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Andrzej Duda


Andrzej Sebastian Duda [ˈandʐɛj ˈduda] anhören?/i (* 16. Mai 1972 in Krakau) ist ein polnischer Politiker und seit August 2015 Präsident der Republik Polen. Der studierte Verwaltungsjurist war 2011 bis 2014 Abgeordneter des Sejm und 2014 bis 2015 Mitglied des Europäischen Parlaments, nachdem er zuvor für Jarosław und Lech Kaczyński gearbeitet hatte. Bis Mai 2015 war er Mitglied der Partei Prawo i Sprawiedliwość (PiS), aus der er aus symbolischen Gründen austrat.

Familie, Ausbildung und Beruf

Dudas Vorfahren stammen aus den südostpolnischen Beskiden.[1] Einer seiner Großväter kämpfte als Kavallerist 1920 gegen die Sowjetunion und 1939 gegen Deutschland,[2] ein Großonkel wurde als Partisan der polnischen Heimatarmee von der Gestapo zu Tode gefoltert.[3] Seine Eltern, Janina Milewska-Duda und Jan Tadeusz Duda, kommen aus der Gegend von Warschau und zogen nach Krakau, wo beide Professuren an der Wissenschaftlich-Technischen Universität Krakau wahrnahmen und Andrzej Duda und seine Schwester geboren wurden und aufwuchsen.[4]

Duda war 1984 bis 1990 bei den Pfadfindern und besuchte 1987 bis 1991 den humanistischen Zweig des Jan-Sobieski-Gymnasiums Krakau. Er begann daraufhin ein Studium an der Fakultät für Recht und Verwaltung der Jagiellonen-Universität in Krakau, wo er 1997 einen Magisterabschluss erwarb und anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Verwaltungsrecht war.[5] 2005 wurde er dort bei Jan Zimmermann mit einer Arbeit über das Rechtsschutzinteresse im polnischen Verwaltungsrecht promoviert, die 2008 veröffentlicht wurde,[6] und war anschließend an derselben Hochschule als Dozent tätig.[7] Im Frühjahr 2005 gründete Duda zudem eine Rechtsanwaltskanzlei.[5]

Duda ist seit 1994 mit der Deutschlehrerin Agata Kornhauser-Duda verheiratet,[8] einer Tochter des Krakauer Dichters Julian Kornhauser.[1] Duda hat mit ihr eine 1995 geborene Tochter.[9] Sie leben in Prądnik Biały, einer Großwohnsiedlung im nördlichen Krakau.[10]

Politische Karriere

Duda begann seine politische Karriere nach der Parlamentswahl in Polen 2005, als er Rechtsberater der PiS-Fraktion im Sejm wurde.[5] Um das Jahr 2000 hatte er sich in der liberalen Partei Unia Wolności engagiert.[11] Am 1. August 2006 trat Duda als stellvertretender Justizminister ins Kabinett von Jarosław Kaczyński ein, dem er bis zu einer Kabinettsumbildung 2007 angehörte.[12] Von November 2007 bis 2011 war Duda vom Sejm gewähltes Mitglied des polnischen Staatsgerichtshofs.[13] Am 16. Januar 2008 wurde Duda als Unterstaatssekretär in die Präsidentenkanzlei berufen und zum engen Berater des damaligen polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczyński, der 2010 beim Flugzeugabsturz bei Smolensk ums Leben kam.[14]

