24-Stunden-Rennen von Le Mans 1978 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 1978


Das 46. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 46e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 10. bis 11. Juni 1978 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Vor dem Rennen

Das 24-Stunden-Rennen des Jahres 1978 ähnelte in vielem der Veranstaltung aus dem Vorjahr. Wieder kam es zum sportlichen Wettbewerb zwischen der Werksmannschaft von Renault und den Prototypen von Porsche. Obwohl von den 55 am Start stehenden Rennwagen 31 dem Markennamen Porsche trugen, gab es ein buntes Starterfeld und eine Vielzahl an bemerkenswerten Konstruktionen.

Teams und Rennfahrzeuge

Renault brachte einen Alpine A443 und drei Alpine A442 in unterschiedlichen Konfigurationen nach Le Mans. Allen vier Fahrzeugen gemein waren die 2-Liter-6-Zylinder-Turbomotoren und die Radialreifen von Michelin. Der A442B von Jean-Pierre Jaussaud und Didier Pironi hatte ein offenes Glasdach aus Acryl, das dem Wagen auf den langen Geraden eine 10 km/h schnellere Endgeschwindigkeit als bei der Version ohne Dach gab. Die A442 erreichten am Ende der Les-Hunaudières-Geraden vor der Mulsanne eine Geschwindigkeit von 365 km/h; der A443 war noch um 15 km/h schneller. Den A443 fuhren Patrick Depailler und Jean-Pierre Jabouille, den A442A Derek Bell und Jean-Pierre Jarier. Der zweite A442A wurde offiziell von Ecurie Calberson eingesetzt und betreut. Als Fahrer wurden José Dolhem, Guy Fréquelin und Jean Ragnotti verpflichtet.

Trotz der hohen Endgeschwindigkeit der Alpine hatte Porsche das schnellere Fahrzeug für eine Runde. Drei 936 wurden nach Le Mans gebracht. Jacky Ickx fuhr im 936/78 im Training mit 3.27.060 die schnellste Rundenzeit. Der Belgier teilte sich das Cockpit wie im Vorjahr mit Henri Pescarolo. Ickx hatte das Rennen bereits viermal gewonnen, und war damit neben seinem Landsmann Olivier Gendebien Rekordsieger. Pescarolo war bisher dreimal als Sieger am Siegerpodest gestanden. Die von Ickx gefahrene Zeit entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 236,561 km/h. Den zweiten 936/78 pilotierten Bob Wollek und Jürgen Barth. Im Vorjahresmodell, dem 936/77, saßen die beiden US-Amerikaner Peter Gregg und Hurley Haywood. Der vierte Werkswagen aus Untertürkheim war ein Porsche 935, der von Manfred Schurti und Rolf Stommelen gefahren wurde. Ersatzfahrer waren Reinhold Joest und Jochen Mass.

John Horsman organisierte erneut die finanziellen Mittel, um ein neues Rennfahrzeug für Le Mans entwickeln zu können. Wie die GR8 aus dem Vorjahr hatten die M9 den 2-Liter-Renault-Turbomotor im Heck. Die Fahrer waren Jacques Laffite, Michel Leclère, Sam Posey und Vern Schuppan.

Alain de Cadenet hatte bei Lola einen neuen Sportwagen bauen lassen, den er sich mit Chris Craft teilte. Den Vorjahreswagen gab der Brite an Simon Philipps Racing ab. Erstmals war der französische Rennfahrer und Konstrukteur Jean Rondeau in Le Mans mit einer Eigenkreation am Start. Der M378 hatte eine geschlossene Karosserie, einen 3-Liter-Cosworth-V8-Motor und wurde – neben Rondeau selbst – von Jacky Haran und dem Rallye-Piloten Bernard Darniche gefahren.

Eine der auffälligsten Konstruktionen war der Ibec-Hesketh 308LM, den Harvey Postlethwaite entworfen hatte und dessen Chassis auf dem Formel-1-Hesketh 308 von Hesketh Racing beruhte.

Gerard Welter brachte neben dem WM P76 auch den neuen WM P78 an die Sarthe. Beide Typen wurden von einem Peugeot-2,7-Liter-Turbomotor angetrieben.

Das Gros der Starter bei den GT-Wagen stellte Porsche mit den 935ern, dazu kamen fünf Ferrari 512 BB, unter anderem gemeldet vom North American Racing Team und einige Porsche 934. Das einzige Fahrzeug aus den USA war ein Chevrolet Monza.

