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Antonplatz


Dieser Artikel behandelt den Platz in Berlin. Siehe auch: Antonsplatz
Antonplatz
Platz in Berlin
Basisdaten
Ort Berlin
Ortsteil Weißensee
Angelegt um 1874
Neugestaltet nach 1945
Einmündende Straßen
Langhansstraße,
Max-Steinke-Straße,
Berliner Allee
Nutzung
Nutzergruppen Fußgänger, Radfahrer, Straßenverkehr, ÖPNV
Technische Daten
Platzfläche 45 × 35 Meter (Nordteil)
87 × 65 Meter (Südteil)

Der Antonplatz ist ein in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegter Stadtplatz im Berliner Ortsteil Weißensee des Bezirks Pankow, dessen Fläche nach 1945 auf rund 4200 m² vergrößert wurde. Der Platz wird durch die in Südwest-Nordost-Richtung verlaufende Berliner Allee in einen nördlichen befestigten Bereich (rund 1500 m²) und einen begrünten südlichen Bereich (rund 2700 m²) zerschnitten.

Lage

Der Platz liegt im Weißenseer Gründerviertel. Von ihm gehen in nordwestlicher Richtung die Langhansstraße und in nördlicher Richtung die Max-Steinke-Straße ab. Das südliche Ende des Platzes ist nicht klar begrenzt.

Bis 1945 lag der Südrand des Antonplatzes an der Nordseite der Berliner Allee, deren Südseite bebaut war, sodass eine Platzfläche zwischen den einmündenden Straße bestand. Durch Gebäudeschäden[1] aus dem Zweiten Weltkrieg an der Berliner Allee war eine Freifläche gegenüber dem ursprünglich angelegten Stadtplatz von 2090 m² entstanden. Die beräumte Ruinenfläche war ab den frühen 1950er Jahren eine unterschiedlich gestaltete Grünanlage, die teilweise eine Brachfläche und teilweise als Parkfläche für die Kunden von Geschäften an der der Allee Platz genutzt wurde. Sie wurde bis in die 1980er Jahre nicht als zum Antonplatz gehörig angesehen.[2] Durch die Gestaltung und Bebauung in den 2010er Jahren entstand eine Platzerweiterung mit einer fußläufigen Verbindung zur Bizetstraße, benannt nach dem Komponisten Georges Bizet.

Geschichte

Als Gustav Adolf Schön – einer der wesentlichen Gründer des städtischen Weißensee (anfangs Neu-Weißensee) – Kapital für seine Bodenspekulationen benötigte, wurde er von seinem Bruder Anton Matthias Schön nach Kräften unterstützt. Ihm zu Ehren bekam der Platz um 1874 den Namen Antonplatz. Auf dem Situationsplan von 1882 befindet sich an der Nordostseite des Antonplatzes das Chausseehaus (das Steuerhaus liegt 450 Meter berlinwärts, vor der Weichbildgrenze Berlins). Die Trassen des Hobrechtplans laufen über den Platz: Straße 31 nach Westen und Straße 40 nach Südosten. Der Platz liegt an der Chaussee und als angelegte Straßen sind Traugottstraße (→ Langhansstraße) nach Westen und Gäblerstraße (→ Max-Steinke-Straße) nach Norden aufgenommen, im gegenüberliegenden Teil des Französischen Viertels sind Straßenzüge erst projektiert. Die Straßenbahntrasse ist bis Lothringer Straße eingezeichnet.[3] Nach und nach errichteten verschiedene Privatleute und Baugesellschaften drei- bis viergeschossige Bürgerhäuser in den anliegenden Straßen, die Westseite des Platzes wie die Fläche zwischen Langhans- und Berliner Straße blieben noch frei.[4]

