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Bückwitz


Bückwitz
Höhe: 36 m
Einwohner: 190 (2012)
Eingemeindung: 1. Juli 2001
Eingemeindet nach: Wusterhausen/Dosse
Postleitzahl: 16845
Vorwahlen: 033979, 033970

Bückwitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Wusterhausen/Dosse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg). Der Ort war bis zur Eingemeindung nach Wusterhausen/Dosse im Jahr 2001 eine selbständige Gemeinde.

Geographie

Bückwitz liegt etwa 3,5 Kilometer Luftlinie ostnordöstlich von Neustadt (Dosse) und etwa 3 Kilometer Luftlinie südöstlich von Wusterhausen/Dosse am Südufer des Bückwitzer See. Die Gemarkung bzw. der Ortsteil Bückwitz grenzt im Norden an die Gemarkung der Stadt Wusterhausen/Dosse, im Nordosten an Metzelthin, im Osten an Barsikow, im Süden an Segeletz und im Westen an die Gemarkung der Stadt Neustadt (Dosse). Bückwitz liegt verkehrstechnisch günstig gelegen an der Bundesstraße 167, der Bundesstraße 5 und der Bundesstraße 102. Zum Ortsteil Bückwitz gehört der Wohnplatz Bückwitz-Ausbau, südöstlich des Ortskerns an der B 5. Ein zweiter Wohnplatz dieses Namens liegt östlich des Ortskern südlich der B 167.

Obwohl Bückwitz direkt am Bückwitzer See liegt, gehört der See selber nicht zur Gemarkung Bückwitz. Im Nordosten bilden der Rohrlacker Graben die Grenze zur Gemarkung Metzelthin. Die Gemarkung wird von mehreren Gräben durchzogen. Der Ortskern liegt bei 37 m ü. NHN . Der höchste Punkt liegt bei Bücknitz-Ausbau ganz im Süden der Gemarkung bei etwas über 41 m ü. NHN ; tiefster Punkt ist der Seespiegel des Bückwitzer Sees mit 33 m ü. NHN .

Geschichte

Bückwitz ist erstmals in einer Urkunde von 1308 erwähnt. Der Name leitet sich von einer altpolab. Grundform *Bukovica bzw. *Bukovec = Ort am/beim Buchenwald ab.[1] Das Dorf ist seiner Struktur nach ein Sackgassendorf; die Sackgasse endet am Bückwitzer See.

Besitzgeschichte

Bückwitz war Zubehör zur Burg in Neustadt (Dosse), die noch 1375 zur Prignitz gerechnet wurde. Städtchen und Burg waren 1375 im Besitz des Lippoldus de Bredow, einem markgräflichen Gefolgsmann. Um 1407 war die Burg Neustadt mit Zubehör, darunter auch Bückwitz in den Besitz der Grafen von Lindow übergegangen. Nach dem Landbuch von 1491 wurde Bückwitz nun zum Land Wusterhausen gerechnet. Der Besitz des Dorfes war schon vor 1491 geteilt. Die Hebungen von den Bauern gingen an einige Adlige und Institutionen. Sogar Hebungen von einem Bauernhof gingen an verschiedene Nutznießer. Insgesamt lassen sich im ausgehende Mittelalter und Frühen Neuzeit 13 Besitzer/Nutznießer von Abgaben in Bückwitz nachweisen. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Besitzverhältnisse in Bückwitz um das Jahr 1491.

Abgaben der Bauern in Bückwitz und deren Nutznießer 1491:
Bauer/Kossät Anzahl Hufen Abgaben Nutznießer
Schulte 3 Hufen (2 Freihufen) ½ Wispel Roggen, ½ Wispel Hafer Hermann von Brunn in Segeletz
Peter Krun 2 Hufen 2 Wispel hartes Korn, 16 Schillinge, Dienst Claus von Rohr
Marcus Nateheyde 2 Hufen alle Rechte Claus von Rohr
Marcus Krun 2 Hufen alle Pächte, Dienst Claus von Rohr
Claus Witze 2 Hufen (Pfarrhufen) 2 Wispel hartes Korn, 6 Schillinge, Dienst einem Priester
Henning Valvisch 2 Hufen Pacht, 16 Schillinge, Dienst Claus Metzmacher
Achim Rulen 2 Hufen 16 Schillinge, Dienst Probst von Gransee
Matthis Brendeke 2 Hufen 6 Schillinge, Dienst Lenze von Quitzow
Brendeke Krun 2 Hufen alle Rechte Lenze von Quitzow
Mechil Tidemann 2 Hufen Dienst Probst von Gransee
Hanns Brendeke 2 Hufen 16 Scheffel Roggen, 16 Scheffel Gersten Achim von Kahlbutz
dito dito 8 Scheffel Roggen, 8 Scheffel Gersten, Dienst Berthold von Kahlbutz
Bartolomeus Stepell 2 Hufen alle Rechte Fritz von Schütte
Claus Varland 2 Hufen 1 Wispel, 8 Schillinge, halber Dienst Kersten von Meseberg
dito dito 1 Wispel 8 Schillinge, halber Dienst Lutke von Rathenows Kinder
Coppe Wagenitz 2 Hufen alle Pächte, Dienst Mönche von Havelberg
Balte Brendeke 2 Hufen alle Pächte, Dienst Mönche im Kloster zu Havelberg
15 Bauernhöfe 31 Hufen, 2 Schulzenhufen, 2 Pfarrhufen - -

