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24-Stunden-Rennen von Le Mans 2012


Das 80. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 80e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 16. bis 17. Juni 2012 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Das Rennen war Wertungslauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft 2012.

Das Rennen

Durch die Entscheidung der Peugeot-Vorstandes im Frühjahr 2012, das Sportwagenprogramm mit sofortiger Wirkung einzustellen, ging dem Rennen der große Zweikampf zwischen Peugeot und Audi, der die Veranstaltung seit 2007 geprägt hatte, verloren. Der Peugeot 908 Hybrid4 kam damit nie zu einem Renneinsatz.

Neuer Gegner von Audi um den Gesamtsieg wurde der Le-Mans-Rückkehrer Toyota mit dem Toyota TS030. Ende 2011 gab Toyota bekannt, wieder im Langstreckenmotorsport antreten zu wollen und dafür einen Prototyp nach LMP1-Reglement aufzubauen. Während das Chassis des TS030 Hybrid bei der in Köln ansässigen Toyota Motorsport GmbH konstruiert und gefertigt wurde, die schon für die Formel-1-Rennboliden von Toyota zuständig war, entstand der komplette Antriebsstrang im japanischen Toyota-Entwicklungszentrum Higashi-Fuji.[1]. Als Karosserie für den TS030 Hybrid entstand ein Monocoque aus Kohlefaserverbundwerkstoff, das mit einem aerodynamisch effizienten geschlossenen Aufbau in Coupé-Form versehen wurde. Das Fahrwerk besitzt an der Vorder- und Hinterachse eine Einzelradaufhängung mit doppelten Querlenkern. Die Federung ist mit Drehstabfedern realisiert und wird wie die Stoßdämpfer über Schubstangen angesteuert. Um eine gute Verzögerung zu gewährleisten, sind rundum innenbelüftete Carbon-Keramik-Scheibenbremsen montiert. Bei der Wahl des Verbrennungsmotorkonzepts entschied man sich für einen nicht aufgeladenen Benzinmotor. Obwohl bereits ein Triebwerk vorhanden war, das schon vom Privatteam Rebellion Racing in Le Mans eingesetzt wurde, beschloss man bei Toyota eine komplette Neuentwicklung. Zwar weist der für den TS030 Hybrid konstruierte 3,4-Liter-V8-Motor den gleichen Hubraum wie der ebenfalls als V8 gebaute Kundenmotor auf, hat allerdings keine weitere Verwandtschaft zu diesem und ist um 20 kg leichter. Audi kam mit zwei Konzepten und vier Fahrzeugen nach Le Mans, zwei R18 ultra und zwei R18 e-tron Quattro.

Zu Beginn des Rennens konnten die Toyotas erstaunlich gut mithalten und nach drei Stunden lagen beide 030 Hybrid sogar kurzzeitig in Führung. Beide Wagen fielen jedoch aus. Anthony Davidson kollidierte beim Anbremsen der Mulsanne mit dem Ferrari 458 Italia GTC von Piergiuseppe Perazzini. Der Toyota hob dabei ab, überschlug sich in der Luft und krachte mit hohem Tempo in die Absperrung. Davidson trug ein Schleudertrauma davon und konnte den Rest der Saison keine Rennen mehr fahren. Nach dem Ende der folgenden Safety-Car-Phase fiel auch der zweite Toyota nach einer Kollision aus. Am Ende gab es einen klaren Dreifachsieg für Audi. Gewonnen wurde das Rennen vom Audi R18 e-tron quattro mit den Fahrern Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer.

Einladungen

Startliste

Am 2. Februar 2012 veröffentlichte der Automobile Club de l’Ouest als Veranstalter eine erste vorläufige Startliste mit 56 Teilnehmer plus neun Reserveteams[2].