Am 22. März 1897 wird der Grundstein für das Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal auf dem Antonplatz gelegt. Der Platz trug zwischen den Jahren 1898 und 1903[Anm. 1] den Namen Kaiser-Wilhelm-Platz. In einer umzäunten Grünanlage bedeckte um 1900 ein Denkmal von Kaiser Wilhelm I. den Antonplatz.[5] Auf der Karte 1907[6] ist Kaiser-Wilhelm-Platz aufgenommen, wobei Anton-Pl. in Klammern und kleineren Lettern zugefügt ist. Im Adressbuch 1899 ist zwischen König-Chaussee 33a und 34 an die Gäblerstraße grenzend der Kaiser-Wilhelm-Platz[7] und im Vorjahr 1898 ist noch Antonplatz eingetragen.[8] Ein eigenes Stichwort ist in beiden Fällen nicht angegeben. Im Adressbuch 1903 ist der Platzname an der König-Chaussee (Nordseite), der Langhansstraße und Gäblerstraße: Kaiser-Wilhelm-Platz.[9] 1904 hat der Anton-Platz unter dieser Bezeichnung sein eigenes Stichwort, als Lage ist König-Chaussee genannt.[10] Am 15. Januar 1907 erfolgte der Beschluss zur elektrischen Beleuchtung der König-Chaussee zwischen Lehderstraße und Antonplatz sowie auf dem Antonplatz selbst. Die König-Chaussee endete im Norden mit dem Bismarckplatz. Neu-Weißensee stand bis zur Zusammenführung 1905 mit der Landgemeinde Weißensee in Konkurrenz und strebte das Stadtrecht an.

Das Kino

Dominant am Platz ist das „Wohnhaus mit Lichtspieltheater“, in den 1920er Jahren gab es sieben Kinos am Platz.[11]

Am Antonplatz befanden sich zu Beginn des 20.  Jahrhunderts mehrere Lichtspieltheater. Ein Kino wird unter dem Namen „Toni und Tonino“ am Nordrand des Antonplatzes (Max-Steinke-Straße 43, Postanschrift Antonplatz 1) noch betrieben. Im September 1920 wurde das Stummfilmkino mit 700 Plätzen unter dem Namen „Decla-Lichtspiele“ eröffnet, später hieß es bis Kriegsende „UFA-Theater“. Die sowjetische Militäradministration enteignete die UFA und übergab das Kino 1947 dem Privatinvestor Herbert Bendel, der es bis 1979 als letzter privater Kinopächter Ost-Berlins betrieb. 1948 nahm das Lichtspieltheater nach Beseitigung der Kriegsschäden den Spielbetrieb wieder auf. Der Haupteingang des Lichtspieltheaters liegt zum Antonplatz, der Zuschauersaal und die Ausgänge liegen an der Max-Steinke-Straße. Die Staatliche Bauaufsicht schloss das Kino 1979. Darauf übernahm die Bezirksfilmdirektion Berlin das Objekt und baute es als Premierenkino um. Das Foyer wurde erweitert, es gab noch 277 Sitzplätze und eine Bühne erlaubte Theateraufführungen. Nach dem Ende der DDR stand das zeitweilig denkmalgeschützte Gebäude leer und wurde zum Verkauf angeboten. Der Regisseur Michael Verhoeven erwarb es 1992, ließ es sanieren und um einen kleineren Vorführraum (Tonino) erweitern. Der Spielbetrieb konnte dadurch wieder aufgenommen werden.[12] Nach einem Brand 2007 wurde das Kino komplett saniert. Zu den Internationalen Filmfestspielen im Februar 2010 diente es als Berlinale-Spielstätte.[13] Aus Altersgründen bietet der Eigentümer Michael Verhoeven das Kino und die Immobilie 2015 mit der Übernahmebedingung, dass der Kinobetrieb erhalten bleibt.[14]

Südteil

Ursprünglich standen hier Mietshäuser der Berliner Allee. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Antonplatz durch die Enttrümmerung der zerstörten Gebäude[15] um das südlich gelegene Areal ergänzt. Auf der Freifläche wurde 1963 eine Bronzestatue Der Gärtner des Künstlers Karl-Heinz Schamal aufgestellt, die es seit der Platzumgestaltung nicht mehr gibt.[16] In unmittelbarer Nachbarschaft befand sich seit 1979 eine von Margret Lüdtke entworfene Brunnenanlage. Sie maß sechs Meter im Durchmesser, aus einer mittigen 2,50 Meter hohen spiralförmigen Keramiksäule floss von oben das Wasser über die Anlage. Seit 1992 gab es in der Bezirksverwaltung (noch Bezirk Weißensee) erste Vorstellungen zur Umgestaltung des Antonplatzes, vor allem seines nördlichen Areals. Diese kamen wegen fehlender Finanzierung nicht über das Planungsstadium hinaus.[17][18]

