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Büttgen


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Büttgen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Büttgen
Stadt Kaarst
Höhe: 43 m
Einwohner: 6394 (30. Jun. 2013)(ohne Holzbüttgen, Vorst und Driesch)
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Eingemeindet nach: Kaarst

Büttgen ist eine Ortschaft am Niederrhein, die seit dem 1. Januar 1975 zur Stadt Kaarst in Nordrhein-Westfalen gehört. Bis zu dem Zusammenschluss mit der damaligen Gemeinde Kaarst zur Großgemeinde Kaarst bestand die Gemeinde Büttgen aus dem Kernort Büttgen sowie den Ortsteilen Vorst, Holzbüttgen und Driesch.

Büttgen gilt in der Ballungsrandzone zur Landeshauptstadt Düsseldorf als ein bevorzugter Wohnort mit sehr guter Verkehrsanbindung. Als Konsequenz dominiert in Büttgen die Wohnbebauung, welche überwiegend aus frei stehenden Einfamilienhäusern besteht.

Geographie

Büttgen liegt am Rand der Krefelder Mittelterrasse zur Niederterrasse und weist eine Höhe von 40 bis 46 m über dem Meeresspiegel auf, wobei die Höhe von Nordost nach Südwest zunimmt. Parallel hierzu nimmt die Bodenqualität infolge eines abnehmendes Sandanteils von Nordost nach Südwest zu.[1]

Der wesentliche Teil der geschlossenen Besiedlung liegt in einem Wasserschutzgebiet der Stufe IIIa, welches das Wasserwerk Büttgen-Driesch, den tiefsten Punkt im Gebiet der Gemeinde Büttgen in den Grenzen vor der Gemeindereform zum 1. Januar 1975, umgibt.[2]

Geschichte

Frühe Zeit und Mittelalter

Das Gebiet von Büttgen war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt, was durch verschiedene Funde, u.a. ein gelochter Steinhammer aus Nephrit[3] sowie verschiedene Pfeilspitzen und Beilklingen[4] belegt ist. Im 8. Jahrhundert wurde das damalige Dorf Büttgen erstmals als Budica im Schrifttum erwähnt. In der Vita Sankti Ludgeri, einer aus dem Jahr 793 stammenden Lebensbeschreibung von Ludger, dem ersten Bischof von Münster, wird berichtet, dass dieser von Budica aus den (nahe Budica liegenden) Wald Hamarithi durchwandert hat.[5] Budecho hieß der Ort im Jahre 1027. 1220 wurde Büttgen dann unter dem Namen Buydka erwähnt.[6] Noch im Mittelalter war der Ort von zahlreichen Wäldern umgeben, wie die Namen der Nachbarorte Vorst und Holzbüttgen verraten.

Nachdem es in Büttgen bereits im 9. Jahrhundert eine Kirche gab, wurde Mitte des 12. Jahrhunderts (vermutlich 1166) an der gleichen Stelle mit dem Bau eines großen Kirchenbauwerks begonnen: St. Aldegundis. Um 1300 wurde St. Aldegundis zur Pfarrkirche erhoben.[7]

Im Jahre 1415 (offizielles Gründungsdatum, die Gründung erfolgte möglicherweise auch früher) wurde die St.-Sebastianus-Bruderschaft Büttgen gegründet; die erste schriftliche Erwähnung des Büttgener Schützenfestes als Büttgen Bruderkirmes datiert auf das Jahr 1529.[8]

In einer aus dem Jahr 1563 stammenden Karte des bedeutenden Kartographen Christian Sgrooten ist Büttgen als Boetge eingezeichnet.[9]

Neuzeit

1591 wurde in Büttgen als ältester Sohn einer Bauernfamilie Johann Graf von Werth, genannt Jan von Werth geboren, der im Dreißigjährigen Krieg als Reitergeneral Berühmtheit erlangte.

1756 wurde in Büttgen die Braunsmühle errichtet, die bis heute erhalten ist und besichtigt werden kann.

Bis zur französischen Besatzung im Herbst 1794 gehörte das Kirchspiel Büttgen zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. 1794 entstand unter französischer Verwaltung die Mairie Büttgen im Département de la Roer. Nach dem Abzug der französischen Besatzer wurde Büttgen 1815 Teil des Königreichs Preußen. 1816 entstand die Gemeinde Büttgen im Landkreis Neuß. Die nördliche Grenze der ehemaligen Gemeinde bildete der unter Kaiser Napoléon errichtete Nordkanal. Zu der Gemeinde Büttgen gehörten folgende Ortschaften: Büttgen, Driesch, Vorst, Holzbüttgen und Büttgerwald sowie eine Vielzahl Bauerschaften und Höfe (z. B. Buscherhöfe, Mühlenhof, Weilerhöfe).

