24-Stunden-Rennen von Le Mans 1971 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 1971


Das 39. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 39e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 12. bis 13. Juni 1971 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen

Das Rennen der Rekorde

Das 24-Stunden-Rennen des Jahres 1971 ging als Rennen der Rekorde in die Geschichte dieser Veranstaltung ein. Nach einer Fahrzeit von 24 Stunden hatte der siegreiche Porsche 917 von Helmut Marko und Gijs van Lennep mit 5335,313 gefahrenen Kilometern einen neuen Distanzrekord aufgestellt und damit die bisherige Bestmarke von Dan Gurney und A. J. Foyt aus dem Jahre 1967 um knapp 100 Kilometer übertroffen. Diese Distanz entsprach einem Rennschnitt von 222,304 km/h und das inklusive aller Boxenstopps. Lange galt dieser Rekord als einer für die Ewigkeit. 2010 fiel die Bestmarke jedoch als der Audi R15 TDI von Timo Bernhard, Mike Rockenfeller und Romain Dumas ebenfalls 397 Runden zurückgelegte und durch die längere Streckenführung den Rekord auf 5410,713 km verbesserte. Auch die beiden dahinter im Ziel angelangten Audis legten eine längere Distanz zurück als der Porsche 1971.

Im Training fuhr Jackie Oliver mit einem Schnitt von 250,069 km/h eine Rekordrunde. Schneller war vor ihm niemand in Le Mans gefahren.

Neues Start-Prozedere

Schon im Jahr davor war der 1925 eingeführte Le-Mans-Start adaptiert worden. Nachdem sich die Proteste der Fahrer gehäuft hatten, die über die Straße zu ihren stehenden Fahrzeugen laufen und diese erst starten mussten, wurde 1970 bereits – wenn auch noch immer schräg vor den Boxen aufgestellt – stehend gestartet. Hauptkritikpunkt war, dass sich die Fahrer nicht richtig angurten konnten und manche von ihnen, ohne den Gurt angelegt zu haben, bis zum ersten Boxenstopp im Rennen fuhren.

Ab 1971 wurde völlig auf diese Tradition verzichtet und der Indianapolis-Start übernommen, bei dem die Fahrzeuge die Einführungsrunde hinter dem Pace Car zurücklegen und mit der Überquerung der Startlinie in voller Fahrt ins Rennen geschickt werden.

Vor dem Rennen

Schon vor dem Rennen wurde deutlich, das dieses Langstreckenrennen eine Rennveranstaltung der Marke Porsche werden würde. Von den 49 Startern waren 33 Porsches. Angeführt wurde diese Vielzahl von sieben Porsche 917. Auffällig war der 917 den Reinhold Joest und Willi Kauhsen, der als „Pink Pig“ bezeichnet wurde und eine Lackierung aus Schweinehälften hatte. Die Martini-Racing-917-Kurzheck hatten eine Leichtbaukarosserie aus Magnesium. Zu den 917 kamen fünf 3-Liter-Porsche 908/02 und ein 2-Liter-Porsche 907 sowie 18 Porsche 911 und zwei Porsche 914, die alle in der GT-Klasse am Start waren. Nach den Verzicht der Werksmannschaft von Ferrari blieb es Privatteams vorbehalten, die Ferrari 512M an den Start zu bringen. Von den neuen Ferrari 365 GTB/4 wurden für die Homologation der GT-Klasse zu wenig Einheiten produziert, sodass alle gemeldeten 365 bei den Sportwagen an den Start gehen mussten.

Matra brachte mit dem MS660 nur einen Prototyp nach Le Mans und der Ligier JS3 hatte den 3-Liter-Cosworth-Motor aus der Formel 1 als Antrieb.

Der Rennverlauf

Wie in den beiden Jahren davor übernahmen die Porsche 917 vom Start weg die Führung. Jackie Oliver fuhr zu Beginn Rekordrunden und lag mit seinem Partner Pedro Rodríguez die ersten sieben Rennstunden an der Spitze, unterbrochen nur durch diverse Boxenstopps. Der beste Ferrari war zu diesem Zeitpunkt der an der fünften Stelle liegende 512 von David Hobbs und Mark Donohue. Als der Oliver-917 mit technischem Defekt ausfiel, lag kurzfristig einmalig ein Ferrari in Führung. Der von José Juncadella und Nino Vaccarella gefahrene Escuderia-Montjuich-512 führte bis zum Getriebeschaden.

