24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999


Das 67. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 67e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 12. bis 13. Juni 1999 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen

Vor dem Rennen

Nachdem 1998 das Rennen mit einer Vielzahl an Herstellern aufwarten konnte, zeigten auch die Meldungen für das Jahr 1999, dass die Zuschauer weltweit mit einem großen, qualitativ hochwertigen Starterfeld rechnen konnten. 1999 trat ein neues Reglement in Kraft. Die bisherige GT1-Klasse wurde abgeschafft, als Ersatz die LMGTP-Klasse geschaffen. Nunmehr mussten für diese Prototypen-GT-Klasse keine Straßenfahrzeuge mehr gebaut werden. Diese Neuregelung zwang Teams zum Umbau- bzw. Neubau von Rennwagen.

Verzichten mussten die Offiziellen des Automobile Club de l’Ouest auf den Rekordsieger Porsche. 1998 hatte Porsche mit dem GT1 und den Fahrern Laurent Aïello, Allan McNish und Stéphane Ortelli das 24-Stunden-Rennen gewonnen. Es war der 16. Gesamtsieg der deutschen Marke, eine Fortsetzung des Le-Mans-Prototypen-Programms schien sicher. Auch der GT1 war mit dem neuen Reglement nicht mehr konform. Nach den ersten Testfahrten mit dem Nachfolgemodell verwarf der Porsche-Vorstand die Weiterführung des Rennsportwagenbaus, aus dem Prototyp wurde der Porsche Carrera GT, ein Straßenfahrzeug. Erst 2013 kehrte Porsche erst mit dem Porsche 911 RSR und 2014 mit dem 919 Hybrid werkseitig nach Le Mans zurück.

Porsche ging und mit Audi kam ein neuer Hersteller mit einem Sportwagen-Prototyp nach Le Mans. Schon 1997 traf der Audi-Vorstand die Entscheidung zum Antreten in Le Mans. 1998 hatte Motorsportchef Wolfgang Ulrich mit Ingenieuren, Mechanikern und den beiden Fahrern Emanuele Pirro und Rinaldo Capello in das Team von Thomas Bscher eingekauft, um einen ersten Einsatz zu simulieren. Bei Audi ließ man zwei Konzepte zu und entwickelte sowohl einen offenen wie einen geschlossenen Rennwagen. Der Audi R8R war ein offener Spyder; die Karosserie wurde bei Audi in Ingolstadt entworfen und bei Dallara in Varano de’ Melegari gefertigt. Angetrieben wurde der Wagen von einem 3,6-Liter-V8-Turbomotor. Eingesetzt wurden zwei Spyder, allerdings nicht von Audi selbst, sondern von Joest Racing. Das Team von Reinhold Joest, das viele Jahre mit Porsche kooperiert hatte, wurde wegen seiner langen erfolgreichen Le-Mans-Geschichte und den dort vorhandenen technischen Möglichkeiten als Partner ausgewählt und schloss eine langfristige Partnerschaft mit Audi. Als Fahrer kamen vor allem Fahrer zum Einsatz, die bereits für Audi in anderen Rennserien im Einsatz waren. Neben Frank Biela, Didier Theys, Emanuele Pirro, Rinaldo Capello und Laurent Aïello wurde auch der bisherige Joest-Pilot und ehemalige Ferrari-Formel-1-Fahrer Michele Alboreto verpflichtet. Parallel zum R8R wurde der R8C, ein geschlossener Wagen, bei TOM’S im englischen Norfolk gebaut. Allerdings geriet dieses Projekt zeitlich in Verzug und der Wagen wurde erst knapp vor dem Rennen fertig. Eingesetzt wurde dieses Fahrzeug von Audi Großbritannien. Als Fahrer wurden Perry McCarthy, Andy Wallace und James Weaver engagiert.

