24-Stunden-Rennen von Le Mans 1953 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 1953


Das 21. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 21e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 13. bis 14. Juni 1953 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen

Änderungen am Reglement

Als Folge der Solofahrt von Pierre Levegh aus dem Vorjahr änderte bzw. präzisierte der Automobile Club de l’Ouest das Reglement. Kein Fahrer durfte länger als 80 Runden in Folge am Steuer sitzen und insgesamt nicht mehr als 18 Stunden fahren. Nachdem 1953 auch die erste Sportwagen-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde, musste das technische Regelwerk angepasst werden. Fahrzeuge mit Kompressor-Motoren waren weiterhin erlaubt, allerdings wurde ihr Koeffizient im Index of Performance mit zwei multipliziert, was es diesen Rennwagen unmöglich machte, diesen Bewerb zu gewinnen.

Erstmals wurden in Le Mans auch Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Der Cunningham C5-R von John Fitch und Phil Walters war dabei auf der Hunaudières-Geraden mit 249 km/h Spitzengeschwindigkeit der schnellste Sportwagen.

Die Rennteams

Ausgelöst durch die erste Sportwagen-Weltmeisterschaft kam eine Fülle an Werksteams nach Le Mans. Von den 60 Startern waren nicht weniger als 50 Werkswagen. Favoriten waren die Werks-Jaguar C-Type mit ihren revolutionären Scheibenbremsen und die Werks-Ferrari. Die C-Types hatten neben den Scheibenbremsen auch einen neuen Motor erhalten. Das 3,4-Liter-Aggregat leistete jetzt 220 PS. Das Spitzenfahrzeug der Scuderia war der 4,5-Liter-340MM von Alberto Ascari und Luigi Villoresi. Ascari übertraf mit dem 340MM im Rennen mit einer Runde von 4.27.00 die 180-km/h-Hürde für den Schnitt über eine Runde.

Zum ersten Mal seit 1949 war auch die Werksmannschaft von Alfa Romeo am Start. Vier Fahrzeuge wurden gemeldet, drei für den Start zugelassen. Die 3,5-Liter-6C 3000 CM wurden von Juan Manuel Fangio, Onofre Marimón, Consalvo Sanesi, Piero Carini und dem deutschen Vorjahressieger Fritz Riess und dessen Landsmann Karl Kling gefahren.

Gordini brachte neue Prototypen an die Sarthe und die Talbots erhielten neue Karosserien. Briggs Cunningham kam aus Übersee ebenfalls mit neuen Prototypen nach Frankreich. Der C5-R hatte einen 310 PS starken Chrysler-Motor.

Auch Lancia kam mit Werkswagen nach Le Mans. Die schnellen D20-Coupés hatten 2,7-Liter-Kompressor-Motoren. Panhard hatte den französischen Flugzeug-Designer Riffard verpflichtet, der den 0,7-Liter-Rennwagen aerodynamische Karosserien verpasste. Auch Aston Martin und Renault beteiligte sich mit Werkswagen.

Aus Deutschland kam wieder Porsche nach Le Mans. Zum Einsatz kamen drei Werkswagen, zwei 550 Coupé und ein 356. Nicht am Start war das Werksteam von Mercedes-Benz. Das Team aus Stuttgart hatte 1952 nach dem Ausfall von Pierre Levegh einen Doppelsieg gefeiert, der in Frankreich wenig populär war. Dennoch war ein zweites deutsches Team am Start: Borgward gab mit dem Hansa 1500 Rennsport sein Le-Mans-Debüt. Wie Porsche 1951 vertraute die Rennleitung von Borgward eines der beiden Fahrzeuge einer französischen Fahrerpaarung an. Im Gegensatz dazu hatte Mercedes im Vorjahr ausnahmslos deutsche Fahrer engagiert.

Beide spanischen Pegasos verunfallten im Training und konnten nicht am Rennen teilnehmen. Eines der beiden Coupés teilten sich der Spanier Juan Jover und der spätere Präsident der FIA, Paul Alfons von Metternich-Winneburg.

