24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011


Das 79. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 79e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 11. bis 12. Juni 2011 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Das Rennen war der dritte Lauf des Intercontinental Le Mans Cup 2011.

Änderungen am Reglement

Für das 24-Stunden-Rennen 2011 sah der Automobile Club de l’Ouest erstmals seit 2007 gravierende Änderungen am Reglement vor, die sowohl die Prototypen als auch Gran Turismos betrafen.

Nach den Reglementänderungen des ACO sollten die LMP1-Fahrzeuge eingebremst werden, sodass die Rundenzeiten nicht mehr die Marke von 3:30 Minuten unterschreiten.[1] Die Obergrenze des Hubraums für Saugmotoren wurde auf 3,4 Liter, für Turbobenziner auf 2,0 Liter und für Turbodiesel auf 3,7 Liter festgesetzt. LMP1-Fahrzeuge aus der Zeit bis 2010 durften zwar weiterhin teilnehmen, mussten aber kleinere Luftmengenbegrenzer, niedrigeren Ladedruck und kleinere Treibstofftanks verwenden. Der F-Schacht, der ursprünglich für 2011 geplant war, wurde verboten.[1]

In der LMP2-Klasse sollten in erster Linie Kosten gespart werden. Vorgeschrieben waren nun serienbasierte Motoren. Saugmotoren durften maximal 5,0 Liter Hubraum und 8 Zylinder haben, Turbomotoren hingegen nur 3,2 Liter Hubraum und 6 Zylinder. Dieselmotoren waren nicht zugelassen. Ein LMP2-Fahrzeug durfte maximal 400.000 Euro kosten, wobei die Obergrenze für das Chassis 325.000 Euro und für den Motor 75.000 Euro betrug. Auf einem LMP2-Fahrzeug musste mindestens ein Amateur starten.[1]

Das 24-Stunden-Rennen sollte 2011 umweltfreundlicher werden. Hybridantriebe waren mit den Änderungen im Reglement weitgehend erlaubt, darunter ein Energierückgewinnungssystem ähnlich dem KERS aus der Formel 1, wobei die gespeicherte Energie automatisch beim Betätigen des Gaspedals genutzt wurde.[2] Hybridfahrzeuge durften zudem Allradantrieb verwenden. Das Mindestgewicht für alle Prototypen betrug 900 Kilogramm. Zusätzlich musste in die Karosserie der Prototypen eine vertikale Finne auf der Motorhaube angebracht werden. Diese sollte die Neigung zum Abheben reduzieren und so schwere Unfälle wie den der Mercedes-Benz CLR von 1999 verhindern.

Die eigene Klasse für GT1-Fahrzeuge wurde abgeschafft. Dafür wurde die GT2-Klasse aufgewertet und in eine Amateur- und eine Profi-Klasse geteilt. In der Amateur-Klasse waren Fahrzeuge startberechtigt, die maximal auf dem technischen Stand des Vorjahres und mit mindestens einem Amateur-Rennfahrer besetzt waren. Die GT1-Fahrzeuge von 2010 wären zwar für die GT-Amateur-Klasse zugelassen gewesen, jedoch nahm kein solches Fahrzeug daran teil.[3]

Das Training

In der Woche vor dem Rennen wurden drei Qualifyings-Sessions ausgetragen. Die beste Zeit aus allen drei Sessions war ausschlaggebend für die Platzierung in der Startaufstellung.

Die erste Session fand am Mittwoch, den 8. Juni, statt und dauerte zwei Stunden von 22 bis 0 Uhr. Stéphane Sarrazin erzielte im Peugeot 908 die Bestzeit von 3:27,033. Damit hatte er einen Vorsprung von fast einer Sekunde auf die drei dahinter platzierten Audi R18 herausgefahren.[4]

Am Donnerstag, den 9. Juni, folgte die zweite Session, die um 19 Uhr begann und um 21 Uhr endete. Marcel Fässler erzielte im Audi mit einer Zeit von 3:25,961 die schnellste Runde und verwies Sarrazin, der seine eigene Bestmarke auf 3:26,156 reduzierte, auf den zweiten Platz.[5]

Kurze Zeit später begann um 22 Uhr die dritte und letzte Session, die bis 0 Uhr andauerte. Die Audi und Peugeot legten ein noch höheres Tempo vor und es entwickelte sich ein enger Schlagabtausch zwischen den Teams. Der Audi-Pilot Benoît Tréluyer setzte mit 3:25,738 eine neue Bestzeit und holte seinem Team damit die Pole-Position. Er unterbot knapp die 3:25,799 von Romain Dumas in einem anderen Audi. Dahinter folgten zwei Peugeot, die sich in der zweiten Startreihe platzierten. Die dritte Audi-Mannschaft musste sich mit dem fünften Startplatz zufriedengeben, nachdem Tom Kristensen auf seiner schnellen Runde von einem GT-Fahrzeug blockiert wurde und im nächsten Anlauf sein Fahrzeug in die Leitplanken warf. Auf Platz sechs reihte sich der letzte Werks-Peugeot ein.[6]

Der ältere Peugeot 908 HDi FAP von der privaten Mannschaft ORECA hatte bereits einen Rückstand von über vier Sekunden aufzuweisen. Dem Pescarolo sowie den beiden Rebellion-Lola als schnellste Benziner fehlten sogar über sieben Sekunden auf die Spitze. Damit war klar, dass in den Kampf um den Gesamtsieg nur die drei Audi und die drei Peugeot der Werksteams eingreifen können würden. Unter diesen Fahrzeugen gab es jedoch keinen eindeutigen Favoriten für das Rennen, da deren Zeiten aus dem Qualifying alle sehr eng beieinander lagen. Dem sechstplatzierten Peugeot fehlten gerade einmal 0,534 Sekunden auf die Bestzeit.

Die Pole-Position in der LMP2-Klasse erzielte Soheil Ayari im Signatech-Nissan mit einer Zeit von 3:41,458. In der GT-Pro-Klasse setzte sich der BMW M3 GT2 von Farfus/Müller/Werner mit 3:57,592 an die Spitze. Schnellstes Fahrzeug der GT-Am-Klasse war der Ferrari F430 GTE von AF Corse mit 4:01,282.