Bei Toyota wurden drei GT-One neu aufgebaut, rund 15 kg leichter und offenbar auch mit etwas mehr Motorleistung. Ausführliche Tests auf verschiedenen Strecken sollten das Ausfallrisiko reduzieren. Erstmals starteten die Toyota in der neugeschaffenen GT-LMP-Klasse für geschlossene Prototypen. Trotz starker Konkurrenz erwiesen sich die GT-One am 12. und 13. Juni 1999 mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h als die schnellsten Fahrzeuge im Feld. Bei den Fahrern vertraute man weitgehend auf die Besatzungen aus dem Vorjahr. Neu ins Team kamen Allen McNish und Vincenzo Sospiri.

Bei Nissan ersetzte der R391 den bisherigen R390 GT1. Im Unterschied zum geschlossenen Vorgängermodell entschied man sich diesmal für einen Wagen mit offenem Cockpit. Nissan wandte sich an die in Großbritannien ansässige Firma G-Force Technologies, die den R391 entwarf und baute. Nigel Stroud kümmerte sich um die Konstruktion. Nissan ging auch eine Partnerschaft mit Courage Compétition von Yves Courage ein. Teil des Vertrages zwischen beiden Seiten war die Lieferung des aufgeladenen 3,5-l-V8-Motors VRH35L (der vom R390 GT1 übriggeblieben war) an Courage zum Einsatz in deren eigenem Prototyp, während Nissan im Gegenzug von Courage zum Einsatz im neuen R391 beraten wurde. Nissan kaufte auch ein Courage-C52-Fahrgestell für das eigene Rennteam, falls die Mechanik des neuen R391 Schwierigkeiten machen sollte, nachdem Le Mans ja das erste Rennen mit dem neuen Fahrzeug war. Nissan beschloss, dass der R391 eine neue Version der VH-Maschine bekommen sollte, die keinen Turbolader mehr besaß wie noch der VRH35L. Stattdessen gab es einen neuen Saugmotor, den VRH50A. Mit seinem größeren Hubraum von 5,0 Liter überwand der Motor den Verlust des Turboladers und bot immer noch die Vorteile der ursprünglichen VRH35L-Konstruktion. Zwei R391 wurden an die Sarthe gebracht, die von Michael Krumm, Satoshi Motoyama, Érik Comas, Aguri Suzuki, Masami Kageyama und Eric van de Poele gefahren wurde. Den Courage pilotierten Didier Cottaz, Marc Goossens und Fredrik Ekblom.

Auch bei Mercedes-Benz und BMW gab es neue Projekte. Im April 1999 stellte Mercedes den neuen Mercedes-Benz CLR als Nachfolger des Siegerwagens der FIA-GT-Meisterschaft 1998 Mercedes-Benz CLK GTR vor. Dabei wurde die Technik samt V8-Motor der Variante CLK LM weitgehend übernommen. Beim Design orientierte man sich an Merkmalen des damals neuen Mercedes-Benz CL (C 215). Wie die direkten Konkurrenten Toyota GT-One und Audi R8C wurde der CLR nach dem Regelwerk Le Mans GT Prototype aufgebaut. Nach sehr guten Ergebnissen bei Tests auf Rennstrecken war Mercedes zuversichtlich, dass der Wagen schnell genug sei, um das Rennen zu gewinnen, trotz einer nur kurzen Testphase im Windkanal. Der Einsatz des BMW V12 LM 998 endete früh mit Radlagerschäden. Daraufhin wurde der Wagen komplett umgebaut, die Nase wurde schlanker, es kam ein einzelner Überrollbügel zum Einsatz und der S70-6,1-Liter-V12-Motor erhielt mehr Leistung. Der Einsatz der V12 LMR wurde von Schnitzer Motorsport übernommen.

Auch Panoz kam mit einem neuen Wagen, dem Frontmotor-Panoz LMP-1 zu diesem Langstreckenrennen. In der GTS-Klasse führte der Klassensieg wie im Vorjahr über die Chrysler Viper GTS-R.