Der Rennverlauf

Nach dem Start ging überraschend der Werks-Allard J2R mit Philip Fotheringham-Parker am Steuer in Führung. Diese währte allerdings nur vier Runden, dann hatte der Wagen einen Bremsdefekt, und der Brite musste aufgeben. Es folgte ein heftiger Schlagabtausch zwischen Stirling Moss im Jaguar und dem Ferrari-Werkspiloten Luigi Villoresi, der bis zum unvorhergesehenen Boxenstopp von Moss wegen eines verschmutzten Benzinfilters andauerte.

Auch nach dem Rückfall von Moss blieben die Jaguar die härtesten Gegner der Werks-Ferrari. Der Ausfall des schnellen Villoresi/Ascari-340MM-Berlinetta wegen Kupplungsschaden nach 229 gefahrenen Runden entschied das Rennen zugunsten von Rolt und Hamilton. Die Scuderia musste aber weit Schlimmeres hinnehmen: In der Nacht war Tom Cole im gefährlichen Streckenabschnitt Maison Blanche tödlich verunglückt.

Alle Aston Martin, Lancia und Bristol fielen aus. Tommy Wisdom erlitt bei einem Unfall in seinem Bristol schwere Verbrennungen an Händen und Beinen. Eine der originellsten Erklärungen für einen Ausfall durch Unfall lieferte Reginald Parnell, der sich einen Werks-Aston Martin DB3S mit Peter Collins teilte. Er habe an seine Hausschweine gedacht und dabei sowohl die Konzentration wie auch die Herrschaft über seinen Wagen verloren.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 1946 48 Franzosen Vereinigtes Konigreich 27 Briten Vereinigte Staaten 48 14 US-Amerikaner Italien 14 Italiener Deutschland Bundesrepublik 8 Deutsche
Argentinien 4 Argentinier Belgien 3 Belgier Monaco 1 Monegasse Niederlande 1 Niederländer
  • Ältester Fahrer: Italien Clemente Biondetti (55 Jahre)
  • Jüngster Fahrer: Vereinigtes Konigreich Peter Collins (22 Jahre)

