24-Stunden-Rennen von Le Mans 1957 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 1957


Das 25. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 25e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 22. bis 23. Juni 1957 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Vor dem Rennen

Reglement

Erneut wurde von den Verantwortlichen des Automobile Club de l’Ouest – Veranstalter des 24-Stunden-Rennens seit 1923 – das Reglement angepasst. Die Anzahl der Fahrzeuge, die am Rennen teilnehmen konnten, wurde auf 55 festgelegt. Die im Vorjahr beschlossenen Beschränkungen für Hubraum und Tankkapazitäten, wurden wieder aufgehoben. Die Mindestdistanz zwischen zwei Tankstopps wurde von 34 auf 30 Runden verkürzt. Da bei einem Stopp an der Strecke nur die Fahrer mit Bordmitteln am Fahrzeug arbeiten durften, war das seit 1923 vorgeschriebene Werkzeug nicht mehr zwingend im Wagen mitzuführen. Zwar war es weiterhin nur dem Fahrer gestattet, Reparaturen durchzuführen, aber das Mitführen von Werkzeug wurde den Rennteams ab 1957 freigestellt.

Teams

Wie bei den vier Sportwagen-Weltmeisterschaftsläufen, die vor dem 24-Stunden-Rennen ausgefahren wurden, waren die Werksmannschaften von Ferrari und Maserati die großen Favoriten in Le Mans. Ferrari brachte seine Viernockenwellen-V12-Boliden an die Sarthe. Peter Collins, Phil Hill, Mike Hawthorn und Luigi Musso fuhren den 390 PS starken 335S. Stuart Lewis-Evans und Martino Severi einen 315S. Olivier Gendebien und Maurice Trintignant steuerten einen Ferrari 250TR58, den ersten Testa-Rossa-Ferrari in Le Mans. Maserati brachte neben dem 300S auch zwei 4,5-Liter-450S an die Sarthe. Das von Stirling Moss und Harry Schell gefahrene Zagato-Coupé wurde von Frank Costin entwickelt. Den Spyder fuhren Jean Behra und André Simon.

Obwohl Jaguar mit keinem Werksteam vertreten war, wurden fünf Jaguar D-Type an den Start gerollt. Die britischen Wagen hatten gegen die italienischen Spitzenwagen aber nur Außenseiterchancen. Aston Martin brachte eine Neukonstruktion in Le Mans. Das Brüderpaar Peter und Graham Whitehead fuhren den neuen DBR2.

Porsche brachte erstmals den 718 zum 24-Stunden-Rennen. Der DKW Monza von Wolfgang Seidel hatte eine Karosserie aus Plastik.

Das Rennen

Jean Behra bezahlte seine Aufholjagd an die Spitze des Rennens, nach einem verpatzten Start, mit einer defekten Kupplung, die ihn zur Aufgabe nach 28 Runden zwang. Als Stirling Moss um 18 Uhr in Führung liegend mit Motorschaden stoppte, war mit ihm der letzte Maserati ausgefallen. An der Spitze wurde zu Beginn des Rennens ein so hohes Tempo gefahren, dass der schnellste nichtitalienische Wagen – der Jaguar D-Type von Ron Flockhart und Ivor Bueb – zu dieser Zeit bereits zwei Runden Rückstand auf die Spitze hatte. Allerdings bezahlte auch Ferrari dieses hohe Tempo mit frühen Ausfällen: Peter Collins fuhr gleich in der ersten Runde einen neuen Rundenrekord, um im zweiten Umlauf mit Motorschaden liegen zu bleiben. Als um 19 Uhr der Gendebien/Trintignant-Ferrari ausfiel, lagen plötzlich vier D-Type Jaguar in Führung, mit dem Flockhart/Bueb-Wagen an der Spitze. Bis auf den Wagen der belgischen Equipe Nationale, wo Freddy Rousselle 55 Minuten mit einer Reparatur an der Zündung auf der Les Hunaudières verlor, und den elektrischen Problemen am Hamilton/Gregory-Wagen, liefen die Jaguar ohne Probleme. Am Ende feierte die britische Marke einen der größten Triumphe in Le Mans. Unter den ersten sechs der Gesamtwertung waren die fünf D-Types. Nur der Ferrari von Lewis-Evans und Severi auf dem fünften Gesamtrang unterbrach die Dominanz von Jaguar.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 1946 44 Franzosen Vereinigtes Konigreich 27 Briten Belgien 10 Belgier Vereinigte Staaten 48 9 US-Amerikaner Italien 7 Italiener
Deutschland Bundesrepublik 6 Deutsche Australien 1 Australier Marokko 1 Marokkaner Niederlande 1 Niederländer Osterreich 1 Österreicher
Schweden 1 Schwede
  • Ältester Fahrer: Deutschland Erwin Bauer (45 Jahre)
  • Jüngster Fahrer: Belgien Lucien Bianchi (23 Jahre)

