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Asselfingen


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-KreisVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 504 m ü. NHN
Fläche: 12,85 km²
Einwohner: 1000 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 78 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89176
Vorwahl: 07345
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 011
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lindenstraße 6
89176 Asselfingen
Webpräsenz: www.asselfingen.de
Bürgermeister: Armin Bollinger
}

Asselfingen ist eine Gemeinde im östlichen Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.

Geographie

Geographische Lage

Die Gemeinde Asselfingen liegt auf einem Höhenrücken südlich des Lonetals und am nördlichen Rand des Schwäbischen Donaumooses, rund 20 Kilometer nordöstlich von Ulm. Sie ist damit die östlichste Gemeinde des Alb-Donau-Kreises.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an den Ortsteil Bissingen der Stadt Herbrechtingen, im Osten an die Stadt Niederstotzingen, beide im Landkreis Heidenheim, im Süden an die bayerische Stadt Leipheim und im Westen an Rammingen.

Geschichte

Asselfingen wurde erstmals im Jahr 1143 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Anhausen an der Brenz erwähnt. 1504 kam der Ort in den Besitz der Freien Reichsstadt Ulm und wurde daher im Zuge der Reformation protestantisch. 1803 verlor die Stadt Ulm ihren Status als freie Reichsstadt und kam mit allen Besitzungen zu Bayern. 1810 wurde die Grenze zwischen Bayern und Württemberg durch einen Vertrag endgültig geregelt, dabei wurde Asselfingen württembergisch.

Im Jahr 1939 wurde in der Höhle Hohlenstein-Stadel der Löwenmensch gefunden, eine Elfenbein-Figur aus der Altsteinzeit, die als eine der ältesten bekannten menschlichen Skulpturen gilt.

Politik

Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau mit Sitz in Langenau an.

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Asselfingen hat 10 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
60
50
40
30
20
10
0
55,1 %
44,9 %
AB
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
FWG Freie Wählergemeinschaft 55,1 6 nicht bekannt nicht bekannt
AB Asselfinger Bürger 44,7 4 nicht bekannt nicht bekannt
gesamt 100,0 10 100,0 10
Wahlbeteiligung 63,9 % 70,5 %

Kultur und Sehenswürdigkeiten

2013 wurde im Schulhaus ein Museum für Feuerwehrhelme und Bauerntrachten eröffnet.[2]

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Asselfingen eröffnet Museum für Feuerwehrhelme und Bauerntrachten , Südwestpresse, Artikel vom 23. September 2013

Weblinks

 Commons: Asselfingen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Asselfingen – in der Beschreibung des Oberamts Ulm von 1836

Kategorien: Ort im Alb-Donau-Kreis | Asselfingen | Gemeinde in Baden-Württemberg

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Asselfingen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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