1856 gab es in Büttgen 47 Wege, von denen 4 befestigt waren.[10]

Am 1. August 1868 wurde der von der Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Eisenbahn-Gesellschaft errichtete Bahnhof Büttgen an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach eröffnet. 1873 nahm in Büttgen die erste Postagentur ihren Betrieb auf.[11]

Im Jahr 1897 wurde auf Betreiben des damaligen Bürgermeisters Robert Grootens die Sparkasse Büttgen gegründet, die nach dem Zusammenschluss der Gemeinden Büttgen und Kaarst in Stadtsparkasse Kaarst-Büttgen mit Sitz in Büttgen umfirmierte und 2006 in der Sparkasse Neuss aufging.

1907 fand in Büttgen am Rosenmontag der erste Karnevals-Umzug statt.[12]

Nachdem ab dem 22. September 1907 zunächst in gemieteten Räumen ein Schwesternheim bestanden hatte, welches ab dem 13. August 1911 (Tag der Einweihung) in einen hierfür errichteten Neubau umgezogen war,[13] wurde das Schwesternheim ab dem 13. Juli 1925 in ein Krankenhaus mit 30 Betten umgewandelt, das bis zur Schließung der letzten Abteilung (HNO) im Jahr 1974 Bestand hatte.[14]

Im Jahr 1926 wurde in Büttgen erstmals eine dauerhafte Fußball-Sportanlage (heute Hermann-Dropmann Bezirkssportanlage Büttgen) errichtet.[15]

Ab 1929 gehörte die Gemeinde Büttgen zum Landkreis Grevenbroich-Neuß. 1936 wurden die Gemeinden Kaarst und Büttgen erstmals zu einer Verwaltungseinheit zusammengefasst, deren Amtsverwaltung in das mit 4400 Einwohnern größere Büttgen verlegt wurde. Kaarst hatte damals erst 2600 Einwohner. Während Vorst und Holzbüttgen im Zweiten Weltkrieg in erheblichem Umfang beschädigt wurden überstand die Kerngemeinde Büttgen den Zweiten Weltkrieg, der in Büttgen am 1. März 1945 mit dem Einmarsch amerikanischer Truppen endete,[16] weitgehend unversehrt.

Am 18. September 1971 wurde eine Gemeindepartnerschaft zwischen der Gemeinde Büttgen und der niederländischen Gemeinde Lichtenvoorde begründet, die nach der Vereinigung von Büttgen und Kaarst mit Wirkung zum 1. Januar 1982 durch die Stadt Kaarst beendet wurde.[17]

Auf der Grundlage eines Erlasses des Kultusministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen vom 24. Mai 1974 wurde die Errichtung des Gymnasiums Büttgen (1994 umbenannt in Georg-Büchner Gymnasium) genehmigt, das mit der Gemeinde Büttgen als Schulträger am 9. September 1974 mit 109 Schülern und Schülerinnen in drei Klassen den Schulbetrieb aufnahm.[18]

Mit Wirkung vom 1. Januar 1975 wurde Büttgen durch das Düsseldorf-Gesetz mit der Gemeinde Kaarst vereinigt, die ab dem 1. Januar 1981 zur Stadt Kaarst wurde.[19] Den Namen seines Bahnhofes behielt Büttgen auch nach der Eingemeindung (Büttgen statt Kaarst-Büttgen). Im Zuge der Gemeindereform durch das Düsseldorf-Gesetz wurden wesentliche zuvor zu Büttgen gehörende Teile des Büttger Waldes der Gemeinde Korschenbroich zugeordnet, gleichzeitig kamen die zuvor zu Korschenbroich gehörenden Teile der Weilerhöfe und Rottes zu Büttgen bzw. Kaarst.[20] Zum Zeitpunkt der Vereinigung mit Kaarst gab es in Büttgen 230 Straßen, Wege und Plätze (Kaarst: 193).[21]

Im Jahr 1986 wurde von der damaligen Stadtsparkasse Kaarst-Büttgen mit Sitz in Büttgen anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Sparkasse die Sparkassenstiftung Kaarst-Büttgen als selbständige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet.[22] Mit Wirkung zum 1. Januar 2006 ging die Stadtsparkasse Kaarst-Büttgen im Rahmen einer Fusion im Sparkassenzweckverband des Rhein-Kreises Neuss, der Stadt Neuss, der Stadt Korschenbroich und der Stadt Kaarst auf, der im Geschäftsverkehr die Kurzbezeichnung Sparkasse Neuss führt. Seither ist die Stadt Kaarst an der Sparkasse Neuss mit 9,74 % beteiligt.

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Büttgen e.V. richtete 1995 in Büttgen den Bundesköniginnentag aus.

