24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010


Das 78. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 78e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 12. bis 13. Juni 2010 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen

Rekorde

Der siegreiche Audi R15 TDI, gefahren von Mike Rockenfeller, Timo Bernhard und Romain Dumas hatte, bedingt durch ein lange Zeit enges Rennen gegen die Peugeot 908 HDi FAP, den seit 1971 bestehenden Distanzrekord übertroffen, mit ebenfalls 397 Runden, die aber inzwischen 5410,713 km entsprechen.

Meldungen

Am 19. November 2009 veröffentlichte der Automobile Club de l’Ouest seine automatische Startliste für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010.[1] Diese Liste wurde ermittelt aus dem jeweils Ersten und Zweiten der vier Le-Mans-Klassen des Vorjahresrennen, der American Le Mans Series, der Le Mans Series, der Asian Le Mans Series, der FIA-GT-Meisterschaft sowie den Siegern des Petit Le Mans auf Road Atlanta. Eine automatische Meldung bekam auch der Sieger der Michelin-Green-X-Challenge. 29 Teams wurden eingeladen, 21 akzeptierten und planten, am Rennen teilzunehmen.

Inklusive dieser 29 Fahrzeuge registrierte der ACO 85 Meldungen. Am 4. Februar gab der ACO die 55 Starter des Rennens bekannt. Zum ersten Mal in der Geschichte des 24-Stunden-Rennens mussten die Teams zu den Fahrzeugen auch mindestens einen Fahrer pro Team als fix melden. Die weiteren Piloten pro Team mussten bis spätestens 12. Mai dem Veranstalter bekannt gegeben werden.

Die Teams

LMP1

Audi gab am 5. Februar die neun Piloten bekannt, die den überarbeiteten Audi R15 TDI in Le Mans fuhren. Ein Team bildeten wieder der Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen mit Allan McNish und Rinaldo Capello. Den zweiten Wagen pilotierten Timo Bernhard und Romain Dumas, die bereits im Vorjahr den Diesel-Prototyp fuhren. Zu Ihnen kam Mike Rockenfeller ins Team, der 2009 noch eine Mannschaft mit Lucas Luhr und Alexandre Prémat gebildet hatte. Das dritte Fahrzeug wurde mit Neuverpflichtungen besetzt: André Lotterer, 2009 für Colin Kolles im Audi R10 TDI Siebter in der Gesamtwertung, bildete ein Fahrerteam mit dem Schweizer Marcel Fässler und dem Franzosen Benoît Tréluyer. Tréluyer steuerte 2009 einen Peugeot 908 HDi FAP für das Team von Henri Pescarolo und hatte in der Nacht einen schweren Unfall, den er unverletzt überlebte.[2]

Am 22. Februar gab auch Peugeot bereits die restlichen Fahrer bekannt und beendete gleichzeitig die Spekulation darüber, ob der mehrfache Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb erneut in Le Mans startete. Es galt den im Siegerwagen des Vorjahres engagierten David Brabham zu ersetzen, der für Highcroft Racing einen Acura ARX-01 in der LMP2-Klasse fuhr. Da Loeb nicht genug freie Testzeit zur Verfügung hatte, um sich an den Peugeot 908 zu gewöhnen, wurde auf seinen Einsatz verzichtet. Stattdessen verpflichtete Peugeot den ehemaligen Honda-Testfahrer und Super Aguri-Formel-1-Piloten Anthony Davidson. Das zweite Team wurde umgestellt, wo zu Franck Montagny und Stéphane Sarrazin nun Nicolas Minassian ins Auto kam. Sébastien Bourdais, der im Vorjahr in diesem Wagen saß, bildete nun ein Team mit Pedro Lamy und Simon Pagenaud, der neu ins Team kam. Ersatzfahrer war Christian Klien.[3]

Der Formel-1-Weltmeister von 1992, Nigel Mansell, gab 2010 im Alter von 57 Jahren sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen. Gemeinsam mit seinen Söhnen Leo und Greg fuhr er einen Ginetta-Zytek GZ09S. Am 8. April gab das japanische Dome-Team seinen Startverzicht bekannt. Als erste Reserve kam damit das französische Pegasus-Team mit seinem Norma M200 der Klasse LMP2 ins Starterfeld.[4]

LMP2

2010 war in der LMP2-Klasse kein Porsche RS Spyder am Start. Erstmals nahm jedoch Acura am 24-Stunden-Rennen teil. Mit Karim Ajlani ging zum zweiten Mal ein Syrer an den Start, der für OAK Racing einen Pescarolo 01-Judd steuerte.[5]

GT1

Die GT1-Klasse hatte 2010 acht Starter. Luc Alphand vertraute weiter auf die Corvette C6.R und brachte zwei Fahrzeuge an den Start. Mit Spannung wurde die Rückkehr von Ford an der Sarthe erwartet, wo zwei Ford GT1 in dieser Klasse am Start waren.