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 5.0 18 Vereinigtes Konigreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Tony Rolt
Vereinigtes Konigreich Duncan Hamilton
Jaguar C-Type Jaguar 3.4L I6 304
2 S 5.0 17 Vereinigtes Konigreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Vereinigtes Konigreich Peter Walker
Jaguar C-Type Jaguar 3.4L I6 300
3 S 8.0 2 Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48 Phil Walters
Vereinigte Staaten 48 John Fitch
Cunningham C5-R Chrysler 5.5L V8 299
4 S 5.0 19 Vereinigtes Konigreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Peter Whitehead
Vereinigtes Konigreich Ian Stewart
Jaguar C-Type Jaguar 3.4L I6 297
5 S 5.0 15 Italien Scuderia Ferrari Italien Paolo Marzotto
Italien Gianni Marzotto
Ferrari 340MM Berlinetta Ferrari 4.1L V12 294
6 S 3.0 35 Frankreich 1946 Automobiles Gordini Frankreich 1946 Maurice Trintignant
Vereinigte Staaten 48 Harry Schell
Gordini T16S Gordini 2.5L I6 293
7 S 8.0 1 Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten 48 Bill Spear
Cunningham C4-R Chrysler 5.5L V8 290
8 S 5.0 7 Frankreich 1946 Automobiles Talbot-Darracq S.A. Frankreich 1946 Pierre Levegh
Frankreich 1946 Charles Pozzi
Talbot-Lago T26GS Talbot-Lago 4.5L I6 276
9 S 5.0 20 Belgien Ecurie Francorchamps Belgien Roger Laurent
Belgien Charles de Tornaco
Jaguar C-Type Jaguar 3.4L I6 275
10 S 8.0 3 Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48 Charles Moran
Vereinigte Staaten 48 John Gordon Bonnet
Cunningham C4-RK Chrysler 5.5L V8 269
11 S 5.0 11 Vereinigtes Konigreich Nash-Healey Inc. Vereinigtes Konigreich Leslie Johnson
Vereinigtes Konigreich Bert Hadley
Nash-Healey Sport Nash 4.1L I6 265
12 S 3.0 34 Vereinigtes Konigreich Donald Healey Motor Company Vereinigtes Konigreich Johnny Lockett
Niederlande Maurice Gatsonides
Austin-Healey 100 BMC 2.7L I4 257
13 S 2.0 39 Vereinigtes Konigreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Vereinigtes Konigreich Ken Wharton
Vereinigtes Konigreich Laurence Mitchell
Frazer Nash Le Mans Touring Coupe Bristol 2.0L I6 253
14 S 3.0 33 Vereinigtes Konigreich Donald Healey Motor Company Frankreich 1946 Marcel Becquart
Vereinigtes Konigreich Gordon Wilkins
Austin-Healey 100 BMC 2.7L I4 252
15 S 1.5 45 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Deutschland Bundesrepublik Richard von Frankenberg
Belgien Paul Frère
Porsche 550 Coupe Porsche 1.5L Flat-4 247
16 S 1.5 44 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Deutschland Bundesrepublik Helm Glöckler
Deutschland Bundesrepublik Hans Herrmann
Porsche 550 Coupe Porsche 1.5L Flat-4 247
17 S 750 57 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946 René Bonnet
Frankreich 1946 André Moynet
DB HBR Panhard 0.7L Flat-2 237
18 S 1.1 48 Italien Automobili O.S.C.A. Italien Mario Damonte
Frankreich 1946 Pierre Louis-Dreyfus
Osca MT-4 1100 Coupe O.S.C.A. 1.1L I4 232
19 S 750 58 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946 Marc Gignoux
Frankreich 1946 Marc Azéma
DB HBR Panhard 0.7L Flat-2 231
20 S 1.1 50 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Frankreich 1946 Charles Plantivoux
Frankreich 1946 Guy Lapchin
Panhard X89 Panhard 0.9L Flat-2 227
21 S 750 61 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Frankreich 1946 Pierre Chancel
Frankreich 1946 Robert Chancel
Panhard X88 Panhard 0.6L Flat-2 223
22 S 1.1 51 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Frankreich 1946 Raymond Stempert
Frankreich 1946 Georges Schwartz
Panhard X87 Panhard 0.9L Flat-2 218
23 S 750 53 Frankreich 1946 R.N.U. Renault Frankreich 1946 Jean-Louis Rosier
Frankreich 1946 Robert Schollemann
Renault 4CV Renault 0.7L I4 218
Nicht klassiert
24 S 750 60 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Frankreich 1946 Jean Hémard
Frankreich 1946 Jean de Montrémy
Panhard X85 Panhard 0.6L Flat-2 212
25 S 3.0 66 Frankreich 1946 Alexis Constantin Frankreich 1946 Alexandre Constantin