Bereits vor 1491 hatte hier die Herrschaft Neustadt drei Viertel des Gerichts und drei Viertel des Patronats. 1525 war das Dorf bzw. die drei Viertel der Herrschaft Neustadt dem Domkapitel in Havelberg versetzt.[2] Im weiteren Verlauf der Geschichte kamen weitere Anteile und Hebungen an die Herrschaft bzw. später Amt Neustadt, sodass das Amt im Vollbesitz des Dorfes mit Ausnahme eines Rittergutes war. 1572 trat Elisabeth von Grabow, Witwe des Georg von Kröcher, den Viertel Teil des Straßengerichts und des Patronats an das Amt ab.[3]

Der Schulzenhof war 1491 im Besitz des Hermann von Brunn in Segeletz. Er wurde 1705 an das Amt Neustadt verkauft. Achim und Bertold von Kalebutz zu Kampehl hatten 1491 zusammen einen Zweihufenbauern, den Christian Friedrich von Kahlbutz 1699 an das Amt Neustadt verkaufte. Ein weiterer Zweihufenhof gehörte dem Lentze von Quitzow, der zudem noch geringere Hebungen von einem zweiten Zweihufenhof bezog. 1491 hatte auch der Probst in Gransee geringe Abgaben von einem Zweihufenbauern und den Dienst eines weiteren Zweihufenbauern. Ein Bürger Claus Metzmacher hatte Hebungen von einem Zweihufenhof. Die Mönche von Havelberg (Prämonstratenser-Domkapitel) hatten zwei Zweihufenbauern mit allen Pächten und Diensten. Die weitere Geschichte dieser Besitzanteile ist bisher noch nicht im Einzelnen geklärt. Sie müssen später jedenfalls an das Amt Neustadt gekommen sein.

Die Kinder des verstorbenen Lutke von Rathenow zu Plänitz hatten einen Zweihufenhof gemeinsam mit Kersten von Meseberg zu Rohrlack. Der Anteil der von Rathenow kam 1596 in den Besitz der v. Gühlen zu Rohrlack und Wustrau. 1613 ging er an die v. Lüderitz zu Nackel. Die v. Meseberg konnten ihren halben Anteil bis 1693 behaupten. 1693 verkauften die v. Lüderitz und die v. Meseberg den Bauernhof an das Amt Neustadt.

Fritz von Schütte gehörte 1491 ein Zweihufenhof in Bückwitz mit allen Rechten. 1542 hatten, vermutlich seine Söhne, Achim und Jacob von Schütte einen Wohnhof in Bückwitz.[4] 1572 war ein Fritz Schutz zu Buckewitz (verschrieben für Schütte?) auf dem Landtag in Berlin anwesend.[5]

Claus von Rohr auf Katerbow und Netzeband hatte 1491 drei Höfe, vermutlich als Pfandinhaber von einem Viertel der Herrschaft Neustadt. 1525 gehörte dem Baltzer Rohr auf Katerbow ein Viertel des Dorfes.[2] 1675 verkauften die Rohr ihren Anteil an die v. Krüger oder von Criegern. 1733 wurde der Besitz weiter gereicht an den Amtsrat Belchow, der ihn bis 1741 innehatte. Auf ihn folgte bis 1745 der Pastor Schneider aus Barsikow. 1745 ging der Anteil an die v. Wartenberg, 1751 an die v. Grumbkow. 1761 bis 197 gehörte er dem Amtmann des Amtes Neustadt Clausius. Auf ihn folgte bis 1803 ein von Werdeck, auf diesen ein von Wartenberg auf Metzelthin. 1817 war Stadtrichter Jesse im Besitz des Anteils, ebenso noch 1828[6] und 1841.[7] Auf diesen folgten bis 1862 die von Winterfeld auf Metzelthin. 1850 war nach Berghaus Philipp Otto von Winterfeld in Metzelthin ansässig.[8] Das Generaladressbuch nennt 1857 nur einen Herr v. Winterfeld.[9]

Dorfgeschichte

1491 hatte der Ort 31 Hufen. Der Schulze hatte eine Dreihufenhof, die 14 anderen Bauern hatten je zwei Hufen zu ihren Höfen. 1525 stand eine Katharinenkapelle in der Nähe des Dorfes.