GT2

Corvette Racing ging mit der neuen Renn-Corvette in der GT2-Klasse an den Start. Auch BMW gab ein Comeback in Le Mans. Nachdem der ACO die neuen BMW M3 GT2 homologiert hatte, setzte BMW Motorsport zwei Wagen ein. Das deutsche Rennteam hatte die beiden Werksfahrer Jörg Müller und Andy Priaulx als Piloten offiziell bestätigt.[6] Das AF-Corse-Team, für das in der Le Mans Series neben Toni Vilander auch die beiden ehemaligen Formel-1-Piloten Jean Alesi und Giancarlo Fisichella an den Start gingen, setzte zwei Ferrari ein. Fisichella gab sein Le-Mans-Debüt, Alesi fuhr bereits 1989 in Le Mans.[7]

Einladungen

Startliste

Startliste[8][9]
No. Nation Team Fahrzeug Reifen Fahrer Fahrer Fahrer
LMP1
1 Frankreich Team Peugeot Total Peugeot 908 HDi FAP M Osterreich Alexander Wurz Spanien Marc Gené Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson
2 Frankreich Team Peugeot Total Peugeot 908 HDi FAP M Frankreich Nicolas Minassian Frankreich Stéphane Sarrazin Frankreich Franck Montagny
3 Frankreich Peugeot Sport Total Peugeot 908 HDi FAP M Frankreich Sébastien Bourdais Portugal Pedro Lamy Frankreich Simon Pagenaud
4 Frankreich Team Oreca Matmut Peugeot 908 HDi FAP M Frankreich Olivier Panis Frankreich Nicolas Lapierre Frankreich Loïc Duval[10]
5 Vereinigtes Konigreich Beechdean Mansell Motorsport Ginetta-Zytek GZ09S D Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich Leo Mansell Vereinigtes Konigreich Greg Mansell
6 Frankreich AIM Team Oreca Oreca 01-AIM M Frankreich Soheil Ayari Vereinigtes Konigreich Andy Meyrick[11] Frankreich Didier André[12]
7 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R15 TDI M Danemark Tom Kristensen Vereinigtes Konigreich Allan McNish Italien Rinaldo Capello
8 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R15 TDI M Deutschland André Lotterer Schweiz Marcel Fässler Frankreich Benoît Tréluyer
9 Deutschland Audi Sport North America Audi R15 TDI M Deutschland Mike Rockenfeller Deutschland Timo Bernhard Frankreich Romain Dumas
10 Japan Dome Racing Team[13] Dome S102-Judd M Frankreich Sébastien Philippe
11 Vereinigtes Konigreich Paul Drayson Racing Lola B09/60-Judd M Vereinigtes Konigreich Paul Drayson Vereinigtes Konigreich Jonny Cocker Italien Emanuele Pirro
12 Schweiz Rebellion Racing Lola B10/60-Judd M Frankreich Nicolas Prost Schweiz Neel Jani Vereinigte Staaten Marco Andretti
13 Schweiz Rebellion Racing Lola B10/60-Judd M Italien Andrea Belicchi Frankreich Jean-Christophe Boullion Vereinigtes Konigreich Guy Smith
14 Deutschland Kolles Audi R10 TDI M Niederlande Christijan Albers Vereinigte Staaten Scott Tucker Frankreich Manuel Rodrigues
15 Deutschland Kolles[14] Audi R10 TDI M Frankreich Christophe Bouchut Vereinigtes Konigreich Oliver Jarvis Danemark Christian Bakkerud
17 Frankreich Pescarolo Sport[15] Pescarolo 01-Judd M China Volksrepublik Ho-Pin Tung
18 Frankreich Sora Racing[15] Pescarolo 01-Judd M Frankreich Christophe Tinseau
19 Vereinigte Staaten Autocon Motorsports Lola B06/10-AER D Vereinigte Staaten Michael Lewis Vereinigte Staaten Bryan Willman Kanada Tony Burgess
007 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Lola-Aston Martin LMP1 M Schweiz Harold Primat Deutschland Stefan Mücke Mexiko Adrián Fernández
008 Frankreich Signature-Plus Aston Martin LMP1 M Frankreich Pierre Ragues Frankreich Franck Mailleux Belgien Vanina Ickx
009 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Aston Martin LMP1 M Vereinigtes Konigreich Darren Turner Danemark Juan Barazi Vereinigtes Konigreich Sam Hancock
LMP2
24 Frankreich OAK Racing Pescarolo 01-Judd D Frankreich Jacques Nicolet Frankreich Jean-François Yvon Monaco Richard Hein
25 Vereinigtes Konigreich RML Lola B08/80-HPD D Vereinigtes Konigreich Mike Newton Brasilien Thomas Erdos Vereinigtes Konigreich Andy Wallace
26 Vereinigte Staaten Highcroft Racing Acura ARX-01C M Australien David Brabham Vereinigtes Konigreich Marino Franchitti Deutschland Marco Werner[16]
28 Schweiz Race Performance AG Radical SR9 D Frankreich Pierre Bruneau Frankreich Marc Rostan Schweiz Ralph Meichtry
29 Italien Racing Box SRL Lola B08/80-Judd P Italien Luca Pirri Italien Marco Cioci Italien Piergiuseppe Perazzini
35 Frankreich OAK Racing Pescarolo 01-Judd D Frankreich Matthieu Lahaye Frankreich Guillaume Moreau Tschechien Jan Charouz[17]
37 Frankreich Gerard Welter WR LMP2008-Zytek D Frankreich Philippe Salini Frankreich Stéphane Salini Frankreich Tristan Gommendy