Vom 18. bis 20. September 2015 war Büttgen Austragungsort des Bundesschützenfestes des Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften.[23]

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Büttgen

  • 1806: 01.541[24]
  • 1871: 02.377[25]
  • 1906: 03.069[26]
  • 1939: 04.743[27]
  • 06. Juni 1961: 07.548
  • 30. Juni 1964: 08.403
  • 27. Mai 1970: 10.457
  • 30. Juni 1974: 14.380

Ortsteil Büttgen

  • Juni 2006: 6.408
  • Oktober 2010: 6.276
  • 30. Juni 2013: 6.394

(Daten ab 1975 jeweils ohne die bis 31. Dezember 1974 zu der bis dahin selbständigen Gemeinde Büttgen gehörenden Ortschaften Holzbüttgen, Vorst und Driesch)

Politik

Wappen

Das Wappen der Gemeinde Büttgen zeigt die Reiterfigur „Jan van Werth“ und das schwarze Balkenkreuz, welches die ursprüngliche landespolitische Zugehörigkeit zur Landesherrschaft Köln darstellt. Es galt bis zur kommunalen Neugliederung im Jahre 1975.

Rathaus

Bis zum Zusammenschluss der Gemeinden Büttgen und Kaarst zur Großgemeinde Kaarst (seit 1981 Stadt Kaarst) am 1. Januar 1975 hatte die Verwaltung der Gemeinde Büttgen ihren Sitz in einem am 25. Oktober 1969 (Tag der Einweihungsfeier) fertiggestellten und mit einem Kostenaufwand von 1.571 Mio. DM errichteten Rathaus in der Gemeindemitte, welches 1972 mit dem Architekturpreis des Bundes deutscher Architekten ausgezeichnet wurde.[28] Heute beherbergt das Gebäude die technischen Bereiche und damit verbunden eines der drei Dezernate der Stadtverwaltung von Kaarst. Daneben ist im ehemaligen Büttgener Rathaus ebenso wie im 1994 errichteten Rathaus in Kaarst eine Meldestelle untergebracht.

Bürgermeister der Gemeinde Büttgen

  • 1808-1814: Johann Heinrich Viehof
  • 1814-1821: Franz Aloys Heusgen
  • 1821-1824: Franz Anton zur Hoven
  • 1824-1851: Wilhelm Chârot (zugleich Bürgermeister der Gemeinden Glehn (1824-1861) und Liedberg (1852-1860))
  • 1851-1860: Friedrich Heusgen
  • 1860-1894: Emil Mardersteck (erster hauptamtlicher Bürgermeister von Büttgen)
  • 1894-1931: Robert Grootens
  • 1931-1945: Wilhelm Haas (nachfolgend 1948-1962 Gemeindedirektor von Büttgen)
  • 1945  : Johann Arnds (eingesetzt durch die US-amerikanische Besatzungsarmee)
  • 1946  : Anton Etti
  • 1945-1946: Paul Reuber
  • 1946-1950: Josef Josten
  • 1950-1951: Bernhard Eggert
  • 1951-1961: Theodor Bausch (CDU)
  • 1961-1974: Eduard Klüber (CDU)

Von 1929 bis 1945 war der Bürgermeister der Gemeinde Büttgen auch für die Gemeinde Kaarst zuständig, da Kaarst durch das Amt Büttgen verwaltet wurde. Da beim Einmarsch der US-amerikanischen Streitkräfte zwei unterschiedliche Armeeeinheiten in Büttgen und Kaarst einmarschierten erhielten Büttgen und Kaarst im März bzw. April 1945 im Wege der Ernennung durch die Besatzungsarmee jeweils eigene Bürgermeister.[29]

Im Zuge des Zusammenschlusses der Gemeinden Büttgen und Kaarst zur Großgemeinde Kaarst am 1. Januar 1975 endete die Amtszeit von Eduard Klüber. Der Gemeindedirektor von Büttgen, Arnold Möllmann, wurde Gemeindedirektor der Großgemeinde Kaarst, während der Bürgermeister von Kaarst, Heinz Klever (CDU), Bürgermeister der Großgemeinde Kaarst wurde.[30]

Wahl des Stadtrates der Stadt Kaarst am 25. Mai 2014

Bei der Wahl des Stadtrates der Stadt Kaarst am 25. Mai 2014 fielen wie bei der vorherigen Ratswahl am 30. August 2009 sämtliche Büttgener Wahlkreise an die CDU, die in Büttgen einen eigenen Ortsverband hat, der gemeinsam mit dem Ortsverband Kaarst den CDU Stadtverband Kaarst bildet. Während die CDU auf der Ebene der Stadt Kaarst insgesamt 3,01 % Stimmanteil einbüßte und auf 44,31 % der Stimmen kam, fielen die Stimmverluste in Büttgen bei Werten von -0,79 % (Wahlbezirk Jan-van-Werth-Straße/Glehner Straße) bis -14,88 % (Wahlbezirk Vom-Stein-Straße/Römerstraße) insgesamt größer aus.