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMP1
1 Deutschland Audi Sport Team Joest[3] Audi R18 e-tron quattro[4] M Deutschland André Lotterer Frankreich Benoît Tréluyer Schweiz Marcel Fässler
2 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R18 e-tron quattro M Vereinigtes Konigreich Allan McNish Danemark Tom Kristensen Italien Rinaldo Capello
3 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R18 ultra[5] M Spanien Marc Gené Frankreich Romain Dumas Frankreich Loïc Duval
4 Deutschland Audi Sport North America Audi R18 ultra M Vereinigtes Konigreich Oliver Jarvis Italien Marco Bonanomi Deutschland Mike Rockenfeller
7 Japan Toyota Racing Toyota TS030 M Osterreich Alexander Wurz Frankreich Nicolas Lapierre Japan Kazuki Nakajima
8 Japan Toyota Racing Toyota TS030 M Frankreich Stéphane Sarrazin[6] Schweiz Sébastien Buemi Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson[7]
12 Schweiz Rebellion Racing Lola B12/60 M Frankreich Nicolas Prost Schweiz Neel Jani Deutschland Nick Heidfeld
13 Schweiz Rebellion Racing Lola B12/60 M Italien Andrea Belicchi Niederlande Jeroen Bleekemolen Schweiz Harold Primat
15 Frankreich OAK Racing OAK Pescarolo D Frankreich Franck Montagny Osterreich Dominik Kraihamer Belgien Bertrand Baguette
16 Frankreich Pescarolo Team Pescarolo 03 M Frankreich Emmanuel Collard Frankreich Jean-Christophe Boullion Vereinigtes Konigreich Stuart Hall
17 Frankreich Pescarolo Team Dome S102.5 M Frankreich Sébastien Bourdais Frankreich Nicolas Minassian Japan Seiji Ara[8]
18 Vereinigte Staaten Dyson Racing Team[9] Lola B12/60 D Vereinigtes Konigreich Guy Smith
19 Vereinigte Staaten Dyson Racing Team[10] Lola B12/60 D Vereinigte Staaten Chris Dyson
21 Vereinigtes Konigreich Strakka Racing HPD ARX-03a M Vereinigtes Konigreich Nick Leventis Vereinigtes Konigreich Jonny Kane Vereinigtes Konigreich Danny Watts
22 Vereinigtes Konigreich JRM HPD ARX-03a M Australien David Brabham Vereinigtes Konigreich Peter Dumbreck Indien Karun Chandhok
LMP2
23 Frankreich Signatech Nissan Oreca 03 D Frankreich Jordan Tresson Frankreich Franck Mailleux Frankreich Olivier Lombard
24 Frankreich OAK Racing Morgan D Frankreich Jacques Nicolet Frankreich Matthieu Lahaye Frankreich Olivier Pla
25 Vereinigtes Konigreich ADR-Delta Oreca 03 D Australien John Martin Tschechien Jan Charouz Thailand Tor Graves
26 Frankreich Signatech Nissan Oreca 03 D Frankreich Pierre Ragues Frankreich Nelson Panciatici Russland Roman Rusinov
28 Vereinigte Arabische Emirate Gulf Racing Middle East Lola B12/80 D Frankreich Fabien Giroix Frankreich Ludovic Badey Schweden Stefan Johansson
29 Vereinigte Arabische Emirate Gulf Racing Middle East Lola B12/80 D Schweiz Jean-Denis Delétraz Japan Keiko Ihara Frankreich Marc Rostan
30 Irland Status Grand Prix[11] Lola B12/80 D Vereinigtes Konigreich Alexander Sims Niederlande Yelmer Buurman Frankreich Romain Iannetta
31 Deutschland Lotus Lola B12/80 D Deutschland Thomas Holzer Deutschland Mirco Schultis Italien Luca Moro
33 Vereinigte Staaten Level 5 Motorsports HPD ARX-03b D Vereinigte Staaten Scott Tucker Frankreich Christophe Bouchut Mexiko Luis Díaz
35 Frankreich OAK Racing Morgan D Danemark David Heinemeier Hansson Belgien Bas Leinders Belgien Maxime Martin
38 Vereinigtes Konigreich Jota Zytek Z11SN D Vereinigtes Konigreich Sam Hancock Vereinigtes Konigreich Simon Dolan Japan Haruki Kurosawa
40 Schweiz Race Performance Oreca 03 D Schweiz Michel Frey Schweiz Jonathan Hirschi Schweiz Ralph Meichtry
41 Vereinigtes Konigreich Greaves Motorsport Zytek Z11SN D Deutschland Christian Zugel Mexiko Ricardo González Vereinigte Staaten Elton Julian
42 Vereinigtes Konigreich Greaves Motorsport Zytek Z11SN D Vereinigtes Konigreich Alex Brundle Vereinigtes Konigreich Martin Brundle Spanien Lucas Ordoñez
43 Frankreich Extrême Limite Aric Norma MP2000 D Frankreich Fabien Rosier Frankreich Philippe Haezebrouck Frankreich Philippe Thirion
