Bahnhof Bruxelles-Central/Brussel-Centraal - LinkFang.de





Bahnhof Bruxelles-Central/Brussel-Centraal


Bruxelles-Central/Brussel-Centraal
Daten
Lage im Netz Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise

6

IBNR 8800003
Vorlage:Infobox Bahnhof/Wartung/IBNR in Wikidata verschieden von lokaler IBNR
Eröffnung

1952

Profil auf B-Rail.be Nr. 1000215
Architektonische Daten
Architekt

Victor Horta, Maxime Brunfaut

Lage
Stadt/Gemeinde

Brüssel

Region Brüssel-Hauptstadt
Staat Belgien
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Liste der Bahnhöfe in Belgien
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Der Brüsseler Hauptbahnhof (französisch Gare de Bruxelles-Central , niederländisch Station Brussel-Centraal ) ist der zentrale unterirdische Bahnhof der Stadt Brüssel in Belgien. Mit täglich etwa 75.000 einsteigenden Fahrgästen ist er der meistfrequentierte Bahnhof Belgiens. Lediglich die Hochgeschwindigkeitszüge fahren durch und halten nur an den Bahnhöfen Brüssel Süd und Brüssel Nord (nur ICE).

Lage

Der Bahnhof liegt im Osten des Stadtzentrums an der hier unterirdischen Nord-Süd-Verbindungsbahn, die den Nordbahnhof und den Südbahnhof verbindet. Die sechsgleisige Bahnstrecke wird durch drei Inselbahnsteige erschlossen.

Das Bahnhofsgebäude befindet sich zwischen den Straßen Boulevard de l’Impératrice/Keizerinlaan, Rue de l’Infante Isabelle/Infante Isabellastraat, Kantersteen und Rue de la Putterie/Putterij. Da das Gelände Richtung Osten ansteigt, ist der Westeingang zur Bahnhofshalle ebenerdig, während man von der Ostseite kommend über eine Treppe nach unten steigen muss. Die Gleise befinden sich zwei Stockwerke unter der Bahnhofshalle. Man gelangt von der Bahnhofshalle über eine breite Treppe ins erste Untergeschoss, in dem kleine Geschäfte und Warteräume angeordnet sind. Von dort führen Treppen auf die drei Bahnsteige.

Mit dem Bahnhof verbunden ist die Station Gare Centrale/Centraal Station der Metro Brüssel, die unter dem Marché au bois/Houtmarkt liegt und von den Linien 1 und 5 bedient wird.

Geschichte

Im Jahr 1901 wurde beschlossen, den Nord- und den Südbahnhof zu verbinden. Die Arbeiten an der Bahnstrecke begannen 1911, wurden aber bald unterbrochen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Arbeiten wieder aufgenommen. Die Pläne des Bahnhofs stammen von Victor Horta, der jedoch 1947 verstarb. Beendet wurden die Bauarbeiten durch Maxime Brunfaut; die Eröffnung erfolgte am 4. Oktober 1952 durch König Baudouin I.

Der Bahnhof wurde zwischen 2005 und Anfang 2009 renoviert.

Am 12. April 2006 ereignete sich im Bahnhof der international Aufsehen erregende Mord an Joe van Holsbeeck.

Linien

Die Züge nutzen das westliche (W, Gleise 1 und 2), mittlere (M, Gleise 3 und 4) oder das östliche (O, Gleise 5 und 6) Gleispaar der Nord-Süd-Verbindungsbahn.