Das Rennen

Das Rennen begann wie erwartet mit einer klaren Überlegenheit der sechs Diesel-Werksfahrzeuge. In Führung lag zu Beginn der Pole-Setter Benoît Tréluyer im Audi R18. Schon nach zwei bzw. vier Runden endete das neue Aston-Martin-LMP1-Projekt. In der zweiten Runde hatte Darren Turner, der Startfahrer im Aston Martin AMR-One mit der Nummer 007, einen Dreher in der Indianapolis-Kurve. Fast zeitgleich und nur knapp dahinter rollte Adrián Fernández im Wagen mit der Nummer 009 mit einem gebrochenen Keilriemenstraffer aus. Turner brachte den Wagen trotz Reifenschadens zurück an die Box, dort war allerdings auch für dieses Fahrzeug das Rennen zu Ende.

Nach knapp 45 Minuten Renndauer und der ersten Serie der Boxenstopps führte in der LMP1-Klasse und somit in der Gesamtwertung der Audi R18 mit der Startnummer 1 und Timo Bernhard am Steuer. In der LMP2-KLasse lag Alexandre Prémat im Werks-Oreca 03 in Front und bei den GTs führten Gianmaria Bruni auf einem Ferrari 458 Italia GTC bzw. Mario Cioci ebenfalls auf Ferrari, als es zum Unfall von Allan McNish kam.

Der Unfall von Allan McNish

In der 13. Runde überholte Allan McNish in der Abfahrt nach dem Dunlop-Bogen den Führenden Timo Bernhard und kollidierte dabei mit dem vor Bernhard fahrenden Ferrari von Anthony Beltoise. Durch die Berührung wurde der Audi aus der Bahn geschoben, bekam Unterluft und schlug nach einer Fahrt durch das Kiesbett hart in einen Reifenstapel ein. Kurz drohte sogar ein Überkippen des Wracks hinter die Leitschienen, wo Fotografen und Streckenposten ihrer Arbeit nachgingen. Das Wrack des durch den Aufschlag völlig zerstörten Audi blieb aber vor der Absperrung auf dem Dach liegen. McNish konnte den Wagen mit Hilfe der herbeigeeilten Streckenposten unverletzt verlassen, vier Personen erlitten durch die herumfliegenden Teile jedoch leichte Verletzungen. Beltoise blieb im Auto sitzen und konnte nach einer Reparatur an der Box das Rennen wieder fortsetzen.

Der Unfall von Mike Rockenfeller

Der zweite schwere Unfall ereignete sich in den frühen Nachtstunden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Zweikampf zwischen Audi und Peugeot bereits zugespitzt. Die Peugeots konnten längere Stints fahren und über die Distanz war abzusehen, dass dies bis zu drei Boxenstopps pro Peugeot sparen würde. Andererseits fuhr man bei Audi Vierfachstints bis zum nächsten Fahrer- und Reifenwechsel, bei Peugeot nur Dreifachstints. Die Audi machten zwar mehr Stopps, mussten dabei aber nur siebenmal die Reifen wechseln, bei Peugeot waren neun Wechsel geplant. Die unterschiedlichen strategischen Ansätze führten zu einer Pattstellung, die bei beiden Teams zu einem permanenten Fahren am Limit führte.

Mike Rockenfeller hatte bei einem ungeplanten Stopp, der notwendig wurde, um die Haube zu wechseln, mehr als eine Minute an der Box verloren und war dabei, durch schnelle Runden die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Außerdem hatte sich Teamkollege Romain Dumas einmal gedreht, was zusätzlich Zeit gekostet hatte. Knapp vor der Indianapolis kam es kurz vor 23 Uhr zum Unfall. Bei fast 300 km/h kollidierte Rockenfeller bei der Anfahrt zu dieser Kurve beim Überrunden mit dem Privatfahrer Robert Kauffman in einem Ferrari. Ähnlich wie bei McNish verlor auch hier der Fahrer sofort die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Audi schlug erst links heftig in die Leitschiene ein und kam nach einem weiteren Einschlag rechts zum Stehen. Der Wagen wurde dabei so massiv zerstört, dass außer der Fahrerzelle praktisch nichts Kompaktes übrig blieb. Rockenfeller konnte das Wrack selbständig verlassen. Er wurde - wie McNish - zur genauen Untersuchung ins Krankenhaus von Le Mans gebracht, wo wie bei seinem schottischen Teamkollegen außer Prellungen keine Verletzungen festgestellt wurden.

Nach sechs Stunden Rennzeit waren von den 56 Startern noch 52 im Rennen. Ausgefallen waren nur vier LMP1-Werkswagen; die beiden Aston Martin und die zwei verunfallten Audi R18.

Der Unfall von Jan Magnussen

Sonntag in den frühen Morgenstunden gab es eine seltene Situation bei Langstreckenrennen, Führungswechsel direkt auf der Straße. Der verbliebene Audi mit der Nummer 2 lieferte sich einen harten, aber fairen Kampf mit den Peugeots mit den Nummern 9 und 7. Um 8 Uhr am Sonntag kam es zu einem weiteren, diesmal folgenschwereren, Unfall. Vor der Ford-Schikane kollidierte Jan Magnussen im in der LMGE-Pro-Klasse führenden Chevrolet Corvette C6.R mit dem Porsche 997 GT3-RSR von Horst Felbermayr. Der Däne verlor ausgangs der Porsche-Kurven die Herrschaft über die Corvette. Das Heck brach aus, traf den Porsche voll und schob diesen in die Mauer. Beide Fahrzeuge fielen schwer beschädigt aus. Der Österreicher Felbermayr, ein vermögender Privatfahrer, der inzwischen 67-jährig schon in den 1970er-Jahren Sportwagenrennen fuhr, wurde dabei schwer verletzt. Er erlitt einen Beckenbruch und eine Lungenquetschung.

Nach dem Ende der folgenden Safety-Car-Phase führte Treluyer mit nur einer Sekunde Vorsprung auf den Peugeot von Simon Pagenaud. Durch die unterschiedlichen Boxenstoppstrategien änderte sich die Führung zwischen Audi und Peugeot mit jedem Stopp. Eine Vorentscheidung fiel am Sonntag um 9 Uhr 30, als Alexander Wurz im 908 mit der Nummer 7 einen Ausrutscher in der Indianapolis hatte, der 12 Minuten Zeitverlust durch die Reparatur der Schäden am Vorderwagen auslöste. Zu diesem Zeitpunkt lag der Wurz-Wagen knapp 25 Sekunden vor dem Schwesterwagen mit der Nummer 9.

