Ballon d’Or - LinkFang.de





Ballon d’Or


Der Ballon d’Or (französisch für Goldener Ball) war ein von 1956 bis 2009 jährlich von der französischen Fußball-Fachzeitschrift France Football vergebener Preis an die besten Fußballspieler des jeweiligen Kalenderjahres. Ursprünglich nur für europäische (ab 1995 auch ausländische) Spieler von europäischen Vereinen vorgesehen, war die Auszeichnung auch unter dem Namen Europas Fußballer des Jahres bekannt.[1] Nachdem ab 2007 alle Spieler weltweit hatten gewählt werden können, repräsentierte die Auszeichnung ebenfalls den Weltfußballer des Jahres. Bereits zuvor war die Auszeichnung vergleichbar mit der unabhängig davon seit 1991 durch die FIFA vergebenen Auszeichnung Weltfußballer des Jahres, galt aber als die prestigeträchtigere Ehrung.[2] Seit 2010 vergeben France Football und die FIFA gemeinsam die Auszeichnung FIFA Ballon d’Or anstelle der beiden zuvor vergebenen Titel.[3] 2011 führte die UEFA außerdem die Auszeichnung UEFA Best Player in Europe ein, um die Tradition der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres wiederzubeleben.

Geschichte

Der Preis Ballon d’Or geht auf den France-Football-Chefredakteur Gabriel Hanot zurück, der 1956 seine europäischen Kollegen zur Wahl eines Fußballer des Jahres bat.[2] Erster Preisträger war im Jahre 1956 der Engländer Stanley Matthews vom FC Blackpool, er ist mit 41 Jahren auch der älteste Preisträger.

Ursprünglich durften die Journalisten nur europäische Spieler wählen, die auch bei europäischen Vereinen spielten. Ab 1995 durften alle Fußballspieler, die bei einem europäischen Verein spielten, gewählt werden. Im gleichen Jahr wurde der Liberianer George Weah als erster Nichteuropäer ausgezeichnet.[4] Danach kamen bis zur letzten Vergabe der Auszeichnung 2009 die meisten Preisträger (5) aus Brasilien. Ab 2007 konnten alle Fußballspieler unabhängig von ihrer Nationalität und von der Liga, in der sie spielen, gewählt werden.[5] Es wurden aber auch danach nur Spieler von europäischen Vereinen gewählt.

Die erfolgreichsten Spieler sind die Niederländer Johan Cruyff und Marco van Basten sowie der Franzose Michel Platini, die jeweils drei Mal mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet wurden. Platini wurde als einziger Spieler drei Mal in Folge geehrt. Vier weitere Spieler wurden je zwei Mal ausgezeichnet, darunter die Deutschen Franz Beckenbauer und Karl-Heinz Rummenigge. Bei den Nationalitäten der Spieler führen Deutsche und Niederländer mit je sieben Titeln. Die erfolgreichsten Vereine sind der FC Barcelona und Juventus Turin, die jeweils neun Mal den Preisträger stellten. Juventus Turin stellte auch als einziger Verein viermal nacheinander (1982–1985) den Preisträger.

Dreimal schafften es Spieler aus demselben Verband unter die ersten Drei: 1972 (Franz Beckenbauer, Gerd Müller und Günter Netzer) und 1981 (Karl-Heinz Rummenigge, Paul Breitner und Bernd Schuster) jeweils aus Deutschland sowie 1988 die Niederländer Marco van Basten, Ruud Gullit und Frank Rijkaard. Letztere spielten zudem allesamt beim AC Mailand, dem es 1989 nochmals gelang, mit Marco van Basten, Franco Baresi und Frank Rijkaard die drei ersten Plätze zu besetzen.

Als einziger Torhüter wurde 1963 Lew Jaschin mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet. Lionel Messi war der erste Argentinier, der den Preis gewinnen konnte.[6] Messi erhielt für das Jahr 2009 473 von 480 möglichen Punkten und kam der Maximalpunktzahl damit so nahe wie kein anderer Spieler zuvor.[7]

Zwölf Mal wurde der Ballon-d’Or-Sieger auch zum Weltfußballer des Jahres gewählt.