2010 wurde Duda in den Rat der Stadt Krakau gewählt und saß dort der PiS-Fraktion vor.[5] Bei der Parlamentswahl in Polen 2011 wurde Duda im Krakauer Wahlkreis 13 in den Sejm gewählt, wo er bis zu seinem Ausscheiden 2014 PiS-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Verfassungsausschusses war.[15] Vom 27. November 2013 bis zum 9. Januar 2014 diente Duda als Parteisprecher der PiS und organisierte im Anschluss den Europawahlkampf 2014 der Partei. Am 25. Mai 2014 wurde er ins Europäische Parlament gewählt, dem er ab dem 1. Juli 2014 für die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer angehörte. Dort war er stellvertretender Vorsitzender der Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung und Mitglied im Rechtsausschuss. Mit zwölf vorgelegten Berichten belegte er den zweiten Platz aller Abgeordneten im Europäischen Parlament und wurde daher auch als bester Europaabgeordneter bezeichnet;[16] Er schied am 25. Mai 2015 aus.[17] Für den Tagesspiegel war Duda allerdings unauffälliger Hinterbänkler.[18] Das sozialliberale NachrichtenmagazinPolityka“ führte ihn in einer Rangfolge unter einen der besten Sejm-Abgeordneten des Jahres 2013 auf.[19]

Präsidentschaftskandidatur 2015

Am 11. November 2014 schlug der Parteivorsitzende Jarosław Kaczyński den bis dahin weithin unbekannten Duda als Kandidaten der PiS bei der Präsidentschaftswahl in Polen 2015 vor. Zuvor hatten viele Medien vermutet, dass Kaczyński selbst nach 2010 ein zweites Mal antreten würde.[14] Am 6. Dezember 2014 nominierte der PiS-Parteivorstand Duda zum Präsidentschaftskandidaten.[5]

Zu Beginn seines Wahlkampfs im Februar 2015 kündigte Duda an, das Erbe Lech Kaczyńskis antreten zu wollen und sich für den sozialen Ausgleich einzusetzen, konkret durch eine Senkung des Rentenalters sowie eine Anhebung des Steuerfreibetrags auf mindestens 8.000 Złoty.[20] Er drängte darauf, dass über beide Projekte, die nicht in der Zuständigkeit des polnischen Präsidenten liegen, im Sejm noch vor der im Herbst anstehenden Parlamentswahl abgestimmt werde.[21] Gesellschaftspolitisch nahm Duda mit der Ablehnung von Abtreibungen und der gleichgeschlechtlichen Ehe eine konservative Position ein. Außenpolitisch setzte er auf einen eigenständigeren Kurs gegenüber den großen Ländern der Europäischen Union, insbesondere Deutschland, mit moderater EU-Skepsis und Ablehnung des Euro. Duda stilisierte sich als freundlicher, aufgeschlossener und zeitgemäßer Kandidat, der mit vielen Bürgern auf Reisen durch das Land ins Gespräch kam und als dynamische, nahbare Alternative wahrgenommen wurde.[22]

In allen Umfragen lag Duda hinter dem Amtsinhaber Bronisław Komorowski, der zur Wiederwahl antrat, auf dem zweiten Platz.[23] Bei der Präsidentschaftswahl erhielt Duda in der ersten Wahlrunde am 10. Mai 34,76 Prozent der abgegebenen Stimmen und verdrängte damit überraschend Komorowski mit 33,77 Prozent auf den zweiten Platz. In der Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten am 24. Mai 2015 setzte sich Duda mit 51,55 Prozent der Stimmen gegen Komorowski mit 48,45 Prozent durch und war damit zum Präsidenten der Republik gewählt.[24] Am 26. Mai 2015 verzichtete Duda auf die Mitgliedschaft in der Partei Recht und Gerechtigkeit,[25] um die Überparteilichkeit des Präsidentenamtes zu betonen. Er wurde am 6. August 2015 als Staatsoberhaupt vereidigt.