38 Frankreich Pegasus Racing[18] Norma M200-Judd D Frankreich Julien Schell Frankreich Frédéric Da Rocha Frankreich David Zollinger
39 Deutschland KSM[15] Lola B08/40-Judd D Frankreich Jean de Pourtales Japan Hideki Noda Vereinigtes Konigreich Jonathan Kennard
40 Portugal Quifel ASM Racing Ginetta-Zytek GZ09S/2 D Portugal Miguel Amaral Frankreich Olivier Pla Vereinigtes Konigreich Warren Hughes[19]
41 Vereinigtes Konigreich Team Bruichladdich Ginetta-Zytek GZ09S/2 D Saudi-Arabien Karim Ojjeh Vereinigtes Konigreich Tim Greaves Frankreich Gary Chalandon
42 Vereinigtes Konigreich Strakka Racing Acura ARX-01C M Vereinigtes Konigreich Nick Leventis Vereinigtes Konigreich Danny Watts Vereinigtes Konigreich Jonny Kane
GT1
50 Frankreich Larbre Compétition Saleen S7R M Frankreich Roland Bervillé Frankreich Julien Canal Schweiz Gabriele Gardel
52 Deutschland Young Driver AMR Aston Martin DBR9 M Danemark Christoffer Nygaard Tschechien Tomáš Enge Niederlande Peter Kox
53 Belgien Pekaracing NV[15] Corvette C6.R Belgien Anthony Kumpen
60 Schweiz Matech Competition[15] Ford GT1 M Deutschland Thomas Mutsch Frankreich Romain Grosjean Schweiz Jonathan Hirschi
61 Schweiz Matech Competition Ford GT1 M Schweiz Natacha Gachnang Schweiz Cyndie Allemann Schweiz Rahel Frey[20]
69 Japan JLOC Lamborghini Murciélago R-GT Y Japan Atsushi Yogō Japan Kōji Yamanishi Japan Hiroyuki Iiri
70 Belgien Marc VDS Racing Team[21] Ford GT1 M Belgien Eric de Doncker Belgien Bas Leinders Finnland Markus Palttala
72 Frankreich Luc Alphand Aventures Corvette C6.R D Frankreich Stéphan Grégoire Frankreich Jérôme Policand Niederlande David Hart
73 Frankreich Luc Alphand Aventures Corvette C6.R D Frankreich Julien Jousse Niederlande Xavier Maassen Frankreich Patrice Goueslard
GT2
63 Vereinigte Staaten Corvette Racing Corvette C6 ZR1 M Danemark Jan Magnussen Vereinigte Staaten Johnny O’Connell Spanien Antonio García
64 Vereinigte Staaten Corvette Racing Corvette C6 ZR1 M Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin Monaco Olivier Beretta Frankreich Emmanuel Collard
75 Belgien Prospeed Competition Porsche 997 GT3 RSR M Niederlande Paul van Splunteren Niederlande Niek Hommerson Belgien Louis Machiels
76 Frankreich IMSA Performance Matmut Porsche 997 GT3 RSR M Frankreich Raymond Narac Frankreich Patrick Pilet Vereinigte Staaten Patrick Long
77 Deutschland Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3 RSR M Deutschland Marc Lieb Osterreich Richard Lietz Deutschland Wolf Henzler
78 Deutschland BMW Motorsport BMW M3 GT2 D Deutschland Jörg Müller Deutschland Uwe Alzen Brasilien Augusto Farfus
79 Deutschland BMW Motorsport BMW M3 GT2 D Vereinigtes Konigreich Andy Priaulx Deutschland Dirk Müller Deutschland Dirk Werner
80 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Porsche 997 GT3 RSR M Vereinigte Staaten Seth Neiman Deutschland Jörg Bergmeister Vereinigte Staaten Darren Law
81 Vereinigte Staaten Jaguar Rocketsports Racing Jaguar XKRS Y Vereinigte Staaten Paul Gentilozzi Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel Belgien Marc Goossens
82 Vereinigte Staaten Risi Competizione Ferrari F430 GT2 M Brasilien Jaime Melo Italien Gianmaria Bruni Deutschland Pierre Kaffer
83 Vereinigte Staaten Risi Competizione Ferrari F430 GT2 M Vereinigte Staaten Tracy Krohn Schweden Niclas Jönsson Belgien Eric van de Poele
84 Vereinigtes Konigreich Modena Group Racing[22] Ferrari F430 GT2 M Russland Roman Russinow
85 Niederlande Spyker Squadron Spyker C8 Laviolette GT2-R M Niederlande Tom Coronel Vereinigtes Konigreich Peter Dumbreck Niederlande Jeroen Bleekemolen
88 Deutschland Team Felbermayr-Proton[22] Porsche 997 GT3 RSR M Osterreich Horst Felbermayr sen. Osterreich Horst Felbermayr jun. Slowakei Miro Konopka
89 Deutschland Hankook Team Farnbacher Ferrari F430 GT2 H Deutschland Dominik Farnbacher Danemark Allan Simonsen Vereinigte Staaten Leh Keen
92 Vereinigtes Konigreich JMW Motorsport Aston Martin V8 Vantage GT2 D Vereinigtes Konigreich Rob Bell Vereinigtes Konigreich Tim Sugden Vereinigte Staaten Bryce Miller[23]
95 Italien AF Corse SRL[15] Ferrari F430 GT2 M Italien Giancarlo Fisichella Frankreich Jean Alesi Finnland Toni Vilander
96 Italien AF Corse SRL[24] Ferrari F430 GT2 M Argentinien Luís Pérez Companc Argentinien Matías Russo Finnland Mika Salo[25]
97 Italien BMS Scuderia Italia SpA Porsche 997 GT3 RSR M Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook Deutschland Marco Holzer Deutschland Timo Scheider[26]