1540 stellte sich die Sozialstruktur des Dorfes wie folgt dar: ein Schulze, 15 Bauern, ein Kossäte, ein Kuhhirt und ein Schäfer. 1624 wohnten 17 Hufenbauern im Ort, ein Kossät, ein Schmied, ein Pachtschäfer, ein Hirt und dreieinhalb Paar Hausleute. Die Hufenzahl wurde nun mit 35 beziffert. Darunter war zwei Pfarrhufen und 3½ Hufen gehörten der Herrschaft. Vier Höfe mit sieben Hufen waren der Herrschaft freigewilligt worden, das heißt dass sie schon ausgekauft und zum Rittergut gezogen worden waren. 1638 brannten kaiserliche Truppen unter General Gallas Bückwitz bis auf das Haus des Hans Buchholz und die Schmiede nieder.[10]

1652 waren von den (theoretischen) 13 Bauernhöfen acht nicht bewirtschaftet, auch eine Kossätenstelle war nicht besetzt. Für 1687 gibt das Historische Ortslexikon nur einen Zweihufenhof und einen Dreihufenhof an, bei 28 Bauernhufen; dreieinhalb Hufen gehörten zum Rittergut, sieben Hufen waren freigewilligt und zwei Pfarrhufen. Auf jede Hufe wurden zwölf Scheffel Winter- und Sommersaat ausgebracht. Auf den Feldern ernteten die Bauern das 4. Korn. Trotzdem wurde der Acker als nur mittelmäßig eingestuft. Auch die Weide war nur mittelmäßig. Auf der Feldmark befanden keine Wiesen. Die Bauern konnten jedoch Mastung betreiben und hatten Brennholz, auch etwas Fischerei auf dem Bückwitzer See. Für 1716 werden 15 Hufenbauern angegeben, ein Wohnschmied, ein Dorfschäfer und ein Knecht mit Vieh. Auf 28 Hufen waren jeweils 10 Groschen Hufenzins zu entrichten. 1761 wurden wieder 15 Hufenbauern angegeben, darunter auch der Schulze. Drei Bauern bewirtschaften fünf freigewilligte Hufen. Hinzu kamen zwei Büdner, darunter ein Schmied. Der Schankkrug ging im Dorf reihum. Außerdem wohnten in Bückwitz sechs Einlieger, ein Küster, ein Kuh- und Schweinehirt und Schäfer, ein Pferdeknecht, ein Ochsenhirt und 41 Personen Gesinde, insgesamt 128 Seelen. 1800 gab es 16 Ganzbauern, die 28 Hufen bewirtschafteten zwei Büdner, ein Einlieger und einen Zimmermann. Im Dorf war eine Schmiede und ein Schankkrug. Zum Rittergut gehörten 10½ Hufen. Insgesamt gab es 29 Feuerstellen (Wohngebäude) im Dorf.[11] Zwischen 1827 und 1830 wurde die Chaussee Berlin Hamburg gebaut, die heutige Bundesstraße 5. 1840 war die Zahl der Wohngebäude bereits auf 35 Wohnhäuser angestiegen.[7] 1849 erfolgte der Bau der Neustadt-Ruppiner Chaussee (B 105). 1860 war der Gebäudebestand im Dorf: fünf öffentliche Gebäude, 54 Wohngebäude und 76 Wirtschaftsgebäude, im Gut: fünf Wohngebäude und drei Wirtschaftsgebäude. Der Gemeindebezirk hatte 1993 Morgen, davon 18 Morgen Gehöfte, 20 Morgen Gartenland, 1588 Morgen Acker, 265 Morgen Wiesen und 96 Morgen Weide. Der Gutsbezirk war 468 Morgen groß, davon waren sechs Morgen Gehöfte, 388 Morgen Acker und 74 Morgen Weide. Am 30. September 1835 zerstörte ein Großbrand neun Wohnhäuser, drei gefüllte Scheunen, sechs große und mehrere kleinere Ställe. 1891 wird die Sozialstruktur des Dorfes wie folgt geschildert: elf Bauern, ein Hofstellenbesitzer, zwei Gastwirte, 37 Büdner darunter drei Handelsmänner, drei Mauerer, ein Nachtwächter, zwei Altsitzer, ein Molkereibesitzer, ein Bahnwärter, ein Bahnarbeiter, ein Handelmann, ein Schmied, ein Zimmergeselle, ein Maurergeselle, 14 Arbeiter, ein Lehrer, 22 Knechte, 16 Mägde, ein Lehrling, ein Mieter und ein Ortsarmer.