Der Rennverlauf

Schon im Qualifikationstraining begann das Ungemach für Mercedes-Benz. Während des Donnerstagabend-Qualifyings hob der CLR mit der Startnummer 4 von Mark Webber vor der Indianapolis-Kurve ab und überschlug sich mehrere Male. Webber kam mit einem schmerzenden Hals und ein paar Prellungen am Ellbogen davon. Am wettbewerbsfreien Freitag wurde der Wagen auf einem neuen Chassis völlig neu aufgebaut, wozu eine Ausnahmegenehmigung des Veranstalters nötig war. Dabei wurden zur Erhöhung des Abtriebs auf der Vorderachse zusätzlich Windleitbleche angebracht, wie sie bei Regen verwendet werden. Zu diesem Zeitpunkt war den Mercedes-Verantwortlichen noch nicht umfassend klar, dass es Probleme mit der Aerodynamik der CLR gab; im Besonderen in der Dirty Air hinter einem anderen Fahrzeug.

Trainingsbestzeit erzielte Martin Brundle im Toyota GT-One mit der Nummer 1. Er fuhr eine Zeit von 3:29.930 und blieb damit erstmals seit vielen Jahren wieder unter der 3-Minuten-30-Grenze. Diese Zeit entsprach einem Schnitt von 233,306 km/h. Brundle konnte so mit seinen Teamkollegen Emmanuel Collard und Vincenzo Sospiri aus der Pole Position ins Rennen gehen. Daneben starteten mit der zweitschnellsten Qualifikationsrunde Ralf Kelleners, Allan McNish und Thierry Boutsen in einem weiteren Toyota. Der schnellste LMP1-Prototyp war der BMW V12 LMR mit Tom Kristensen am Steuer, der eine Zeit von 3:31.209 Minuten erzielte.

Im Warm-up am Samstagvormittag kam es zu einem weiteren Zwischenfall bei Mercedes. Wieder mit Mark Webber am Steuer kam der CLR Nr. 4 nur bis zum damals noch vorhandenen Hügel vor der Mulsanne-Kurve, wo das Auto wiederum von der Strecke abhob, sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Der senkrecht in der Luft „stehende“ Wagen wurde vielfach in Fotos festgehalten und noch am selben Tag in Zeitungen veröffentlicht. Es gab keine Verletzten bei diesem Unfall. Trotz dieses zweiten Unfalls und in dem Bewusstsein des Le-Mans-Unfalls von 1955 entschied sich Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug die beiden anderen Autos ins Rennen starten zu lassen. Dazu wurden weitere Modifikationen an den verbleibenden Autos mit den Startnummern 5 und 6 vorgenommen und die Fahrer angewiesen, anderen Autos nicht zu dicht über größere Bodenwellen zu folgen. Ein weiterer Wagen, der Nissan R391 mit der Nummer 23, konnte nach einem Warm-up-Unfall ebenfalls nicht starten.

Vom Start weg entwickelte sich das Rennen zum erwarteten Schlagabtausch der großen Herstellerteams, der von ca. 200.000 Zuschauern vor Ort und noch viel mehr an den Fernsehgeräten verfolgt wurde. Vorerst entwickelte sich ein Vierkampf zwischen den beiden Toyotas von Brundle und Boutsen und den beiden verbliebenen CLR, die in der Anfangsphase von Bernd Schneider und Christophe Bouchut gefahren wurden. Schon nach den ersten Boxenstopps stellte sich heraus, dass BMW mit einer Tankfüllung bis zu zwei Runden länger fahren konnte, ein Umstand, der Tom Kristensen im Wagen mit der Nummer 17 kurz in Führung brachte. Nach einer Rennstunde lag Schneider im Mercedes vor den beiden Toyotas von Brundle und Boutsen, dem BMW von Kristensen und Teamkollegen Bouchut an der Spitze.