44 Vereinigte Staaten Starworks Motorsport HPD ARX-03b D Venezuela Vicente Potolicchio Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel Vereinigtes Konigreich Thomas Kimber-Smith[12]
45 Belgien Boutsen Ginion Racing Oreca 03 D Frankreich Bastien Brière Japan Shinji Nakano Deutschland Jens Petersen
45 Frankreich Thiriet by TDS Racing Oreca 03 D Frankreich Pierre Thiriet Schweiz Mathias Beche Frankreich Christophe Tinseau
48 Irland Murphy Prototypes[13] Oreca 03 D Vereinigtes Konigreich Jody Firth Neuseeland Brendon Hartley Vereinigtes Konigreich Warren Hughes
49 Argentinien PeCom Racing Oreca 03 D Argentinien Luís Pérez Companc Deutschland Pierre Kaffer Frankreich Soheil Ayari
LM GTE Pro
51 Italien AF Corse Ferrari 458 Italia GTC M Italien Giancarlo Fisichella Italien Gianmaria Bruni Finnland Toni Vilander
59 Frankreich Luxury Racing Ferrari 458 Italia GTC M Frankreich Frédéric Makowiecki Brasilien Jaime Melo Deutschland Dominik Farnbacher
66 Vereinigtes Konigreich JMW Motorsport Ferrari 458 Italia GTC D Neuseeland Roger Wills Vereinigtes Konigreich James Walker Vereinigtes Konigreich Johnny Cocker
71 Frankreich AF Corse Ferrari 458 Italia GTC M Italien Andrea Bertolini Monaco Olivier Beretta Italien Marco Cioci
73 Vereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R M Spanien Antonio García Danemark Jan Magnussen Vereinigte Staaten Jordan Taylor
74 Vereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R M Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook Vereinigte Staaten Tommy Milner
77 Deutschland Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3-RSR M Osterreich Richard Lietz Deutschland Marc Lieb Deutschland Wolf Henzler
80 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Porsche 997 GT3-RSR M Deutschland Jörg Bergmeister Vereinigte Staaten Patrick Long Deutschland Marco Holzer
97 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GT2 M Deutschland Stefan Mücke Mexiko Adrián Fernández Vereinigtes Konigreich Darren Turner
LM GTE Am
50 Frankreich Larbre Compétition Chevrolet Corvette C6.R M Frankreich Patrick Bornhauser Frankreich Julien Canal Portugal Pedro Lamy
55 Vereinigtes Konigreich JWA-Avila Porsche 997 GT3-RSR P Vereinigtes Konigreich Paul Daniels Finnland Markus Palttala Schweiz Joël Camathias
57 Vereinigte Staaten Krohn Racing Ferrari 458 Italia GTC D Vereinigte Staaten Tracy Krohn Schweden Niclas Jönsson Italien Michele Rugolo
58 Frankreich Luxury Racing Ferrari 458 Italia GTC M Deutschland Pierre Ehret Vereinigte Staaten Gunnar Jeannette Vereinigte Staaten Frankie Montecalvo
61 Italien AF Corse Ferrari 458 Italia GTC M Vereinigte Staaten Robert Kaufmann Vereinigte Staaten Brian Vickers Portugal Rui Águas
67 Frankreich IMSA Performance Matmut Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich Anthony Pons Frankreich Nicolas Armindo Frankreich Raymond Narac
70 Frankreich Larbre Compétition Chevrolet Corvette C6.R M Frankreich Christophe Bourret Frankreich Pascal Gibon Frankreich Jean-Philippe Belloc
75 Belgien Prospeed Competition Porsche 997 GT3-RSR M Saudi-Arabien Abdulaziz Al Faisal Vereinigte Staaten Bret Curtis Vereinigtes Konigreich Sean Edwards
79 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Porsche 997 GT3-RSR M Vereinigte Staaten Seth Neiman Vereinigte Staaten Spencer Pumpelly Frankreich Patrick Pilet
81 Italien AF Corse Ferrari 458 Italia GTC M Italien Piergiuseppe Perazzini Italien Nicola Cadei Irland Matt Griffin
83 Monaco JMB Racing Ferrari 458 Italia GTC M Frankreich Manuel Rodrigues Italien Philippe Illiano Frankreich Alain Ferté
88 Deutschland Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3-RSR M Deutschland Christian Ried Italien Gianluca Roda Italien Paolo Ruberti
99 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GT2 M Danemark Christoffer Nygaard Danemark Kristian Poulsen Danemark Allan Simonsen
Innovation
0 Vereinigte Staaten Highcroft Racing Nissan DeltaWing M Vereinigtes Konigreich Marino Franchitti Deutschland Michael Krumm[14] Japan Satoshi Motoyama