Die zweite Hälfte des Rennens lag der Marko/van Lennep-Wagen an der Spitze und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 34 Franzosen Schweiz 17 Schweizer Vereinigtes Konigreich 12 Briten Vereinigte Staaten 9 US-Amerikaner Deutschland 8 Deutsche
Belgien 5 Belgier Italien 4 Italiener Osterreich 2 Österreicher Kanada 1 Kanadier Luxemburg 1 Luxemburger
Mexiko 1 Mexikaner Marokko 1 Marokkaner Niederlande 1 Niederländer Neuseeland 1 Neuseeländer Spanien 1945 1 Spanier
Schweden 1 Schwede

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 5.0 22 Deutschland Martini Racing Team Osterreich Helmut Marko
Niederlande Gijs van Lennep
Porsche 917K Porsche 4.9L Flat-12 F 397
2 S 5.0 19 Vereinigtes Konigreich John Wyer Automotive Engineering Ltd. Vereinigtes Konigreich Richard Attwood
Schweiz Herbert Müller
Porsche 917K Porsche 4.9L Flat-12 F 395
3 S 5.0 12 Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten Sam Posey
Vereinigte Staaten Tony Adamowicz
Ferrari 512M Ferrari 5.0L V12 G 366
4 S 5.0 16 Vereinigtes Konigreich David Piper Autorace Vereinigtes Konigreich Chris Craft
Vereinigte Staaten David Weir
Ferrari 512M Ferrari 5.0L V12 G 355
5 S 5.0 58 Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten Bob Grossman
Vereinigte Staaten Luigi Chinetti jr.
Ferrari 365 GTB/4 Ferrari 4.4L V12 G 314
6 GT + 2.0 63 Frankreich ASA Cachia Bundi Frankreich Raymond Touroul
Frankreich André Anselme
Porsche 911S Porsche 2.4L Flat-6 D M 306
7 P 2.0 49 Schweiz Wicky Racing Team Schweiz Walter Brun
Schweiz Peter Mattli
Porsche 907 Porsche 2.0L Flat-6 F 306
8 GT + 2.0 38 Frankreich René Mazzia Frankreich René Mazzia
Deutschland Jürgen Barth
Porsche 911EC Porsche 2.4L Flat-6 M D 303
9 GT + 2.0 42 Frankreich Jean Mésange Frankreich Jean Mésange
Frankreich Gérard Darton-Merlin
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D 298
10 GT + 2.0 26 Luxemburg Nicolas Koob Deutschland Erwin Kremer
Luxemburg Nicolas Koob
Osterreich Günther Huber
Porsche 911S Porsche 2.4L Flat-6 D 292
11 GT + 2.0 39 Frankreich A.G.A.C.I. Frankreich Guy Verrier
Frankreich Gérard Foucault
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D 290
12 GT + 2.0 44 Vereinigtes Konigreich The Paul Watson Race Organisation Vereinigtes Konigreich Paul Vestey
Vereinigtes Konigreich Richard Bond
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D 286
13 GT + 2.0 36 Frankreich Écurie Jean Sage Schweden Björn Waldegård
Schweiz Bernard Chenevière
Porsche 911S Porsche 2.4L Flat-6 G 263
Nicht klassiert
14 P 3.0 24 Frankreich Automobiles Ligier Frankreich Guy Ligier
Frankreich Patrick Depailler
Ligier JS3 Cosworth DFV 3.0L V8 M 270
Ausgefallen
15 GT + 2.0 35 Schweiz Pierre Greub Frankreich Sylvain Garant
Schweiz Pierre Greub
Porsche 911S Porsche 2.4L Flat-6 D
16 S 5.0 57 Schweiz Zitro Racing Team Dominique Martin Schweiz Dominique Martin
Schweiz Gérard Pillon
Porsche 917K Porsche 4.5L Flat-12 G
17 P 3.0 29 Schweiz Wicky Racing Team Schweiz André Wicky
Marokko Max Cohen-Olivar
Porsche 908/2 Porsche 3.0L Flat-8 F
18 S 5.0 17 Vereinigtes Konigreich John Wyer Automotive Engineering Ltd. Schweiz Joseph Siffert
Vereinigtes Konigreich Derek Bell
Porsche 917LH Porsche 4.9L Flat-12 F
19 P 3.0 32 Frankreich Equipe Matra-Simca Neuseeland Chris Amon
Frankreich Jean-Pierre Beltoise
Matra-Simca MS660 Matra 3.0L V12 G
20 S 5.0 9 Belgien Ecurie Francorchamps Belgien Hughes de Fierlant
Vereinigtes Konigreich Alain de Cadenet
Ferrari 512M Ferrari 5.0L V12 F
21 S 5.0 6 Schweiz Scuderia Filipinetti Italien Corrado Manfredini
Italien Giancarlo Gagliardi
Ferrari 512M Ferrari 5.0L V12 G
22 GT 2.0 47 Schweiz André Wicky Racing Team Schweiz Jean-Jacques Cochet
Schweiz Jean Selz
Porsche 911S Porsche 2.0L Flat-6 D
23 GT + 2.0 1 Frankreich Écurie Léopard Frankreich Jean-Claude Aubriet
Frankreich Jean-Pierre Rouget
Chevrolet Corvette Stingray Chevrolet 7.0L V8 D
24 P 3.0 30 Frankreich Louis Cosson Frankreich Louis Cosson
Deutschland Helmut Leuze
Porsche 908/2 Porsche 3.0L Flat-8 D
25 GT 2.0 69 Deutschland Autohaus Max Moritz GmbH Deutschland Gerd Quist
Deutschland Dietrich Krumm
Porsche 914/6 GT Porsche 2.0L Flat-6 G