Nach den letzten Boxenstopps, 40 Minuten vor Rennende, hatte André Lotterer im Audi sechs Sekunden Vorsprung auf Simon Pagenaud, der jetzt wieder den Peugeot pilotierte. Bis ins Ziel konnte der Deutsche den Vorsprung auf 13 Sekunden ausbauen und für Audi den zehnten Gesamtsieg einfahren. Das Rennen ging bis zur Zielflagge in vollem Tempo weiter und es gab erstmals wieder seit 1999 eine vollständige Auslauf- und Ehrenrunde.

Nach dem Rennen wurde bekannt, dass der siegreiche Audi R18 in der letzten Stunde einen schleichenden Plattfuß hatte und kaum mehr eine volle Runde über fast 14 Kilometer bei vollem Tempo geschafft hätte. Daher mussten bei dem letzten Tankstopp kurz vor Schluss zusätzlich auch noch die Reifen gewechselt werden.[7]

Einladungen

Automatische Einladungen

An die Teams, die in hochklassigen Sportwagenrennen und Sportwagenrennserien des Jahres 2010 vordere Platzierungen erreichten, wurden automatische Einladungen für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011 vergeben. Zu den jeweils Ersten und Zweiten der LMP1-, LMP2- und GT2-Klasse des Vorjahresrennens und der Le Mans Series kamen die Sieger des Petit Le Mans, der American Le Mans Series, des Intercontinental Le Mans Cup sowie der Sieger der Michelin Green X Challenge innerhalb der LMS. Aus der FIA-GT-Meisterschaft bekam im Gegensatz zu den vergangenen Jahren kein Team eine automatische Einladung.

Eine automatische Einladung musste nicht angenommen werden.

Rennen/Rennserie LMP1 LMP2 LM GTE
1. beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Deutschland Audi Sport North America Vereinigtes Konigreich Strakka Racing Deutschland Team Felbermayr-Proton
2. beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Deutschland Audi Sport Team Joest Frankreich OAK Racing Deutschland Hankook Team Farnbacher
1. in der Le Mans Series Frankreich Team Oreca Matmut Vereinigtes Konigreich RML Deutschland Team Felbermayr-Proton
2. in der Le Mans Series Frankreich Signature Plus Vereinigtes Konigreich Strakka Racing Italien AF Corse
1. beim Petit Le Mans Frankreich Team Peugeot Total Vereinigte Staaten Patrón Highcroft Racing Vereinigte Staaten Corvette Racing
1. in der American Le Mans Series kein Teilnehmer[# 1] Vereinigte Staaten Patrón Highcroft Racing Vereinigte Staaten BMW Rahal Letterman Racing
1. im Intercontinental Le Mans Cup Frankreich Peugeot Sport Total Frankreich OAK Racing Deutschland Team Felbermayr-Proton
1. in der LMS Green X Challenge Frankreich OAK Racing
  1. In der ALMS wurden 2010 die Klassen LMP1 und LMP2 zu einer Klasse zusammengefasst.

Startliste

Am 9. Februar 2011 veröffentlichte der ACO eine erste vorläufige Startliste mit 56 Teilnehmern plus zehn Reserveteams.[8] Die Startliste erfuhr in der Folgezeit einige Änderungen.

Am 12. April zog Signatech Nissan seinen zweiten Oreca 03 zurück. Auf den Startplatz rückte der Norma M200P von Extrême Limite AM Paris nach.[9]

Am 16. Mai zog Highcroft Racing seinen HPD ARX-01e zurück. Der ehemalige Partner Honda hatte dem Team nicht mehr die nötigen finanziellen Mittel gegeben, um den Einsatz des Fahrzeugs vornehmen zu können. Den Startplatz erhielt daraufhin der Lola-Aston Martin B09/60 von Kronos Racing.[10]

