lage

Baunach nennt sich selbst die „Fränkische Drei-Flüsse-Stadt“,[3][4][5] da es an Baunach, Lauter und Main liegt. Diese drei Flüsse liegen auch dem Wappen zugrunde, in dem ein goldener Hecht über drei Flüssen liegt. Durch das Gemeindegebiet fließt auch die Itz mit ihren umfangreichen Auen.

Einer der Baunacher Hausberge, der Kraiberg (auch Greinberg genannt) gehört als südlichster Berg des Altensteiner Rhätolias-Rücken (Zeilberge) zum südwestlichen Itz-Baunach-Hügelland.

Das Gemeindegebiet Baunachs liegt im oberfränkischen Teil des Naturparks Haßberge und im Fränkischen Keuper-Lias-Land. Der zweite Hausberg Baunachs ist der Stiefenberg, auf dem sich einst die Stufenburg befand.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Gerach, Reckendorf, Rattelsdorf, Breitengüßbach, Kemmern, Oberhaid, Lauter, Breitbrunn und Ebelsbach (beide Landkreis Haßberge, Unterfranken).

Gemeindegliederung

Baunach gliedert sich in acht Stadtteile (in Klammern Einwohnerzahl):[6]

  • Baunach (3069)
  • Daschendorf (88)
  • Dorgendorf (342)
  • Godeldorf (56)
  • Godelhof (13)
  • Leucherhof (2)
  • Priegendorf (345)
  • Reckenneusig (227)

Es gibt folgende Gemarkungen: Appendorf, Baunach, Daschendorf, Dorgendorf, Priegendorf, Reckenneusig, Stiefenberg, Daschendorfer Forst, Lußberger Forst.

Geschichte

Die Stadt Baunach, das alte Bunaha, liegt im Bereich eines prähistorischen Siedlungsgebietes, dessen Kern der Staffelberg war. 50 Hügelgräber in den Wäldern der näheren Umgebung sowie eine Reihe von Fliehburgen aus der Hallstatt- und Latènezeit geben davon Kenntnis. Durch das Stadtgebiet führten vorgeschichtliche Fernstraßen vom Regnitzbecken nach Thüringen und in das Saalegebiet. Die Gründung von Baunach fiel in die zweite fränkische Siedlungsperiode von 650 bis 750 n. Chr. durch fränkische Grafen, die den Ort nach dem Baunachfluss benannten. Die erste urkundliche Erwähnung ist vom 4. Juli 802 nachgewiesen. Das erste Stadtrecht verlieh Kaiser Ludwig dem Bayer bereits im Jahre 1328.

Der Bamberger Bischof Anton von Rotenhan verlieh mit der Urkunde vom 15. Juli 1447 dem Markt Baunach „ein sigill und panir“. Im Schild „sullen steen drey wasserfluss. Und durch dieselben drey wasserfluss soll ein gantzer hecht mit dem haupt von der einen obern ecke des schilts.... geen“. Der in einer Abschrift des 15. Jahrhunderts überlieferte Siegel- und Bannerbrief enthält keine Farbbeschreibung. Sie wurde später festgelegt. Die drei Wellenpfähle versinnbildlichen die Flüsse Baunach, Lauter und Main. Der Hecht steht für den Fischreichtum. Die Legende des Siegels lautete nach dem Siegelbrief SIGILLUM CIVIUM IN BAWNACH. In einer farbigen Wappentafel, gefertigt unter Fürstbischof Johann Philipp von Gebsattel (1599–1609), wurden folgende Farben festgelegt: drei silberne Bäche auf rotem Grund, belegt von einem Hecht in Gold.

Zur damaligen Zeit war Baunach auch der Sitz der Kanzlei des Ritterkantons Baunach, der zum fränkischen Ritterkreis gehörte. Später war es bis zu der Säkularisation Obervogtamt und gehörte zum Hochstift Bamberg. Im Jahr 1727 wurde die letzte Hinrichtung in Baunach vollzogen. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern.

Als im Gefolge der politischen Umwälzungen zu Anfang des 19. Jahrhunderts von München aus das Gemeindewesen in Franken neu geordnet wurde, verlor Baunach sein Stadtrecht. Mit Bekanntmachung vom 11. Mai 1954 des Bayerischen Staatsministeriums des Innern wurde dem Markt Baunach erneut die Bezeichnung „Stadt“ verliehen. 1946 war Baunach ein von der Landwirtschaft geprägtes Städtchen. Dieses Bild hat sich grundlegend gewandelt. In den letzten 50 Jahren entwickelte es sich zu einer modernen Kleinstadt. In Baunach wurden zudem viele Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Sudetenland und dem Egerland angesiedelt. Aus diesem Grunde übernahm Bamberg die Patenschaft für Baunach.[7]

Der letzte aktive Müllermeister, der die Tremelsmühle besaß, war Karl Oswald.