Dudas Wahlerfolg lässt sich teils darauf zurückführen, dass vor allem Jungwähler, die bis dahin eher die liberalkonservative Platforma Obywatelska unterstützt hatten, sich mehrheitlich für Duda entschieden. Dabei spielte in den Augen einiger Kommentatoren eine Rolle, dass die beruflichen Aussichten und Verdienstmöglichkeiten für Berufsanfänger in Polen trotz jahrelangen Wirtschaftswachstums und sinkender Arbeitslosigkeit sich in der langen Regierungszeit der Bürgerplattform nicht ausreichend verbessert hatten, sondern für viele prekär blieben, während die politische Elite als abgehobene und in sich abgeschlossene Kaste wahrgenommen worden sei. Während der Amtsinhaber Komorowski mit seinem auf „Zusammenhalt und Sicherheit“ zugeschnittenen Wahlkampf die Fortschreibung dieses Status quo versprach, sei es Duda gelungen, sich als Gesicht einer jüngeren Generation statt den regierenden alten Kämpfern des antikommunistischen Widerstandes der Achtziger Jahre zu präsentieren, der mit den Bürgern in einen Dialog auf Augenhöhe treten würde.[26] Die Soziologin Krystyna Szafraniec vermutet als eine Ursache für den Erfolg des konservativen Kandidaten das allmähliche Verschwinden der linksliberalen Meinungsträger aus der öffentlichen Debatte.[27] Für Duda stimmten sogar 54,9 Prozent der Wähler, die noch bei der Parlamentswahl 2011 für den kleinen Koalitionspartner der Bürgerplattform, die gemäßigt konservative PSL, votiert hatten.[28] Der Journalist Jan Cienski wies darauf hin, dass Duda neben seinem jugendlichen Image zugleich an ein Traditionsbewusstsein appellierte, das die nationale Bedeutung des Heldentums, des verlorengeglaubten ländlichen Lebens der Kresy und der katholischen Kirche wiederzubeleben versucht. Als Vorbilder bezeichnete er neben Lech Kaczyński die Widerstandskämpfer des Warschauer Aufstands 1944 und Papst Johannes Paul II.[2]

Polnische Präsidentschaft ab 2015

Duda wurde am 6. August 2015 vor der Nationalversammlung vereidigt. Anlässlich des Amtsantritts wurde Duda mit dem Orden des Weißen Adlers und mit dem Großkreuz des Ordens Polonia Restituta ausgezeichnet. Duda erklärte, er strebe eine gute Zusammenarbeit mit der amtierenden Regierung Kopacz an, die politisch das konkurrierende Lager repräsentiert.[29] Seine Berater hat Duda nicht aus dem Parteiapparat der PiS, sondern aus seiner Heimatstadt Krakau und aus dem Umfeld des früheren Präsidenten Lech Kaczyński rekrutiert, was der politische Beobachter Gerhard Gnauck als Anzeichen dafür sieht, dass Duda sein Amt unabhängig von Parteipolitik ausführen will.[30]

Duda kündigte in seiner Antrittsrede an, seine sozialpolitischen Wahlversprechen zu erfüllen und außen- und sicherheitspolitisch für eine starke Armee und eine stärkere NATO-Präsenz im Land zu sorgen.[29] Der außenpolitische Berater Krzysztof Szczerski nannte das deutsch-polnische Verhältnis „korrekturbedürftig“; so solle die deutsche Regierung ihren Widerstand gegen NATO-Stützpunkte in Polen aufgeben.[31] Als außenpolitisches Signal wurde Mitte August 2015 Dudas erste Auslandsreise als Präsident nach Estland gewertet, bei der er forderte, Polen solle sich zum regionalen Garanten für die Sicherheit der kleineren, Richtung Russland liegenden Staaten Ostmitteleuropas entwickeln, um der postulierten Bedrohung eines russischen Neo-Imperialismus zu begegnen. Dudas zweite Auslandsreise führte nach Berlin; ein Antrittsbesuch in Brüssel ist nicht geplant. Duda stellt sich gegen die Klimapolitik der Europäischen Union zur Begrenzung der Treibhausgas-Emissionen, um den weiterhin bedeutenden polnischen Steinkohlenbergbau vor einer Dekarbonisierung zu bewahren. In der Frage der Flüchtlingspolitik wandte sich Duda gegen feste Aufnahmequoten für sein Land,[32] das nicht wohlhabend genug sei; er setzt sich für den Zuzug ethnischer Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten und anderen Gebieten der ehemaligen Sowjetunion ein.[33]