Reservefahrzeuge

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. Fünf LMP- und vier GT-Teams wurden auf die Liste gesetzt und bekamen die Möglichkeit, jene Teams zu ersetzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen am Rennen nicht teilnehmen konnten. Dabei durften die LMP-Reservisten nur Fahrzeuge der LMP1- und LMP2-Klasse ersetzen, so wie die GT-Reservisten nur GT-Fahrzeuge. Die Nachrückung erfolgte in der Reihenfolge der Nominierung.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP
LMP2 47 Osterreich Jetalliance Racing Lola B12/80 Danemark David Heinemeier Hansson
LMP2 30 Irland Status Grand Prix[15] Lola B12/80 Vereinigte Staaten Alexander Sims
LMP2 48 Irland Murphy Prototypes[16] Oreca 03 Irland Gregory Murphy
LMP1 5 Schweiz Hope Racing Oreca 01 Schweiz Steve Zacchia
LMP2 32 Deutschland Lotus Lola B12/80 Deutschland Dariusch Ahrabian
LM GTE
Pro 69 Frankreich IMSA Performance Matmut Porsche 997 GT3-RSR Frankreich Patrick Pilet
Pro 64 Vereinigtes Konigreich Lotus Cars Ltd. Lotus Evora GTE Vereinigtes Konigreich Johnny Mowlem
Pro 98 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GT2 Vereinigtes Konigreich Darren Turner
Am 63 Deutschland Proton Competition Porsche 997 GT3-RSR Osterreich Horst Felbermayr junior

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 42 Franzosen Vereinigtes Konigreich 25 Briten Deutschland 17 Deutsche Vereinigte Staaten 13 US-Amerikaner Italien 13 Italiener
Schweiz 10 Schweizer Danemark 6 Dänen Japan 6 Japaner Belgien 3 Belgier Mexiko 3 Mexikaner
Osterreich 3 Österreicher Portugal 3 Portugiesen Spanien 3 Spanier Australien 2 Australier Finnland 2 Finnen
Niederlande 2 Niederländer Neuseeland 2 Neuseeländer Schweden 2 Schweden Argentinien 1 Argentinier Brasilien 1 Brasilianer
Indien 1 Inder Irland 1 Ire Monaco 1 Monegasse Russland 1 Russe Saudi-Arabien 1 Saudi
Tschechien 1 Tscheche Thailand 1 Thailänder Venezuela 1 Venezolaner