Am späten Samstagabend kam es beinahe zur Katastrophe, als Peter Dumbreck seinen Unfall hatte. Dumbreck hatte den Mercedes mit der Nummer 5 kurz zuvor übernommen und fuhr hinter Boutsen her zur Mulsanne. Wieder bekam der Wagen Unterluft, stieg wie ein Flugzeug in die Höhe, überschlug sich im Flug (wobei sich der Wagen dabei auch einmal um die eigene Achse drehte) und schlug mit allen vier Rädern unten in einer Lichtung im Wald auf. Der Unterschied zu den beiden Unfällen von Webber war, dass diesmal Millionen Zuschauer weltweit vor den Fernsehern live dabei waren. Dumbreck hatte großes Glück, dass der Wagen in der einzigen freien Stelle eines Waldes im Buschwerk einschlug; er kam mit leichten Prellungen davon. Bei Mercedes reagierte man umgehend und nahm den zu diesem Zeitpunkt an zweiter Stelle liegenden Wagen sofort aus dem Rennen.

Auch die beiden schnellsten Toyota hatten kein Glück: Der Brundle-GT-One hatte nach 90 Runden auf der Hunaudières-Geraden ebenfalls einen Reifenschaden. Martin Brundle versuchte noch den Wagen an die Box zu fahren, musste das Fahrzeug jedoch nach der Mulsanne-Sektion endgültig abstellen. Thierry Boutsen hatte mit dem dritten Wagen in der 173. Runde ausgangs der Kurve Tertre Rouge einen schweren Unfall und musste mit einem angebrochenen Rückenwirbel aus dem Auto geborgen werden.

Damit führten am Sonntagvormittag beide BMW vor dem verbliebenen Toyota das Rennen an. Bis zum Ausfall wegen Motorschadens lag der Nissan von Krumm/Motoyama/Comas immer vor den Audis und damit bis dahin auf Podiumskurs. Die Chance auf einen BMW-Doppelsieg ging durch einen Unfall von JJ Lehto im führenden Wagen verloren. In der Endphase wurde es noch einmal spannend, als der zweitplatzierte Toyota bis auf 40 Sekunden an den verbliebenen BMW heranfuhr. Wieder wurden viele Fernsehzuschauer Zeugen einer weiteren Dramatik. Das Live-Bild zeigte gerade Ukyō Katayama Onboard im Toyota, als dieser nach einem Reifenplatzer bei ca. 300 km/h den Wagen virtuos am Ausbrechen hinderte. Die Chance auf den Sieg war aber endgültig dahin.

BMW siegte beim bereits zweiten Einsatz in Le Mans und Audi beendete das erste Antreten mit dem dritten Gesamtrang. Pierluigi Martini, der auf Anordnung von BMW-Teamchef Gerhard Berger die letzten 2 1/2-Stunden im Auto geblieben war, sorgte für eine nicht geplante Ehrenrunde. In Le Mans gibt es nach dem Rennen keine Ehrenrunde für Sieger und Platzierte, sondern die Wagen biegen nach der Zieldurchfahrt gleich in die Boxengasse ein und befahren diese ausnahmsweise gegen die Fahrtrichtung. Martini fuhr aber kurzerhand an den vielen Streckenposten vorbei noch eine Runde ganz alleine um den Kurs und ließ sich von Zuschauern und Streckenposten feiern.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 41 Franzosen Deutschland 19 Deutsche Vereinigtes Konigreich 13 Briten Italien 13 Italiener Japan 11 Japaner
Vereinigte Staaten 9 US-Amerikaner Belgien 8 Belgier Portugal 7 Portugiesen Niederlande 5 Niederländer Australien 3 Australier
Osterreich 3 Österreicher Schweden 3 Schweden Danemark 2 Dänen Monaco 2 Monegassen Sudafrika 2 Südafrikaner
Brasilien 1 Brasilianer Finnland 1 Finne Schweiz 1 Schweizer Spanien 1 Spanier