Im Jahr 1900 hatte der Ort 62 Häuser, zum Gut gehörten ein Haus. Der Gemeindebezirk war 542 ha, der Gutsbezirk 97 ha groß. 1944 578 ha Betriebsfläche, davon 361,56 ha Ackerland, 10,02 ha Gärten, 116,85 ha Wiese, 33,84 ha Weide und 20,21 ha Wald und ähnliches.

In der Bodenreform von 1946 wurden 261,8 ha auf 51 Siedler aufgeteilt. 1957 bildete sich die erste LPG mit 14 Mitgliedern und 177 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche. 1960 waren bereits 148 Grundbesitzer Mitglied in der LPG, die 577 ha Nutzfläche bewirtschaftete.

Einwohnerentwicklung in Bückwitz von 1800 bis 2000[12][13]
Jahr 1766 1785 1800 1817 1840 1858 1875 1895 1910 1925 1933 1939 1946 1950 1964 1971 1981 1991 2000
Einwohner 209 192 196 226 258 344 364 354 350 273 (292*) 280 274 497 436 305 (307*) 261 404 339 342
  • Nach dem Historischen Ortslexikon

Kommunalpolitische Geschichte

Aus der Herrschaft Ruppin bildete sich im Laufe des 16. Jahrhunderts zunächst der Ruppinsche Kreis der Mark Brandenburg, ab 1817 der Kreis Ruppin der Provinz Brandenburg heraus, bei dem Bückwitz bis 1952 verblieb. In der Kreis- und Bezirksreform von 1952 wurde der alte Kreis Ruppin aufgeteilt und das Land Brandenburg aufgelöst; Bückwitz kam damals zum neuen Kreis Kyritz im Bezirk Potsdam der DDR.

Bückwitz wurde im 19. Jahrhundert selbständige Landgemeinde. 1957 gehörten dazu: die Wohnplätze Bahnhof Barsikow, Barsikower Ausbau und Metzelthiner Ausbau. Zum 1. Januar 1974 wurde Metzelthin nach Bückwitz eingemeindet. 1992 bildete Bückwitz (einschl. Metzelthin) zusammen mit 14 anderen Gemeinden das Amt Wusterhausen. Zum 1. Juli 2001 wurde Bückwitz in die Stadt Wusterhausen/Dosse eingemeindet; gleichzeitig wurde das Amt Wusterhausen aufgelöst. Nach der Hauptsatzung der Gemeinde Wusterhausen erhielt Metzelthin, früher Ortsteil von Bückwitz, nun ebenfalls den Status eines Ortsteils.[14] Die seit 1974 bestehende quasi Doppelgemeinde Bückwitz (inkl. Metzelthin) wurde dadurch wieder aufgelöst. Der Ortsvorsteher wird unmittelbar gewählt.[14]

Kirchliche Geschichte

Bückwitz war ursprünglich selbständige Pfarre wie auch die zwei Pfarrhufen zeigen. 1541 wurde die Gemeinde von Kampehl aus kuriert. Ab 1558 wurde sie von Neustadt (Dosse) versehen. Ab 1910 war sie Tochterkirche von Segeletz in der Superintendentur Wusterhausen/Dosse. Das Patronat war im Besitz der Herrschaft Neustadt bzw. des Amtes Neustadt, später des Fiskus.

Heute (2016) ist Bückwitz selbständige Kirchengemeinde im Pfarrsprengel Segeletz im Evangelischen Kirchenkreis Kyritz-Wusterhausen.[15]

Naturschutzgebiet Bückwitzer See und Rohrlacker Graben

Das Naturschutzgebiet Bückwitzer See und Rohrlacker Graben umfasst den Bückwitzer See und mehr oder weniger breite Randbereiche sowie den Abflussbereich und die Niederung des zufließenden Rohrlacker Grabens, auch Schwenze genannt. Es wurde 2001 durch eine Verordnung des Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung eingerichtet und umfasst 157 ha.[16] Es erstreckt sich auf die Gemarkungen Barsikow, Bückwitz, Metzelthin und Wusterhausen. Durch das Naturschutzgebiet wird der (nach-)eiszeitlich im Übergangsbereich zwischen der Ruppiner Platte und dem Unteren Rhinluch entstandene Bückwitzer See und seine Randbereiche geschützt.[17]

Wirtschaft und Tourismus

In Bückwitz gibt es hauptsächlich landwirtschaftliche Betriebe und kleinere Zulieferbetriebe. An der B 102 hat sich ein Betrieb für Saatenveredlung angesiedelt. Im südlichen Teil der Gemarkung stehen einige Windkraftanlagen.