Vergabemodus

Verliehen wurde der Preis von einer Jury mit je einem Sportjournalisten aus den Ländern der 53 Mitgliedsverbände der UEFA sowie 53 Juroren aus den Ländern derjenigen außereuropäischen Verbände, die an mindestens einer Weltmeisterschaftsendrunde teilgenommen haben. Jeder von ihnen vergab an fünf Spieler aus einer von der France-Football-Redaktion vorgegebenen Liste fünf, vier, drei, zwei bzw. einen Punkt. Dabei sollte die Leistung der Spieler im jeweiligen Kalenderjahr gewürdigt werden.[8]

Liste der Preisträger

  • Jahr: Jahr der Auszeichnung
  • Name: Name des ausgezeichneten Spielers
  • Nationalität: Nationalität des ausgezeichneten Spielers
  • Verein: Verein, für den der ausgezeichnete Spieler aktiv war. Wenn ein Spieler während des Kalenderjahres den Verein gewechselt hat, wird der abgebende Verein an erster Position genannt.
  • Zweiter und Dritter: Spieler, die auf den nächsten beiden Rängen folgten
  • Grüne Markierung: Grün markierte Spieler wurden im gleichen Jahr als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet. Hierbei werden nur die offiziellen Weltfußballer des Jahres berücksichtigt, die zwischen 1991 und 2009 gewählt wurden.
Jahr Name Nationalität Verein Zweiter Dritter
1956 Stanley Matthews England England FC Blackpool Spanien 1945 Alfredo Di Stéfano Frankreich Raymond Kopa
1957 Alfredo Di Stéfano Spanien 1945 Spanien Real Madrid England Billy Wright England Duncan Edwards
Frankreich Raymond Kopa 1
1958 Raymond Kopa Frankreich Frankreich Real Madrid Deutschland Bundesrepublik Helmut Rahn Frankreich Just Fontaine
1959 Alfredo Di Stéfano Spanien 1945 Spanien Real Madrid Frankreich Raymond Kopa Wales John Charles
1960 Luis Suárez Spanien 1945 Spanien FC Barcelona Ungarn 1957 Ferenc Puskás Deutschland Bundesrepublik Uwe Seeler
1961 Omar Sívori Italien Italien Juventus Turin Spanien 1945 Luis Suárez England Johnny Haynes
1962 Josef Masopust Tschechoslowakei Tschechoslowakei Dukla Prag Portugal Eusébio Deutschland Bundesrepublik Karl-Heinz Schnellinger
1963 Lew Jaschin Sowjetunion 1955 Sowjetunion Dynamo Moskau Italien Gianni Rivera England Jimmy Greaves
1964 Denis Law Schottland Schottland Manchester United Spanien 1945 Luis Suárez Spanien 1945 Amancio
1965 Eusébio Portugal Portugal Benfica Lissabon Italien Giacinto Facchetti Spanien 1945 Luis Suárez
1966 Bobby Charlton England England Manchester United Portugal Eusébio Deutschland Bundesrepublik Franz Beckenbauer
1967 Flórián Albert Ungarn 1957 Ungarn Ferencváros Budapest England Bobby Charlton Schottland Jimmy Johnstone
1968 George Best Nordirland Nordirland Manchester United England Bobby Charlton Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Dragan Džajić
1969 Gianni Rivera Italien Italien AC Mailand Italien Luigi Riva Deutschland Gerd Müller
1970 Gerd Müller Deutschland Deutschland FC Bayern München England Bobby Moore Italien Luigi Riva
1971 Johan Cruyff Niederlande Niederlande Ajax Amsterdam Italien Sandro Mazzola Nordirland George Best
1972 Franz Beckenbauer Deutschland Deutschland FC Bayern München Deutschland Gerd Müller und
Deutschland Günter Netzer 2
1973 Johan Cruyff Niederlande Niederlande Ajax Amsterdam
FC Barcelona 3
Italien Dino Zoff Deutschland Gerd Müller
1974 Johan Cruyff Niederlande Niederlande FC Barcelona Deutschland Franz Beckenbauer Polen Kazimierz Deyna
1975 Oleh Blochin Sowjetunion 1955 Sowjetunion Dynamo Kiew Deutschland Franz Beckenbauer Niederlande Johan Cruyff
1976 Franz Beckenbauer Deutschland Deutschland FC Bayern München Niederlande Rob Rensenbrink Tschechoslowakei Ivo Viktor
1977 Allan Simonsen Danemark Dänemark Borussia Mönchengladbach England Kevin Keegan Frankreich Michel Platini
1978 Kevin Keegan England England Hamburger SV Osterreich Hans Krankl Niederlande Rob Rensenbrink
1979 Kevin Keegan England England Hamburger SV Deutschland Karl-Heinz Rummenigge Niederlande Ruud Krol
1980 Karl-Heinz Rummenigge Deutschland Deutschland FC Bayern München Deutschland Bernd Schuster Frankreich Michel Platini