Reservefahrzeuge

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO mit der Startliste auch die Liste der Reserve-Fahrzeuge. 2010 gab es hierbei eine Neuerung. Jeweils fünf Teams wurden als LMP- bzw. GT-Fahrzeuge auf die Liste gesetzt und würden jene Teams ersetzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen am Rennen nicht teilnehmen könnten. Wobei die LMP-Reservisten nur Fahrzeuge der LMP1- und LMP2-Klasse ersetzen dürften. Selbes Prozedere galt für die GT-Wagen. Die Nachrückung erfolgte in der Reihenfolge der Nominierung.

Reserve[27]
Reihenfolge Klasse No. Nation Team Fahrzeug Status
LMP
1. Reserve LMP2 38 Frankreich Pegasus Racing Norma M200-Judd nachgerückt
2. Reserve LMP1 23 Japan Tōkai University YGK Power[28] Courage-Oreca LC70-YGK zurückgezogen
3. Reserve LMP2 39 Deutschland Kruse-Schiller Motorsport Lola B08/40-Judd nachgerückt
4. Reserve LMP2 28 Frankreich José Ibañez Lola B05/40-Judd zurückgezogen
5. Reserve LMP1 22 Japan Kaneko Racing Courage LC70-Judd zurückgezogen
GT
1. Reserve GT2 88 Deutschland Team Felbermayr-Proton Porsche 997 GT3-RSR nachgerückt
2. Reserve GT2 91 China Volksrepublik Team Hong Kong Racing Aston Martin V8 Vantage GT2 zurückgezogen
3. Reserve GT2 95 Italien AF Corse SRL Ferrari F430 GT2 nachgerückt
4. Reserve GT1 60 Schweiz Matech Competition Ford GT1 nachgerückt
5. Reserve GT2 86 Niederlande Spyker Squadron Spyker C8 Laviolette GT2-R kein Startplatz