Das Rennen

Erstmals gab es in Le Mans ein Rennen vor dem Rennen. Samstagvormittag fuhren historische Fahrzeuge zum ersten Mal vor den eigentlichen Rennen. Stirling Moss feierte dabei seinen ersten Le-Mans-Sieg. Sein Rennfahrzeug war jedoch nie bei einem Langstreckenrennen am Start gewesen, pilotierte er doch einen Monoposto-Maserati 250F zum Sieg. Erwähnenswert war auch er Start von Jean Blaton, der unter dem Pseudonym Beurlys in den 1960er-Jahren zu den besten Sportwagenpiloten der Welt gehörte. Viermal war der Onkel der Ehefrau von Jacky Ickx am Podium gestanden, konnte das Rennen aber nie gewinnen.

Der Rennverlauf

Obwohl Jacky Ickx von der Pole-Position aus ins Rennen ging, machte sich in der Porsche-Box schon nach wenigen Runden Frustration breit. Der Wagen von Ickx und das Haywood/Gregg-Fahrzeug standen mit Getriebeproblemen an der Box und verloren wertvolle Zeit auf die nunmehr in Führung gehenden Alpine-Renaults. In den ersten Rennstunden gab es eine stabile Dreifachführung für Renault, mit dem Jassaud/Pironi-Wagen an der Spitze. Nur der Barth/Wollek-Porsche konnte das Tempo des Trios annähernd mitfahren. Als Henri Pescarolo erneut zu einer langen Reparatur an die Box kam, wurde Jacky Ickx wie im Jahr davor in ein anderes Auto umgesetzt: er kam zu Jürgen Barth und Bob Wollek ins Team. Seinen Platz als Partner von Pescarolo übernahm Jochen Mass, der mit dem 936 nach 255 gefahrenen Runden einen Unfall hatte und ausschied.

Und wie im Vorjahr brachte Ickx den Porsche zurück an die Spitze, bis am Sonntagvormittag der fünfte Gang brach. Inzwischen führten Jean-Pierre Jabouille und Patrick Depailler, als auch Renault Probleme bekam. Der Jaussaud/Pironi-Wagen hatte ebenfalls Getriebeprobleme und fiel auf den dritten Rang zurück. Jean-Pierre Jabouille schied schließlich mit Motorschaden aus, aber durch die anhaltenden Probleme mit dem Porsche-Getriebe im Ickx-Wagen siegten am Ende Jean-Pierre Jaussaud und Didier Pironi sicher mit fünf Runden Vorsprung.

Es war der erste Gesamtsieg für Renault in Le Mans. Der Staatskonzern hatte damit sein großes Ziel erreicht und stellte Ende des Jahres das Sportwagenprogramm ein.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 71 Franzosen Vereinigtes Konigreich 25 Briten Vereinigte Staaten 19 US-Amerikaner Schweiz 16 Schweizer Deutschland 14 Deutsche
Belgien 6 Belgier Brasilien 1968 3 Brasilianer Australien 2 Australier Italien 1 Italiener Irland 1 Ire
Liechtenstein 1 Liechtensteiner Luxemburg 1 Luxemburger Marokko 1 Marokkaner Niederlande 1 Niederländer Osterreich 1 Österreicher
Sudafrika 1961 1 Südafrikaner