Verkehr

Büttgen liegt im Gebiet des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Der Bahnhof Büttgen liegt an der Bahnstrecke Mönchengladbach–Düsseldorf und ist durch die Linie S8 (Endpunkte: Hagen Hbf und Mönchengladbach Hbf) der Deutschen Bahn an das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr angeschlossen. Außerdem fahren durch Büttgen die Buslinien 860, 8601 und 866. Der nächste ICE-Bahnhof ist Neuss Hbf.

Linienangebot:

  • S 8 (S-Bahn Rhein-Ruhr): Hagen Hbf – Mönchengladbach Hbf: Hagen – Schwelm – Wuppertal – Düsseldorf – Neuss – Mönchengladbach
  • 860 (Stadtbus): Kaarst-Büttgen: Kaarst – Holzbüttgen – Vorst – Driesch – Büttgen
  • 861 (Taxibus): Kaarst-Holzbüttgen: Kaarst – Holzbüttgen
  • 8601 (Taxibus): Kaarst-Büttgen: Kaarst – Holzbüttgen – Vorst – Driesch – Büttgen

Die nächste Bundesautobahn ist die Autobahn A57. Die dortige Abfahrt Büttgen befindet sich jedoch bereits ca. 1 km von der Stadtgrenze entfernt im Gebiet der Stadt Neuss.

Der internationale Flughafen Düsseldorf (20 km) sowie der Flughafen Mönchengladbach (10 km) sind über die Autobahn schnell zu erreichen. Etwas weiter entfernt liegen außerdem der Flughafen Köln-Bonn (65 km) und der Flughafen Weeze (75 km).

Wirtschaft

Die Statistik der Stadt Kaarst weist 150 in Büttgen ansässige Unternehmungen aus.[31]

Größter Arbeitgeber in Büttgen ist mit rd. 540 Mitarbeitern die deutsche Service- und Vertriebszentrale des US-amerikanischen Maschinenbauunternehmens Parker-Hannifin.

In Büttgen ist mit dem 1827 gegründeten Küppers Büttgen Baustoffe und Landwarenhandel das älteste mit Hauptsitz in Kaarst gemeldete und noch existierende Unternehmen ansässig.[32]

Der Gewerbesteuer-Hebesatz in Büttgen liegt bei 444 % (2015).

Religiöse Gemeinschaften

Die Römisch-Katholische Pfarrgemeinde St. Aldegundis Büttgen gehört zum Dekanat Neuss/Kaarst im Erzbistum Köln und bildet zusammen mit drei anderen Pfarrgemeinden den Seelsorgebereich Kaarst/Büttgen.

Nach dem am 1. Januar 2011 wirksam gewordenen Zusammenschluss der evangelischen Kirchengemeinden von Kaarst, Holzbüttgen und Büttgen gehört die Johanneskirche in Büttgen zur Evangelischen Kirchengemeinde in Kaarst.[33]

Kultur und Freizeit

Sehenswürdigkeiten

  • die romanische Kirche St. Aldegundis
  • die Braunsmühle (eine historische Windmühle)
  • die Radsporthalle (Sporthalle mit Holz-Radrennbahn und ca. 2.500 Sitzplätzen)
  • Brunnenlandschaft am Büttgener Rathausplatz (am 5. September 1987 von der damaligen Stadtsparkasse Kaarst-Büttgen (ab 1. Januar 2006 mit der Sparkasse Neuss fusioniert) gestiftet, gestaltet von dem chinesischen Künstler Hon Sang Tong und dem Bildhauer Georg Ahrend, im Sommer 2013 mit Sponsorenmitteln durch den 2012 gegründeten Förderverein Büttgener Brunnenlandschaft e.V grundlegend saniert)[34][35]

Veranstaltungen

  • Rosenmontagsumzug
  • Radrennen „Spurt in den Mai“ am 30. April in der Radsporthalle
  • Straßenradrennen „City & Bike“ am 1. Mai in Kaarst-Büttgen
  • Heimat-, Volks- und Schützenfest der Bruderschaften mit rd. 750 Schützen[36] jeweils am letzten Juni-Wochenende, veranstaltet von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Büttgen gegr. 1415 e. V.
  • Drehorgelfest
  • Feier anlässlich des Deutschen Denkmaltages in der Braunsmühle
  • Pfarrfest der katholischen Kirchengemeinde St. Aldegundis (üblicherweise im September)
  • Spekulatiusmarkt (Weihnachtsmarkt, zumeist am 2. Advent)
  • Maimarkt
  • Brunnenfest (mit Konzert)
  • Oktoberfest, veranstaltet von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Büttgen gegr. 1415 e. V.
  • Kaarst Autal – Autoshow im Rahmen des Maimarktes[37]
  • Wochenmarkt jeden Mittwoch und Samstag
  • St. Martins - Umzug, jährlich am 11. November, organisiert vom Martinsverein Büttgen e.V.[38]
  • Segro International – internationales Damen- und Herrentennis-Turnier im Tespo Sportzentrum Büttgen, seit 2005 jährlich jeweils Ende Januar, zuletzt mit 25.000 US-Dollar Preisgeld und summiert mehr als 200 ATP- bzw. WTA Weltranglistenpunkten[39]