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 5000 3 Vereinigtes Konigreich Ecurie Ecosse Vereinigtes Konigreich Ron Flockhart
Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb
Jaguar D-Type Jaguar 3.8L I6 327
2 S 5000 15 Vereinigtes Konigreich Ecurie Ecosse Vereinigtes Konigreich Ninian Sanderson
Vereinigtes Konigreich John Lawrence
Jaguar D-Type Jaguar 3.4L I6 319
3 S 5000 17 Frankreich 1946 Equipe Los Amigos Frankreich 1946 Jean Lucas
Frankreich 1946 Jean-Marie Brussin
Jaguar D-Type Jaguar 3.4L I6 317
4 S 5000 16 Belgien Ecurie Nationale Belge Belgien Paul Frère
Belgien Freddy Rousselle
Jaguar D-Type Jaguar 3.4L I6 310
5 S 5000 8 Italien Scuderia Ferrari Vereinigtes Konigreich Stuart Lewis-Evans
Italien Martino Severi
Ferrari 315S Ferrari 3.8L V12 E 300
6 S 5000 4 Vereinigtes Konigreich Duncan Hamilton Vereinigtes Konigreich Duncan Hamilton
Vereinigte Staaten 48 Masten Gregory
Jaguar D-Type Jaguar 3.8L I6 299
7 S 2000 28 Belgien Ecurie Francorchamps Belgien Lucien Bianchi
Belgien Georges Harris
Ferrari 500TRC Ferrari 2.0L I4 288
8 S 1500 35 Vereinigte Staaten 48 Ed Hugus Vereinigte Staaten 48 Ed Hugus
Niederlande Carel Godin de Beaufort
Porsche 550A RS Porsche 1.5L Flat-4 286
9 S 1100 62 Vereinigtes Konigreich Lotus Engineering Vereinigte Staaten 48 Herbert MacKay-Fraser
Vereinigte Staaten 48 Jay Chamberlain
Lotus 11 Coventry Climax 1.1L I4 285
10 S 2000 31 Vereinigtes Konigreich AC Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Peter Bolton
Vereinigtes Konigreich Ken Rudd
AC Ace Bristol 2.0L I6 281
11 S 3000 21 Vereinigtes Konigreich David Brown Frankreich 1946 Jean-Paul Colas
Frankreich 1946 Jean Kerguen
Aston Martin DB3S Aston Martin 3.0L I6 272
12 S 2000 26 Frankreich 1946 Georges Guyet Frankreich 1946 Georges Guyet
Frankreich 1946 Michel Parsy
Maserati A6GCS Maserati 2.0L I4 260
13 S 1100 42 Vereinigtes Konigreich Robert Walshaw Vereinigtes Konigreich Robert Walshaw
Vereinigtes Konigreich John Dalton
Lotus 11 Coventry Climax 1.1L I4 259
14 S 750 55 Vereinigtes Konigreich Lotus Engineering Vereinigtes Konigreich Cliff Allison
Vereinigtes Konigreich Keith Hall
Lotus 11 Coventry Climax 0.7L I4 259
15 S 1100 40 Vereinigtes Konigreich Cooper Car Company Australien Jack Brabham
Vereinigtes Konigreich Ian Raby
Cooper T39 Coventry Climax 1.1L I4 254
16 S 1100 41 Frankreich 1946 André Héchard Frankreich 1946 André Héchard
Frankreich 1946 Roger Masson
Lotus 11 Coventry Climax 1.1L I4 253
17 S 750 49 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946 Louis Cornet
Frankreich 1946 Henri Perrier
DB HBR Panhard 0.7L FLat-2 239
18 S 750 52 Frankreich 1946 Equipe Monopole Course Frankreich 1946 Pierre Chancel
Frankreich 1946 Pierre Hémard
Monopole X89 Coupe Panhard 0.7L Flat-2 238
19 S 750 46 Italien Automobili OSCA Frankreich 1946 Jean Laroche
Frankreich 1946 Rémy Radix
OSCA 750 Sport OSCA 0.7L I4 234
20 S 750 53 Frankreich 1946 Equipe Monopole Course Frankreich 1946 Robert Chancel
Frankreich 1946 Pierre Flahault
Monopole X88 Coupe Panhard 0.7L Flat-2 230
21 S 750 58 Italien Automobili Stanguellini Frankreich 1946 Fernand Sigrand
Frankreich 1946 Michel Robert Nicol
Stanguellini 750 Sport Fiat 0.7L I4 214
Ausgefallen
22 S 1500 34 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Frankreich 1946 Claude Storez
Vereinigte Staaten 48 Ed Crawford
Porsche 550A RS Porsche 1.5L Flat-4 275
23 S 2000 24 Vereinigtes Konigreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Vereinigtes Konigreich Richard Stoop
Vereinigtes Konigreich Peter Jopp
Frazer Nash Sebring Bristol 2.0L I6 240
24 S 2000 27 Frankreich 1946 Fernand Tavano Frankreich 1946 Fernand Tavano
Frankreich 1946 Jacques Péron
Ferrari 500TRC Ferrari 2.0L I4 E 235
25 S 5000 10 Vereinigte Staaten 48 North American Racing Team Vereinigte Staaten 48 George Arents
Belgien Jan de Vroom
Ferrari 290MM-C Ferrari 3.5L V12 183
26 S 1100 45 Deutschland Bundesrepublik Wolfgang Seidel Deutschland Bundesrepublik Wolfgang Seidel
Deutschland Bundesrepublik Heinz Meier
DKW Monza Coupe DKW 1.0L I3 151
27 S 3000 20 Vereinigtes Konigreich David Brown Vereinigtes Konigreich Tony Brooks
Vereinigtes Konigreich Noël Cunningham-Reid
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 2.9L I6 140
28 S 2000 25 Frankreich 1946 Léon Couliboeuf Frankreich 1946 Léon Couliboeuf
Frankreich 1946 José Behra
Maserati 200SI Maserati 2.0L I4 136
29 S 750 56 Italien Automobili Stanguellini Frankreich 1946 René-Philippe Faure
Frankreich 1946 Gilbert Foury
Stanguellini Bialbero Fiat 0.7L I4 131
30 S 2000 29 Frankreich 1946 Equipe Los Amigos Frankreich 1946 François Picard