Startliste[11]
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer Fahrer Fahrer
LMP1
1 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R18 M Deutschland Timo Bernhard Frankreich Romain Dumas Deutschland Mike Rockenfeller
2 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R18 M Schweiz Marcel Fässler Deutschland André Lotterer Frankreich Benoît Tréluyer
3 Deutschland Audi Sport North America Audi R18 M Danemark Tom Kristensen Italien Rinaldo Capello Vereinigtes Konigreich Allan McNish
5 Schweiz Hope Racing Oreca Swiss HY Tech-Hybrid M Schweiz Steve Zacchia Niederlande Jan Lammers[12] Danemark Casper Elgaard
7 Frankreich Peugeot Sport Total Peugeot 908 M Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson Spanien Marc Gené Osterreich Alexander Wurz
8 Frankreich Peugeot Sport Total Peugeot 908 M Frankreich Stéphane Sarrazin Frankreich Franck Montagny Frankreich Nicolas Minassian
9 Frankreich Team Peugeot Total Peugeot 908 M Frankreich Sébastien Bourdais Frankreich Simon Pagenaud Portugal Pedro Lamy
10 Frankreich Team Oreca Matmut Peugeot 908 HDi FAP M Frankreich Nicolas Lapierre Frankreich Loïc Duval Frankreich Olivier Panis
12 Schweiz Rebellion Racing Lola B10/60 M Frankreich Nicolas Prost Schweiz Neel Jani Niederlande Jeroen Bleekemolen
13 Schweiz Rebellion Racing Lola B10/60 M Italien Andrea Belicchi Frankreich Jean-Christophe Boullion Vereinigtes Konigreich Guy Smith
15 Frankreich OAK Racing Pescarolo 01 D Frankreich Guillaume Moreau Frankreich Pierre Ragues Portugal Tiago Monteiro[13]
16 Frankreich Pescarolo Team Pescarolo 01 M Frankreich Emmanuel Collard Frankreich Christophe Tinseau Frankreich Julien Jousse
20 Portugal Quifel-ASM Team Zytek 09SC D Portugal Miguel Amaral Frankreich Olivier Pla Vereinigtes Konigreich Warren Hughes
22 Belgien Kronos Racing Lola B09/60 M Belgien Vanina Ickx Belgien Maxime Martin Belgien Bas Leinders
24 Frankreich OAK Racing Pescarolo 01 D Monaco Richard Hein Frankreich Jacques Nicolet Frankreich Jean-François Yvon
007 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Aston Martin AMR-One M Deutschland Stefan Mücke Vereinigtes Konigreich Darren Turner Osterreich Christian Klien[14]
009 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Aston Martin AMR-One M Schweiz Harold Primat Mexiko Adrián Fernández Vereinigtes Konigreich Andrew Meyrick
LMP2
26 Frankreich Signatech Nissan Oreca 03 D Frankreich Franck Mailleux Spanien Lucas Ordoñez Frankreich Soheil Ayari
33 Vereinigte Staaten Level 5 Motorsports Lola B08/80 M Vereinigte Staaten Scott Tucker Frankreich Christophe Bouchut Portugal João Barbosa
35 Frankreich OAK Racing Pescarolo 01 D Belgien Andrea Barlesi Frankreich Frédéric Da Rocha Frankreich Patrice Lafargue
36 Vereinigtes Konigreich RML HPD ARX-01d D Vereinigtes Konigreich Mike Newton Brasilien Thomas Erdos Vereinigtes Konigreich Ben Collins
39 Argentinien Pecom Racing Lola B11/40 M Argentinien Luís Pérez Companc Argentinien Matías Russo Deutschland Pierre Kaffer
40 Schweiz Race Performance Oreca 03 D Schweiz Michel Frey Schweiz Ralph Meichtry Frankreich Marc Rostan
41 Vereinigtes Konigreich Greaves Motorsport Zytek Z11SN D Saudi-Arabien Karim Ojjeh Vereinigtes Konigreich Tom Kimber-Smith[15] Frankreich Olivier Lombard
42 Vereinigtes Konigreich Strakka Racing HPD ARX-01d M Vereinigtes Konigreich Nick Leventis Vereinigtes Konigreich Danny Watts Vereinigtes Konigreich Jonny Kane
44 Frankreich Extrême Limite AM Paris Norma M200P D Frankreich Fabien Rosier Frankreich Philippe Haezebrouck Frankreich Jean-René de Fournoux
48 Frankreich Team Oreca Matmut Oreca 03 M Frankreich Alexandre Prémat Frankreich David Hallyday Osterreich Dominik Kraihamer[16]
49 Frankreich OAK Racing Pescarolo 01 D Japan Shinji Nakano[17] Belgien Nicolas De Crem Tschechien Jan Charouz
LM GTE Pro
51 Italien AF Corse SRL Ferrari 458 Italia GTC M Italien Giancarlo Fisichella Italien Gianmaria Bruni Finnland Toni Vilander
55 Deutschland BMW Motorsport BMW M3 GT2 D Brasilien Augusto Farfus Deutschland Jörg Müller Deutschland Dirk Werner
56 Deutschland BMW Motorsport BMW M3 GT2 D Vereinigtes Konigreich Andy Priaulx Deutschland Dirk Müller Vereinigte Staaten Joey Hand[18]
58 Frankreich Luxury Racing Ferrari 458 Italia GTC M Frankreich Anthony Beltoise Frankreich Pierre Thiriet Frankreich François Jakubowski
59 Frankreich Luxury Racing Ferrari 458 Italia GTC M Monaco Stéphane Ortelli Frankreich Frédéric Makowiecki Brasilien Jaime Melo
64 Osterreich Lotus Jetalliance Lotus Evora GTE M Niederlande Oskar Slingerland Vereinigtes Konigreich Martin Rich Vereinigtes Konigreich John Hartshorne
65 Osterreich Lotus Jetalliance Lotus Evora GTE M Schweiz Jonathan Hirschi Vereinigtes Konigreich James Rossiter Vereinigtes Konigreich Johnny Mowlem
66 Vereinigtes Konigreich JMW Motorsport Ferrari 458 Italia GTC D Vereinigtes Konigreich Rob Bell Vereinigtes Konigreich Tim Sugden Niederlande Xavier Maassen
71 Italien AF Corse Ferrari 458 Italia GTC M Vereinigte Staaten Robert Kauffman Vereinigte Staaten Michael Waltrip Portugal Rui Águas[19]
73 Vereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R M Monaco Olivier Beretta Vereinigte Staaten Tommy Milner Spanien Antonio García
74 Vereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R M Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin Danemark Jan Magnussen Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook
75 Belgien Prospeed Competition Porsche 997 GT3-RSR M Belgien Marc Goossens Deutschland Marco Holzer Niederlande Jaap van Lagen
76 Frankreich IMSA Performance Matmut Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich Raymond Narac Frankreich Patrick Pilet Frankreich Nicolas Armindo
77 Deutschland Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3-RSR M Deutschland Marc Lieb Osterreich Richard Lietz Deutschland Wolf Henzler
79 Vereinigtes Konigreich Jota Aston Martin V8 Vantage GT2 D Vereinigtes Konigreich Sam Hancock Vereinigtes Konigreich Simon Dolan Vereinigtes Konigreich Chris Buncombe[20]
80 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Porsche 997 GT3-RSR M Deutschland Jörg Bergmeister Vereinigte Staaten Patrick Long[21] Deutschland Lucas Luhr
88 Deutschland Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3-RSR M Vereinigtes Konigreich Nick Tandy Saudi-Arabien Abdulaziz Al Faisal Vereinigte Staaten Bryce Miller
89 Deutschland Hankook Team Farnbacher Ferrari 458 Italia GTC H Deutschland Dominik Farnbacher Danemark Allan Simonsen Vereinigte Staaten Leh Keen
LM GTE Am
50 Frankreich Larbre Compétition Chevrolet Corvette C6.R M Frankreich Patrick Bornhauser Frankreich Julien Canal Schweiz Gabriele Gardel
57 Vereinigte Staaten Krohn Racing Ferrari F430 GTE D Vereinigte Staaten Tracy Krohn Schweden Niclas Jönsson Italien Michele Rugolo
60 Vereinigte Arabische Emirate Gulf AMR Middle East Aston Martin V8 Vantage GT2 D Frankreich Fabien Giroix Vereinigtes Konigreich Mike Wainwright[22] Deutschland Roald Goethe
61 Italien AF Corse SRL Ferrari F430 GTE M Italien Piergiuseppe Perazzini Italien Marco Cioci Irland Sean Paul Breslin
62 Vereinigtes Konigreich CRS Racing Ferrari F430 GTE M Deutschland Pierre Ehret Neuseeland Roger Wills Vereinigtes Konigreich Shaun Lynn
63 Deutschland Proton Competition Porsche 997 GT3-RSR M Osterreich Horst Felbermayr junior Osterreich Horst Felbermayr senior Deutschland Christian Ried
68 Vereinigte Staaten Robertson Racing LLC Ford GT-R Mk. VIII M Vereinigte Staaten David Robertson Vereinigte Staaten Andrea Robertson Vereinigte Staaten David Murry
70 Frankreich Larbre Compétition Porsche 997 GT3-RSR M Frankreich Christophe Bourret Frankreich Pascal Gibon Frankreich Jean-Philippe Belloc
81 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Porsche 997 GT3-RSR M Vereinigte Staaten Seth Neiman Vereinigte Staaten Darren Law Vereinigte Staaten Spencer Pumpelly[23]
83 Monaco JMB Racing Ferrari F430 GTE D Frankreich Manuel Rodrigues Frankreich Jean-Marc Menahem Frankreich Nicolas Marroc[24]