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S +2.0 2 Frankreich Renault Sport Frankreich Didier Pironi
Frankreich Jean-Pierre Jaussaud
Renault Alpine A442B Renault 2.0L Turbo V6 M 369
2 S +2.0 6 Deutschland Martini Racing Porsche System Frankreich Bob Wollek
Deutschland Jürgen Barth
Belgien Jacky Ickx
Porsche 936/78 Porsche Type-935 2.1L Turbo Flat-6 D 364
3 S +2.0 7 Deutschland Martini Racing Porsche System Vereinigte Staaten Hurley Haywood
Vereinigte Staaten Peter Gregg
Deutschland Reinhold Joest
Porsche 936/77 Porsche Type-935 2.1L Turbo Flat-6 D 362
4 S +2.0 4 Frankreich Equipe Renault Elf Sport Calberson Frankreich Guy Fréquelin
Frankreich Jean Ragnotti
Frankreich José Dolhem
Frankreich Jean-Pierre Jabouille
Renault Alpine A442A Renault 2.0L Turbo V6 M 358
5 IMSA +2.5 90 Vereinigte Staaten Dick Barbour Racing Vereinigtes Konigreich Brian Redman
Vereinigte Staaten Dick Barbour
Vereinigte Staaten John Paul
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 337
6 Gr.5 +2.0 44 Deutschland Porsche Kremer Racing Vereinigte Staaten Jim Busby
Vereinigte Staaten Chris Cord
Vereinigte Staaten Rick Knoop
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 336
7 Gr.5 +2.0 41 Frankreich Mondelo ASA Cachia Brasilien 1968 Alfredo Guarana
Brasilien 1968 Paulo Gomes
Brasilien 1968 Mário Amaral
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 329
8 Gr.5 +2.0 43 Deutschland Martini Racing Porsche System Liechtenstein Manfred Schurti
Deutschland Rolf Stommelen
Porsche 935/78 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 D 326
9 GTP 3.0 72 Frankreich Jean Rondeau Frankreich Jean Rondeau
Frankreich Bernard Darniche
Frankreich Jacky Haran
Rondeau M378 Cosworth DFV 3.0L V8 294
10 S +2.0 10 Vereinigte Staaten Grand Touring Cars Inc. Australien Vern Schuppan
Frankreich Jacques Laffite
Vereinigte Staaten Sam Posey
Mirage M9 Renault 2.0L Turbo V6 G 293
11 S 2.0 31 Frankreich ROC La Pierre du Nord Frankreich Michel Pignard
Frankreich Lucien Rossiaud
Frankreich Laurent Ferrier
Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4 284
12 GT 3.0 66 Frankreich BP Racing Anne-Charlotte Verney Frankreich Anne-Charlotte Verney
Frankreich Xavier Lapeyre
Frankreich François Sérvanin
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 279
13 GTP 3.0 71 Schweiz André Chevalley Racing Schweiz André Chevalley
Frankreich François Trisconi
Inaltera LM Cosworth DFV 3.0L V8 279
14 IMSA +2.5 97 Vereinigtes Konigreich Charles Ivey Racing Australien Larry Perkins
Vereinigtes Konigreich Gordon Spice
Vereinigte Staaten John Rulon-Miller
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 278
15 S +2.0 8 Vereinigtes Konigreich Alain de Cadenet Vereinigtes Konigreich Alain de Cadenet
Vereinigtes Konigreich Chris Craft
De Cadenet-Lola LM Cosworth DFV 3.0L V8 273
16 IMSA +2.5 86 Vereinigte Staaten North American Racing Team Frankreich François Migault
Frankreich Lucien Guitteny
Ferrari 365 GT4/BB Ferrari 4.9L Flat-12 G 262
17 GT +3.0 62 Frankreich André Gahinet Frankreich Christian Bussi
Frankreich Jean-Claude Briavoine
Frankreich André Gahinet
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 259
Nicht klassiert
18 S 2.0 23 Schweiz Artos Francy Sauber PP AG Schweiz Marc Surer
Schweiz Eugen Strähl
Schweiz Harry Blumer
Sauber C5 BMW 2.0L I4 P 257
19 S 2.0 20 Schweiz C.H. Graeminger Schweiz Sandro Plastina
Schweiz Mario Luini
Frankreich Jean-Daniel Grandjean
Cheetah G601 Cosworth BDG 2.0L I4 G 250
20 GT 3.0 64 Frankreich Georges Bourdillat Frankreich Georges Bourdillat
Frankreich Alain-Michel Bernhard
Frankreich Jean-Luc Favresse
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 241
21 S 2.0 25 Frankreich Team Pronuptia Frankreich Bruno Sotty
Frankreich Gérard Cuynet
Frankreich Jean-Claude Dufrey
Lola T294/6 Cosworth FVC 1.9L I4 G 238
22 S 2.0 24 Frankreich Team Pronuptia Frankreich Michel Elkoubi