Stand: Jahresfahrplan 2013

täglich

Linie Relation Takt Gleispaar
IC A Eupen – Lüttich – Brüssel – Ostende stündlich M
IC Amsterdam Centraal – Schiphol – Den Haag HS – Rotterdam Centraal – Dordrecht – Roosendaal – Antwerpen-Centraal – Mechelen – Flughafen Brüssel-Zaventem – Brüssel 16x täglich, Fyra-Ersatzverkehr O
IC H Mouscron/Moeskroen – Tournai – Ath – Enghien/Edingen – Brüssel – Schaarbeek/Schaerbeek stündlich M
IC I Charleroi – Nivelles – Brüssel – Mechelen – Antwerpen stündlich O
IC J Brüssel – Namur – Luxemburg stündlich M
IR h Gent – Brüssel Flughafen stündlich M
IR n Brüssel – Mechelen – Antwerpen stündlich O
IR o Brüssel – Brüssel Flughafen – Löwen stündlich M (nach Löwen)
O (nach Brüssel)
CR Brüssel – Louvain-la-Neuve stündlich M
CR Löwen – Brüssel – Braine-le-Comte wochentags halbstündlich
am Wochenende stündlich
M
L Brüssel – Mechelen – Antwerpen stündlich O
Thalys, ICE, EC (Zürich – Luxemburg / Amsterdam / Frankfurt – Köln) – Brüssel – (Paris) kein Halt W
nach Luxemburg M

in der Woche

Linie Relation Takt Gleispaar
IC E Tongeren – Hasselt – Löwen – Brüssel – Gent – Knokke / Blankenberge stündlich M
IC F Quiévrain – St.-Ghislain – Mons – Brüssel – Löwen – Lüttich stündlich W
IC K Gent – Aalst – Brüssel – Löwen – Hasselt – Genk stündlich W (nach Genk)
M (nach Gent)
IC L Properinge – Kortrijk/Courtrai – Denderleeuw – Brüssel – Dendermonde – Sint-Niklaas stündlich W
IC M Brüssel – Namur – Dinant / Lüttich – Liers stündlich M
IC N Charleroi – Nivelles – Brüssel – Mechelen – Antwerpen – Essen stündlich O
IC O Brüssel – Lüttich – Visé stündlich W (nach Visé)
M (nach Brüssel)
IC R Brüssel – Mechelen – Turnhout stündlich O
IR b Antwerpen – Mechelen – Brüssel – Nivelles stündlich O
IR d Antwerpen – Brüssel – Enghien/Edingen – Ath – Geraadsbergen / Tournai – Kortrijk/Courtrai stündlich O
IR i De Panne – Gent – Brüssel – Brüssel Flughafen – Löwen – Landen stündlich M
IR j Quévy – Mons – Halle – Brüssel – Brüssel Flughafen stündlich O
IR l Binche – La Louvière – Brüssel – Ottignies – Louvain-la-Neuve stündlich M
CR Aalst – Brüssel – Zottegem stündlich W
CR Dendermonde – Brüssel – Geraadsbergen stündlich W
CR Dendermonde – Brüssel (Nord-Süd-Verbindungsbahn) – Brüssel-West – Dendermonde
(morgens, nachmittags in die andere Richtung)
stündlich W
P Hauptverkehrszeitsverstärker auf allen wichtigen Strecken unregelmäßig

am Wochenende

Linie Relation Takt Gleispaar
IC E Genk – Hasselt / Lüttich – Landen – Löwen – Brüssel – Gent – Knokke / Blankenberge stündlich M
IC L Properinge – Kortrijk/Courtrai – Zottegem – Denderleeuw – Brüssel – Dendermonde – Lokeren stündlich W
IC M Brüssel – Namur – Dinant stündlich M
IR i De Panne – Gent – Brüssel stündlich W
IR j Quévy – Mons – Halle – Brüssel – Brüssel Flughafen stündlich M
IR l Binche – La Louvère – Brüssel stündlich M
L Alst – Brüssel stündlich W
L Dendermonde – Brüssel alle zwei Stunden W
L Nivelles – Brüssel stündlich O

Galerie

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Bahnhof Bruxelles-Central/Brussel-Centraal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Tunnelbahnhof | Bahnhof in Brüssel

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof Bruxelles-Central/Brussel-Centraal (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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