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Alexander von der Mark


Graf Friedrich Wilhelm Moritz Alexander von der Mark („das Anderchen“) (* 4. Januar 1779; † 1. August 1787 in Berlin) war ein illegitimer Sohn König Friedrich Wilhelms II. von Preußen und seiner Geliebten, der Gräfin Wilhelmine von Lichtenau. Man vermutet, dass er vergiftet wurde.

Er wurde verewigt durch das 1788/89 von Johann Gottfried Schadow geschaffene Grabmal, das ursprünglich in der Dorotheenstädtischen Kirche in Berlin aufgestellt war, heute in der Berliner Alten Nationalgalerie als Dauerleihgabe der Dorotheenstädtischen Kirchengemeinde zu sehen ist.

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Kategorien: Kind | Alte Nationalgalerie | Gestorben 1787 | Hohenzoller (Linie Brandenburg-Preußen) | Geboren 1779 | Mann

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