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 42 Franzosen Vereinigtes Konigreich 28 Briten Deutschland 17 Deutsche Vereinigte Staaten 12 US-Amerikaner Schweiz 10 Schweizer
Italien 8 Italiener Niederlande 8 Niederländer Belgien 6 Belgier Danemark 5 Dänen Japan 4 Japaner
Osterreich 4 Österreicher Brasilien 3 Brasilianer Finnland 3 Finnen Portugal 3 Portugiesen Argentinien 2 Argentinier
Australien 2 Australier Monaco 2 Monegassen Tschechien 2 Tschechen Spanien 2 Spanier Kanada 1 Kanadier
Mexiko 1 Mexikaner Saudi-Arabien 1 Saudi Schweden 1 Schwede Slowakei 1 Slovake

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 9 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Deutschland Mike Rockenfeller
Deutschland Timo Bernhard
Frankreich Romain Dumas
Audi R15 TDI Plus Audi TDI 5.5L Turbo V10 M 397
2 LMP1 8 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland André Lotterer
Schweiz Marcel Fässler
Frankreich Benoît Tréluyer
Audi R15 TDI Plus Audi TDI 5.5L Turbo V10 M 396
3 LMP1 7 Deutschland Audi Sport Team Joest Danemark Tom Kristensen
Vereinigtes Konigreich Allan McNish
Italien Rinaldo Capello
Audi R15 TDI Plus Audi TDI 5.5L Turbo V10 M 394
4 LMP1 6 Frankreich AIM Team Oreca Matmut Frankreich Soheil Ayari
Frankreich Didier André
Vereinigtes Konigreich Andrew Meyrick
ORECA 01 AIM YS 5.5L V10 D 369
5 LMP2 42 Vereinigtes Konigreich Strakka Racing Vereinigtes Konigreich Nick Leventis
Vereinigtes Konigreich Danny Watts
Vereinigtes Konigreich Jonny Kane
HPD ARX-01C HPD AL7R 3.4L V8 M 367
6 LMP1 007 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Schweiz Harold Primat
Deutschland Stefan Mücke
Mexiko Adrián Fernández
Lola-Aston Martin LMP1 Aston Martin 6.0L V12 M 365
7 LMP2 35 Frankreich OAK Racing Frankreich Matthieu Lahaye
Frankreich Guillaume Moreau
Tschechien Jan Charouz
Pescarolo 01 Judd DB 3.4L V8 D 361
8 LMP2 25 Vereinigtes Konigreich RML Vereinigtes Konigreich Mike Newton
Brasilien Thomas Erdos
Vereinigtes Konigreich Andy Wallace
Lola B08/80 HPD AL7R 3.4L V8 D 358
9 LMP2 24 Frankreich OAK Racing Frankreich Jacques Nicolet
Monaco Richard Hein
Frankreich Jean-François Yvon
Pescarolo 01 Judd DB 3.4L V8 D 341
10 LMP2 41 Vereinigtes Konigreich Team Bruichladdich Vereinigtes Konigreich Tim Greaves
Saudi-Arabien Karim Ojjeh
Frankreich Gary Chalandon
Ginetta-Zytek GZ09S/2 Zytek ZG348 3.4L V8 D 341
11 LMGT2 77 Deutschland Team Felbermayr-Proton Deutschland Marc Lieb
Osterreich Richard Lietz
Deutschland Wolf Henzler
Porsche 997 GT3 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 338
12 LMGT2 89 Deutschland Hankook Team Farnbacher Deutschland Dominik Farnbacher
Danemark Allan Simonsen
Vereinigte Staaten Leh Keen
Ferrari F430 GTC Ferrari 4.0L V8 H 336
13 LMGT1 50 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Roland Bervillé
Frankreich Julien Canal
Schweiz Gabriele Gardel
Saleen S7R Ford 7.0L V8 M 331
14 LMGT2 97 Italien BMS Scuderia Italia SpA Deutschland Marco Holzer
Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook
Deutschland Timo Scheider
Porsche 997 GT3 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 327
15 LMGT1 72 Frankreich Luc Alphand Aventures Frankreich Stéphan Grégoire
Frankreich Jérôme Policand
Niederlande David Hart
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet LS7.R 7.0L V8 D 327
16 LMGT2 95 Italien AF Corse SRL Italien Giancarlo Fisichella
Frankreich Jean Alesi
Finnland Toni Vilander
Ferrari F430 GTC Ferrari 4.0L V8 M 323