Folgende Nennungen, die ursprünglich einen Startplatz erhalten hatten, wurden zurückgezogen:

Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP1
19 Vereinigte Staaten Highcroft Racing[10] HPD ARX-01e Australien David Brabham
LMP2
27 Frankreich Signatech Nissan[9] Oreca 03 Portugal Tiago Monteiro

Reservefahrzeuge

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. Jeweils fünf LMP- und GT-Teams wurden auf die Liste gesetzt und bekamen die Möglichkeit, jene Teams zu ersetzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen am Rennen nicht teilnehmen konnten. Dabei durften die LMP-Reservisten nur Fahrzeuge der LMP1- und LMP2-Klasse ersetzen, so wie die GT-Reservisten nur GT-Fahrzeuge ersetzen durften. Die Nachrückung erfolgte in der Reihenfolge der Nominierung.

Zwei Nennungen von der Reserveliste erhielten noch einen Startplatz. Inzwischen ist keine Reserveliste mehr vorhanden.

Folgende Nennungen, die ursprünglich auf der Reserveliste standen, rückten in die Startliste auf:

Reihenfolge Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP
1 LMP2 44 Frankreich Extrême Limite AM Paris[9] Norma M200P Frankreich Fabien Rosier
2 LMP1 22 Belgien Kronos Racing[10] Lola B09/60 Belgien Vanina Ickx

Folgende Nennungen, die ursprünglich auf der Reserveliste standen, wurden zurückgezogen oder erhielten keinen Startplatz:

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer
LMP
LMP1 21 Italien Rangoni Motorsport Zytek 09H Hybrid Italien Ferdinando Geri
LMP2 45 Belgien Boutsen Energy Racing Oreca 03 Osterreich Dominik Kraihamer[25]
LMP2 38 Frankreich Pegasus Racing Courage LC75 Frankreich Julien Schell
LM GTE
Pro 69 Vereinigte Staaten Robertson Racing Ford GT-R Mk. VII Vereinigte Staaten David Murry
Am 85 Belgien Prospeed Competition Porsche 997 GT3-RSR Niederlande Paul van Splunteren
Am 84 Vereinigte Arabische Emirate Tolimit Arabia Porsche 997 GT3-RSR Deutschland Sascha Maassen
Pro 86 Deutschland Young Driver AMR Aston Martin V8 Vantage GT2 Tschechien Tomáš Enge
Pro 87 Italien BMS Scuderia Italia Porsche 997 GT3-RSR Frankreich Romain Grosjean

Trainingszeiten

Qualifikation

Pos. Nr. Team Klasse Zeit Rückstand Start
1 2 Audi Sport Team Joest LMP1 3:25,738 1
2 1 Audi Sport Team Joest LMP1 3:25,799 +0,061 2
3 9 Team Peugeot Total LMP1 3:26,010 +0,272 3
4 8 Peugeot Sport Total LMP1 3:26,156 +0,418 4
5 3 Audi Sport North America LMP1 3:26,165 +0,427 5
6 7 Peugeot Sport Total LMP1 3:26,272 +0,534 6
7 10 Team Oreca Matmut LMP1 3:30,084 +4,346 7
8 12 Rebellion Racing LMP1 3:32,883 +7,145 8
9 16 Pescarolo Team LMP1 3:33,066 +7,328 9
10 13 Rebellion Racing LMP1 3:34,573 +8,835 10
11 15 OAK Racing LMP1 3:34,933 +9,195 11
12 22 Kronos Racing LMP1 3:36,551 +10,813 12
13 20 Quifel-ASM Team LMP1 3:37,393 +11,655 13
14 26 Signatech Nissan LMP2 3:41,458 +15,720 14
15 24 OAK Racing LMP1 3:41,908 +16,170 15
16 42 Strakka Racing LMP2 3:42,615 +16,877 16
17 48 Team Oreca Matmut LMP2 3:43,098 +17,360 17
18 39 Pecom Racing LMP2 3:43,223 +17,485 18
19 49 OAK Racing LMP2 3:43,479 +17,741 19
20 41 Greaves Motorsport LMP2 3:43,802 +18,064 20
21 40 Race Performance LMP2 3:44,294 +18,556 21
22 007 Aston Martin Racing LMP1 3:45,918 +20,180 22
23 36 RML LMP2 3:47,308 +21,570 23
24 5 Hope Racing LMP1 3:47,691 +21,953 24
25 009 Aston Martin Racing LMP1 3:48,355 +22,617 25
26 44 Extrême Limite AM Paris LMP2 3:48,420 +22,682 26
27 35 OAK Racing LMP2 3:48,665 +22,927 27
28 33 Level 5 Motorsports LMP2 3:48,863 +23,125 28
29 55 BMW Motorsport LM GTE Pro 3:57,592 +31,854 29
30 51 AF Corse SRL LM GTE Pro 3:58,040 +32,302 30
31 56 BMW Motorsport LM GTE Pro 3:58,426 +32,688 31
32 74 Corvette Racing LM GTE Pro 3:59,519 +33,781 32
33 89 Hankook Team Farnbacher LM GTE Pro 3:59,519 +33,781 33
34 73 Corvette Racing LM GTE Pro 3:59,633 +33,895 34
35 77 Team Felbermayr-Proton LM GTE Pro 3:59,662 +33,924 35
36 59 Luxury Racing LM GTE Pro 3:59,901 +34,163 36
37 75 Prospeed Competition LM GTE Pro 3:59,962 +34,224 37
38 79 Jota LM GTE Pro 4:00,747 +35,009 38
39 66 JMW Motorsport LM GTE Pro 4:00,890 +35,152 39
40 80 Flying Lizard Motorsports LM GTE Pro 4:01,024 +35,286 40
41 58 Luxury Racing LM GTE Pro 4:01,176 +35,438 41
42 61 AF Corse SRL LM GTE Am 4:01,282 +35,544 42
43 88 Team Felbermayr-Proton LM GTE Pro 4:01,752 +36,014 43
44 71 AF Corse LM GTE Pro 4:02,216 +36,478 44
45 76 IMSA Performance Matmut LM GTE Pro 4:02,548 +36,810 45
46 63 Proton Competition LM GTE Am 4:03,532 +37,794 46
47 81 Flying Lizard Motorsports LM GTE Am 4:03,648 +37,910 47
48 70 Larbre Compétition LM GTE Am 4:03,918 +38,180 48
49 83 JMB Racing LM GTE Am 4:04,640 +38,902 49
50 60 Gulf AMR Middle East LM GTE Am 4:04,825 +39,087 50
51 57 Krohn Racing LM GTE Am 4:05,211 +39,473 51
52 50 Larbre Compétition LM GTE Am 4:05,955 +40,217 52
53 62 CRS Racing LM GTE Am 4:07,236 +41,498 53
54 65 Lotus Jetalliance LM GTE Pro 4:07,465 +41,727 54
55 68 Robertson Racing LLC LM GTE Am 4:08,208 +42,470 55
56 64 Lotus Jetalliance LM GTE Pro 4:12,569 +46,831 56