Seit 1976 wird jeweils am Rosenmontag von der Büttgener Karnevalsgesellschaft B.K.G 5 Aape Büttgen 1975 e.V.[40] ein Rosenmontagszug organisiert. Es handelt sich um den einzigen Rosenmontagszug im Stadtgebiet von Kaarst. Als Besonderheit konzentriert sich der Zugweg in Büttgen auf ein vergleichsweise kleines Gebiet, so dass es ohne größeren Aufwand möglich ist, den Zug nacheinander an mehreren Stellen zu verfolgen. Rosenmontagszüge gab es in Büttgen bereits ab dem Jahr 1907, jedoch endete diese Tradition mit dem Ersten Weltkrieg.[41]

Sport

In Büttgen befinden sich ein städtisches Hallenbad, eine Minigolfanlage (Miniaturgolf-Verein HMC Büttgen), eine Radsporthalle mit Tribünen ('Sportforum', Landesleistungsstützpunkt des Radsportverbandes Nordrhein-Westfalen), eine Tennisanlage (Tennisclub Grün-Weiss Büttgen, 5 Aschenplätze), ein Schießstand für Luftdruckwaffen, ein privates Sportzentrum (tespo Sportpark & Hotel Büttgen: Hotel mit einer Tennishalle mit 3 Teppich-Veloursplätzen und 9 Granulatplätzen, 6 Squash-Feldern und 12 Badminton-Feldern), eine private Kampfsportschule[42] und ein Sport-/Fußballplatz (Hermann-Dropmann Bezirkssportanlage Büttgen, seit August 2015 Ausstattung mit einem Kunstrasenplatz). Das Hallenbad wurde am 27. Mai 1972 eingeweiht[43] und in den Jahren 2009 und 2011 teilsaniert. Es verfügt über ein Sportbecken mit 4 Bahnen zu je 25 m, ein Lehrbecken und ein Kleinkinderspielbecken und dient als Übungsstätte für den ca. 350 Mitglieder starken Verein für Schwimmsport Büttgen 1972 e. V. (VfS Büttgen).

Das Sportforum Büttgen, welches sich in städtischem Eigentum befindet, ist mit rund 6.300 m², verteilt auf die Haupthalle und eine Gymnastikhalle, die zweitgrößte überdachte Sporthalle im Rhein-Kreis Neuss. Die Tribünen der Haupthalle, deren Radrennbahn mit Holzboden sowohl internationalen als auch olympischen Maßanforderungen im Bahnradsport entspricht und häufig internationalen Nationalmannschaften als Trainingszentrum dient, bieten ca. 2.500 Sitzplätze. Neben dem Sportforum Büttgen gibt es in Deutschland nur noch zwei weitere überdachte Radrennbahnen mit Holzboden.[44]

Der private tespo Sportpark ist Leistungsstützpunkt des Badminton Landesverbandes Nordrhein-Westfalen sowie der deutschen Badmington-Nationalmannschaft der Gehörlosen. Die Tennishalle im tespo Sportpark ist offizieller Trainingsstützpunkt des Tennis-Bundesligisten TC Blau-Weiss Neuss.

Größter Sportverein in Büttgen ist der ursprünglich als Fußballverein gegründete Verein für Rasensport (VfR) Büttgen 1912 e. V., der im August 2013 in 8 Abteilungen ca. 1800 Mitglieder aufwies.[45]

Der im Jahr 1990 aus einer Fusion des ursprünglich in Neuss ansässigen HMC Holzheim mit dem 1. MGC Kaarst-Büttgen 1977 e. V. hervorgegangene Miniaturgolfverein HMC Büttgen[46] hat im August 2014 die Deutsche Meisterschaft im Miniaturgolf ausgerichtet.[47] Sowohl die 1. Mannschaft des HMC Büttgen als auch die Damenmannschaft des HMC Büttgen spielen in der Regionalliga West und damit in der dritt- bzw. zweithöchsten deutschen Spielklasse.