17 LMGT2 76 Frankreich IMSA Performance Matmut Frankreich Raymond Narac
Frankreich Patrick Pilet
Vereinigte Staaten Patrick Long
Porsche 997 GT3 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 321
18 LMP2 28 Schweiz Race Performance AG Frankreich Pierre Bruneau
Frankreich Marc Rostan
Schweiz Ralph Meichtry
Radical SR9 Judd DB 3.4L V8 D 321
19 LMGT2 78 Deutschland BMW Motorsport Deutschland Jörg Müller
Brasilien Augusto Farfus
Deutschland Uwe Alzen
BMW M3 GT2 BMW 4.0L V8 D 320
20 LMP2 40 Portugal Quifel ASM Team Portugal Miguel Amaral
Frankreich Olivier Pla
Vereinigtes Konigreich Warren Hughes
Ginetta-Zytek GZ09S/2 Zytek ZG348 3.4L V8 M 318
21 LMGT2 75 Belgien Prospeed Competition Niederlande Paul van Splunteren
Niederlande Niek Hommerson
Belgien Louis Machiels
Porsche 997 GT3 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 317
22 LMGT1 52 Deutschland Young Driver AMR Tschechien Tomáš Enge
Danemark Christoffer Nygaard
Niederlande Peter Kox
Aston Martin DBR9 Aston Martin 6.0L V12 M 311
23 LMP2 37 Frankreich Gerard Welter Frankreich Philippe Salini
Frankreich Stéphane Salini
Frankreich Tristan Gommendy
WR LMP2008 Zytek ZG348 3.4L V8 D 308
24 LMGT2 88 Deutschland Team Felbermayr-Proton Osterreich Horst Felbermayr
Osterreich Horst Felbermayr Jr.
Slowakei Miro Konopka
Porsche 997 GT3 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 304
25 LMP2 26 Vereinigte Staaten Highcroft Racing Australien David Brabham
Vereinigtes Konigreich Marino Franchitti
Deutschland Marco Werner
HPD ARX-01C HPD AL7R 3.4L V8 M 296
26 LMP2 39 Deutschland KSM Frankreich Jean de Pourtales
Japan Hideki Noda
Vereinigtes Konigreich Jonathan Kennard
Lola B07/40 Judd DB 3.4L V8 D 291
27 LMGT2 85 Niederlande Spyker Squadron Niederlande Tom Coronel
Vereinigtes Konigreich Peter Dumbreck
Niederlande Jeroen Bleekemolen
Spyker Laviolette GT2-R Audi 4.0L V8 M 280
Nicht klassiert
28 LMP1 11 Vereinigtes Konigreich Drayson Racing Vereinigtes Konigreich Paul Drayson
Vereinigtes Konigreich Jonny Cocker
Italien Emanuele Pirro
Lola B09/60 Judd GV5.5L V10 M 253
Ausgefallen
29 LMP1 4 Frankreich Team Oreca Matmut Frankreich Olivier Panis
Frankreich Nicolas Lapierre
Frankreich Loïc Duval
Peugeot 908 HDi FAP Peugeot HDi 5.5L Turbo V12 M 373
30 LMP1 009 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Racing Vereinigtes Konigreich Darren Turner
Danemark Juan Barazi
Vereinigtes Konigreich Sam Hancock
Aston Martin LMP1 Aston Martin 6.0L V12 M 368
31 LMP1 1 Frankreich Team Peugeot Total Osterreich Alexander Wurz
Spanien Marc Gené
Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson
Peugeot 908 HDi FAP Peugeot HDi 5.5L Turbo V12 M 360
32 LMP1 15 Deutschland Kolles Danemark Christian Bakkerud
Vereinigtes Konigreich Oliver Jarvis
Niederlande Christijan Albers
Audi R10 TDI Audi TDI 5.5L Turbo V12 M 331
33 LMP1 008 Frankreich Signature-Plus Frankreich Pierre Ragues
Frankreich Franck Mailleux
Belgien Vanina Ickx
Aston Martin LMP1 Aston Martin 6.0L V12 D 302
34 LMP1 2 Frankreich Team Peugeot Total Frankreich Nicolas Minassian
Frankreich Stéphane Sarrazin
Frankreich Franck Montagny
Peugeot 908 HDi FAP Peugeot HDi 5.5L Turbo V12 M 264
35 LMGT2 64 Vereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin
Monaco Olivier Beretta
Frankreich Emmanuel Collard
Chevrolet Corvette C6 ZR1 Chevrolet 5.5L V8 M 255
36 LMGT1 73 Frankreich Luc Alphand Aventures Frankreich Julien Jousse
Niederlande Xavier Maassen