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 48 Franzosen Vereinigtes Konigreich 27 Briten Deutschland 17 Deutsche Vereinigte Staaten 15 US-Amerikaner Schweiz 8 Schweizer
Italien 7 Italiener Belgien 6 Belgier Osterreich 6 Österreicher Niederlande 5 Niederländer Portugal 5 Portugiesen
Danemark 4 Dänen Brasilien 3 Brasilianer Monaco 3 Monegassen Spanien 3 Spanier Argentinien 2 Argentinier
Saudi-Arabien 2 Saudis Finnland 1 Finne Irland 1 Ire Japan 1 Japaner Mexiko 1 Mexikaner
Neuseeland 1 Neuseeländer Schweden 1 Schwede Tschechien 1 Tscheche

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 2 Deutschland Audi Sport Team Joest[26] Schweiz Marcel Fässler
Deutschland André Lotterer
Frankreich Benoît Tréluyer
Audi R18 Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 355
2 LMP1 9 Frankreich Team Peugeot Total Frankreich Sébastien Bourdais
Frankreich Simon Pagenaud
Portugal Pedro Lamy
Peugeot 908 Peugeot HDi 3.7L Turbo V8 M 355
3 LMP1 8 Frankreich Peugeot Sport Total Frankreich Stéphane Sarrazin
Frankreich Franck Montagny
Frankreich Nicolas Minassian
Peugeot 908 Peugeot HDi 3.7L Turbo V8 M 353
4 LMP1 7 Frankreich Peugeot Sport Total Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson
Osterreich Alexander Wurz
Spanien Marc Gené
Peugeot 908 Peugeot HDi 3.7L Turbo V8 M 351
5 LMP1 10 Frankreich Team Oreca Matmut Frankreich Nicolas Lapierre
Frankreich Loïc Duval
Frankreich Olivier Panis
Peugeot 908 HDi FAP Peugeot HDi 5.5L Turbo V12 M 339
6 LMP1 12 Schweiz Rebellion Racing Frankreich Nicolas Prost
Schweiz Neel Jani
Niederlande Jeroen Bleekemolen
Lola B10/60 Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 338
7 LMP1 22 Belgien Kronos Racing Belgien Vanina Ickx
Belgien Bas Leinders
Belgien Maxime Martin
Lola B09/60 Aston Martin 6.0L V12 M 328
8 LMP2 41 Vereinigtes Konigreich Greaves Motorsport Saudi-Arabien Karim Ojjeh
Frankreich Olivier Lombard
Vereinigtes Konigreich Tom Kimber-Smith
Zytek Z11SN Nissan VK45DE 4.5L V8 D 326
9 LMP2 26 Frankreich Signatech Nissan Frankreich Soheil Ayari
Frankreich Franck Mailleux
Spanien Lucas Ordoñez
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 320
10 LMP2 33 Vereinigte Staaten Level 5 Motorsports Vereinigte Staaten Scott Tucker
Frankreich Christophe Bouchut
Portugal João Barbosa
Lola B08/80 HPD HR28TT 2.8L Turbo V6 M 319
11 LMGTE Pro 73 Vereinigte Staaten Corvette Racing Monaco Olivier Beretta
Vereinigte Staaten Tommy Milner
Spanien Antonio García
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 314
12 LMP2 36 Vereinigtes Konigreich RML Vereinigtes Konigreich Mike Newton
Vereinigtes Konigreich Ben Collins
Brasilien Thomas Erdos
HPD ARX-01d HPD HR28TT 2.8L Turbo V6 D 314
13 LMGTE Pro 51 Italien AF Corse SRL Italien Giancarlo Fisichella
Italien Gianmaria Bruni
Finnland Toni Vilander
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 314
14 LMP2 49 Frankreich OAK Racing Japan Shinji Nakano
Belgien Nicolas de Crem
Tschechien Jan Charouz
Pescarolo 01 BMW HK 3.6L V8 D 313
15 LMGTE Pro 56 Deutschland BMW Motorsport Vereinigtes Konigreich Andy Priaulx
Deutschland Dirk Müller
Vereinigte Staaten Joey Hand
BMW M3 GT2 BMW 4.0L V8 D 313
16 LMGTE Pro 77 Deutschland Team Felbermayr-Proton Deutschland Marc Lieb
Deutschland Wolf Henzler
Osterreich Richard Lietz
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 312
17 LMGTE Pro 76 Frankreich IMSA Performance Matmut Frankreich Raymond Narac
Frankreich Patrick Pilet
Frankreich Nicolas Armindo
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 311
18 LMGTE Pro 80 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Deutschland Jörg Bergmeister
Deutschland Lucas Luhr
Vereinigte Staaten Patrick Long
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 310
19 LMP2 40 Schweiz Race Performance Schweiz Michel Frey
Schweiz Ralph Meichtry
Frankreich Marc Rostan
Oreca 03 BMW HK 3.6L V8 D 304
20 LMGTE Am 50 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Patrick Bornhauser
Frankreich Julien Canal
Schweiz Gabriele Gardel
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 302
21 LMGTE Am 70 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Christophe Bourret
Frankreich Pascal Gibon
Frankreich Jean-Philippe Belloc
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 301
22 LMGTE Pro 65 Osterreich Jetalliance Racing Schweiz Jonathan Hirschi
Vereinigtes Konigreich Johnny Mowlem
Vereinigtes Konigreich James Rossiter
Lotus Evora GTE Cosworth 4.0L V6 M 295
23 LMGTE Pro 75 Belgien Prospeed Competition Belgien Marc Goossens
Deutschland Marco Holzer
Niederlande Jaap van Lagen
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 293
24 LMGTE Pro 66 Vereinigtes Konigreich JMW Motorsport Vereinigtes Konigreich Rob Bell
Vereinigtes Konigreich Tim Sugden
Niederlande Xavier Maassen
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 D 290
25 LMP2 35 Frankreich OAK Racing Frankreich Frédéric Da Rocha
Frankreich Patrice Lafargue
Belgien Andrea Barlesi
Pescarolo 01 BMW HK 3.6L V8 D 288
26 LMGTE Am 68 Vereinigte Staaten Robertson Racing LLC Vereinigte Staaten David Robertson
Vereinigte Staaten Andrea Robertson
Vereinigte Staaten David Murry
Ford GT-R Mk.VII Ford 5.0L V8 M 285
27 LMGTE Am 83 Monaco JMB Racing Frankreich Manuel Rodrigues
Frankreich Jean-Marc Menehem
Frankreich Nicolas Marroc
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 D 272