Durch seine Lage direkt am Bückwitzer See ist Bückwitz eine beliebte Anlaufstelle für Angler. Durch Brandstiftung verlor der Ort in den 1990er Jahren seine einzige gastronomische Einrichtung. Die damalige Brandstelle an der Kreuzung Hauptstraße/Seestraße ist auch heute noch unbebaut.

Denkmale und Sehenswürdigkeiten

Die Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin weist für Bücknitz nur ein Baudenkmal auf[18]

  • Nr.09170528 Seestraße 10: Dorfkirche mit Gefallenendenkmal und Einfriedung. Die heutige Kirche wurde 1880 eingeweiht; die Vorgängerkirche war im Dreißigjährigen Krieg nieder gebrannt worden.

Belege

Literatur

  • Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil II Ruppin. 327 S., Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972 (im Folgenden abgekürzt Enders, Historisches Ortslexikon, Ruppin, mit entsprechender Seitenzahl).

Einzelnachweise

  1. Elżbieta Foster: Brandenburgisches Namenbuch Teil II Die Ortsnamen des Landes Ruppin. 258 S., Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar 1998 (S.81)
  2. 2,0 2,1 Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. A. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte, 4. Band. 520 S., Berlin, Reimer 1844 Online bei Google Books
  3. Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. A. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte, 4. Band. 520 S., Berlin, Reimer 1844 Online bei Google Books (S. 493)
  4. Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. A. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte, 4. Band. 520 S., Berlin, Reimer 1844 Online bei Google Books
  5. Carl von Eickstedt: Beiträge zu einem neueren Landbuch der Marken Brandenburg: Prälaten, Ritter, Städte, Lehnschulzen, oder Roßdienst und Lehnwahr. XX, 590 S., Creutz, Magdeburg 1840 Online bei Google Books (S.82)
  6. Carl von Eickstedt: Beiträge zu einem neueren Landbuch der Marken Brandenburg: Prälaten, Ritter, Städte, Lehnschulzen, oder Roßdienst und Lehnwahr. XX, 590 S., Creutz, Magdeburg 1840 Online bei Google Books (S.500)
  7. 7,0 7,1 August von Sellentin: Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Potsdam und der Stadt Berlin: Aus amtlichen Quellen zusammengestellt. 292 S., Verlag der Sander'schen Buchhandlung, 1841 Zentral- und Landesbibliothek Berlin: Link zum Digitalisat (S. 186)
  8. Heinrich Karl Wilhelm Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts; oder geographisch-historisch-statistische Beschreibung der Provinz Brandenburg, auf Veranlassung des Staatsministers und Ober-Präsidenten Flottwell. Erster Band. 684 S., Druck und Verlag von Adolph Müller, Brandenburg 1854 Online bei Google Books (S. 682)
  9. Karl Friedrich Rauer: Hand-Matrikel der in sämtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter. Berlin 1857, S. 112
  10. Adolph Friedrich Johann Riedel: Codex Diplomaticus Brandenburgensis Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. A. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte, 4. Band. 520 S., Berlin, Reimer 1844 Online bei Google Books (S. 493)
  11. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg : für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten Bd. 2 Die Mittelmark und Uckermark enthaltend. VIII + 583 S., Berlin, Maurer, 1805 Online bei Google Books (S. 48)
  12. Enders, Historisches Ortslexikon, Ruppin, S.27-29.
  13. Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.10 Landkreis Ostprignitz-Ruppin PDF
  14. 14,0 14,1 Hauptsatzung der Gemeinde Wusterhausen/Dosse vom 10. Februar 2009 PDF
  15. Sprengel des Kirchenkreises Kyritz-Wusterhausen
  16. Verordnung über das Naturschutzgebiet „Bückwitzer See und Rohrlacker Graben“ vom 25. September 2001
  17. Schutzgebietssteckbrief des NABU: Bückwitzer See und Rohrlacker Graben Ruppiner Land PDF
  18. Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum: Denkmalliste des Landes Brandenburg: Landkreis Ostprignitz-Ruppin (PDF; 298 kB)

Weblinks


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