24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 2002


Das 70. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 70e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 15. bis 16. Juni 2002 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen

Vor dem Rennen kam es zu einer Änderung der Streckenführung, die die Länge des Rundkurses von 13,605 auf 13,650 km erhöhte. Die Passage unter dem Dunlop-Bogen wurde von einer Geraden zu einer langgezogenen Links-rechts-Kurve umgebaut; dieser Umbau verbesserte vor allem die Entfahrt in den permanenten Circuit Bugatti.

Wieder waren die von Joest Racing eingesetzten Werks-Audi R8 die Favoriten auf den Gesamtsieg. Mit drei Werkswagen kam Audi nach Le Mans und demonstrierte bereits im Training, dass durch moderne Motorsporttechnik ein Getriebewechsel in fünf Minuten möglich war. Bei Bentley wurde im Unterschied zum Vorjahr nur ein Wagen eingesetzt, der am Ende den vierten Gesamtrang erreichte. Im Rennen waren überraschenderweise die beiden MG-Lola EX257 aus der LMP675-Klasse die härtesten Gegner von Audi, solange die beiden Wagen problemlos fuhren. Die MG's fielen im Laufe des Rennens aber aus. Der Prototyp von Anthony Reid, Warren Hughes und Jonny Kane mit der Startnummer 26 hatte nach 129 gefahrenen Runden einen Getriebeschaden. Das zweite, schnellere, Fahrzeug mit der Nummer 27, gefahren von Mark Blundell, Julian Bailey und Kevin McGarrity, fiel nach 219 Runden durch Motorschaden aus.

Die größten Probleme hatte Audi nicht mit den Gegner, sondern mit den zu weichen Michelin-Reifen. In Summe hatten die drei Wagen 15 Reifenschäden, die zu vielen außerplanmäßigen Boxenstopp führten. Der erste Schaden trat am Wagen mit der Nummer drei schon in der Einführungsrunde auf. Dennoch feierten die Werkswagen einen klaren Dreifachsieg, wobei das Trio Frank Biela, Tom Kristensen, Emanuele Pirro das 24-Stunden-Rennen das dritte Mal in Folge gewann.

Bestes Privatteam war ORECA in deren Dallara SP1 ein ursprünglich für die Formel 1 konzipierter V10-Motor von Judd zum Einsatz kam. Wie in den Jahren davor waren die Cadillac Northstar LMP chancenlos. Der bestplatzierte Wagen hatte einen Rückstand von 30 Runden auf den Siegerwagen. Besonders Pech hatte Welter Racing, als der in der LMP675-Klasse in Führung liegende WR LM2001, gefahren von Stéphane Daoudi, in den letzten Runden einen Bruch an der hinteren Aufhängung hatte und das Team den Klassensieg verlor.

Das Rennen diente auch als Kulisse für den Film Michel Vaillant der von Luc Besson produziert wurde. Zwei Fahrzeuge des DAMS-Teams wurden in den Farben der Filmwagen lackiert, mit Kameras bestückt und im professionell im Rennen gefahren. Durch eine Sondergenehmigung des Automobile Club de l’Ouest erhöhte sich die ursprüngliche Teilnehmerzahl des Rennens von 48 auf 50 Starter.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 36 Franzosen Vereinigte Staaten 26 US-Amerikaner Vereinigtes Konigreich 23 Briten Japan 9 Japaner Belgien 8 Belgier
Deutschland 8 Deutsche Italien 8 Italiener Niederlande 6 Niederländer Schweiz 5 Schweizer Osterreich 3 Österreicher
Portugal 3 Portugiesen Schweden 3 Schweden Danemark 2 Dänen Kanada 2 Kanadier Sudafrika 2 Südafrikaner
Australien 1 Australier Finnland 1 Finne Monaco 1 Monegasse Spanien 1 Spanier Tschechien 1 Tscheche
Venezuela 1954 1 Venezolaner