1981 Karl-Heinz Rummenigge Deutschland Deutschland FC Bayern München Deutschland Paul Breitner Deutschland Bernd Schuster
1982 Paolo Rossi Italien Italien Juventus Turin Frankreich Alain Giresse Polen Zbigniew Boniek
1983 Michel Platini Frankreich Frankreich Juventus Turin Schottland Kenny Dalglish Danemark Allan Simonsen
1984 Michel Platini Frankreich Frankreich Juventus Turin Frankreich Jean Tigana Danemark Preben Elkjær Larsen
1985 Michel Platini Frankreich Frankreich Juventus Turin Danemark Preben Elkjær Larsen Deutschland Bernd Schuster
1986 Igor Belanow Sowjetunion Sowjetunion Dynamo Kiew England Gary Lineker Spanien Emilio Butragueño
1987 Ruud Gullit Niederlande Niederlande PSV Eindhoven
AC Mailand 4
Portugal Paulo Futre Spanien Emilio Butragueño
1988 Marco van Basten Niederlande Niederlande AC Mailand Niederlande Ruud Gullit Niederlande Frank Rijkaard
1989 Marco van Basten Niederlande Niederlande AC Mailand Italien Franco Baresi Niederlande Frank Rijkaard
1990 Lothar Matthäus Deutschland Deutschland Inter Mailand Italien Salvatore Schillaci Deutschland Andreas Brehme
1991 Jean-Pierre Papin Frankreich Frankreich Olympique Marseille Deutschland Lothar Matthäus
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Darko Pančev und
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Dejan Savićević 5
1992 Marco van Basten Niederlande Niederlande AC Mailand Bulgarien Christo Stoitschkow Niederlande Dennis Bergkamp
1993 Roberto Baggio Italien Italien Juventus Turin Niederlande Dennis Bergkamp Frankreich Éric Cantona
1994 Christo Stoitschkow Bulgarien Bulgarien FC Barcelona Italien Roberto Baggio Italien Paolo Maldini
1995 George Weah Liberia Liberia Paris Saint-Germain
AC Mailand 6
Deutschland Jürgen Klinsmann Finnland Jari Litmanen
1996 Matthias Sammer Deutschland Deutschland Borussia Dortmund Brasilien Ronaldo England Alan Shearer
1997 Ronaldo Brasilien Brasilien FC Barcelona
Inter Mailand 7
Jugoslawien Bundesrepublik 1992 Predrag Mijatović Frankreich Zinédine Zidane
1998 Zinédine Zidane Frankreich Frankreich Juventus Turin Kroatien Davor Šuker Brasilien Ronaldo
1999 Rivaldo Brasilien Brasilien FC Barcelona England David Beckham Ukraine Andrij Schewtschenko
2000 Luís Figo Portugal Portugal FC Barcelona
Real Madrid 8
Frankreich Zinédine Zidane Ukraine Andrij Schewtschenko
2001 Michael Owen England England FC Liverpool Spanien Raúl Deutschland Oliver Kahn
2002 Ronaldo Brasilien Brasilien Inter Mailand
Real Madrid 9
Brasilien Roberto Carlos Deutschland Oliver Kahn
2003 Pavel Nedvěd Tschechien Tschechien Juventus Turin Frankreich Thierry Henry Italien Paolo Maldini
2004 Andrij Schewtschenko Ukraine Ukraine AC Mailand Portugal Deco Brasilien Ronaldinho
2005 Ronaldinho Brasilien Brasilien FC Barcelona England Frank Lampard England Steven Gerrard
2006 Fabio Cannavaro Italien Italien Juventus Turin
Real Madrid 10
Italien Gianluigi Buffon Frankreich Thierry Henry
2007 Kaká Brasilien Brasilien AC Mailand Portugal Cristiano Ronaldo Argentinien Lionel Messi
2008 Cristiano Ronaldo Portugal Portugal Manchester United Argentinien Lionel Messi Spanien Fernando Torres
2009 Lionel Messi Argentinien Argentinien FC Barcelona Portugal Cristiano Ronaldo Spanien Xavi
Seit 2010 wird der weltbeste Spieler des Jahres mit dem FIFA Ballon d’Or ausgezeichnet.
1 Edwards und Kopa teilten sich den dritten Platz.
2 Müller und Netzer teilten sich den zweiten Platz.
3 Cruyff wechselte im Sommer 1973 von Ajax Amsterdam zum FC Barcelona.
4 Gullit wechselte im Sommer 1987 vom PSV Eindhoven zum AC Mailand.
5 Matthäus, Pančev und Savićević teilten sich den zweiten Platz.
6 Weah wechselte im Sommer 1995 von Paris St. Germain zum AC Mailand.
7 Ronaldo wechselte im Sommer 1997 vom FC Barcelona zu Inter Mailand.
8 Figo wechselte im Sommer 2000 vom FC Barcelona zu Real Madrid.
9 Ronaldo wechselte im Sommer 2002 von Inter Mailand zu Real Madrid.
10 Cannavaro wechselte im Sommer 2006 von Juventus Turin zu Real Madrid.