Durch Zusammenfassung finanzieller Mittel wurde Mitte der 2000er Jahre das „Sanierungsgebiet Komponistenviertel“ mit einer Erhaltungsverordnung eingerichtet. Es wurde für den Antonplatz die landschaftsplanerische Umgestaltung der unattraktiven[19] Grünfläche aus den 1950er Jahren südlich am Antonplatz, dem zentralen Platz am Ort, im Rahmen der Sanierungsarbeiten durchgeführt und die Platzerweiterung gestaltet. Die Grundlage für die Bauarbeiten am und um den Antonplatz wurde mit dem Bebauungsplan XVIII-45 geschaffen (Westlicher Teilbereich der öffentlichen Grünfläche südlich des Antonplatzes).[20]

Als der Antonplatz zwischen 2007 und 2008 für einen Betrag von rund 800.000 Euro komplett umgestaltet wurde, ließen die Bezirksverantwortlichen die weitestgehend marode alte Brunnenanlage abtragen. Stattdessen wurde eine nur 30 cm hohe Wasserkunst nach einem Entwurf von Matthias Heinz, Bildhauer und Steinmetz, am 15. Oktober 2008 in Betrieb genommen. Es handelt sich um sieben nebeneinanderliegende und gegenläufig keilförmige Becken mit einer Gesamtlänge von 12,8 Meter bei einer Breite von 3,9 Meter aus grauem Herschenberger Granit aus Linz auf einer Stahlbetonsohle.[21][22]

Amtliche Benennung als Grünfläche oder Platz

Das Bezirksamt Pankow fasste im Dezember 2009 den Beschluss, den südlichen grünen Teil des Platzes nach dem Historiker und Wirtschaftswissenschaftler Jürgen Kuczynski in Jürgen-Kuczynski-Platz zu benennen.[23] Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) lehnte jedoch die Namensgebung ab,[24] da der Text für eine Gedenktafel fehlte. Dafür erfolgte die Benennung der Anlage am Kreuzpfuhl als Jürgen-Kuczinsky-Park.

Am 27. Februar 2010 wurde von den drei Bezirksverordneten Lengsfeld (CDU), Spannemann (FDP) und Remlinger (Grüne) der Antrag eingebracht, den Südteil des Platzes nach Tino Schwierzina zu benennen. „Als langjähriger Bürger von Weißensee [und] die öffentliche Aufmerksamkeit auf die erneuerte Grünfläche am südlichen Antonplatz […] den zentralen Zuweg zu zwei wichtigen öffentlichen Institutionen, nämlich der Bibliothek und der Volkshochschule Weißensee [… kann dies] praktisch als das neue Forum Weißensee gelten.“ [25] Als Einweihung war der 20. Jahrestag der Wahl Tino Schwierzinas zum Oberbürgermeister empfohlen worden. Im Dezember 2013 wurde dementgegen eine Straße in Heinersdorf nach Tino Schwierzina benannt.

Mit der erfolgten Bebauung der Ränder des Südteils reichte am 21. Januar 2014 der Bezirksverordnete Michael Mittelbach (Piratenfraktion) folgenden Antrag ein: „Die BVV Pankow möge beschließen, den seit Jahren namenlosen Platz gegenüber dem Antonplatz zwischen der Berliner Allee und der Bizetstrasse nach Prof. Werner Klemke zu benennen (Werner Klemke Platz).“ Die am Platz angrenzenden Häuser haben keine eindeutige Adresse und werden entweder unter Berliner Allee oder Bizetstrasse adressiert. Dieser Antrag wurde durch den Verein Weissenseer Heimatfreunde e. V. und zahlreiche Bürgern unterstützt.[26] Am 15. Februar 2015 wurde berichtet, dass das Bezirksamt an einem zusammenfassenden Textentwurf einer kommentierten Würdigung arbeitet, die auf einem gemeinsamen Gespräch der Angehörigen mit Vertretern des Bezirksamtes und des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung beauftragt wurde. Werner Klemke war ein prominenter Weißenseer Buchgestalter und Illustrator, Gebrauchsgrafiker sowie Hochschullehrer in der DDR (Kunsthochschule Weißensee). Er lebte und arbeitete Zeit seines Lebens unweit dieses Platzes in der Tassostraße 21.

Grundstücke

Unmittelbar vor der Umgestaltung des Südareals wurde zu Beginn der 2000er Jahre vor die Giebel der alten Bürgerhäuser und quer zur Berliner Allee eine Gebäudezeile gesetzt und ein kleines Geschäftszentrum am Rande des Grünbereiches eröffnet.