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP900 1 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland Frank Biela
Danemark Tom Kristensen
Italien Emanuele Pirro
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 375
2 LMP900 2 Deutschland Audi Sport North America Vereinigtes Konigreich Johnny Herbert
Italien Christian Pescatori
Italien Rinaldo Capello
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 374
3 LMP900 3 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland Marco Werner
Deutschland Michael Krumm
Osterreich Philipp Peter
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 372
4 LMGTP 8 Vereinigtes Konigreich Team Bentley Vereinigtes Konigreich Andy Wallace
Belgien Eric van de Poele
Vereinigte Staaten Butch Leitzinger
Bentley EXP Speed 8 Bentley 4.0L Turbo V8 D 362
5 LMP900 15 Frankreich PlayStation Team Oreca Monaco Olivier Beretta
Frankreich Érik Comas
Portugal Pedro Lamy
Dallara SP1 Judd GV4 4.0L V10 M 359
6 LMP900 14 Frankreich PlayStation Team Oreca Frankreich Stéphane Sarrazin
Frankreich Franck Montagny
Frankreich Nicolas Minassian
Dallara SP1 Judd GV4 4.0L V10 M 359
7 LMP900 5 Japan Audi Sport Japan Team Goh Japan Hiroki Kato
Frankreich Yannick Dalmas
Japan Seiji Ara
Audi R8 Audi 3.6L Turbo V8 M 358
8 LMP900 16 Niederlande Racing for Holland B.V. Niederlande Jan Lammers
Niederlande Tom Coronel
Niederlande Val Hillebrand
Dome S101 Judd GV4 4.0L V10 M 351
9 LMP900 6 Vereinigte Staaten Team Cadillac Sudafrika Wayne Taylor
Italien Max Angelelli
Frankreich Christophe Tinseau
Cadillac Northstar LMP02 Cadillac GM Premium V Northstar 4.0L Turbo V8 M 345
10 LMP900 17 Frankreich Pescarolo Sport Frankreich Sébastien Bourdais
Frankreich Jean-Christophe Boullion
Frankreich Franck Lagorce
Courage C60 Peugeot A32 3.2L Turbo V6 M 343
11 GTS 63 Vereinigte Staaten Corvette Racing Kanada Ron Fellows
Vereinigte Staaten Johnny O’Connell
Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin
Chevrolet Corvette C5-R Chevrolet LS7R 7.0L V8 G 335
12 LMP900 7 Vereinigte Staaten Team Cadillac Frankreich Éric Bernard
Frankreich Emmanuel Collard
Finnland JJ Lehto
Cadillac Northstar LMP02 Cadillac GM Premium V Northstar 4.0L Turbo V8 M 334
13 GTS 64 Vereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigtes Konigreich Andy Pilgrim
Vereinigte Staaten Kelly Collins
Frankreich Franck Fréon
Chevrolet Corvette C5-R Chevrolet LS7R 7.0L V8 G 331
14 GTS 52 Frankreich Equipe de France Frankreich Jonathan Cochet
Frankreich Benoît Tréluyer
Frankreich Jean-Philippe Belloc
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 326
15 LMP900 13 Frankreich Courage Compétition Frankreich Didier Cottaz
Frankreich Boris Derichebourg
Schweden Thed Björk
Courage C60 Judd GV4 4.0L V10 M 322
16 GT 81 Vereinigte Staaten The Racer's Group Vereinigte Staaten Kevin Buckler
Deutschland Lucas Luhr
Deutschland Timo Bernhard
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 M 322
17 GT 80 Deutschland Freisinger Motorsport Frankreich Romain Dumas
Deutschland Sascha Maassen
Deutschland Jörg Bergmeister
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 D 321
18 GTS 50 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Christophe Bouchut
Frankreich Patrice Goueslard
Belgien Vincent Vosse
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 319
19 LMP675 29 Frankreich Noël del Bello Racing Schweiz Jean-Denis Delétraz
Schweiz Christophe Pillon
Osterreich Walter Lechner jr.
Reynard 2KQ-LM Volkswagen HPT16 2.0L I4 M 317
20 LMP675 25 Frankreich Gerard Welter Frankreich Jean-René de Fournoux
Frankreich Stéphane Daoudi
Frankreich Jean-Bernard Bouvet
WR LM2001 Peugeot 2.0L Turbo I4 M 317
21 GT 77 Japan Team Taisan Advan Japan Atsushi Yogō
Japan Akira Iida
Japan Kazuyuki Nishizawa
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 Y 316
22 GT 82 Deutschland Seikel Motorsport Italien Gabrio Rosa
Italien Luca Drudi
Italien Luca Riccitelli
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 Y 315
23 GTS 68 Vereinigtes Konigreich Ray Mallock Ltd. Portugal Pedro Chaves
Portugal Miguel Ramos
Vereinigtes Konigreich Gavin Pickering
Saleen S7-R Ford 7.0L V8 D 312
24 GT 72 Frankreich Luc Alphand Aventures Frankreich Luc Alphand
Frankreich Christian Lavieille
Frankreich Olivier Thévenin
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 D 299
25 GTS 51 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Jean-Luc Chereau
Schweden Carl Rosenblad
Frankreich Jean-Claude Lagniez