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 1 Deutschland Audi Sport Team Joest[17] Deutschland André Lotterer
Schweiz Marcel Fässler
Frankreich Benoît Tréluyer
Audi R18 e-tron quattro Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 378
2 LMP1 2 Deutschland Audi Sport Team Joest Vereinigtes Konigreich Allan McNish
Italien Rinaldo Capello
Danemark Tom Kristensen
Audi R18 e-tron quattro Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 377
3 LMP1 4 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Vereinigtes Konigreich Oliver Jarvis
Italien Marco Bonanomi
Deutschland Mike Rockenfeller
Audi R18 ultra Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 375
4 LMP1 12 Schweiz Rebellion Racing Frankreich Nicolas Prost
Deutschland Nick Heidfeld
Schweiz Neel Jani
Lola B12/60 Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 367
5 LMP1 3 Deutschland Audi Sport Team Joest Spanien Marc Gené
Frankreich Romain Dumas
Frankreich Loïc Duval
Audi R18 ultra Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 366
6 LMP1 22 Vereinigtes Konigreich JRM Australien David Brabham
Vereinigtes Konigreich Peter Dumbreck
Indien Karun Chandhok
HPD ARX-03a Honda LM-V8 3.4L V8 M 357
7 LMP2 44 Vereinigte Staaten Starworks Motorsport Venezuela Vicente Potolicchio
Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel
Vereinigtes Konigreich Thomas Kimber-Smith
HPD ARX-03b Honda HR28TT 2.8L Turbo V6 D 354
8 LMP2 46 Frankreich Thiriet by TDS Racing Frankreich Pierre Thiriet
Schweiz Mathias Beche
Frankreich Christophe Tinseau
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 353
9 LMP2 49 Argentinien Pecom Racing Argentinien Luís Pérez Companc
Deutschland Pierre Kaffer
Frankreich Soheil Ayari
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 352
10 LMP2 26 Frankreich Signatech-Nissan Frankreich Pierre Ragues
Frankreich Nelson Panciatici
Russland Roman Rusinov
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 351
11 LMP1 13 Schweiz Rebellion Racing Italien Andrea Belicchi
Niederlande Jeroen Bleekemolen
Schweiz Harold Primat
Lola B12/60 Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 350
12 LMP2 41 Vereinigtes Konigreich Greaves Motorsport Deutschland Christian Zugel
Vereinigte Staaten Elton Julian
Mexiko Ricardo González
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 348
13 LMP2 25 Vereinigtes Konigreich ADR-Delta Australien John Martin
Thailand Tor Graves
Tschechien Jan Charouz
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 346
14 LMP2 35 Frankreich OAK Racing Danemark David Heinemeier Hansson
Belgien Bas Leinders
Belgien Maxime Martin
Morgan LMP2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 341
15 LMP2 42 Vereinigtes Konigreich Greaves Motorsport Vereinigtes Konigreich Alex Brundle
Vereinigtes Konigreich Martin Brundle
Spanien Lucas Ordoñez
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 340
16 LMP2 23 Frankreich Signatech-Nissan Frankreich Jordan Tresson
Frankreich Franck Mailleux
Frankreich Olivier Lombard
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 340
17 LMGTE Pro 51 Italien AF Corse Italien Giancarlo Fisichella
Italien Gianmaria Bruni
Finnland Toni Vilander
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5;L V8 M 336
18 LMGTE Pro 59 Frankreich Luxury Racing Frankreich Frédéric Makowiecki
Brasilien Jaime Melo
Deutschland Dominik Farnbacher
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 333
19 LMGTE Pro 97 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Deutschland Stefan Mücke
Mexiko Adrián Fernández
Vereinigtes Konigreich Darren Turner
Aston Martin Vantage GT2 Aston Martin 4.5L V8 M 332
20 LMGTE Am 50 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Patrick Bornhauser
Frankreich Julien Canal
Portugal Pedro Lamy
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 329
21 LMGTE Am 67 Frankreich IMSA Performance Matmut Frankreich Anthony Pons
Frankreich Nicolas Armindo
Frankreich Raymond Narac
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 328
22 LMGTE Pro 71 Italien AF Corse Italien Andrea Bertolini
Monaco Olivier Beretta
Italien Marco Cioci
Ferrari 458 GTC Ferrari 4.5L V8 M 326
23 LMGTE Pro 73 Vereinigte Staaten Corvette Racing Spanien Antonio García
Danemark Jan Magnussen
Vereinigte Staaten Jordan Taylor
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 326
24 LMP2 45 Belgien Boutsen Ginion Racing Frankreich Bastien Brière
Japan Shinji Nakano
Deutschland Jens Petersen
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 325
25 LMGTE Am 57 Vereinigte Staaten Krohn Racing Vereinigte Staaten Tracy Krohn
Schweden Niclas Jönsson
Italien Michele Rugolo
Ferrari 458 GTC Ferrari 4.5L V8 D 323
26 LMP2 40 Schweiz Race Performance Schweiz Michel Frey
Schweiz Jonathan Hirschi
Schweiz Ralph Meichtry
Oreca 03 Judd HK 3.6L V8 D 320
27 LMGTE Am 79 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Vereinigte Staaten Seth Neiman
Vereinigte Staaten Spencer Pumpelly
Frankreich Patrick Pilet
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 313
28 LMGTE Am 70 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Christophe Bourret
Frankreich Pascal Gibon