Am 20. August 2015 kündigte Präsident Andrzej Duda in einer TV-Ansprache ein Referendum an, welches drei Fragen umfassen sollte. Dabei ging es um das Schuleintrittsalter, das Rentenalter und um die Privatisierung der Wälder. Dazu wurden in der Vergangenheit sechs Millionen Unterschriften durch Bürgerinitiativen gesammelt. Das Referendum sollte parallel zu den Parlamentswahlen am 25. Oktober 2015 stattfinden. Der Senat lehnte dies am 4. September ab. Gegen ein weiteres Referendum war die Bürgerplattform, welche eine Mehrheit im Senat innehatte.[34][35]

Vor seinem Deutschlandbesuch bezeichnete Duda in einem Bild-Interview das deutsch-polnische Verhältnis als „sehr gut“ und erklärte, er wolle daran mitwirken, dass dieses „sehr sehr gut“ werde; Deutschland sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch der wichtigste und größte Partner Polens. Er forderte eine Erweiterung des internationalen Engagements im Friedensprozess in der Ukraine, um sowohl bei der russisch besetzten Krim als auch bei der von Rebellen umkämpften Ostukraine den früheren völkerrechtlichen Status quo, das heißt die Autorität des ukrainischen Staates wiederherzustellen.[36] Gegenüber der FAZ sagte Duda, er möge Deutschland „ganz einfach“; er habe persönlich nur gute Erfahrungen gemacht und lobte das deutsche Engagement in der Außenpolitik, Vergangenheitsbewältigung und humanitären Hilfe. Zugleich erneuerte er seine Forderung nach einer Stärkung der NATO-Präsenz in Polen und sprach sich für eine Anerkennung der Polen in Deutschland als nationale Minderheit aus.[37] Im Interview für Die Welt definierte er sich als Anhänger des „Europas der Vaterländer“ (statt einer supranationalen Vereinigung Europas), der als die „vielen Vorteile“ der europäischen Integration für Polen vor allem Reisefreiheit und EU-Fördermittel sieht. Für einen Beitritt Polens zur Euro-Zone sind nach seiner Meinung erst eine deutliche Steigerung des Lebensstandards auf das Niveau des EU-Durchschnitts und ein Volksentscheid dazu notwendig.[3]

Am 21. September 2015 initiierte Andrzej Duda einen Gesetzesentwurf, welcher die Absenkung des Renteneintrittsalters für Männer auf 65 und für Frauen auf 60 Jahren vorsieht. Dabei stünde es jedem frei ob er zu dem vorgeschlagenen Alter in Rente geht, oder bis 67 Jahre arbeiten will, was momentan verpflichtend ist. Der Sejm konnte über das vorgeschlagene Projekt noch in der VII. Wahlperiode Wahlperiode abstimmen.[38]

Am 16. November 2015 begnadigte Andrzej Duda den ehemaligen Vorsitzenden des Centralne Biuro Antykorupcyjne und amtierenden Koordinator der Geheimdienste Mariusz Kamiński sowie drei weitere Personen, welche im CBA tätig waren. Kamiński wurde im März 2015 in 1. Instanz wegen Kompetenzüberschreitung für schuldig gesprochen und ist nicht rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden.[39] Die Begnadigung trotz einer ausstehenden Berufungsverhandlung wurde von einem Teil der Rechtslehre als rechtswidrig kritisiert.[40][41][42]

Im Dezember 2015 unterzeichnete Andrzej Duda das Gesetz zur Reform des Verfassungsgerichts. Nach Ansicht von Kritikern würde diese Justizreform das Verfassungsgericht als Kontrollinstanz der Regierung weitgehend ausschalten.[43] Der Europarat erklärte, dass diese geplante Reform die Demokratie gefährde und den Rechtsstaat schwäche.[44]

Auszeichnungen

Staatliche Orden (Auswahl)

Träger des portugiesischen Ordens für Verdienst (Großkreuz), erhalten 2008
Träger des Weißen Adlerordens, erhalten 2015
Träger des Ordens Polonia Restituta (Großkreuz), erhalten 2015
Träger des Leopoldsordens (Großkreuz), erhalten 2015
Träger des Orden des Weißen Löwen (Großkreuz), erhalten 2016

Schriften

  • Interes prawny w polskim prawie administracyjnym (= Monografie Prawnicze.). Beck, Warschau 2008, ISBN 978-83-7483-883-2.