Zur Geschichte des Überkum

Viktor Überkom (oder auch Überkum) gilt als Patron der Stadt Baunach und ziert als Statue den Marktplatz. Um das Jahr 1400 lebte im damaligen Marktflecken Baunach ein Mann namens Überkom. Dieser fromme Christ zeichnete sich durch viele Wallfahrten nach Santiago de Compostela aus. Er stiftete außerdem eine Kapelle, in welcher er beerdigt werden wollte. Im Jahre 1440 starb Überkum und über seinem Grab auf einem Hügel nahe dem Ort (inzwischen befindet sich dieser im Siedlungsgebiet) wurde die Magdalenenkapelle errichtet. Nach der Legende bestimmte er, an der Stelle begraben zu werden, wo ihn seine blinden Pferde auf einer Schleife zögen. Gott sollte für ihn den Ort des Begräbnisses bestimmen. Die Baunacher hielten diesen Ort jedoch für ungeeignet und begannen mit der Errichtung einer Kapelle ein Stück weiter unterhalb. Erst als ihr Tagwerk mehrere Male nachts wieder an die genannte Stelle versetzt worden war, bauten sie auf dieser Stelle weiter.[8]

Die Kapelle wurde aufgrund verschiedener Wunder bald ein Wallfahrtsort. Überkum wurde 1508 seliggesprochen. Das Vorhaben, Überkum heiligsprechen zu lassen, wurde in den Reformationswirren aufgegeben. Dennoch gestattete Bischof Lorenz von Bibra zu Ehren des Pilgers einen feierlichen Gottesdienst am Mittwoch nach Ostern, der bis heute in Baunach gefeiert wird.

Entwicklung des Stadtgebiets

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche neue Baugebiete ausgewiesen. Insgesamt entstanden binnen weniger Jahrzehnte über 20 neue Siedlungen.

Eingemeindungen

Am 1. April 1971 wurde ein Teil der ehemaligen Gemeinde Appendorf eingegliedert. Am 1. Juli 1971 kam die Kommune Daschendorf hinzu. Dorgendorf, Priegendorf und Reckenneusig folgten am 1. Januar 1972.[9]

Einwohnerentwicklung

Jahr 1939 1950 1960 1970 1980 1990 1999 2009 2010 2011 2012
Einwohner 1.990 2.735 2.712 2.914 3.174 3.387 3.891 3.981 3.942 3.927 4.023

Religionen

In Baunach leben mit ca. 2300 Kirchengemeindemitgliedern mehrheitlich Katholiken. Die restliche Bevölkerung ist großteils protestantisch.

Dialekt

In Baunach wird eine ostfränkische Mundart gesprochen, genauer das Bambergische.

Politik

Stadtrat

Nach den vergangenen Kommunalwahlen waren die 16 Sitze im Gemeinderat jeweils wie folgt verteilt:

Jahr CSU SPD Christliche Bürgerschaft Baunach (CBB) Christliche Wählerunion (CWU) Junge Liste Baunach (JLB)[10] Gesamt
2014 5 3 6 1 1 16
2008 5 4 6 1 16
2002 6 4 5 1 16
1996 7 5 3 1 16
1990 7 6 2 1 16

Bürgermeister

Bürgermeister ist seit 2002 Ekkehard Hojer von der Christlichen Bürgerschaft Baunach (CBB). Er gewann 2002 mit 59 % der Stimmen gegen Reinhold Schweda (CSU), 2008 mit 85,31 % gegen Jürgen Gleußner (CSU) und 2014 gegen Andrea Weigler (CSU) und Peter Großkopf (SPD) mit 56,72 %. Hojer ist Nachfolger von Georg Wild (CSU).

Verwaltungsgemeinschaft

Baunach ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Baunach, zu der auch die Gemeinden Reckendorf, Lauter und Gerach gehören.

Städtepartnerschaft

Seit 6. Oktober 1990 ist die Stadt Bad Lausick in Sachsen Partnerstadt von Baunach. Bamberg ist Patenstadt von Baunach.

Wirtschaft und Infrastruktur

Schulen und Kindergärten

In Baunach besteht die Verbandsschule Baunach, die eine Grundschule und eine Mittelschule (bayerische Weiterentwicklung der Hauptschule) vereinigt. Als weiterführende Schulen gibt es in Ebern und Scheßlitz Realschulen, in Bamberg und Ebern Gymnasien. Die nächste Berufsschule befindet sich in Bamberg.