Frankreich Jean-Philippe Belloc
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 309
29 LMP2 43 Frankreich Extrême Limite ARIC Frankreich Fabien Rosier
Frankreich Philippe Haezebrouck
Frankreich Philippe Thirion
Norma MP2000 Judd HK 3.6L V8 D 308
30 LMP1 21 Vereinigtes Konigreich Strakka Racing Vereinigtes Konigreich Nick Leventis
Vereinigtes Konigreich Jonny Kane
Vereinigtes Konigreich Danny Watts
HPD ARX-03a Honda LM-V8 3.4L V8 M 303
31 LMGTE Am 61 Italien AF Corse Vereinigte Staaten Robert Kauffman
Vereinigte Staaten Brian Vickers
Portugal Rui Águas
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 294
32 LMGTE Am 83 Monaco JMB Racing Frankreich Manuel Rodrigues
Italien Philippe Illiano
Frankreich Alain Ferté
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 292
33 LMGTE Am 55 Vereinigtes Konigreich JWA-Avila Vereinigtes Konigreich Paul Daniels
Schweiz Joël Camathias
Finnland Markus Palttala
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 P 290
Nicht klassiert
34 LMGTE Pro 74 Vereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigte Staaten Oliver Gavin
Vereinigte Staaten Richard Westbrook
Vereinigte Staaten Tommy Milner
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 215
35 LMP1 17 Frankreich Pescarolo Team Frankreich Nicolas Minassian
Frankreich Sébastien Bourdais
Japan Seiji Ara
Dome S102.5 Judd DB 3.4L V8 M 203
Ausgefallen
36 LMP2 38 Vereinigtes Konigreich Jota Vereinigtes Konigreich Sam Hancock
Vereinigtes Konigreich Simon Dolan
Japan Haruki Kurosawa
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 271
37 LMP2 33 Vereinigte Staaten Level 5 Motorsports Vereinigte Staaten Scott Tucker
Frankreich Christophe Bouchut
Mexiko Luis Díaz
HPD ARX-03b Honda HR28TT 2.8L Turbo V6 D 240
38 LMP2 30 Irland Status Grand Prix Vereinigtes Konigreich Alexander Sims
Niederlande Yelmer Buurman
Frankreich Romain Iannetta
Lola B12/80 Judd HK 3.6L V8 D 239
39 LMGTE Am 88 Deutschland Team Felbermayr-Proton Deutschland Christian Ried
Italien Gianluca Roda
Italien Paolo Ruberti
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 222
40 LMP1 15 Frankreich OAK Racing Frankreich Franck Montagny
Osterreich Dominik Kraihamer
Belgien Bertrand Baguette
Pescarolo 01 Judd DB 3.4L V8 D 219
41 LMGTE Pro 66 Vereinigtes Konigreich JMW Motorsport Vereinigtes Konigreich Jonny Cocker
Vereinigtes Konigreich James Walker
Neuseeland Roger Wills
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 D 204
42 LMP2 48 Irland Murphy Prototypes Vereinigtes Konigreich Jody Firth
Vereinigtes Konigreich Warren Hughes
Neuseeland Brendon Hartley
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 196
43 LMGTE Pro 77 Deutschland Team Felbermayr-Proton Osterreich Richard Lietz
Deutschland Marc Lieb
Deutschland Wolf Henzler
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 185
44 LMGTE Am 75 Belgien Prospeed Competition Saudi-Arabien Abdulaziz Al Faisal
Vereinigte Staaten Bret Curtis
Vereinigtes Konigreich Sean Edwards
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 180
45 LMP2 31 Deutschland Lotus Deutschland Thomas Holzer
Deutschland Mirco Schultis
Italien Luca Moro
Lola B12/80 Judd 3.6L V8 D 155
46 LMGTE Am 58 Frankreich Luxury Racing Deutschland Pierre Ehret
Vereinigte Staaten Gunnar Jeannette
Vereinigte Staaten Frankie Montecalvo
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 146
47 LMP2 24 Frankreich OAK Racing Frankreich Jacques Nicolet
Frankreich Matthieu Lahaye
Frankreich Olivier Pla
Morgan LMP2 Judd HK 3.6L V8 D 139
48 LMP1 7 Japan Toyota Racing Osterreich Alexander Wurz
Japan Kazuki Nakajima
Frankreich Nicolas Lapierre
Toyota TS030 Toyota 3.4L V8 M 134
49 LMGTE Pro 80 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Deutschland Jörg Bergmeister
Deutschland Marco Holzer
Vereinigte Staaten Patrick Long
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 114
50 LMP2 28 Vereinigte Arabische Emirate Gulf Racing Middle East Frankreich Fabien Giroix
Frankreich Ludovic Badey
Schweden Stefan Johansson
Lola B12/80 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 92
51 LMP1 8 Japan Toyota Racing Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson
Schweiz Sébastien Buemi
Frankreich Stéphane Sarrazin
Toyota TS030 Toyota 3.4L V8 M 82
52 Innovation 0 Vereinigte Staaten Highcroft Racing Vereinigte Staaten Marino Franchitti
Deutschland Michael Krumm
Japan Satoshi Motoyama
DeltaWing Nissan 1.6L Turbo I4 M 75
53 LMGTE Am 81 Italien AF Corse Italien Piergiuseppe Perazzini
Italien Nicola Cadei
Irland Matt Griffin
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 70
54 LMGTE Am 99 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Danemark Christoffer Nygaard
Danemark Kristian Poulsen
Danemark Allan Simonsen
Aston Martin Vantage GT2 Aston Martin 4.5L V8 M 31
55 LMP1 16 Frankreich Pescarolo Team Frankreich Emmanuel Collard
Vereinigtes Konigreich Stuart Hall
Frankreich Jean-Christophe Boullion
Pescarolo 03 Judd DB 3.4L V8 M 20
56 LMP2 29 Vereinigte Arabische Emirate Gulf Racing Middle East Japan Keiko Ihara
Schweiz Jean-Denis Delétraz
Frankreich Marc Rostan
Lola B12/80 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 17