Ranglisten

Spieler

  • Platz: Platzierung des Spielers innerhalb dieser Rangliste. Diese wird durch die Anzahl der Titel bestimmt. Bei gleicher Anzahl von Titeln wird alphabetisch sortiert.
  • Name: Name des Spielers
  • Anzahl: Anzahl der errungenen Titel. Berücksichtigt werden nur Spieler, die mehr als einmal ausgezeichnet wurden.
  • Jahre: Jahre, in denen der Spieler den Ballon d’Or gewann.
Platz Name Anzahl Jahre
1. Johan Cruyff 3 1971, 1973, 1974
0 Michel Platini 3 1983, 1984, 1985
0 Marco van Basten 3 1988, 1989, 1992
4. Franz Beckenbauer 2 1972, 1976
0 Alfredo Di Stéfano 2 1957, 1959
0 Kevin Keegan 2 1978, 1979
0 Ronaldo 2 1997, 2002
0 Karl-Heinz Rummenigge 2 1980, 1981

Vereine

  • Platz: Platzierung des Vereins innerhalb dieser Rangliste. Diese wird durch die Anzahl der Titel bestimmt. Bei gleicher Anzahl von Titeln wird alphabetisch nach Ortsname sortiert.
  • Verein: Name des Vereins, für den der Titelträger zum Zeitpunkt der Auszeichnung gespielt hat. Berücksichtigt werden nur Vereine, die mehr als einmal den Ballon-d’Or-Sieger stellten.
  • Anzahl: Anzahl der errungenen Titel
  • Jahre: Jahre, in denen der Verein den Ballon-d’Or-Sieger stellte.
Platz Verein Anzahl Jahre
1. FC Barcelona 9 1960, 1973, 1974, 1994, 1995, 1997, 2000, 2005, 2009
1. Juventus Turin 9 1961, 1982, 1983, 1984, 1985, 1993, 1998, 2003, 2006
3. AC Mailand 8 1969, 1987, 1988, 1989, 1992, 1995, 2004, 2007
4. Real Madrid 6 1957, 1958, 1959, 2000, 2002, 2006
5. FC Bayern München 5 1970, 1972, 1976, 1980, 1981
6. Manchester United 4 1964, 1966, 1968, 2008
7. Inter Mailand 3 1990, 1997, 2002
8. Ajax Amsterdam 2 1971, 1973
0 Hamburger SV 2 1978, 1979
0 Dynamo Kiew 2 1975, 1986

Nationalität

  • Platz: Platzierung des Landes innerhalb dieser Rangliste. Diese wird durch die Anzahl der Titel bestimmt. Bei gleicher Anzahl von Titeln wird alphabetisch sortiert.
  • Land: Land, aus dem die Titelträger stammen. Berücksichtigt werden nur die Länder, die mehr als zweimal den Ballon-d’Or-Sieger stellten.
  • Anzahl: Anzahl der errungenen Titel
Platz Land Anzahl
1. Deutschland Deutschland 7
0 Niederlande Niederlande 7
3. Frankreich Frankreich 6
4. Brasilien Brasilien 5
0 England England 5
0 Italien Italien 5
7. Portugal Portugal 3
0 Spanien Spanien 3
0 Sowjetunion Sowjetunion 3

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Ballon d’Or  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Robert Hohensee, Christoph Huber, Ulrich Matheja: Kicker Fußball-Almanach 2010. Copress Verlag, München 2009, ISBN 978-3-7679-0912-0, S. 708.
  2. 2,0 2,1 Ronaldo joins legendary list. In: news.bbc.co.uk. British Broadcasting Corporation, 1. Dezember 2008, abgerufen am 28. September 2013 (english).
  3. Einigkeit beim "Weltfußballer". In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 5. Juli 2010, abgerufen am 11. Januar 2011.
  4. The 1990s Ballon d'Or winners. In: news.bbc.co.uk. British Broadcasting Corporation, 1. Dezember 2008, abgerufen am 28. September 2013 (english).
  5. Kaka wins 2007 award. In: news.bbc.co.uk. British Broadcasting Corporation, 1. Dezember 2008, abgerufen am 28. September 2013 (english).
  6. Alfredo Di Stéfano und Omar Sívori waren zwar auch gebürtige Argentinier, bei ihrer Wahl hatten sie aber bereits die spanische bzw. italienische Staatsbürgerschaft angenommen, und damals wurden nur europäische Spieler ausgezeichnet.
  7. Messi ist Europas Fußballer des Jahres. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 1. Dezember 2009, abgerufen am 28. September 2013.
  8. France Football vom 25. September 2007, S. 20-23

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