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 278
26 GTS 66 Deutschland Konrad Motorsport Vereinigte Staaten Terry Borcheller
Schweiz Toni Seiler
Deutschland Franz Konrad
Saleen S7-R Ford 7.0L V8 P 266
Nicht klassiert
27 LMP900 10 Frankreich DAMS Frankreich Philippe Gache
Frankreich Emmanuel Clérico
Belgien Michel Neugarten
Lola B98/10 Judd GV4 4.0L V10 M 150
Ausgefallen
28 LMP900 19 Belgien MBD Sportscar Team Belgien Didier de Radiguès
Venezuela 1954 Milka Duno
Kanada John Graham
Panoz LMP07 Mugen MF408S 4.0L V8 A 259
29 LMP900 12 Vereinigte Staaten Panoz Motor Sports Vereinigte Staaten Bill Auberlen
Vereinigte Staaten David Donohue
Vereinigte Staaten Gunnar Jeannette
Panoz LMP01 Evo Élan 6L8 6.0L V8 M 230
30 LMP675 27 Vereinigtes Konigreich MG Sport & Racing Ltd. Vereinigtes Konigreich Mark Blundell
Vereinigtes Konigreich Julian Bailey
Vereinigtes Konigreich Kevin McGarrity
MG-Lola EX257 AER XP20 2.0L Turbo I4 M 219
31 LMP900 4 Vereinigte Staaten Riley & Scott Racing Belgien Marc Goossens
Vereinigte Staaten Jim Matthews
Belgien Didier Theys
Riley & Scott Mk IIIC Élan 6L8 6.0L V8 G 189
32 LMP900 9 Japan Kondo Racing Japan Masahiko Kondo
Vereinigtes Konigreich Ian McKellar Jr.
Frankreich François Migault
Dome S101 Judd GV4 4.0L V10 M 182
33 GT 73 Vereinigtes Konigreich DeWALT Racesport Salisbury Vereinigtes Konigreich Richard Stanton
Vereinigtes Konigreich Steve Hyde
Vereinigtes Konigreich Richard Hay
Morgan Aero 8R BMW Mader 4.0L V8 D 181
34 GTS 58 Vereinigtes Konigreich Prodrive Schweden Rickard Rydell
Schweiz Alain Menu
Tschechien Tomáš Enge
Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F131 6.0L V12 M 167
35 GT 75 Vereinigte Staaten Orbit Racing Vereinigte Staaten Leo Hindery Jr.
Vereinigte Staaten Peter Baron
Vereinigte Staaten Anthony Kester
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 M 165
36 LMP900 18 Frankreich Pescarolo Sport Frankreich Eric Hélary
Monaco Stéphane Ortelli
Japan Ukyo Katayama
Courage C60 Peugeot A32 3.2L Turbo V6 M 144
37 GT 85 Niederlande Spyker Automobielen B.V. Niederlande Peter Kox
Deutschland Norman Simon
Niederlande John Hugenholtz
Spyker C8 Double-12R BMW 3.4L V8 D 142
38 LMP675 26 Vereinigtes Konigreich MG Sport & Racing Ltd. Vereinigtes Konigreich Anthony Reid
Vereinigtes Konigreich Warren Hughes
Vereinigtes Konigreich Jonny Kane
MG-Lola EX257 AER XP20 2.0L Turbo I4 M 129
39 LMP675 28 Frankreich ROC Auto Spanien Jordi Gené
Vereinigtes Konigreich Mark Smithson
Vereinigtes Konigreich Peter Owen
Reynard 2KQ-LM Volkswagen HPT16 2.0L I4 M 126
40 GT 74 Frankreich Auto Palace Frankreich Guillaume Gomez
Japan Ryō Fukuda
Frankreich Laurent Cazenave
Ferrari 360 Modena GT Ferrari F133 3.6L V8 P 119
41 LMP675 30 Vereinigte Staaten KnightHawk Racing Vereinigte Staaten Steve Knight
Vereinigte Staaten Mel Hawkins
Vereinigte Staaten Duncan Dayton
MG-Lola EX257 AER XP20 2.0L Turbo I4 A 102
42 LMP900 22 Frankreich DAMS Frankreich Jérôme Policand
Belgien Marc Duez
Vereinigtes Konigreich Perry McCarthy
Panoz LMP-1 Roadster-S Élan 6L8 6.0L V8 M 98
43 GTS 53 Niederlande Team Carsport Holland Niederlande Mike Hezemans
Italien Gabriele Matteuzzi
Belgien Anthony Kumpen
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 P 93
44 LMP900 11 Vereinigte Staaten Panoz Motor Sports Australien David Brabham
Danemark Jan Magnussen
Vereinigte Staaten Bryan Herta
Panoz LMP01 Evo Élan 6L8 6.0L V8 M 90
45 GT 71 Frankreich JMB Racing Vereinigte Staaten Stephen Earle
Vereinigte Staaten Chris MacAllister
Vereinigte Staaten Gary Schultheis
Ferrari 360 Modena GT Ferrari F133 3.6L V8 P 85
46 GTS 67 Deutschland Konrad Motorsport Schweiz Walter Brun
Vereinigte Staaten Charles Slater
Vereinigte Staaten Rodney Mall
Saleen S7-R Ford 7.0L V8 P 83
47 GT 78 Vereinigtes Konigreich PK Sport Ltd. Vereinigtes Konigreich Robin Liddell
Vereinigtes Konigreich David Warnock
Vereinigtes Konigreich Piers Masarati
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 P 83
48 LMP900 21 Vereinigtes Konigreich Team Ascari Sudafrika Werner Lupberger
Vereinigtes Konigreich Ben Collins
Vereinigte Staaten Timothy J. Bell
Ascari KZR-1 Judd GV4 4.0L V10 D 17
49 GT 70 Frankreich JMB Racing Vereinigte Staaten Cort Wagner
Vereinigtes Konigreich Sam Hancock
Vereinigtes Konigreich Martin Short
Ferrari 360 Modena GT Ferrari F133 3.6L V8 P 16
50 LMP675 24 Japan Autoexe Motorsport Japan Yōjirō Terada
Vereinigte Staaten John Fergus
Vereinigte Staaten Jim Downing
Autoexe LMP-02 Mazda R26B 2.6L 4-Rotor A 5