26 GT + 2.0 2 Frankreich Greder Racing Frankreich Marie-Claude Charmasson
Frankreich Henri Greder
Chevrolet Corvette Stingray Chevrolet 7.0L V8 M
27 S 5.0 18 Vereinigtes Konigreich John Wyer Automotive Engineering Ltd. Mexiko Pedro Rodríguez
Vereinigtes Konigreich Jackie Oliver
Porsche 917LH Porsche 4.9L Flat-12 F
28 S 5.0 15 Spanien 1945 Escuderia Montjuich Spanien 1945 José Juncadella
Italien Nino Vaccarella
Ferrari 512M Ferrari 5.0L V12 F
29 P 3.0 28 Frankreich Auguste Veuillet Frankreich Claude Ballot-Léna
Frankreich Guy Chasseuil
Porsche 908/2 Porsche 3.0L Flat-8 D
30 S 5.0 7 Schweiz Scuderia Filipinetti Vereinigtes Konigreich Mike Parkes
Frankreich Henri Pescarolo
Ferrari 512F Ferrari 5.0L V12 G
31 GT + 2.0 65 Frankreich Jacques Dechaumel Frankreich Jacques Dechaumel
Frankreich Jean-Claude Parot
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D
32 S 5.0 23 Deutschland Martini Racing Team Deutschland Reinhold Joest
Deutschland Willi Kauhsen
Porsche 917/20 "Pink Pig" Porsche 4.9L Flat-12 F
33 S 5.0 21 Deutschland Martini Racing Team Vereinigtes Konigreich Vic Elford
Frankreich Gérard Larrousse
Porsche 917LH Porsche 4.9L Flat-12 F
34 GT + 2.0 33 Schweiz Rey Racing Frankreich Jean-Pierre Cassegrain
Schweiz Jacques Rey
Porsche 911S Porsche 2.4L Flat-6 D
35 GT 2.0 46 Schweiz Ecurie Porsche Club Romand Schweiz Paul Keller
Frankreich Jean Sage
Porsche 914/6 GT Porsche 2.0L Flat-6 F
36 GT + 2.0 34 Vereinigte Staaten Richie Ginther Racing Inc. Vereinigte Staaten Alain Johnson
Vereinigte Staaten Elliot Forbes-Robinson
Porsche 911S Porsche 2.4L Flat-6 G
37 GT + 2.0 37 Frankreich Pierre Mauroy Frankreich Pierre Mauroy
Frankreich Jean-Claude Lagniez
Porsche 911S Porsche 2.4L Flat-6 D
38 GT + 2.0 40 Frankreich Jean Egreteaud Frankreich Jean Egreteaud
Belgien Jean-Marie Jacquemin
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D
39 GT + 2.0 41 Belgien Jean-Pierre Gaban Belgien Jean-Pierre Gaban
Belgien Willy Braillard
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D
40 P 2.0 50 Vereinigtes Konigreich Camel Team Huron Vereinigtes Konigreich Guy Edwards
Vereinigtes Konigreich Roger Enever
Lola T212 Cosworth FVC 1.8L I4 D
41 S 5.0 11 Vereinigte Staaten Roger Penske Vereinigte Staaten Mark Donohue
Vereinigtes Konigreich David Hobbs
Ferrari 512M/P Ferrari 5.0L V12 G
42 S 5.0 10 Deutschland Gelo Racing Team Deutschland Georg Loos
Deutschland Franz Pesch
Ferrari 512M Ferrari 5.0L V12 F
43 P 3.0 60 Schweiz Claude Haldi Schweiz Claude Haldi
Deutschland Hans-Dieter Weigel
Porsche 908/2 Porsche 3.0L Flat-8 F
44 S 5.0 14 Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten Masten Gregory
Kanada George Eaton
Ferrari 512S Spyder Ferrari 5.0L V12 G
45 GT + 2.0 66 Schweiz Rey Racing Frankreich Jean-Claude Geurie
Frankreich Claude Mathurin
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D M
46 GT + 2.0 48 Frankreich Jean-Pierre Hanrioud Frankreich Jean-Pierre Hanrioud
Italien Mario Ilotte
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 P
47 GT + 2.0 43 Frankreich François Migault Frankreich Jean-Pierre Bodin
Frankreich Gilbert Courthiade
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D
48 P 3.0 27 Frankreich Christian Poirot Frankreich Christian Poirot
Frankreich Jean-Claude Andruet
Porsche 910 Porsche 3.0L Flat-8 D
49 S 5.0 5 Belgien Racing Team VDS Belgien Teddy Pilette
Belgien Gustave Gosselin
Lola T70 Mk.IIIB Chevrolet 5.0L V8 F
Nicht qualifiziert
50 GT + 2.0 45 Frankreich Claude Laurent Frankreich Claude Laurent
Frankreich Jacques Marché
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D 1
51 GT + 2.0 68 Vereinigtes Konigreich The Paul Watson Racing Organisation Vereinigtes Konigreich John Chatham
Vereinigtes Konigreich Mike Coombe
Vereinigtes Konigreich William Tuckett
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 D 2
52 GT 2.0 52 Frankreich Ecurie Léopard Vereinigtes Konigreich Joseph Bourdon
Frankreich Maurice Nussbaumer
Alpine A110 Renault 1.6L L4 3
Zurückgezogen
53 GT + 2.0 64 Deutschland Porsche Kremer Racing Team Frankreich Claude Buchet
Frankreich Jean-Paul Agére
Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6 4

