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Angsteisen


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Als Angsteisen werden Teile einer Bewehrung im Stahlbetonbau oder einer metallische Verstärkung im Holzbau bezeichnet, die aus reinen Vorsichtsgründen eingebaut worden sind. Sie werden rechnerisch nicht für die Stabilität des Bauteils benötigt, sollen aber bei Überbelastung größere Schäden verhindern.

Der Einbau von Angsteisen geht vor allem auf die Zeiten zurück, in denen die Berechnungsmethoden für Tragwerke noch mit größeren Unsicherheiten belegt waren und aus Angst vor dem Versagen einer Konstruktion einfach zusätzliches Material an gefährdeten Stellen eingebaut wurde.

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Kategorien: Holzbau | Baustatik | Bewehrungstechnik

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