Weblinks

 Commons: Andrzej Duda  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Christoph von Marschall: Polens neues Staatsoberhaupt. Andrzej Duda: Präsident aus der Platte. In: Der Tagesspiegel, 5. August 2015 (Seite 2).
  2. 2,0 2,1 Jan Cienski: The World According to Duda. In: Politico.eu, 19. August 2015, aktualisiert am 20. August 2015 (englisch).
  3. 3,0 3,1 Gerhard Gnauck: Polens Präsident Duda. „Die Nato sollte ihre Ostflanke stärken“. In: Die Welt, 28. August 2015.
  4. Andrzej Duda – Poland’s Next President. In: Inside Poland, 25. Mai 2015; Janina Milewska-Duda, prof. dr hab. inż. In: AGH.edu.pl; Prof. dr hab. inż. Jan Tadeusz Duda. In: AGH.edu.pl.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 O mnie. Moja biografia. In: AndrzejDuda.pl (polnisch).
  6. Interes prawny w polskim prawie administracyjnym. Vorstellung des aus der Dissertation hervorgegangenen Buches beim Beck-Verlag Polen.
  7. PiS reveals its candidate for next Polish president. In: The Warsaw Voice, 13. November 2014 (englisch).
  8. O mnie. Oś czasu. In: AndrzejDuda.pl (polnisch); Nauczyciele. In: Sobieski.krakow.pl (Schulwebsite, polnisch).
  9. Stichwahl ums Präsidentenamt: Polen bekommt einen neuen Präsidenten. In: Spiegel Online, 24. Mai 2015.
  10. Christoph von Marschall: Polens neues Staatsoberhaupt. Andrzej Duda: Präsident aus der Platte. In: Der Tagesspiegel, 5. August 2015 (Seite 1).
  11. Elzbieta Stasik: Poland’s Andrzej Duda: From Boy Scout to President. In: Deutsche Welle, 25. Mai 2015.
  12. Andrzej Duda – Poland’s Next President. In: Inside Poland, 25. Mai 2015.
  13. Andrzej Duda prezydentem Polski. In: PiS.org.pl, 25. Mai 2015.
  14. 14,0 14,1 MEP Duda revealed as conservative presidential candidate. In: TheNews.pl, 12. November 2014 (englisch).
  15. Andrzej Duda. In: Sejm.gov.pl (polnisch).
  16. Aleksandra Pawlicka: Najbardziej pracowity europoseł? Niezupełnie. Eurościema kandydata Dudy. In: Newsweek Polska, 10. März 2015.
  17. Andrzej Duda. Alle Wahlperioden. In: Europäisches Parlament (Website).
  18. Paul Flückiger: Polens Präsident. Der Novize Duda. In: Der Tagesspiegel, 27. August 2015.
  19. Posłowie na medal i posłowie z naganą. In: polityka.pl. 26. September 2013, abgerufen am 23. September 2015 (polski).
  20. Polish presidential candidate Duda starts campaign, pledging increased social care. In: Fox News. AP, 7. Februar 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (english).; Duda: podnieść kwotę wolną od podatku – na początek do 8 tys. zł. In: Onet.pl. 25. April 2015, abgerufen am 26. Mai 2015 (polski).
  21. Szydło: dwa sztandarowe projekty Dudy zaraz po zaprzysiężeniu. In: TVN24. 27. Mai 2015, abgerufen am 27. Mai 2015 (polski).
  22. Konrad Schuller: Polen nach der Wahl. Der freundliche Duda. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Mai 2015.
  23. Polish President Komorowski set for a landslide victory in May’s election. In: Ukraine Today, 8. Februar 2015 (englisch).
  24. Wyniki Polska. In: Prezydent2015.pkw.gov.pl (polnisch).