Kindertagesstätten

In Büttgen gibt es drei Kindertagesstätten:

Katholische Kindertageseinrichtung Sankt Aldegundis: Diese Kindertagesstätte verfügt über vier Gruppen und befindet sich in der Trägerschaft des katholischen Kirchengemeindeverbandes Kaarst-Büttgen.[48]

Städtische Kindertageseinrichtung Kölner Straße: Diese Kindertagesstätte wurde zunächst von der evangelischen Kirche betrieben, welche die Trägerschaft 2005 an die Stadt Kaarst abgab. Das Gebäude verblieb im Eigentum der evangelischen Kirchengemeinde. Im Rahmen der notwendigen baulichen Maßnahmen im Rahmen des U3-Ausbaus zog die Kindertagesstätte 2013 in einen Neubau an der Lichtenvoorder Straße um. Die Stadt Kaarst nutzte fortan die Gebäude als Domizil für einen städtischen Kindergarten aus Kaarst, dessen Räumlichkeiten umfassend renoviert und modernisiert werden. Im Zuge steigender Kinderzahlen in Büttgen wurde im Dezember 2013 entschieden, die Nutzung als Kindertageseinrichtung auch nach der Fertigstellung der Baumaßnahmen in Kaarst fortbestehen zu lassen und somit in Büttgen eine dritte Kindertagesstätte einzurichten.[49] Die Trägerschaft für den dreizügig geplanten Kindergarten wird ab dem Kindergartenjahr 2015/2016 für zwei Züge die evangelische Diakonie Kaarst-Büttgen-Holzbüttgen übernehmen, während die Trägerschaft für den dritten Kindergartenzug bei der Stadt Kaarst verbleibt.[50]

Städtische integrative Kindertageseinrichtung Lichtenvoorder Straße: Zwischen März 2012 und August 2013 wurde neben der Grundschule an der Lichtenvoorder Straße ein Neubau für die ursprünglich an der Kölner Straße beheimatete städtische Kindertagesstätte geschaffen.[51][52]

Schulen

In Büttgen gibt es jeweils eine Grund- und eine Gesamtschule. Die Grundschule an der Römerstraße, welche organisatorisch bereits mit Wirkung ab dem 1. August 2009 mit der Grundschule an der Lichtenvoorder Straße vereinigt worden war, wurde im Herbst 2011 geschlossen und nachfolgend abgerissen. Im Gegenzug wurde der Standort an der Lichtenvoorder Straße zum Schuljahr 2011/12 erheblich umgebaut und modernisiert.[53] Weil die verbliebene Grundschule aus dem Zusammenschluss einer städtischen Gemeinschaftsgrundschule und einer katholischen Grundschule entstanden ist, lautet die offizielle Bezeichnung Gemeinschaftsgrundschule Büttgen mit Katholischem Teilstandort, wohingegen als Kurzbezeichnung Grundschule Budica in Anlehnung an den historischen Namen von Büttgen verwendet wird.[54] Die Grundschule ist dreizügig, wovon ein Zug auf den katholischen Zweig entfällt.[55]

Ursprünglich gab es eine Haupt- und eine Realschule an der Hubertusstraße. Im Jahr 2013 wurden diese beiden Schulen zusammengelegt und somit die städt. Gesamtschule Kaarst-Büttgen gegründet.[56]

Das ursprünglich seit 1974 in Büttgen bestehende Gymnasium Büttgen wurde im Rahmen eines Schulneubaus im Jahr 1979 nach Kaarst-Vorst verlegt. Vorst ist heute ein selbständiger Stadtteil von Kaarst und war bis zur Gemeindereform 1975 ein Teil der Gemeinde Büttgen. 1994 erfolgte die Umbenennung des Gymnasiums in Georg-Büchner Gymnasium.

Das in städtischem Eigentum stehende und seit 1984 in der Denkmalschutzliste der Stadt Kaarst geführte Gebäude der Pampusschule dient als Büttgener Zweigstelle der Gemeinschafts-Volkshochschule der Städte Kaarst und Korschenbroich und beherbergt daneben eine katholische Bibliothek und einen max. 100 Personen fassenden Veranstaltungssaal. Das 1902 errichtete Hauptgebäude der Pampusschule ist das älteste Schulgebäude im Gebiet der Stadt Kaarst und wurde bis 1967 als katholische Volksschule genutzt.[57] Auf der Grundlage eines mit der Stadt Kaarst geschlossenen Nutzungs- und Betriebsträgervertrages wird die Pampusschule von der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen unterhalten.

Bibliothek

In Büttgen besteht eine öffentliche Bibliothek, die von der katholischen Kirchengemeinde St. Aldegundis unterhalten wird und an 3 Tagen pro Woche geöffnet ist. Eine städtische Bibliothek gibt es in Kaarst nicht.

Hilfsorganisationen

Im Feuerwehrhaus Büttgen (errichtet 1955, erweitert 1972, 1990 und 1993) hat der Löschzug Büttgen der Freiwilligen Feuerwehr Büttgen seinen Sitz, der gemeinsam mit Büttgen auch die bis zur Gemeindereform 1975 zur Gemeinde Büttgen gehörenden Kaarster Ortsteile Driesch, Holzbüttgen und Vorst versorgt. Die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses ist derzeit in Planung.