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP 15 Deutschland Team BMW Motorsport Deutschland Joachim Winkelhock
Italien Pierluigi Martini
Frankreich Yannick Dalmas
BMW V12 LMR BMW S70 6.0L V12 M 365
2 LMGTP 3 Japan Toyota Motorsport Japan Ukyō Katayama
Japan Keiichi Tsuchiya
Japan Toshio Suzuki
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 364
3 LMP 8 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland Frank Biela
Belgien Didier Theys
Italien Emanuele Pirro
Audi R8R Audi 3.6L Turbo V8 M 360
4 LMP 7 Deutschland Audi Sport Team Joest Italien Michele Alboreto
Italien Rinaldo Capello
Frankreich Laurent Aïello
Audi R8R Audi 3.6L Turbo V8 M 346
5 LMP 18 Vereinigtes Konigreich David Price Racing Deutschland Thomas Bscher
Vereinigte Staaten Bill Auberlen
Vereinigtes Konigreich Steve Soper
BMW V12 LM BMW S70 6.0L V12 Y 345
6 LMP 13 Frankreich Courage Compétition Italien Alex Caffi
Italien Andrea Montermini
Italien Domenico Schiattarella
Courage C52 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V6 B 342
7 LMP 12 Vereinigte Staaten Panoz Motorsports Australien David Brabham
Frankreich Éric Bernard
Vereinigte Staaten Butch Leitzinger
Panoz LMP-1 Roadster-S Élan 6.0L V8 M 336
8 LMP 21 Japan Nissan Motorsports Frankreich Didier Cottaz
Belgien Marc Goossens
Schweden Fredrik Ekblom
Courage C52 Nissan VRH35L 3.5L Turbo V6 B 335
9 LMP 14 Frankreich Pescarolo Promotion Racing Team Frankreich Henri Pescarolo
Frankreich Michel Ferté
Frankreich Patrice Gay
Courage C50 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 P 327
10 GTS 51 Frankreich Viper Team Oreca Monaco Olivier Beretta
Osterreich Karl Wendlinger
Frankreich Dominique Dupuy
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 325
11 LMP 11 Vereinigte Staaten Panoz Motorsports Vereinigte Staaten Johnny O’Connell
Danemark Jan Magnussen
Italien Max Angelelli
Panoz LMP-1 Roadster-S Élan 6.0L V8 M 323
12 GTS 52 Frankreich Viper Team Oreca Vereinigte Staaten Tommy Archer
Vereinigtes Konigreich Justin Bell
Belgien Marc Duez
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 318
13 GT 81 Deutschland Manthey Racing Deutschland Uwe Alzen
Niederlande Patrick Huisman
Italien Luca Riccitelli
Porsche 911 GT3-R Porsche 3.6L Flat-6 P 317
14 GTS 56 Vereinigtes Konigreich Chamberlain Engineering Portugal Ni Amorim
Niederlande Hans Hugenholtz Junior
Schweiz Toni Seiler
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 314
15 GTS 50 Frankreich CICA Team Oreca Portugal Manuel Mello-Breyner
Portugal Pedro Mello-Breyner
Portugal Thomaz Mello-Breyner
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 312
16 GTS 55 Frankreich Paul Belmondo Racing Frankreich Emmanuel Clérico