Nicht klassiert
28 LMP2 44 Frankreich Extrême Limite AM Paris Frankreich Fabien Rosier
Frankreich Philippe Haezebrouck
Frankreich Jean-René de Fournoux
Norma M200P BMW HK 3.6L V8 D 247
Ausgefallen
29 LMP1 16 Frankreich Pescarolo Team Frankreich Emmanuel Collard
Frankreich Christophe Tinseau
Frankreich Julien Jousse
Pescarolo 01 Judd GV5 S2 5.0L V10 M 305
30 LMGTE Pro 55 Deutschland BMW Motorsport Brasilien Augusto Farfus
Deutschland Jörg Müller
Deutschland Dirk Werner
BMW M3 GT2 BMW 4.0L V8 D 276
31 LMGTE Pro 74 Vereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin
Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook
Danemark Jan Magnussen
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet 5.5L V8 M 211
32 LMGTE Am 81 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Vereinigte Staaten Seth Neiman
Vereinigte Staaten Darren Law
Vereinigte Staaten Spencer Pumpelly
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 211
33 LMP2 48 Frankreich Team Oreca Matmut Frankreich Alexandre Prémat
Frankreich David Hallyday
Osterreich Dominik Kraihamer
Oreca 03 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 200
34 LMGTE Am 63 Deutschland Proton Competition Osterreich Horst Felbermayr junior
Osterreich Horst Felbermayr senior
Deutschland Christian Ried
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 199
35 LMP1 13 Schweiz Rebellion Racing Italien Andrea Belicchi
Frankreich Jean-Christophe Boullion
Vereinigtes Konigreich Guy Smith
Lola B10/60 Toyota RV8KLM 3.4L V8 M 190
36 LMGTE Am 61 Italien AF Corse SRL Italien Piergiuseppe Perazzini
Italien Marco Cioci
Irland Seán Paul Breslin
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 M 188
37 LMGTE Pro 59 Frankreich Luxury Racing Monaco Stéphane Ortelli
Frankreich Frédéric Makowiecki
Brasilien Jaime Melo
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 183
38 LMGTE Pro 71 Vereinigte Staaten AF Corse Vereinigte Staaten Robert Kauffman
Vereinigte Staaten Michael Waltrip
Portugal Rui Águas
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 178
39 LMGTE Pro 88 Deutschland Team Felbermayr-Proton Vereinigtes Konigreich Nick Tandy
Saudi-Arabien Abdulaziz Al Faisal
Vereinigte Staaten Bryce Miller
Porsche 997 GT3-RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 169
40 LMP2 42 Vereinigtes Konigreich Strakka Racing Vereinigtes Konigreich Nick Leventis
Vereinigtes Konigreich Danny Watts
Vereinigtes Konigreich Jonny Kane
HPD ARX-01d HPD HR28TT 2.8L Turbo V6 M 144
41 LMGTE Am 60 Vereinigte Arabische Emirate AMR Middle East Frankreich Fabien Giroix
Deutschland Roald Goethe
Vereinigtes Konigreich Michael Wainright
Aston Martin V8 Vantage GT2 Aston Martin 4.5L V8 D 141
42 LMP2 39 Argentinien PeCom Racing Argentinien Luís Pérez Companc
Argentinien Matías Russo
Deutschland Pierre Kaffer
Lola B11/40 BMW HK 3.6L V8 M 139
43 LMGTE Pro 89 Deutschland Hankook-Team Farnbacher Deutschland Dominik Farnbacher
Danemark Allan Simonsen
Vereinigte Staaten Leh Keen
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 H 137
44 LMGTE Pro 58 Frankreich Luxury Racing Frankreich Anthony Beltoise
Frankreich François Jakubowski
Frankreich Pierre Thiriet
Ferrari 458 Italia GTC Ferrari 4.5L V8 M 136
45 LMGTE Pro 64 Osterreich Jetalliance Racing Niederlande Oskar Slingerland
Vereinigtes Konigreich Martin Rich
Vereinigtes Konigreich John Hartshone
Lotus Evora GTE Cosworth 4.0L V6 M 126
46 LMGTE Am 57 Vereinigte Staaten Krohn Racing Vereinigte Staaten Tracy Krohn
Schweden Niclas Jönnson
Italien Michele Rugolo
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 D 123
47 LMP1 24 Frankreich OAK Racing Monaco Richard Hein
Frankreich Jacques Nicolet
Frankreich Jean-François Yvon
Pescarolo 01 Judd DB 3.4L V8 D 119
48 LMP1 1 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland Timo Bernhard
Frankreich Romain Dumas
Deutschland Mike Rockenfeller
Audi R18 Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 116
49 LMP1 5 Schweiz Hope Racing Schweiz Steve Zacchia
Niederlande Jan Lammers
Danemark Casper Elgaard
Oreca 01 Swiss HyTech 2.0L Hybrid Turbo I4 M 115
50 LMGTE Am 62 Vereinigtes Konigreich CRS Racing Deutschland Pierre Ehret
Vereinigtes Konigreich Shaun Lynn
Neuseeland Roger Willis
Ferrari F430 GTE Ferrari 4.0L V8 M 84
51 LMP1 15 Frankreich OAK Racing Frankreich Guillaume Moreau
Frankreich Pierre Ragues
Portugal Tiago Monteiro
Pescarolo 01 Judd DB 3.4L V8 D 80
52 LMGTE Pro 79 Vereinigtes Konigreich Jota Vereinigtes Konigreich Sam Hancock
Vereinigtes Konigreich Simon Dolan
Vereinigtes Konigreich Chris Buncombe
Aston Martin Vantage GT2 Aston Martin 4.5L V8 D 74
53 LMP1 20 Portugal Quifel-ASM Team Portugal Miguel Amaral
Frankreich Olivier Pla
Vereinigtes Konigreich Warren Hughes
Zytek 09SC Zytek ZG348 3.4L V8 D 48
54 LMP1 3 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Danemark Tom Kristensen
Italien Rinaldo Capello
Vereinigtes Konigreich Allan McNish
Audi R18 Audi TDI 3.7L Turbo V6 M 14
55 LMP1 007 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Deutschland Stefan Mücke
Vereinigtes Konigreich Darren Turner
Osterreich Christian Klien
Aston Martin AMR-One Aston Martin 2.0L Turbo I6 M 4
56 LMP1 009 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Schweiz Harold Primat
Mexiko Adrián Fernández
Vereinigtes Konigreich Andrew Meyrick
Aston Martin AMR-One Aston Martin 2.0L Turbo I6 M 2