Der Ortsverein Kaarst-Büttgen e. V. des Deutschen Roten Kreuzes ist dem Kreisverband Grevenbroich des Deutschen Roten Kreuzes angeschlossen. In Büttgen befindet sich eine Fahrzeughalle für Einsatzfahrzeuge, die Unterkunfts- und Ausbildungsräume befinden sich im Bruchweg in Holzbüttgen.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Wilhelm Plog: Heimatgeschichte von Büttgen bei Neuß, Büttgen, 1958.
  • Die neue St. Aldegundiskirche in Büttgen, Libertas Verlag für Kirche und Heimat Baum, 1960.
  • Helmut Haas, Hanspeter Krellmann: Eine Gemeinde wandelt sich. Büttgen gestern und heute,Wenger, Büttgen, 1973.
  • Heinz Ohletz: 1929–1974 Jahre Menschen Initiativen im Großkreis Grevenbroich, o. O. 1975.
  • Helmut Haas: Die ältesten Königspaletten im Schützensilber der St.-Sebastianus-Bruderschaft Büttgen, in: Almanach des Kreises Neuss, Neuss, 1979, S. 112–115.
  • St. Sebastianus – Schützenbruderschaft Büttgen (Hrsg): Büttgen: 575 Jahre St. Sebastianus Bruderschaft Büttgen. 1415–1990 Für Glaube Sitte Heimat, Kaarst 1990.
  • St. Sebastianus – Schützenbruderschaft Büttgen (Hrsg): Büttgen Heimatkundliche Schriftenreihe, Heft 1 (1980) bis Heft 36 (2015) Liste der Schriftenreihe