Frankreich Patrice Goueslard
Chevrolet Corvette C6.R Chevrolet LS7.R 7.0L V8 D 238
37 LMGT2 63 Vereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigte Staaten Johnny O’Connell
Danemark Jan Magnussen
Spanien Antonio García
Chevrolet Corvette C6 ZR1 Chevrolet 5.5L V8 M 225
38 LMGT2 83 Vereinigte Staaten Risi Competizione Vereinigte Staaten Tracy Krohn
Schweden Niclas Jönsson
Belgien Eric van de Poele
Ferrari F430 GTC Ferrari 4.0L V8 M 197
39 LMP1 14 Deutschland Kolles Vereinigte Staaten Scott Tucker
Frankreich Manuel Rodrigues
Frankreich Christophe Bouchut
Audi R10 TDI Audi TDI 5.5L Turbo V12 M 182
40 LMP1 12 Schweiz Rebellion Racing Frankreich Nicolas Prost
Schweiz Neel Jani
Vereinigte Staaten Marco Andretti
Lola B10/60 Judd Rebellion 5.5L V10 M 175
41 LMGT1 60 Schweiz Matech Competition Deutschland Thomas Mutsch
Schweiz Romain Grosjean
Schweiz Jonathan Hirschi
Ford GT1 Ford 5.3L V8 M 171
42 LMP1 13 Schweiz Rebellion Racing Frankreich Jean-Christophe Boullion
Italien Andrea Belicchi
Vereinigtes Konigreich Guy Smith
Lola B10/60 Judd Rebellion 5.5L V10 M 143
43 LMGT1 69 Japan JLOC Japan Atsushi Yogō
Japan Kōji Yamanishi
Japan Hiroyuki Iiri
Lamborghini Murciélago LP670 R-SV Lamborghini 6.0L V12 Y 138
44 LMGT2 82 Vereinigte Staaten Risi Competizione Brasilien Jaime Melo
Italien Gianmaria Bruni
Deutschland Pierre Kaffer
Ferrari F430 GTC Ferrari 4.0L V8 M 116
45 LMGT2 92 Vereinigtes Konigreich JMW Motorsport Vereinigtes Konigreich Rob Bell
Vereinigtes Konigreich Tim Sugden
Vereinigte Staaten Bryce Miller
Aston Martin V8 Vantage GT2 Aston Martin 4.5L V8 D 71
46 LMGT2 80 Vereinigte Staaten Flying Lizard Motorsports Vereinigte Staaten Seth Neiman
Vereinigte Staaten Darren Law
Deutschland Jörg Bergmeister
Porsche 997 GT3 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 61
47 LMGT1 61 Schweiz Matech Competition Schweiz Natacha Gachnang
Schweiz Cyndie Allemann
Schweiz Rahel Frey
Ford GT1 Ford 5.3L V8 M 59
48 LMP2 29 Italien Racing Box SRL Italien Luca Pirri
Italien Marco Cioci
Italien Piergiuseppe Perazzini
Lola B08/80 Judd DB 3.4L V8 P 57
49 LMGT2 79 Deutschland BMW Motorsport Vereinigtes Konigreich Andy Priaulx
Deutschland Dirk Müller
Deutschland Dirk Werner
BMW M3 GT2 BMW 4.0L V8 D 53
50 LMP2 38 Frankreich Pegasus Racing Frankreich Julien Schell
Frankreich Frédéric Da Rocha
Frankreich David Zollinger
Norma M200 Judd DB 3.4L V8 D 40
51 LMP1 3 Frankreich Peugeot Sport Total Frankreich Sébastien Bourdais
Portugal Pedro Lamy
Frankreich Simon Pagenaud
Peugeot 908 HDi FAP Peugeot HDi 5.5L Turbo V12 M 38
52 LMGT1 70 Belgien Marc VDS Racing Team Belgien Eric de Doncker
Belgien Bas Leinders
Finnland Markus Paltalla
Ford GT1 Ford 5.0L V8 M 26
53 LMP1 5 Vereinigtes Konigreich Beechdean Mansell Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich Greg Mansell
Vereinigtes Konigreich Leo Mansell
Ginetta-Zytek GZ09S Zytek ZJ458 4.5L V8 D 4
54 LMGT2 81 Vereinigte StaatenJaguar Rocketsports Racing Vereinigte Staaten Paul Gentilozzi
Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel
Belgien Marc Goossens
Jaguar XKR GT2 Jaguar 5.0L V8 Y 4
55 LMP1 19 Vereinigte Staaten Michael Lewis/Autocon Vereinigte Staaten Michael Lewis
Vereinigte Staaten Bryan Willman
Kanada Tony Burgess
Lola B06/10 AER P32T 4.0L Turbo V8 D 1
Nicht gestartet
56 LMGT2 96 Italien AF Corse SRL Argentinien Luís Pérez Companc
Argentinien Matías Russo
Finnland Mika Salo
Ferrari F430 GT2 Ferrari 4.0L V8 M 1