1 nicht qualifiziert 2 nicht qualifiziert 3 nicht qualifiziert 4 zurückgezogen

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
54 GT + 2.0 3 Vereinigte Staaten Troy Promotions Inc. Vereinigte Staaten Tony DeLorenzo
Vereinigte Staaten Don Yenko
Chevrolet Corvette Stingray Chevrolet 7.0L V8
55 GT + 2.0 4 Vereinigte Staaten Troy Promotions Inc. Vereinigte Staaten John Mahler
Vereinigte Staaten Dick Thompson
Chevrolet Corvette Stingray Chevrolet 7.0L V8
56 P 3.0 24 Spanien 1945 Escuderia Montjuich Spanien 1945 José-Maria Palomo Porsche 908 Porsche 3.0L Flat-8
57 GT 2.0 70 Spanien 1945 Escuderia Montjuich Spanien 1945 Juan Fernandez
Spanien 1945 Jorge Babler
Porsche 914/6 GT Porsche 2.0L Flat-6
58 GT 2.0 74 Frankreich Roland Tozzi Frankreich Roland Tozzi Porsche 911S Porsche 2.0L Flat-6
59 GT 2.0 75 Schweiz André Wicky Racing Team Schweiz Jean-Jacques Cochet
Schweiz Jean Selz
Porsche 911T Porsche 2.0L Flat-6
60 P 3.0 29 Italien Autodelta SpA Alfa Romeo T33/3 Alfa Romeo 3.0L V8
61 P 3.0 30 Italien Autodelta SpA Alfa Romeo T33/3 Alfa Romeo 3.0L V8
62 P 3.0 31 Italien Autodelta SpA Alfa Romeo T33/3 Alfa Romeo 3.0L V8
63 P 2.0 47 Vereinigtes Konigreich Team Huron Huron 4A Cosworth 1.8L I4
64 P 2.0 48 Vereinigtes Konigreich Team Huron Huron 4A Cosworth 1.8L I4
65 P 2.0 52 Frankreich Jean-Pierre Hanrioud Chevron B12 BMW 2.0L I4
66 P 2.0 53 Deutschland Steinmetz Automobil Technik GmbH Schweiz Arthur Blank
Frankreich Bob Wollek
Chevron B19 Opel 2.0L I4
67 P 2.0 54 Frankreich François Migault Frankreich François Migault Huron 4A Cosworth 1.8L I4
68 P 2.0 55 Schweiz Scuderia Filipinetti Lola T212 Cosworth FVC 1.8L I4
69 GT + 2.0 64 Vereinigtes Konigreich The Paul Watson Race Organisation Porsche 911S Porsche 2.2L Flat-6
70 GT 2.0 68 Frankreich Alain Clément Porsche 914/6 GT Porsche 2.0L Flat-6
71 S 5.0 5 Schweiz Scuderia Filipinetti Frankreich Jean-Pierre Jabouille
Schweden Ronnie Peterson
Ferrari 512F Ferrari 5.0L V12
72 P 3.0 59 Deutschland Joseph Greger Deutschland Ernst Kraus
Deutschland Dieter Basche
Porsche 908 Porsche 3.0L Flat-8
73 P 3.0 60 Deutschland Peter Weichert Deutschland Peter Weichert
Vereinigte Staaten Erwin Barnes
Porsche 908 Porsche 3.0L Flat-8
74 P 3.0 61 Vereinigte Staaten North American Racing Team Belgien Jacky Ickx
Schweiz Clay Regazzoni
Ferrari 312P Ferrari 3.0L V12
75 P 2.0 65 Vereinigtes Konigreich Camel Filters Team Huron Frankreich François Migault Huron 4A Cosworth 1.8L I4
76 P 2.0 66 Frankreich Ecurie Volants Shell Frankreich Guy Dhôtel
Frankreich Joël Auvray
BBM 2-C BMW 2.0L Flat-6
77 P 2.0 71 Irland John L'Amie Irland John L'Amie
Irland Brian Nelson
Porsche 910 Porsche 2.0L Flat-6
78 S 5.0 Vereinigtes Konigreich Ecurie Evergreen Vereinigtes Konigreich Chris Craft