Frankreich Pierre Yver
Frankreich Philippe Streiff
Lola T296 Cosworth FVC 1.9L I4 G 232
23 S 2.0 28 Frankreich Dominique Lacaud Frankreich Michel Lateste
Frankreich Jean-François Auboiron
Frankreich Dominique Lacaud
Lola T297 BMW 2.0L I4 217
24 Gr.5 +2.0 25 Deutschland Porsche Kremer Racing Deutschland Louis Krages
Deutschland Dieter Schornstein
Frankreich Philippe Gurdjian
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 182
25 S 2.0 27 Vereinigtes Konigreich Mogil Motors Ltd. with Kores Racing Vereinigtes Konigreich Tony Charnell
Vereinigtes Konigreich Robin Smith
Frankreich Fréderic Alliot
Vereinigtes Konigreich Richard Jones
Chevron B31 Cosworth BDG 2.0L I4 180
Disqualifiziert
26 S +2.0 12 Vereinigtes Konigreich Simon Phillips Racing Vereinigtes Konigreich Nick Faure
Vereinigtes Konigreich John Beasley
Vereinigtes Konigreich Simon Phillips
Vereinigtes Konigreich Martin Raymond
De Cadenet-Lola T380 Cosworth DFV 3.0L V8 99
Ausgefallen
27 S +2.0 1 Frankreich Renault Sport Frankreich Jean-Pierre Jabouille
Frankreich Patrick Depailler
Renault Alpine A443 Renault 2.0L Turbo V6 M 279
28 S +2.0 5 Deutschland Martini Racing Porsche System Belgien Jacky Ickx
Frankreich Henri Pescarolo
Deutschland Jochen Mass
Porsche 936/78 Porsche Type-935 2.1L Turbo Flat-6 D 255
29 IMSA +2.5 88 Frankreich Pozzi-Thompson JMS Frankreich Jean-Claude Andruet
Italien Spartaco Dini
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 M 251
30 IMSA +2.5 87 Vereinigte Staaten Luigi Chinetti Frankreich Jacques Guérin
Frankreich Jean-Pierre Delauney
Vereinigte Staaten Gregg Young
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 232
31 IMSA +2.5 89 Frankreich Pozzi-Thompson JMS Frankreich Claude Ballot-Léna
Frankreich Jean-Louis Lafosse
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 M 218
32 S +2.0 19 Vereinigtes Konigreich IBEC Racing Developments, Ltd. Vereinigtes Konigreich Guy Edwards
Vereinigtes Konigreich Ian Grob
Ibec-Hesketh 308LM Cosworth DFV 3.0L V8 G 195
33 S 2.0 30 Frankreich ROC La Pierre du Nord Frankreich Jacques Henry
Frankreich Albert Dufréne
Marokko Max Cohen-Olivar
Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4 195
34 GTP +3.0 78 Frankreich WM A.E.R.E.M. Esso Aseptogyl Frankreich Christian Debias
Frankreich Xavier Mathiot
Frankreich Marc Sourd
WM P78 Peugeot PRV 2.7L Turbo V6 186
35 GTP 3.0 76 Frankreich WM A.E.R.E.M. Esso Aseptogyl Frankreich Christine Dacremont
Frankreich Marianne Hoepfner
WM P76 Peugeot PRV 2.7L V6 171
36 GT +3.0 68 Frankreich Hervé Poulain Deutschland Edgar Dören
Deutschland Gerhard Holup
Frankreich Hervé Poulain
Luxemburg Roman Feitler
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 G 167
37 S +2.0 3 Frankreich Renault Sport Vereinigtes Konigreich Derek Bell
Frankreich Jean-Pierre Jarier
Renault Alpine A442A Renault 2.0L Turbo V6 M 162
38 IMSA +2.5 91 Vereinigte Staaten Dick Barbour Racing Vereinigte Staaten Bob Garretson
Vereinigte Staaten Steve Earle
Vereinigte Staaten Bob Akin
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 159
39 S 2.0 29 Frankreich ROC Modylook Frankreich Michel Dubois
Frankreich Daniel Gache
Frankreich Julien Sanchez
Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4 142
40 Gr.5 +2.0 48 Schweiz Haberthur Mecarillos-Cégécol Racing Team Schweiz Herbert Müller
Schweiz Claude Haldi
Schweiz Nick McGranger
Porsche 935/76 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 140
41 S 2.0 26 Frankreich G.V.E.A. Frankreich Georges Morand
Frankreich Eric Vaugnat
Schweiz Christian Blanc
Lola T296 Cosworth BDG 2.0L I4 130
42 S 2.0 21 Frankreich Jean-Marie Lemerle Frankreich Jean-Marie Lemerle
Frankreich Alain Levié
Frankreich Pierre-François Rousselot
Lola T294 ROC-Chrysler 2.0L I4 126
43 GT 3.0 65 Frankreich Joël Laplacette Schweiz Antoine Salamin
Schweiz Gerard Vial
Frankreich Yves Courage