Frankreich Jean-Claude Lagniez
Frankreich Guy Martinolle
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 D 309
17 GTS 54 Frankreich Paul Belmondo Racing Frankreich Paul Belmondo
Portugal Tiago Monteiro
Frankreich Marc Rostan
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 D 299
18 GTS 64 Deutschland Konrad Motorsport Deutschland Franz Konrad
Vereinigte Staaten Peter Kitchak
Vereinigte Staaten Charles Slater
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 D 293
19 GT 80 Vereinigte Staaten Champion Racing Deutschland Dirk Müller
Frankreich Bob Wollek
Deutschland Bernd Mayländer
Porsche 911 GT3-R Porsche 3.6L Flat-6 P 292
20 GTS 62 Deutschland Roock Racing Deutschland Claudia Hürtgen
Deutschland André Ahrlé
Belgien Vincent Vosse
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 Y 290
21 GT 84 Frankreich Perspective Racing Frankreich Thierry Perrier
Frankreich Jean-Louis Ricci
Frankreich Michel Nourry
Porsche 911 3.8 RSR Porsche 3.8L Flat-6 P 288
22 GTS 57 Vereinigtes Konigreich Chamberlain Engineering Brasilien Thomas Erdos
Vereinigtes Konigreich Christian Vann
Deutschland Christian Gläsel
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 270
Nicht klassiert
23 GTS 65 Frankreich Chereau Sports Frankreich Jean-Luc Chereau
Frankreich Patrice Goueslard
Frankreich Pierre Yver
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 M 240
Ausgefallen
24 LMP 17 Deutschland Team BMW Motorsport Danemark Tom Kristensen
Finnland JJ Lehto
Deutschland Jörg Müller
BMW V12 LMR BMW S70 6.0L V12 M 304
25 GTS 53 Frankreich Viper Team Oreca Vereinigte Staaten David Donohue
Frankreich Jean-Philippe Belloc
Frankreich Soheil Ayari
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10 M 271
26 GTS 63 Deutschland Roock Racing Deutschland Hubert Haupt
Vereinigtes Konigreich John Robinson
Vereinigtes Konigreich Hugh Price
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 Y 232
27 LMP 19 Japan Team Goh Japan Hiro Matsushita
Japan Hiroki Kato
Japan Akihiko Nakaya
BMW V12 LM BMW S70 6.0L V12 M 223
28 LMP 26 Niederlande Talkline Racing for Holland Niederlande Jan Lammers
Niederlande Peter Kox
Niederlande Tom Coronel
Lola B98/10 Roush 6.0L V8 D 213
29 LMGTP 10 Vereinigtes Konigreich Audi Sport UK Ltd. Vereinigtes Konigreich James Weaver
Vereinigtes Konigreich Andy Wallace
Vereinigtes Konigreich Perry McCarthy
Audi R8C Audi 3.6L Turbo V8 M 198
30 LMGTP 2 Japan Toyota Motorsports Belgien Thierry Boutsen
Deutschland Ralf Kelleners
Vereinigtes Konigreich Allan McNish
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 173
31 GTS 61 Deutschland Freisinger Motorsport Deutschland Ernst Palmberger
Deutschland Wolfgang Kaufmann
Frankreich Michel Ligonnet