[29]

1 Unfall im Training

Nur in der Meldeliste

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Deutschland Timo Bernhard Frankreich Romain Dumas Deutschland Mike Rockenfeller Audi R15 TDI Plus Gesamtsieg
LMP2 Vereinigtes Konigreich Nick Leventis Vereinigtes Konigreich Danny Watts Vereinigtes Konigreich Johnny Kane HPD ARX-01C Rang 5
LMGT1 Frankreich Roland Bervillé Frankreich Julien Canal Schweiz Gabriele Gardel Saleen S7R Rang 13
LMGT2 Deutschland Marc Lieb Osterreich Richard Lietz Deutschland Wolf Henzler Porsche 997 GT3 RSR Rang 11

Renndaten

  • Gemeldet: 65
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 27
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 258100
  • Ehrenstarter des Rennens: Jean-Claude Killy, französischer Skifahrer und Sportfunktionär
  • Wetter am Rennwochenende: heiß und trocken
  • Streckenlänge: 13,629 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:23.694 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 397
  • Distanz des Siegerteams: 5410,713 km
  • Siegerschnitt: 225,228 km/h
  • Pole Position: Stéphane Sarrazin – Peugeot 908 Hdi FAP (#2) - 3:19,711 - 245,677 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Loïc Duval – Peugeot 908 Hdi FAP (#4) - 3:19,074 - 246,463 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Weblinks

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Automatische Startliste des ACO vom 19. November 2009
  2. „Audi nominiert die neun Fahrer für das Rennen“
  3. „Peugeot gibt Piloten bekannt“
  4. „Dome verzichtet auf den Start, Team Pegasus rückt nach“
  5. „Karim Ajlani ist der erste syrische Rennfahrer, der in Le Mans an den Start gehen wird“
  6. „Comeback von BMW in Le Mans“
  7. „Giancarlo Fisichella und Jean Alesi bei AF Corse“
  8. Startliste des 24-Stunden-Rennens von Le Mans 2010
  9. ACO veröffentlicht die endgültige Startliste
  10. Loïc Duval dritter Fahrer im Oreca-Peugeot 908
  11. Andy Meyrick zweiter Pilot im Oreca 01 mit der Nummer 6
  12. Didier André dritter Fahrer im Oreca 01 mit der Nummer 6
  13. Dome verzichtet auf den Start, Team Pegasus rückt nach
  14. Christophe Bouchut ersetzt Christian Bakkerud im Kolles-Audi Nummer 15
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 15,4 15,5 Le Mans ohne Pescarolo
  16. Marco Werner startet für Highcroft Racing
  17. OAK Racing signs Jan Charouz
  18. Kommt nach dem Rückzug von Dome als erste LMP1-Reserve ins Starterfeld
  19. Warren Hughes dritter Fahrer bei Quifel ASM Racing
  20. Matech-Dreamteam komplett: Frey im Ford GT
  21. Marc VDS Racing gibt die beiden weiteren Fahrer des Ford GT1 bekannt
  22. 22,0 22,1 Le Mans 24 Hour – Modena drop out of 24 Hours
  23. Bryce Miller pilotera la Vantage du JMW Motorsport.
  24. Rückzug nach Unfall von Russo im Qualifikationstraining
  25. Mika Salo avec Perez-Companc et Russo chez AF Corse
  26. Scheider startet auch in Le Mans!
  27. Startliste inklusive Reserve
  28. Tokai University : Le Mans 2010 non, l'hybride oui !
  29. 24 Heures du Mans. Automobile Club de l'Ouest, 13. Juni 2010, archiviert vom Original am 4. Juli 2010, abgerufen am 2. August 2013 (PDF).

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Motorsportsaison 2010

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen von Le Mans 2010 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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