Vereinigte Staaten 48 Richie Ginther
Ferrari 500TRC Ferrari 2.0L I4 129
31 S 1500 32 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Italien Umberto Maglioli
Deutschland Bundesrepublik Edgar Barth
Porsche 718 RSK Porsche 1.5L Flat-4 129
32 S 750 54 Frankreich 1946 Equipe Monopole Course Frankreich 1946 René Cotton
Frankreich 1946 Jacques Blanchet
Monopole X88 Spyder Panhard 0.7L Flat-2 127
33 S 750 50 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946 Jean-Claude Vidilles
Frankreich 1946 Jo Schlesser
DB HBR Panhard 0.7L Flat-2 126
34 S 750 51 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946 Paul Armagnac
Frankreich 1946 Gérard Laureau
DB HBR Panhard 0.7L Flat-2 120
35 S 3000 19 Vereinigtes Konigreich David Brown Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori
Vereinigtes Konigreich Les Leston
Aston Martin DBR1/300 Aston Martin 2.9L I6 112
36 S 5000 9 Italien Scuderia Ferrari Belgien Olivier Gendebien
Frankreich 1946 Maurice Trintignant
Ferrari 250TR58 Ferrari 3.1L V12 E 109
37 S 1500 33 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Deutschland Bundesrepublik Hans Herrmann
Deutschland Bundesrepublik Richard von Frankenberg
Porsche 550A RS Porsche 1.5L Flat-4 87
38 S 5000 5 Vereinigtes Konigreich David Brown Vereinigtes Konigreich Graham Whitehead
Vereinigtes Konigreich Peter Whitehead
Aston Martin DBR2/370 Aston Martin 3.7L I6 81
39 S 5000 11 Belgien Equipe Nationale Belge Belgien Jacques Swaters
Belgien Alain de Changy
Ferrari 290MM-C Ferrari 3.5L V12 73
40 S 3000 12 Italien Officine Alfieri Maserati Italien Giorgio Scarlatti
Schweden Joakim Bonnier
Maserati 300S Maserati 3.0L I6 73
41 S 1500 60 Belgien Equipe Nationale Belge Belgien Claude Dubois
Belgien George Hacquin
Porsche 550A RS Porsche 1.5L Flat-4 70
42 S 750 57 Frankreich 1946 Bernard Deviterne Frankreich 1946 Bernard Deviterne
Frankreich 1946 Marcel Lailler
DB HBR5 Panhard 0.7L Flat-2 68
43 S 1100 44 Italien Automobili Stanguellini Italien Francesco Siracusa
Italien Roberto Lippi
Stanguellini Prototipo Fiat 1.1L I4 67
44 S 5000 7 Italien Scuderia Ferrari Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn
Italien Luigi Musso
Ferrari 335S Ferrari 4.0L V12 E 56
45 S 1100 39 Vereinigtes Konigreich Arnott Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Jim Russell
Vereinigtes Konigreich Dennis Taylor
Arnott Sport Coventry Climax 1.1L I4 46
46 S 3000 18 Frankreich 1946 Equipe Gordini Marokko André Guelfi
Frankreich 1946 Jean Guichet
Gordini T24S Gordini 3.0L I8 38
47 S 5000 1 Italien Officine Alfieri Maserati Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Vereinigte Staaten 48 Harry Schell
Maserati 450S Zagato Coupe Maserati 4.5L V8 32
48 S 5000 2 Italien Officine Alfieri Maserati Frankreich 1946 Jean Behra
Frankreich 1946 André Simon
Maserati 450S Spyder Maserati 4.5L V8 28
49 S 1500 36 Frankreich 1946 Maurice Slotine Frankreich 1946 Maurice Slotine
Frankreich 1946 Roland Bourel
Porsche 356A Porsche 1.5L Flat-4 26
50 S 2000 61 Osterreich Gotfrid Köchert Osterreich Gotfrid Köchert
Deutschland Bundesrepublik Erwin Bauer
Ferrari 500TRC Ferrari 2.0L I4 18
51 S 750 47 Frankreich 1946 Automobilies VP Frankreich 1946 Jean-Marie Dumazer
Frankreich 1946 Bernard Consten
VP 166R Renault 0.7L I4 15
52 S 2000 30 Frankreich 1946 Equipe Gordini Frankreich 1946 Henri de Clarens
Frankreich 1946 Robert La Caze
Gordini T15S Gordini 2.0L I6 3
53 S 5000 6 Italien Scuderia Ferrari Vereinigtes Konigreich Peter Collins
Vereinigte Staaten 48 Phil Hill
Ferrari 335MM Ferrari 3.0L V12 E 2
54 S 3000 23 Frankreich 1946 Automobiles Talbot Italien Franco Bordoni
Vereinigtes Konigreich Bruce Halford
Talbot-Lago Sport 2500 Maserati 2.5L I6 1
Nicht gestartet
55 S 3000 22 Frankreich 1946 Ecurie Dubonnet Italien Franco Bordini
Frankreich 1946 Georges Burggraff
Vereinigtes Konigreich Bruce Halford
Frankreich 1946 André Loens
Frankreich 1946 Jean Blanc
Talbot-Lago Sport 2500 Maserati 2.5L I6 1
56 S 1500 37 Vereinigtes Konigreich Lotus Engineering Vereinigte Staaten 48 Herbert MacKay-Fraser
Vereinigte Staaten 48 Jay Chamberlain
Vereinigtes Konigreich Colin Chapman
Vereinigtes Konigreich Peter Ashdown
Lotus 11 Coventry Climax 1.5L I4 2
57 S 5000 8 Italien Scuderia Ferrari Vereinigtes Konigreich Stuart Lewis-Evans
Italien Martino Severi
Ferrari 250TR Ferrari 3.1L V12 E 3
58 S 2000 T Vereinigtes Konigreich AC Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Peter Bolton
Vereinigtes Konigreich Ken Rudd
Vereinigtes Konigreich Bob Jennings
AC Ace Bristol 2.0L I6 4