Vereinigtes Konigreich Malcolm Guthrie
Australien Frank Gardner
Ford GT40 Ford 4.7L V8
79 S 5.0 Vereinigtes Konigreich David Piper Autorace Porsche 917 Porsche 4.9L Flat-12
80 S 5.0 19 Spanien 1945 Escuderia Nacional C.S. Spanien 1945 Àlex Soler-Roig Porsche 917 Porsche 4.9L Flat-12
81 S 5.0 23 Deutschland Martini International Racing Team Deutschland Rudi Lins
Deutschland Willi Kauhsen
Deutschland Kurt Ahrens
Porsche 917 Porsche 4.9L Flat-12
82 P 3.0 59 Deutschland Vereinigung Süddeutscher Automobilsportler Porsche 908 Porsche 3.0L Flat-8
83 GT 2.0 59 Schweiz Ecurie Porsche Club Romand Schweden Björn Waldegård Porsche 911S Porsche 2.0L Flat-6
84 GT 2.0 72 Deutschland Porsche Kremer Racing Team Deutschland Erwin Kremer
Osterreich Günther Huber
Porsche 911S Porsche 2.0L Flat-6
85 GT 2.0 73 Schweiz Rey Racing Porsche 914/6 GT Porsche 2.0L Flat-6
86 GT 2.0 Schweiz Claude Haldi Schweiz Claude Haldi
Schweiz Paul Keller
Schweiz Bernard Cheneviére
Porsche 911S Porsche 2.0L Flat-6
86 P 3.0 Frankreich Christian Poirot Frankreich Christian Poirot Porsche 908/02 Porsche 3.0L Flat-8

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance Osterreich Helmut Marko Niederlande Gijs van Lennep Porsche 917K Gesamtsieg
Index of Thermal Efficiency Vereinigte Staaten Bob Grossmann Vereinigte Staaten Luigi Chinetti jr. Ferrari 365 GTB/4 Rang 5
Sportwagen bis 5000 cm³ Osterreich Helmut Marko Niederlande Gijs van Lennep Porsche 917K Gesamtsieg
Prototyp bis 2000 cm³ Schweiz Walter Brun Schweiz Peter Mattli Porsche 907 Rang 7
GT-Wagen über 2500 cm³ kein Teilnehmer im Ziel
GT-Wagen bis 2500 cm³ Frankreich Raymond Touroul Frankreich André Anselme Porsche 911S Rang 6

Renndaten

  • Gemeldet: 86
  • Gestartet: 49
  • Gewertet: 12
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Mr. Watson, US-amerikanischer Botschafter in Paris und Schauspieler Steve McQueen
  • Wetter am Rennwochenende: kalt und trocken
  • Streckenlänge: 13,469 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 397
  • Distanz des Siegerteams: 5335,313 km
  • Siegerschnitt: 222,304 km/h
  • Pole Position: Jackie Oliver – Porsche 917L (#18) – 3.13.900 = 250,069 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Jackie Oliver – Porsche 917L (#18) – 3.18.400 = 244,387 km/h
  • Rennserie: 9. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971

Literatur

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks

Vorgängerrennen
1000-km-Rennen am Nürburgring 1971
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen am Österreichring 1971

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen von Le Mans 1971 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.