Frankreich Joël Laplacette
Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6 116
44 S 2.0 34 Vereinigtes Konigreich BMW Great Britain Osterreich Dieter Quester
Vereinigtes Konigreich Tom Walkinshaw
Sudafrika 1961 Rad Dougall
Osella PA6 BMW 2.0L I4 P 113
45 S 2.0 32 Vereinigtes Konigreich Dorset Racing Associates with Kelly Girl Vereinigtes Konigreich Ian Harrower
Vereinigtes Konigreich Tony Birchenhough
Vereinigtes Konigreich Juliette Slaughter
Vereinigtes Konigreich Brian Joscelyn
Lola T294 Cosworth FVC 2.0L I4 61
46 GT +3.0 61 Frankreich Auto Daniel Urcun Frankreich Guy Chasseuil
Frankreich Jean-Claude Lefévre
Frankreich Marcel Mignot
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 61
47 GTP +3.0 77 Frankreich WM A.E.R.E.M. Esso Aseptogyl Frankreich Jean-Daniel Raulet
Frankreich Max Mamers
WM P77 Peugeot PRV 2.7L Turbo V6 44
48 Gr.5 +2.0 94 Vereinigte Staaten Whittington Bros. Racing Vereinigte Staaten Don Whittington
Vereinigte Staaten Bill Whittington
Deutschland Franz Konrad
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 41
49 IMSA +2.5 85 Belgien Ecurie Francorchamps Belgien Teddy Pilette
Belgien Jean Blaton
Frankreich Raymond Touroul
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 39
50 GT +3.0 69 Frankreich Ravenel Frères Belgien Willy Braillard
Frankreich Philippe Dagoreau
Frankreich Jean-Louis Ravenel
Frankreich Jacky Ravenel
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 35
51 Gr.5 +2.0 46 Deutschland Porsche Kremer Racing Vereinigtes Konigreich Martin Raymond
Belgien Jean-Pierre Wielemanns
Vereinigtes Konigreich Mike Franey
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 34
52 S +2.0 11 Vereinigte Staaten Grand Touring Cars Inc. Vereinigte Staaten Sam Posey
Frankreich Michel Leclère
Mirage M9 Renault 2.0L Turbo V6 G 33
53 IMSA +2.5 84 Vereinigte Staaten Brad Frisselle Racing Vereinigte Staaten Brad Frisselle
Vereinigte Staaten Robert Kirby
Vereinigte Staaten John Hotchkis
Chevrolet Monza Chevrolet 5.7L V8 G 30
54 S 2.0 33 Vereinigtes Konigreich Dorset Racing Associates Vereinigtes Konigreich Bob Evans
Irland Martin Birrane
Vereinigtes Konigreich Richard Down
Vereinigtes Konigreich Richard Bond
Lola T294 Cosworth FVC 2.0L I4 23
55 Gr.5 +2.0 47 Deutschland Weisberg Gelo Racing Team Vereinigtes Konigreich John Fitzpatrick
Niederlande Toine Hezemans
Deutschland Klaus Ludwig
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 19
Nicht qualifiziert
56 Gr.4 60 Schweiz Haberthur Mecarillos Racing Team Frankreich Gérard Belyni
Frankreich Roland Ennequin
Vereinigtes Konigreich Simon de Latour
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 1
57 Gr.4 63 Frankreich Christian Gouttepifre Frankreich Christian Gouttepifre
Frankreich Robert Boubet
Frankreich Raymond Touroul
Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6 2
Reserve
58 S +2.0 9 Vereinigtes Konigreich Alain de Cadenet Vereinigtes Konigreich Peter Lovett
Vereinigtes Konigreich John Cooper
Vereinigtes Konigreich Bob Evans
De Cadenet LM76 Cosworth DFV 3.0L V8 3
59 S +2.0 14 Deutschland Toj BP Racing Deutschland Jörg Obermoser
Frankreich Guy Chasseuil
Frankreich Hubert Striebig
Toj SC303 Cosworth DFV 3.0L V8 4
60 S +2.0 22 Frankreich L'Agence Locomotiv Frankreich Jean-Claude Guérie
Italien Ana Cambiaghi
Frankreich Martine Rénier
Lola T296 ROC-Chrysler 2.0L I4 5
61 Gr.5 40 Deutschland AMG Motorenbau GmbH Deutschland Clemens Schickentanz
Deutschland Hans Heyer
Mercedes-Benz 450 SLC 6
62 Gr.4 73 Frankreich Bernard Decure Frankreich Guy de Saint-Pierre
Frankreich Marcel Mignot
Alpine A310 7
63 IMSA 96 Frankreich Garage du Bac Frankreich Jean-Claude Depnice
Frankreich Alain Cudini
Belgien Pierre Dieudonné
BMW 3.5 CSL 8
64 IMSA 98 Frankreich Thierry Perrier Frankreich Thierry Perrier
Frankreich Jean Beliard
Frankreich Joël Mouetron
Porsche Carrera 911 RS 9