Der Antonplatz selbst besitzt keine Zuordnung von Grundstücken. Allerdings nutzt das Kino entgegen der Grundstücksbezeichnung die Postanschrift Antonplatz 1. Beginnend mit Max-Steinke-Straße 43 dem Gebäude des Kinos folgen die gegenüberliegenden Grundstücke Max-Steinke-Straße 1–3 (fortlaufend) und das Eckgebäude Berliner Allee an der Ostseite des Platzes. Das gegenüberliegende Eckbürogebäude ist Berliner Allee 38 mit der angesetzten Bürogebäudescheibe Nummer 38. Die beiden nordwestlichen Eckhäuser sind Langhansstraße 1 und 135, wobei sich an das letztere Berliner Allee 27 anschließt. Bei dessen Bau zur Schließung der Baulücke war ein stehendes Hausteil der Langhansstraße in die Baugrube abgesackt. Die Erweiterung des Antonplatzes durch einen begrünten Südteil liegt auf den Grundstücken Berliner Allee 28–34 (gerade) und weiter auf Bizetstraße 21/23. Durch Bebauung von Brachflächen, zeitweise als Parkplatz genutzt, wurde der Platzcharakter verstärkt. Neben dem oben genannte Büro-/ Praxisbau Berliner Allee 36 ergänzt an der Ostseite eine Kaufhalle mit Tiefgarage (von der Mahlerstraße aus) auf Bizetstraße 25. An der Westseite stehen aus dem Jahre 2013/2014 die Neubauten Berliner Allee 26 und Bizetstraße 19 mit Eigentumswohnungen und Flächen für den Einzelhandel.[27]

Platznutzung

Am 12. Dezember 1885 wurde der erste Wochenmarkt auf dem Antonplatz eröffnet, ein noch ablaufende Tradition. Der Antonplatz wird aus der Berliner Allee durch die Straßenbahnlinien M4 zur Greifswalder Straße, sowie M13 und 12 zur Langhansstraße erschlossen. Vom Platz zweigt in nordwestlicher Richtung die Langhansstraße ab, die nach Norden abzweigende Max-Steinke-Straße ist im Bereich des Platzes eine Sackgasse. Direkt an der Ecke Antonplatz/Berliner Allee etablierte sich 1969 eine Goldbroiler-Gaststätte, die nach der politischen Wende und der Privatisierung im Handel als Hähncheneck bis in die 2010er Jahre weiter existierte.

Der lebhafte Platz an der Berliner Allee wird wesentlich vom Kino beherrscht. Auf dem davorliegenden befestigten Nordteil des Platzes findet an drei Wochentagen ein Frischemarkt mit Bioprodukten statt. Der Verein für Weißensee e. V., ein Verein für Jugendförderung, Kultur und Denkmalschutz in Weißensee und eine Interessengemeinschaft City Weißensee e. V. organisieren jährlich ein Bürgerfest, das an wechselnden Orten wie dem Park am Weißen See, aber auch am und um den Antonplatz stattfindet.[28][29]

Die zentrale Lage des Antonplatzes am Weißenseer Geschäftszentrum an der Berliner Allee und als Verkehrsknoten gab Anlass, dass neben dem dichten Straßenbahnverkehr ein Taxi-Warteplatz besteht. Hartnäckig hält sich das Gerücht der U-Bahnlinie 4 (Berlin) bzw. U-Bahnlinie 10 (Berlin) vom Alexanderplatz durch Weißensee nach Hohenschönhausen, was für den Antonplatz die Untertunnelung bedeuten würde und für den Bau der U-Bahnstation umfassenden Umbau.

Die Bezeichnung Antonplatz wird gern als Werbeadresse benutzt. Mit den Worten „Anton, Platz!“ zum Bild eines sitzenden Hundes wirbt ein Autohaus das 450 Meter vom Platz entfernt ist. Gleichfalls nutzt eine 370 Meter entfernte Fahrschule in der Langhansstraße den Platznamen. Das 2005 in der Bizetstraße eröffnete Gebäude für Einrichtungen des Amtes für Kultur und Bildung, wie Stadtteilbibliothek (Bizetstraße 41, Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek) und die Musikschule (Bizetstraße 27),[30] heißt Bildungszentrum am Antonplatz.[31]

Peter Hacks erwähnte den Antonplatz in seinem Gedicht Irrtümer.[32]

Eine rosarote Katze,
Eine himmelblaue Maus
Treffen sich am Antonplatze
Und erkennen sich durchaus.
[…]
Und sie wandeln von dem Platze
Ohne Zwischenfall nach Haus,
Rechts, nach Weißensee, die Katze,
Links, nach Lichtenberg, die Maus.