1 nicht gestartet 2 Ventilschaden im Training 3 Zylinderschaden im Training 4 Ersatzwagen

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
59 S 3000 14 Italien Officine Alfieri Maserati Maserati 300S
60 S 1500 38 Italien Alfranco Pagani Alfa Romeo
61 S 1100 43 Italien OSCA Automobili Italien Giulio Cabianca
Vereinigtes Konigreich Colin Davis
OSCA MT4 1100S
62 S 750 48 Frankreich 1946 Jacques Dewes Frankreich 1946 Jacques Dewes
Frankreich 1946 Robert Scholmann
Renault Spezial
63 S 8000 Vereinigte Staaten Luigi Chinetti Ford Thunderbird
64 S 8000 Vereinigte Staaten Luigi Chinetti Ford Thunderbird
65 S 5000 Vereinigte Staaten Briggs Cunningham Cunningham C6-R
66 S 5000 Vereinigtes Konigreich S:t Giles Chevrolet Corvette
67 S 5000 Vereinigtes Konigreich S:t Giles Chevrolet Corvette
68 S 5000 Vereinigte Staaten 48 Norport Chevrolet Corvette
69 S 2000 Ägypten 1952 Phoenix Phoenix Turner 2SR6
70 S 1100 Italien Automobili Stanguellini Stanguellini Bialbero Fiat 1.1L I4
71 S 750 DB HBR Panhard 0.7L Flat-2
72 S 750 DB HBR Panhard 0.7L Flat-2
73 S 5000 Jaguar D-Type Jaguar 3.8L I6
74 S 5000 Jaguar D-Type Jaguar 3.8L I6
75 Peugeot
76 S 5000 BMW 507 BMW 3.1L V8
77 S 1500 Porsche
78 S 1500 Porsche
79 S 1500 Porsche
80 S 3ß00 Gordini T24S
81 S 5000 Frankreich 1946 Automobiles Talbot Talbot BMW 3.1L V8
82 Italien Officine Alfieri Maserati Argentinien Juan Manuel Fangio
Argentinien Carlos Menditéguy
Maserati
83 S 5000 Vereinigtes Konigreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Frazer Nash BMW 3.1L V8