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 D 157
32 LMP 27 Deutschland Kremer Racing Spanien Tomas Saldaña
Sudafrika Grant Orbell
Belgien Didier de Radiguès
Lola B98/10 Roush 6.0L V8 G 46
33 GTS 67 Frankreich Larbre Compétition Frankreich Jean-Pierre Jarier
Frankreich Sébastien Bourdais
Frankreich Pierre de Thoisy
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 M 134
34 GTS 66 Portugal Estoril Racing Communication Portugal Manuel Monteiro
Portugal Michel Monteiro
Frankreich Michel Maisonneuve
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 P 123
35 LMP 22 Japan Nissan Motorsports Deutschland Michael Krumm
Japan Satoshi Motoyama
Frankreich Érik Comas
Nissan R391 Nissan VRH50A 5.0L V8 B 110
36 LMGTP 1 Japan Toyota Motorsports Vereinigtes Konigreich Martin Brundle
Frankreich Emmanuel Collard
Italien Vincenzo Sospiri
Toyota GT-One Toyota R36V 3.6L Turbo V8 M 90
37 LMP 25 Frankreich Team DAMS Frankreich Christophe Tinseau
Frankreich Franck Montagny
Frankreich David Terrien
Lola B98/10 Judd GV4 4.0L V10 P 77
38 LMGTP 6 Deutschland AMG-Mercedes Deutschland Bernd Schneider
Frankreich Franck Lagorce
Portugal Pedro Lamy
Mercedes-Benz CLR Mercedes-Benz GT108C 5.7L V8 B 76
39 LMGTP 5 Deutschland AMG-Mercedes Frankreich Christophe Bouchut
Deutschland Nick Heidfeld
Vereinigtes Konigreich Peter Dumbreck
Mercedes-Benz CLR Mercedes-Benz GT108C 5.7L V8 B 75
40 LMP 24 Japan Autoexe Motorsport Japan Yōjirō Terada
Frankreich Franck Fréon
Vereinigtes Konigreich Robin Donovan
Autoexe LMP99 Ford 6.0L V8 Y 74
41 LMP 29 Frankreich JMB Racing Frankreich Jérôme Policand
Italien Mauro Baldi
Italien Christian Pescatori
Ferrari 333SP Ferrari F130E 4.0L V12 P 71
42 LMP 32 Frankreich Riley & Scott Europe Italien Marco Apicella
Schweden Carl Rosenblad
Vereinigte Staaten Shane Lewis
Riley & Scott Mk III/2 Ford 6.0L V8 P 67
44 LMP 31 Frankreich Riley & Scott Europe Frankreich Philippe Gache
Sudafrika Gary Formato
Frankreich Olivier Thévenin
Riley & Scott Mk III/2 Ford 6.0L V8 P 25
45 GTS 60 Deutschland Freisinger Motorsport Australien Ray Lintott
Osterreich Manfred Jurasz
Japan Katsunori Iketani
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6 D 24
Nicht gestartet
46 LMGTP 4 Deutschland AMG-Mercedes Australien Mark Webber
Frankreich Jean-Marc Gounon
Deutschland Marcel Tiemann
Mercedes-Benz CLR Mercedes-Benz GT108C 5.7L V8 B 1
47 LMP 23 Japan Nissan Motorsports Japan Aguri Suzuki
Japan Masami Kageyama
Belgien Eric van de Poele
Nissan R391 Nissan VRH50A 5.0L V8 B 2
Nicht qualifiziert
48 GT 83 Vereinigtes Konigreich GFB MacQuillan Belgien Michel Neugarten
Vereinigtes Konigreich Gerard MacQuillan
Vereinigte Staaten Chris Gleason
Porsche 911 3.8 RSR Porsche 3.8L Flat-6 P 3