Einzelnachweise

  1. Norbert Drüeke: Büttgen – Eine siedlungsgeographische Skizze. Heft 1 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, 3. überarbeitete Auflage 2014, hier Seiten 7,9 und 10.
  2. Wasserschutzzonenkarte des Rhein-Kreis Neuss
  3. Hans Georg Kirchhoff, Geschichte der Stadt Kaarst, herausgegeben von der Stadt Kaarst 1987, hier Seite 23
  4. Hans-Peter Krull: Büttgen - Bodenfunde aus der Steinzeit. Heft 9 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen
  5. Homepage der Stadt Kaarst, Rubrik Stadtgeschichte abgerufen am 27. August 2013
  6. Eduard Klüber: Büttgen, Flurnamen und ihre Bedeutung. Heft 4 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, hier Seite 19
  7. Eduard Klüber: Büttgen, Flurnamen und ihre Bedeutung. Heft 4 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, hier Seite 10.
  8. http://www.ssb-buettgen.de/bruderschaft/geschichte/die-ersten-jahrhunderte?category_id=607
  9. Max Mauritz: Büttgen auf alten Landkarten. Heft 19 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, hier Karte 2 auf Seite 30/31
  10. Geschichte der Straßen in Kaarst
  11. Erste Postagentur in Büttgen nahm 1873 ihre Arbeit auf , Berichterstattung in der Tageszeitung Rheinische Post vom 7. Dezember 2001, abgerufen am 2. September 2014.
  12. Chronik der BKG 5 Aape Büttgen e.V., Ausrichter des Umzuges im Jahr 1907 war jedoch nicht diese Gesellschaft
  13. Josef Becker: 80 Jahre Dienst am Nächsten. Heft 8 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, hier Seite 9–41
  14. Christian Pütz: Altenheim wird Seniorenstift . In: Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 4. August 2006. Online auf ngz-online.de, Abruf vom 11. August 2013.
  15. Chronik des VfR Büttgen 1912 e.V.
  16. Hans Georg Kirchhoff, Geschichte der Stadt Kaarst, herausgegeben von der Stadt Kaarst 1987, hier Seite 377
  17. Geschichte der Lichtenvoorder Straße in Büttgen
  18. Chronik des Georg-Büchner-Gymnasiums Kaarst / Gymnasiums Büttgen von Dr. F.W. Servaes zum 25-jährigen Jubiläum
  19. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 295.
  20. Informationen zur Stadtgeschichte auf der Homepage der Stadt Kaarst
  21. Geschichte der Straßen in Kaarst
  22. http://www.sparkassenstiftungen.de/index.php?id=3686
  23. Veranstaltungs-Homepage der St. Sebastianus Schützen-Bruderschaft Büttgen e. V.
  24. Reinhold Mohr: Büttgen in der französischen Zeit von 1794 bis 1814, Band 1, Heft 21 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, 1. Auflage 1999, hier Seite 61
  25. Norbert Drüeke: Büttgen – Eine siedlungsgeographische Skizze. Heft 1 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, 3. überarbeitete Auflage 2014, hier Seite 25
  26. Josef Becker: 80 Jahre Dienst am Nächsten. Heft 8 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, hier Seite 7
  27. Norbert Drüeke: Büttgen – Eine siedlungsgeographische Skizze. Heft 1 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, 3. überarbeitete Auflage 2014, hier Seite 25
  28. Max Mauritz: Ortskernsanierung in Büttgen. Heft 26 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, hier S. 63–65.
  29. Als die Amerikaner Kaarst und Büttgen trennten, Bericht von Stefan Reinelt auf Seite C5 im Lokalteil Kaarst der Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 3. März 2015
  30. Alle Angaben zu den Bürgermeistern der Gemeinde Kaarst entnommen aus: Hans Georg Kirchhoff, Geschichte der Stadt Kaarst, herausgegeben von der Stadt Kaarst 1987, hier Seite 322,406, 427 und 430
  31. Zahlen belegen: Kaarst ist keine Schlafstadt mehr. In: Neuß-Grevenbroicher Zeitung / Rheinische Post. 28. Mai 2015, abgerufen am 9. Januar 2016 (de-de).
  32. Aufstellung Traditionsunternehmen am Niederrhein auf Seite 16f. der Ausgabe 09/2014 des Magazins Niederrhein Manager
  33. Aus drei Gemeinden wird eine. In: Neuß-Grevenbroicher Zeitung / Rheinische Post. 18. Dezember 2010, abgerufen am 9. Januar 2016 (de-de).
  34. Förderverein Büttgener Brunnenlandschaft e. V.
  35. Max Mauritz: Ortskernsanierung in Büttgen. Heft 26 der Schriftenreihe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen, hier Seite 96
  36. Rund 750 Schützen marschieren in Büttgen Bericht der Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 23. Juni 2016, abgerufen am 23. Juni 2016
  37. Homepage zur jährlichen Kaarst Autal - Veranstaltung
  38. Homepage des Martinsverein Büttgen e.V.
  39. http://www.segro-international.de/index.php/aktuell/77-segro-international-atp-wta-tennisturnier-in-kaarst-feiert-jubilaeum-zehn-jahre-spitzentennis-im-rhein-kreis-neuss Information auf der offiziellen Turnier-Webseite
  40. Homepage der B.K.G 5 Aape Büttgen 1975 e.V.
  41. Chronik der B.K.G 5 Aape Büttgen 1975 e.V.
  42. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/karateschule-zieht-in-alten-kaiser-s-markt-aid-1.4844550 Karateschule zieht in alten Kaisers-Markt, Berichterstattung der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 3. Februar 2015
  43. Hans Georg Kirchhoff, Geschichte der Stadt Kaarst, herausgegeben von der Stadt Kaarst 1987, hier Seite 428
  44. Für das Sportforum Büttgen spricht seine zentrale Lage , Abdruck eines Interviews mit dem Radsport-Bundestrainer Sven Meyer in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung am 3. Mai 2014, abgerufen am 18. September 2014
  45. Chronik auf der Homepage des VfR Büttgen
  46. Darstellung der Vereinshistorie auf der Homepage des HMC Büttgen
  47. Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 27. August 2013
  48. Homepage der katholischen Kindertagesstätte Sankt Aldegundis Büttgen
  49. KiTa Kölner Straße soll erhalten bleiben Berichterstattung in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 27. Dezember 2013, abgerufen am 29. September 2014
  50. Diakonie übernimmt KiTa Kölner Straße Berichterstattung in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 28. Februar 2014, abgerufen am 29. September 2014
  51. Jennifer Fortmann : Neue Kita in Büttgen geplant , Westdeutsche Zeitung, 8. Dezember 2010, Zugriff am 18. Februar 2011
  52. Pia Windhövel: Kita Lichtenvoorder Straße: Teamarbeit für den Nachwuchs. In: Westdeutsche Zeitung. 22. August 2013, abgerufen am 12. Dezember 2013.
  53. Julia Hagenacker: Kaarst: Büttgens „neue“ Grundschule , NGZ-Online, 17. August 2011, Zugriff am 1. Januar 2012
  54. Grundschule Büttgen soll künftig Budica heißen , Berichterstattung in der Neuss-Grevenbroicher Zeitung am 16. Dezember 2011, Zugriff am 26. September 2013
  55. Homepage der Grundschule Budica
  56. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/gesamtschule-in-buettgen-startet-mit-113-schuelern-aid-1.3180116 Abruf am 14. Juli 2014
  57. http://www.reitercorps-buettgen.de/page2.html , Zugriff am 27. September 2013
  58. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/ein-opern-star-kehrt-heim-aid-1.5279422 Ein Opern-Star kehrt heim; Bericht in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 1. August 2015

Weblinks

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