  25. Andrzej Duda zrzekł się członkostwa w PiS. Jarosław Kaczyński pogratulował mu wyniku. In: Gazeta.pl, 26. Mai 2015 (polnisch).
  26. Aleks Szczerbiak: What does Andrzej Duda’s victory mean for Polish politics? In: The Polish Politics Blog, 28. Mai 2015; Konrad Schuller: Polen nach der Wahl. Wie es zum Sieg des Presslufthammers kam. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. Mai 2015.
  27. Marta Ciastoch, Krystyna Szafraniec: Dlaczego pokolenie 18-29 wybrało Dudę? In: Newsweek Polska, 26. Mai 2015.
  28. Zobacz, kto poparł Bronisława Komorowskiego a kto głosował na Andrzeja Dudę. In: polskieradio.pl. 25. Mai 2015, abgerufen am 31. Mai 2015 (polski).
  29. 29,0 29,1 Andrzej Duda als neuer polnischer Präsident vereidigt. In: Der Standard, 6. August 2015.
  30. Gerhard Gnauck: Andrzej Duda. Was Polens Präsident alles von Deutschland erwartet. In: Die Welt, 5. August 2015.
  31. Florian Hassel: Polens rechtsnationaler Präsident Duda. Eisiger Ostwind aus Warschau. In: Süddeutsche Zeitung, 6. August 2015.
  32. Polens Präsident Andrzej Duda in Berlin. Joachim Gauck fordert verbindliche Quoten für Flüchtlinge. In: Wirtschaftswoche, 28. August 2015.
  33. Jan Cienski: Świat Dudy. In: Politico.eu, 19. August 2015 (polnisch).
  34. Nie będzie referendum 25 października. Senat odrzucił wniosek Andrzeja Dudy. In: dziennik.pl. 4. September 2015, abgerufen am 4. September 2015 (polski).
  35. Prezydent chce drugiego referendum. „Głos Polaków musi być wysłuchany“. In: tvp.info. 20. August 2015, abgerufen am 21. August 2015 (polski).; Trzy nowe pytania w referendum? PiS chce zapytać Polaków o obniżenie wieku emerytalnego. In: gazetaprawna.pl. 11. August 2015, abgerufen am 21. August 2015 (polski).
  36. Kai Diekmann, Hans-Jörg Vehlewald: Was Polens neuer Präsident über Merkel und Putin denkt. In: Bild.de, 26. August 2015.
  37. Konrad Schuller: Polens Präsident. Ein erklärter Deutschland-Freund. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. August 2015.
  38. 60 lat dla kobiet i 65 lat dla mężczyzn. Jest prezydencki projekt ws. wieku emerytalnego. In: tvn24bis.pl. 21. September 2015, abgerufen am 21. September 2015 (polski).
  39. Prezydent Duda ułaskawił Mariusza Kamińskiego. In: tvn24.pl. 17. November 2015, abgerufen am 17. November 2015 (polski).
  40. maw/PAP: Czy prezydent miał prawo ułaskawić Mariusza Kamińskiego? In: polska.newsweek.pl. 17. November 2015, abgerufen am 21. Februar 2016 (polski).
  41. Prof. Zoll: zaczynamy iść na skraju bezprawia. In: tvn24.pl. 17. November 2015, abgerufen am 21. Februar 2016 (polski).
  42. Bartłomiej Kuraś: Prof. Zimmermann krytykuje decyzje swojego dawnego studenta, A. Dudy. In: krakow.wyborcza.pl. 3. Dezember 2015, abgerufen am 21. Februar 2016 (polski).
  43. Polens Präsident: Duda setzt umstrittene Verfassungsreform in Kraft. Spiegel online, 28. Dezember 2015, abgerufen am 11. März 2016.
  44. Justizreform: Europarat sieht Rechtsstaat in Polen gefährdet. Spiegel online, 11. März 2016, abgerufen am 11. März 2016.


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