Freiwillige Feuerwehren

In Baunach, Daschendorf, Dorgendorf, Priegendorf und Reckenneusig gibt es Freiwillige Feuerwehren. Die Freiwillige Feuerwehr Baunach ist die Stützpunktwehr des Inspektionsbereiches 2/3 des Landkreises Bamberg. Sie verfügt zurzeit über drei Einsatzfahrzeuge, darunter zwei Löschfahrzeuge (ein LF 16/12, ein HLF 10/6) und ein MZF. Hinzu kommt eine Anhängeleiter AL 16. Der erste Kommandant Peter Strohmer ist gleichzeitig Kreisbrandmeister. In Reckenneusig befindet sich ein TSF, in Priegendorf das vormals in Baunach stationierte LF 8.

Ansässige Unternehmen

Zu den größten Firmen in Baunach zählen die Messingschlager GmbH & Co. KG, Seba Dynatronic ® Mess- und Ortungstechnik GmbH, Wills Ideenschmiede Sondermaschinenbau, die FGB Flüssiggas GmbH, Fritz Hegenwald GmbH sowie HSG Heizung-Sanitär-Gehring GmbH. Daneben gibt es zahlreiche mittelständische Unternehmen.

Brauereien

Auf dem Stadtgebiet gab es die 1648 gegründete Brauerei Sippel mit einem Ausstoß von etwa 350 Hektolitern pro Jahr, womit sie zu den kleinsten Brauereien der Welt zählte. Sie musste 2010 ihre Produktion einstellen. Bis 1987 gab es noch die Brauerei zum Löwen (Inhaber: Theo Schmitt) und bis 1989 das Baunacher Brauhaus/Lechnerbräu (Stufenburgbier).

Verkehrsanbindung

Baunach liegt an der Bundesstraße 279 und ist ca. drei Kilometer von der Bundesautobahn A 73 entfernt. Der Bahnhof an der Bahnstrecke Breitengüßbach–Ebern wird im Stundentakt bedient.

Steuereinnahmen

Im Jahr 2008 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 2,816 Millionen Euro, davon waren 1,102 Millionen Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).[11] Die 122 Umsatzsteuerpflichtigen erwirtschafteten 2008 ca. 138.310.000 Euro steuerbaren Umsatz aus Lieferungen und Dienstleistungen.[12]

Freizeit-Sportanlagen, Vereine

  • Fußballplatz (1. FC Baunach 1911 e. V.)
  • Tennisplatz (1. FC Baunach 1911 e. V., TC Baunach)
  • Hallenbad (Wasserwacht Baunach)
  • Turnhalle (1. FC Baunach 1911 e. V. Abteilungen Basketball und Tischtennis, Gymnastikgruppe)
  • Skaterbahn
  • Badesee Brückenhaussee (Wasserwacht Baunach, Anglerverein Baunach)
  • Kegelbahn (SKK Baunach)
  • Angelteiche (Anglerverein Baunach)
  • Musikvereine: Stadtkapelle Baunach, Corso-Band, Just for Ouzo, The Elements, Gesangsvereine
  • Naturvereine Obst- und Gartenbauverein, Wanderclub

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Heimatmuseum Baunach im Alten Rathaus (Schloss Schadeck) mit Zeugnissen aus der Vor- und Frühgeschichte, der Stadt- und Kirchengeschichte und dem Baunacher Vereinsleben, sowie Geräten aus der Landwirtschaft, den historischen Handwerksberufen und aus dem bürgerlichen und bäuerlichen Haushalt. Im ehemaligen Sitzungssaal des Rathauses befindet sich eine umfangreiche Sammlung des Malers und Grafikers Max Schnös.