Nur in der Meldeliste

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Deutschland André Lotterer Frankreich Benoît Tréluyer Schweiz Marcel Fässler Audi R18 Gesamtsieg
LMP2 Saudi-Arabien Karim Ojjeh Frankreich Olivier Lombard Vereinigtes Konigreich Tom Kimber-Smith Zytek Z11SN Rang 8
LMGTE Pro Monaco Olivier Beretta Vereinigte Staaten Tommy Milner Spanien Antonio García Chevrolet Corvette C6.R Rang 11
LMGTE Am Frankreich Patrick Bornhauser Frankreich Julien Canal Schweiz Gabriele Gardel Chevrolet Corvette C6.R Rang 20

Renndaten

  • Gemeldet: 66
  • Gestartet: 56
  • Gewertet: 28
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 249500
  • Ehrenstarter des Rennens: Jean Todt, Präsident der FIA
  • Wetter am Rennwochenende: warm, leichter Regen am Sonntag
  • Streckenlänge: 13,629 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:02:21.525 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 355
  • Distanz des Siegerteams: 4838,295 km[27]
  • Siegerschnitt: 201,266 km/h[27]
  • Pole Position: Benoît Tréluyer - Audi R18 (#2) - 3:25,738 - 238,480 km/h
  • Schnellste Rennrunde: André Lotterer - Audi R18 (#2) - 3:25,289 - 239,002 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zum Intercontinental Le Mans Cup 2011

Weblinks

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Neue ACO-Regeln: F-Schacht verboten (Motorsport-Total.com am 22. Dezember 2010)
  2. Le-Mans-Reglement: Gute Ideen, aber... (Motorsport-Total.com am 15. Juni 2010)
  3. Le Mans: Einige Neuerungen für 2011 (Motorsport-Total.com am 10. Juni 2010)
  4. Peugeot dank Sarrazin schon auf Pole? (Motorsport-Total.com am 9. Juni 2011)
  5. Audi vs. Peugeot: Was für eine Schlacht! (Motorsport-Total.com am 9. Juni 2011)
  6. Le Mans: Qualifying-Krimi beendet! (Motorsport-Total.com am 10. Juni 2011)
  7. Ultra-Krimi: Einer kam durch . In: Auto-News, 14. Juni 2011. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  8. Le Mans 2011: Das sind die 56 Starter (Motorsport-Total.com am 9. Februar 2011)
  9. 9,0 9,1 9,2 Signatech zieht Wagen mit der Nummer 27 zurück; Limite-AM-Paris-Norma rückt nach
  10. 10,0 10,1 10,2 Highcroft: Ehe mit Honda ist beendet! (Motorsport-Total.com am 17. Mai 2011)
  11. Offizielle Teilnehmerliste (PDF; 174 kB)
  12. 22. Start von Jan Lammers in Le Mans
  13. Tiago Monteiro ersetzt Lahaye
  14. Christian Klien bei Aston Martin
  15. Fahrertausch bei Greaves Motorsport
  16. David Hallyday und Domink Kraihamer bei ORECA
  17. Nicolas De Crem und Shinji Nakano bei OAK Racing
  18. BMW gibt die weiteren vier Fahrer bekannt
  19. Rui Águas dritter Fahrer bei AF Corse
  20. Comeback von Chris Buncombe in Le Mans
  21. Lucas Luhr und Patrick Long im Porsche 997 mit der Nummer 80
  22. Gulf-AMR-Team komplett
  23. Darren Law und Spencer Pumpelly im Porsche 997 mit der Nummer 81
  24. Menaham und Marroc komplettieren JMB Racing
  25. Kraihamer wechselt zu ORECA; ein Ersatzfahrer für ihn wurde noch nicht gemeldet
  26. 24 HEURES DU MANS. ILMC. Race. Final Classification. Automobile Club de l'Ouest, Intercontinental Le Mans Cup, 12. Juni 2011, abgerufen am 2. August 2013 (PDF; 1,1 MB).
  27. 27,0 27,1 Fakten zum zehnten Le-Mans-Sieg von Audi (Audi Kommunikation Motorsport am 17. Juni 2011)

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Motorsportsaison 2011

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen von Le Mans 2011 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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