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Aichkirchen


Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde Aichkirchen. Für den gleichnamigen Ortsteil von Hemau, siehe dort.
Aichkirchen
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Wels-Land
Kfz-Kennzeichen: WL
Fläche: 6,49 km²
 :
Höhe: 448 m ü. A.
Einwohner: 563 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 87 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4671
Vorwahl: 07735
Gemeindekennziffer: 4 18 01
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Aichkirchen 26
4671 Aichkirchen
Website: www.aichkirchen.at
Politik
Bürgermeister: Franz Haider (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(13 Mitglieder)
10
3
10 
Lage der Gemeinde Aichkirchen im Bezirk Wels-Land
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Aichkirchen ist eine Gemeinde mit 563 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 )[1] in Oberösterreich im Bezirk Wels-Land im Hausruckviertel.

Geografie

Aichkirchen liegt auf 448 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 3,9 km, von West nach Ost 2,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 6,6 km². 10,6 % der Fläche sind bewaldet, 77,3 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Aichkirchen gehörte bis 2012 zum Gerichtsbezirk Lambach und ist seit dem 1. Jänner 2013 Teil des Gerichtsbezirks Wels.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 13 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[2]):

  • Aichkirchen (154)
  • Brunngasse (23)
  • Eisgering (43)
  • Getzing (58)
  • Ingerendt (8)
  • Nopping (20)
  • Pisdorf (59)
  • Pitting (57)
  • Puch (12)
  • Rabenberg (21)
  • Roitfeld (5)
  • Stötten (12)
  • Voglhub (77)

Die Gemeinde besteht aus der Katastralgemeinde Aichkirchen.

Wappen

Blasonierung: In Gold über einem grünen Eichenzweig mit zwei auswärts geneigten Blättern und zwei aufrecht gestellten Eicheln ein schwarzer, dreiarmiger Pontifikalstab mit Kleeblattenden.

Die Gemeindefarben sind: Schwarz-Gelb-Grün.

Der päpstliche Kreuzstab im 1984 verliehenen Wappen verweist auf das Pfarrpatrozinium Peter und Paul, zusammen mit den Eichenblättern symbolisiert er den Ortsnamen.

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Er wurde erstmals urkundlich um 1136 als "Eicha" im Traditionskodex von Stift Sankt Peter/Salzburg erwähnt. 1449 erscheint erstmals der Name Aichkirchen. Seit 1490 wird der Ort dem Teilfürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. In der Zeit der Reformation traten viele Bewohner zum Protestantismus über. Erst durch die Gegenreformation wurde Aichkirchen wieder rekatholisiert. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik

Bei der letzten Gemeinderatswahl 2015 kam die ÖVP auf 71,8 Prozent bzw. 10 Mandate, die FPÖ kam auf 28,1 Prozent bzw. drei Mandat.[3]

Bürgermeister
  • seit ? Franz Haider (ÖVP)

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 480 Einwohner, 2001 dann 497 Einwohner und 2008 519 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Aichkirchen

Persönlichkeiten

  • Kollomann (Josef) Fellner (1750–1818), geboren in Pisdorf, Benediktiner, Zeichner und Kupferstecher (Gründer der Stiftssammlung von Lambach)

Weblinks

 Commons: Aichkirchen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria - Bevölkerung zu Jahresbeginn 2002-2016 nach Gemeinden (Gebietsstand 1.1.2016)
  2. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  3. Land Oberösterreich Gemeinderatswahlen in Aichkirchen ab 1973

Kategorien: Ort im Bezirk Wels-Land | Aichkirchen | Gemeinde in Oberösterreich

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Aichkirchen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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