1Unfall im Warm-up 2Unfall im Warm-up 3nicht qualifiziert

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
49 LMP 16 Deutschland Team BMW Motorsport Danemark Tom Kristensen
Vereinigte Staaten Bill Auberlen
BMW V12 LMR BMW S70 6.0L V12 M
50 LMP 20 Frankreich WR Racing Frankreich Guillaume Gomez WR LMP99 Peugeot PRV 2.0L Turbo V6
51 LMP 30 Frankreich J.B. Jabouille Bouresche Italien Christian Pescatori
Frankreich Jérôme Policand
Italien Mauro Baldi
Ferrari 333SP Ferrari F130E 4.0L V12
52 GTS 58 Frankreich Jean-Luc Maury-Laribiere Racing Frankreich Jean-Luc Maury-Laribière
Frankreich Pascal Fabre
Frankreich Pascal Hernandez
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10
53 GTS 68 Vereinigtes Konigreich Gerard MacMillan Vereinigtes Konigreich Richard Jones
Vereinigtes Konigreich Alec Hammond
Vereinigtes Konigreich Gary Ayles
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
54 GTS 86 Vereinigtes Konigreich Brookspeed Motorsport Vereinigtes Konigreich Dave Clark
Vereinigtes Konigreich Kilian Konig
Neuseeland Neil Cunningham
Australien Ray Lintott
Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10
55 LMP 28 Deutschland Kremer Racing Lola B98/10 Roush 6.0L V8
56 LMGTP 33 Vereinigtes Konigreich G-Force Motorsport Danemark Thorkild Thyrring
Schweden Magnus Wallinder
Vereinigtes Konigreich Geoff Lister
Porsche 911 GT1 Evo Porsche 3.2L Turbo Flat-6
57 LMGTP 34 Vereinigtes Konigreich Parr Gaumont Motorsport Vereinigtes Konigreich David Saunders Porsche 911 GT1 Evo Porsche 3.2L Turbo Flat-6
58 GTS 59 Vereinigtes Konigreich GT Developments Vereinigte Staaten Brian Cunningham Chrysler Viper GTS-R Chrysler 8.0L V10
59 GTS 69 Deutschland Krauss Race Sports International Deutschland Michael Trunk Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
60 GTS 70 Deutschland RWS Motorsport Osterreich Horst Felbermayr
Osterreich Horst Felbermayr junior
Italien Fabio Mancini
Porsche 911 GT2 Porsche 3.8L Turbo Flat-6
61 GTS 82 Frankreich Larbre Compétition Belgien Michel Neugarten
Vereinigtes Konigreich Julian Westwood
Frankreich Jack Leconte
Porsche 911 GT3-R Porsche 3.8L Turbo Flat-6
62 GTS 85 Frankreich Red Racing Frankreich Lucien Guitteny
Frankreich Patrick Camus
Ferrari 550 Maranello Ferrari 5.5L V12
63 Deutschland Porsche AG
64 LMP Vereinigte Staaten Doyle-Risi Racing
65 LMP Vereinigte Staaten Doyle-Risi Racing
66 Vereinigte Staaten Champion Porsche
67 LMP Niederlande Klaas Zwart Niederlande Klaas Zwart
Kanada Robbie Stirling
Ascari A410 Judd GV4 4.0L V10
68 GTS Vereinigtes Konigreich Cirtek Vereinigtes Konigreich David Warnock
Vereinigtes Konigreich Rob Schirle
Porsche 993 Carrera RSR Porsche 3.8L Turbo Flat-6
69 Frankreich Sarta Sarta 624 Renault
70 Deutschland G4 Team Gebhardt Gebhardt G4 Audi 2.1L Turbo I5 G
71 Frankreich Michel Ferté Ferrari 333SP Ferrari F130E 4.0L V12
72 Frankreich Jean-Francois Metz VBM 4000GTC PRV Douvrin-Sodemo 3.0L Turbo V6
73 Vereinigtes Konigreich Alistair Davidson Vereinigtes Konigreich Alistair Davidson
Vereinigtes Konigreich Nigel Smith
Marcos LM500 Rover V8
74 Vereinigtes Konigreich Richard Austin Sintura S99 Judd GV4 4.0L V10

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP Deutschland Joachim Winkelhock Italien Pierluigi Martini Frankreich Yannick Dalmas BMW V12 LMR Gesamtsieg
LMGTP Japan Ukyō Katayama Japan Keiichi Tsuchiya Japan Toshio Suzuki Toyota GT-One Rang 2
GTS Monaco Olivier Beretta Osterreich Karl Wendlinger Frankreich Dominique Dupuy Chrysler Viper GTS-R Rang 10
GT Deutschland Uwe Alzen Niederlande Patrick Huisman Italien Luca Riccitelli Porsche 911 GT3-R Rang 13

Renndaten

  • Gemeldet: 74
  • Gestartet: 45
  • Gewertet: 22
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 200000
  • Ehrenstarter des Rennens: unbekannt
  • Wetter am Rennwochenende: warm und trocken, ein paar leichte Schauer
  • Streckenlänge: 13,605 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00.000 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 366
  • Distanz des Siegerteams: 4982,974 km
  • Siegerschnitt: 207,007 km/h
  • Pole Position: Martin Brundle – Toyota GT-One (#1) – 3:29.930 = 233,306 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Ukyō Katayama – Toyota GT-One (#3) – 3:35.032 = 227,771 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre: Les 24 heures du Mans 1999. Éditions IHM, Brüssel 1999, ISBN 2-930120-41-X.

Weblinks

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Motorsportsaison 1999

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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