Nur in der Meldeliste

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Deutschland André Lotterer Frankreich Benoît Tréluyer Schweiz Marcel Fässler Audi R18 e-tron quattro Gesamtsieg
LMP2 Venezuela Vicente Potolicchio Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel Vereinigtes Konigreich Tom Kimber-Smith HPD ARX-03b Rang 7
LMGTE Pro Italien Giancarlo Fisichella Italien Gianmaria Bruni Finnland Toni Vilander Ferrari 458 Italia GTC Rang 17
LMGTE Am Frankreich Patrick Bornhauser Frankreich Julien Canal Portugal Pedro Lamy Chevrolet Corvette C6.R Rang 20

Renndaten

  • Gemeldet: 69
  • Gestartet: 56
  • Gewertet: 33
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 242000
  • Ehrenstarter des Rennens: Akio Toyoda, Geschäftsführer von Toyota
  • Wetter am Rennwochenende: warm und trocken
  • Streckenlänge: 13,629 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:16.128 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 378
  • Distanz des Siegerteams: 5151,760 km
  • Siegerschnitt: 214,500 km
  • Pole Position: André Lotterer - Audi R18 e-tron quattro (#1) - 3:23.787 - 240,800 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Loïc Duval - Audi R18 ultra (#3) - 3:24.189 - 240,300 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zum FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2012

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Rubel auf Rädern: Das Business WEC , motorsport-total.com vom 10. Oktober 2012, abgerufen am 29. Oktober 2012
  2. Vorläufige Startliste
  3. Alle Audi-Piloten stehen fest
  4. Neue Fahrzeugtypen bei Audi
  5. Neue Fahrzeugtypen bei Audi
  6. Hiroaki Ishiura muss auf einen Start in Le Mans 2012 verzichten; Sarrazin ist sein Ersatzfahrer
  7. Sebastien Buemi und Anthony Davidson bei Toyota
  8. Pescarolo-Fahrerkader komplett
  9. Dyson zieht Le-Mans-Nennung zurück
  10. Dyson zieht Le-Mans-Nennung zurück
  11. Nachrücker für Dyson Racing
  12. Kimber-Smith ersetzt Sarrazin bei Starworks
  13. Nachrücker für Dyson Racing
  14. Offiziell: Nissan treibt den DeltaWing an
  15. Nachrücker für Dyson Racing
  16. Nachrücker für Dyson Racing
  17. 80º Edition des 24 Heures du Mans. Race. Final Classification. Automobile Club de l'Ouest, World Endurance Championship, 17. Juni 2012, abgerufen am 2. August 2013 (PDF; 243 kB).

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Motorsportsaison 2012

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen von Le Mans 2012 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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