1 nicht qualifiziert 2 nicht qualifiziert 3 Reserve 4 Reserve 5 Reserve 6 Reserve 7 Reserve 8 Reserve 9 Reserve

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
65 Gruppe 5 42 Deutschland Konrad Racing Deutschland Franz Konrad
Deutschland Volkert Merl
Porsche 935/77A Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6
66 Gruppe 5 50 Vereinigtes Konigreich Morfe Racing with Polaroof Vereinigtes Konigreich Richard Jenvey
Vereinigtes Konigreich John Morrison
Lotus Esprit S1 Ford 2.0L I4
67 GTP 70 Vereinigtes Konigreich Robin Hamilton Vereinigtes Konigreich Robin Hamilton
Vereinigtes Konigreich Dave Preece
Aston Martin AM Aston Martin 5.4L V8
68 IMSA 92 Vereinigte Staaten Holly Cars LSA Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6
69 IMSA Vereinigtes Konigreich BMW Racing with Toleman Delivery Vereinigtes Konigreich Ted Toleman BMW 3.0 CSL BMW 3.0L I6
70 Gruppe 5 Frankreich Hervé Poulain Frankreich Hervé Poulain BMW 320i
71 Gruppe 4 Vereinigte Staaten Luigi Chinetti Ferrari 308 GTB Ferrari 3.0L V8
72 Gruppe 4 Schweiz Florian Vetsch Schweiz Florian Vetsch Ferrari 308 GTB Ferrari 3.0L V8
73 Gruppe 4 Frankreich Ecurie Grand Competition Cars Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12
73 Gruppe 4 Frankreich L'Agence Locomotiv Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Thermal Efficiency Frankreich Bob Wollek Deutschland Jürgen Barth Belgien Jacky Ickx Porsche 936/78 Rang 2
Sportwagen über 2000 cm³ Frankreich Jean-Pierre Jaussaud Frankreich Didier Pironi Renault Alpine A442B Gesamtsieg
Sportwagen bis 2000 cm³ Frankreich Michel Pignard Frankreich Lucien Rossiaud Frankreich Laurent Ferrier Chevron B36 Rang 11
Gruppe 5 über 2000 cm³ Vereinigte Staaten Jim Busby Vereinigte Staaten Chris Cord Vereinigte Staaten Rick Knoop Porsche 935/77 Rang 6
GT Frankreich Anne-Charlotte Verney Frankreich Xavier Lapeyre Frankreich François Sérvanin Porsche 911 Carrera RSR Rang 12
GTP Frankreich Jean Rondeau Frankreich Bernard Darniche Frankreich Jacky Haran Rondeau M378 Rang 9
IMSA Vereinigtes Konigreich Brian Redman Vereinigte Staaten Jim Barbour Vereinigte Staaten Jean Paul sr. Porsche 935/77 Rang 5

Renndaten

  • Gemeldet: 74
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 17
  • Rennklassen: 7
  • Zuschauer: 150000
  • Ehrenstarter des Rennens: Raymond Poulidor, französischer Radrennfahrer
  • Wetter am Rennwochenende: warm und sonnig
  • Streckenlänge: 13,640 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 370
  • Distanz des Siegerteams: 5044,530 km
  • Siegerschnitt: 210,188 km/h
  • Pole Position: Jacky Ickx – Porsche 936 (#6) – 3.27.060 = 236,531 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Jean-Pierre Jabouille – Alpine A443 (#1) – 3.34.200 = 229,244 km/h
  • Rennserie: 7. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1978

Literatur

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

Weblinks

Vorgängerrennen
1000-km-Rennen am Nürburgring 1978
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Misano 1978

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1978

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