Bauwerke

  • Historischer Marktplatz mit Fachwerkhäusern, u. a. dem Obleyhof, der 1385 erstmals urkundlich erwähnt wurde und im Besitz des Bamberger Domkapitels war. Jeweils ein Domkapitular erhielt den Hof als Obley (Zugabe); Brunnen mit Statue des seligen Überkum.
  • Pfarrkirche St. Oswald, 823 durch den Würzburger Bischof Wolfger dem Heiligen Oswald geweiht, mit Turm aus dem Jahre 1244 und Chor um 1460.[13] Der barocke Hochaltar ergänzt das Ensemble. Sie ist eine der ältesten Kirchen im Landkreis Bamberg.[13] Alle drei Jahre ist zu Ostern das Heilige Grab zu sehen, das Teile der Heilsgeschichte beschreibt.[13] Eine weitere Sehenswürdigkeit in der Kirche ist die Orgel. Neben der Kirche befindet sich ein ehemaliges zweigeschossiges Beinhaus. Der spätgotische Bau war laut einer Holztafel am Gebäude von 1543 bis 1803 die Friedhofskapelle. Der Friedhof musste dem Pfarrhaus weichen. Der neue Friedhof befindet sich bei der Magdalenenkapelle, die früher ein bekannter Wallfahrtsort war.
    Hauptartikel: St. Oswald
  • Spätgotische Magdalenenkapelle am Friedhof: 1401 erstmals urkundlich erwähnt, 1473 mit der Stiftung des seligen Überkum erweitert; im Inneren befindet sich ein Hochaltar aus dem Jahre 1693 und das Grab des seligen Überkum.
    Hauptartikel: Magdalenenkapelle
  • Zehntscheune; dort lagerte der Zehnt, die Naturalsteuer für das Fuldaer Tochterkloster Holzkirchen.
  • Schächer, eine kleine Kapelle mit Holzkreuz aus dem Jahre 1520, steht am Weg zur ehemaligen Richtstätte.
  • Altes Rathaus, genannt Schloss Schadeck, erbaut 1742 bis 1746 von Baumeister Justus Dientzenhofer; es beherbergt das Heimatmuseum.
  • Reste der alten Stadtmauer mit Marienmarter um 1720.
  • Fürstbischöfliches Amtsschloss, auch Jagdschloss genannt, ein spätbarockes Gebäude, erbaut durch den Fürstbischof von Bamberg Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg und vollendet unter seinem Nachfolger Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn. Das Gebäude wurde restauriert und in ein Seniorenzentrum mit einer Praxis für Physiotherapie ausgebaut. Flussseitig wurde ein Neubau hinzugefügt. Vor und nach dem Krieg war die Textilfabrik Striwa dort untergebracht. Nach der Einnahme durch die amerikanische Armee wurde dort ein Hauptquartier der Streitkräfte eingerichtet. Die Textilfabrik war während dieser Zeit geschlossen und nahm nach dem Abzug der Amerikaner die Arbeit wieder auf.
  • Hölzerne Männer, ein Eichenholztor mit zwei Männern. Es stand ursprünglich vor dem gegenüberliegenden Gebäude, dem alten Kastenhof, der von 1710 bis 1803 das Gericht beherbergte. Inzwischen steht es an der Einmündung der Überkumstraße in die B 279 (Hassbergstraße).
  • Jugendheim, früher Kinderbewahranstalt, erbaut 1911 als Stiftung des Tierarztes Dr. Max Schmitt, laut Gedenktafel geboren in München am 10. Januar 1864, gestorben in Baunach am 30. November 1902. Es war bis 1976 Kindergarten und wird seit der Renovierung im Jahr 1986 als Jugendheim genutzt.

Regelmäßige Veranstaltungen

Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen sind beispielsweise die Kirchweih, das Altstadtfest, das Oktoberfest des Ortskulturrings (OKR), der Magdalenenmarkt und der Weihnachtsmarkt.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Aloys Schenk: Chronik von Baunach. 1924 (Nachdruck Baunach, 2001 = Chronik Stadt Baunach. ISBN 3-88778-255-0)
  • Karl Krimm: Stadt und Amt Baunach - ein Beitrag zur Heimatkunde. Hallstadt 1974 (Nachdruck Baunach, 2001 = Chronik Stadt Baunach. ISBN 3-88778-264-X)
  • Baunach. Festschrift der Stadt Baunach zur 1175-Jahrfeier und zur 650. Wiederkehr der Verleihung des Stadtrechtes, 803 – 1328 – 1978 (Historische und statistische Informationen über die Stadt). Baunach 1978
  • Baunach und seine Stadtteile in Bildern aus vergangenen Tagen. Horb am Neckar 1989. ISBN 3-89264-408-X
  • Erich Walter: 1200-jähriges Baunach - Stadt und Landschaft (Heimatbeilage zum Oberfränkischen Schulanzeiger, 297). Bayreuth 2002
  • Chronik Stadt Baunach, 3. Baunach 2002. ISBN 3-88778-257-7 (Weitere Bände siehe Schenk und Grimm)

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. VG Baunach - Historie der Stadt Baunach
  3. Willkommenstafel nach dem Ortseingangsschild an der Bundesstraße
  4. Naturpark Haßberge: Fränkische Drei-Flüsse-Stadt Baunach
  5. bayern-online.de: Fränkische Drei-Flüsse-Stadt Baunach
  6. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111031/211308&attr=OBJ&val=1106
  7. Städtepartnerschaften und -patenschaften Bambergs
  8. Geschichte der Magdalenenkapelle
  9. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 452
  10. Die Junge Liste Baunach (JLB) gründete sich erst 2013.
  11. Statistik kommunal Baunach 2009
  12. Umsatzsteuerstatistik Freistaat Bayern 2009
  13. 13,0 13,1 13,2 vgl. hierzu die Seite Unsere Pfarrkirche St. Oswald

Weblinks

 Commons: Baunach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Baunach in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte

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