Weblinks

 Commons: Antonplatz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkung

  1. Adressbücher sind mit dem Herausgabejahr angegeben, der Inhalt bezieht sich naturgemäß auf die Situation im jeweiligen Vorjahr.

Einzelnachweise

  1. Gebäudeschäden 1945. Verlag B. Aust im Auftrag des Senators für Stadtentwicklung und Umweltschutz
  2. vergleiche dazu die Darstellung auf dem Stadtplan Berlin 1961
  3. Situations-Plan von Berlin mit dem Weichbilde und Charlottenburg. D. Reimer, 1882
  4. Plan von Berlin. Berlin 1888, Eisenschmidt.
  5. AK-Sammlung bezüglich Weißensee (historische Postkarte), Jahr nicht angegeben Abgerufen am 30. März 2010.
  6. Beilage zum Adressbuch für Berlin und seine Vororte 1907
  7. König-Chaussee. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1899, V. Theil, S. 233 (Kaiser-Wilhelm-Platz ist gleichfalls für die Langhansstraße bei Hufeisennummerierung für Grundstück 1 und 153 aufgenommen.).
  8. König-Chaussee. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1898, V. Theil, S. 216.
  9. Langhansstraße. In: Berliner Adreßbuch, 1903, Theil V., S. 311 (Der Beginn der Langhansstraße (Nr. 1 und 153) liegt am Kaiser-Wilhelm-Platz. Bei fortlaufender Zählung ist Gäblerstraße 1 (Ostseite) zur König-Chaussee und deren Wohnhaus 63 (Westseite) am Kaiser-Wilhelm-Platz endend angegeben.).
  10. Antonplatz. In: Berliner Adreßbuch, 1904, Teil V., S. 329.
  11. kulturring.org: KulTour Filmstadt Weißensee – Von Joe May zu Caligari
  12. Kino Toni & Tonino. In: Kinokompendium.de. Abgerufen am 28. Dezember 2012.
  13. Barbara Kollmann: Berlinale auf Tournee durch die Bezirke. In: Berliner Morgenpost, 15. Februar 2010.
  14. Traditionskino Toni in Weissensee soll verkauft werden. In: Berliner Zeitung, 24. November 2015
  15. Gebäudeschäden 1945. Verlag B. Aust i.A. des Senators für Stadtentwicklung und Umweltschutz
  16. Website des Künstlers mit dem Hinweis auf die Statue. Abgerufen am 25. Februar 2010.
  17. Matthias Kunert: Bäume sollen auf den Antonplatz. Bezirk beantragt EU-Mittel für eine Umgestaltung. In: Berliner Zeitung, 29. April 1999.
  18. Homepage der beauftragten Planungsfirma Complan
  19. Platz da! Folge 6: Antonplatz. In: Der Tagesspiegel, 7. Mai 2012. Abgerufen am 4. Dezember 2015
  20. Nach fünf Jahren Stadterneuerung werden Erfolge bei der Sanierung der Wohngebäude im Komponistenviertel festgestellt
  21. Übergabe der neu gestalteten Grünanlage Antonplatz Süd am 15. Oktober 2008. Bericht des Bezirksamt Pankow über die Übergabe des Platzteils.
  22. Website der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit Details und einer Abbildung der Wasserkunst, auch ein Bild der vorherigen Brunnenkonstruktion ist zu sehen. Abgerufen am 25. Februar 2010
  23. Drucksache – VI-0904: Benennung des südlichen Teils des Antonplatzes – BVV Pankow vom 9. Dezember 2012
  24. Drucksache VI-0911 der BVV Pankow
  25. Drucksache – VI-0947: Benennung der Grünfläche am südlichen Antonplatz nach Tino Schwierzina
  26. Drucksache VII-0619 der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin
  27. Wohnen am Antonplatz. In: Berliner Morgenpost, 2013.
  28. Fest am Antonplatz. In: B.Z., 12. September 2005.
  29. Website der IG City Weißensee. Abgerufen am 25. Februar 2010.
  30. Der Zahlenabstand der beiden benachbarten Bezirkseinrichtungen entstand durch Überbauung der schmalen, 120 Meter langen vorherigen Grundstücke 25–41.
  31. Information des Bezirksamtes Pankow zum Bildungszentrum am Antonplatz. Abgerufen am 25. Februar 2010.
  32. Peter Hacks: Der Flohmarkt – Gedichte für Kinder. Bilder von Klaus Ensikat, Eulenspiegel Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-359-01422-7

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