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
51 GT 76 Vereinigte Staaten Orbit Racing Vereinigte Staaten Gary Schultheis
Vereinigte Staaten John Lloyd
Vereinigte Staaten Grady Willingham
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6
52 GT 79 Vereinigtes Konigreich PK Sport Ltd. Vereinigtes Konigreich Don Freeman
Tschechien Milan Maderyc
China Volksrepublik Philip Ma
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 P
53 GT 83 Deutschland Seikel Motorsport Kanada Tony Burgess
Neuseeland Andrew Bagnall
Kanada David Shep
Porsche 911 GT3-RS Porsche 3.6L Flat-6 Y
54 LMP900 20 Vereinigte Staaten MBD Sportscar Team Venezuela 1954 Milka Duno
Kanada Scott Maxwell
Kanada John Graham
Panoz LMP07 Mugen MF408S 4.0L V8 A
55 GTS 57 Italien Team Rafanelli Srl. Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F131 6.0L V12
56 GTS 59 Vereinigtes Konigreich Prodrive Ferrari 550 GTS Maranello Ferrari F131 6.0L V12 M

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP900 Deutschland Frank Biela Danemark Tom Kristensen Italien Emanuele Pirro Audi R8 Gesamtsieg
LMP675 Frankreich Christophe Pillon Schweiz Jean-Denis Delétraz Osterreich Walter Lechner jr. Reynard 2KQ-LM Rang 19
LMGTP Vereinigtes Konigreich Andy Wallace Vereinigte Staaten Butch Leitzinger Belgien Eric van de Poele Bentley EXP Speed 8 Rang 4
GTS Kanada Ron Fellows Vereinigte Staaten Johnny O’Connell Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin Chevrolet Corvette C5-R Rang 11
GT Vereinigte Staaten Kevin Buckler Deutschland Lucas Luhr Deutschland Timo Bernhard Porsche 911 GT3-RS Rang 16

Renndaten

  • Gemeldet: 56
  • Gestartet: 50
  • Gewertet: 26
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: 220000
  • Ehrenstarter des Rennens: Luc Besson, französischer Regisseur und Produzent
  • Wetter am Rennwochenende: sonnig und heiß, leichter Regen in der Nacht
  • Streckenlänge: 13,650 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:26.651 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 375
  • Distanz des Siegerteams: 5118,750 km
  • Siegerschnitt: 213,281 km/h
  • Pole Position: Rinaldo Capello – Audi R8 (#2) – 3:29.905 = 234,106 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Tom Kristensen – Audi R8 (#1) – 3:33.483 = 230,182 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur

Weblinks


Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Motorsportsaison 2002

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