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance Vereinigtes Konigreich Cliff Allison Vereinigtes Konigreich Keith Hall Lotus 11 Rang 14
23. Biennial Cup kein Teilnehmer im Ziel
3001–5000 cm³ Vereinigtes Konigreich Ron Flockhart Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb Jaguar D-Type Gesamtsieg
2001–3000 cm³ Frankreich 1946 Jean-Paul Colas Frankreich 1946 Jean Kerguen Aston Martin DB3S Rang 11
1501–2000 cm³ Belgien Lucien Bianchi Belgien George Harris Ferrari 500TRC Rang 7
1101–1500 cm³ Vereinigte Staaten 48 Ed Hugus Niederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 550A RS Rang 8
751–1100 cm³ Vereinigte Staaten 48 Herbert MacKay-Fraser Vereinigte Staaten 48 Jay Chamberlain Lotus 11 Rang 9
501–750 cm³ Vereinigtes Konigreich Cliff Allison Vereinigtes Konigreich Keith Hall Lotus 11 Rang 14

Renndaten

  • Gemeldet: 83
  • Gestartet: 54
  • Gewertet: 20
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: 250000
  • Ehrenstarter des Rennens: Walt Harrington, Botschafter der Vereinigten Staaten in Paris
  • Wetter am Rennwochenende: warm und sonnig
  • Streckenlänge: 13,461 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 327
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4397,108 km
  • Siegerschnitt: 183,217 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Mike Hawthorn – Ferrari 335S (#7) – 3.58.700 = 203,015 km/h
  • Rennserie: 5. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1957

Literatur

  • R. M. Clarke: Le Mans. The Jaguar Years 1949–1957. Brooklands Books, Cobham 1997, ISBN 1-85520-357-X.
  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1957  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorgängerrennen
1000-km-Rennen am Nürburgring 1957
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
1000-km-Rennen von Kristianstad 1957

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1957

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen von Le Mans 1957 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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