Frankreich 1946 Michel Aunaud
Constantin Peugeot 1.3L Supercharged I4 200
26 S 750 56 Frankreich 1946 Just-Emile Vernet Frankreich 1946 Just-Emile Vernet
Frankreich 1946 Jean Pairard
VP 166R Renault 0.7L I4 183
Ausgefallen
27 S 5.0 12 Italien Scuderia Ferrari Italien Alberto Ascari
Italien Luigi Villoresi
Ferrari 340MM Berlinetta Ferrari 4.5L V12 229
28 S 1.5 41 Deutschland Bundesrepublik Borgward GmbH Frankreich 1946 Jacques Poch
Frankreich 1946 Edmond Mouche
Borgward Hansa 1500 Rennsport Borgward 1.5L I4 228
29 S 8.0 63 Italien Scuderia Lancia Italien Clemente Biondetti
Argentinien José Froilán González
Lancia D20 Compressor Lancia 2.7L Supercharged V6 213
30 S 3.0 27 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Ltd. Vereinigte Staaten 48 Eric Thompson
Vereinigtes Konigreich Dennis Poore
Aston Martin DB3S Aston Martin 2.9L I6 182
31 S 5.0 16 Vereinigte Staaten 48 Luigi Chinetti Vereinigte Staaten 48 Luigi Chinetti
Vereinigte Staaten 48 Tom Cole
Ferrari 340MM Vignale S Ferrari 4.1L V12 175
32 S 8.0 31 Italien Scuderia Lancia Frankreich 1946 Robert Manzon
Monaco Louis Chiron
Lancia D20 Compressor Lancia 2.7L Supercharged V6 174
33 S 1.1 49 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Frankreich 1946 Auguste Veuillet
Deutschland Bundesrepublik Petermax Müller
Porsche 356 Porsche 1.1L Flat-4 147
34 S 2.0 40 Vereinigtes Konigreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Vereinigtes Konigreich Bob Gerard
Vereinigtes Konigreich David Clark
Frazer Nash Le Mans Mk.II Coupe Bristol 2.0L I6 135
35 S 5.0 23 Italien SpA Alfa Romeo Deutschland Bundesrepublik Karl Kling
Deutschland Bundesrepublik Fritz Riess
Alfa Romeo 6C 3000 CM Alfa Romeo 3.5L I6 133
36 S 5.0 21 Italien SpA Alfa Romeo Italien Consalvo Sanesi
Italien Piero Carini
Alfa Romeo 6C 3000 CM Alfa Romeo 3.5L I6 125
37 S 5.0 9 Frankreich 1946 Automobiles Talbot-Darracq S.A. Frankreich 1946 Guy Mairesse
Frankreich 1946 Georges Grignard
Talbot-Lago T26 GS Talbot-Lago 4.5L I6 120
38 S 8.0 30 Italien Scuderia Lancia Italien Piero Taruffi
Italien Umberto Maglioli
Lancia D.20 Compressor Lancia 2.7L Supercharged V6 117
39 S 1.1 46 Frankreich 1946 Gonzague Olivier Frankreich 1946 Gonzague Olivier
Frankreich 1946 Eugène Martin
Porsche 356 Porsche 1.1L Flat-4 115
40 S 750 55 Frankreich 1946 Jacques Lecat Frankreich 1946 Jacques Lecat
Frankreich 1946 Henri Senfftleben
Renault 4CV Renault 0.7L I4 84
41 S 3.0 36 Frankreich 1946 Automobiles Gordini Argentinien Roberto Mières
Frankreich 1946 Jean Behra
Gordini T15S Gordini 2.3L I6 84
42 S 1.5 47 Vereinigte Staaten 48 Rees T. Makins Vereinigte Staaten 48 Fred Wacker
Vereinigte Staaten 48 Phil Hill
Osca MT4 1300 O.S.C.A. 1.3L I4 80
43 S 3.0 26 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich George Abecassis
Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori
Aston Martin DB3S Aston Martin 2.9L I6 74
44 S 2.0 38 Vereinigtes Konigreich Bristol Aircraft Company Vereinigtes Konigreich Tommy Wisdom
Vereinigtes Konigreich Jack Fairman
Bristol 450 Coupé Bristol 2.0L I6 70
45 S 8.0 32 Italien Scuderia Lancia Italien Felice Bonetto
Italien Luigi Valenzano
Lancia D.20 Compressor Lancia 2.7L Supercharged V6 66
46 S 8.0 5 Vereinigtes Konigreich Allard Motor Company Vereinigte Staaten 48 Zora Arkus-Duntov
Vereinigtes Konigreich Ray Merrick
Allard J2R Cadillac 5.4L V8 65
47 S 1.5 67 Frankreich 1946 Capt. Marceau Crespin Marokko André Guelfi
Frankreich 1946 Roger Loyer
Gordini T15S Gordini 1.5L I4 40
48 S 5.0 8 Frankreich 1946 Automobiles Talbot-Darracq S.A. Frankreich 1946 Élie Bayol
Frankreich 1946 Louis Rosier
Talbot-Lago T26 GS Talbot-Lago 4.5L I6 37
49 S 750 54 Frankreich 1946 R.N.U. Renault Frankreich 1946 Louis Pons
Frankreich 1946 Jean Rédélé
Renault 4CV Renault 0.7L I4 35
50 S 2.0 37 Vereinigtes Konigreich Bristol Aircraft Company Vereinigtes Konigreich Lance Macklin
Vereinigtes Konigreich Graham Whitehead
Bristol 450 Coupe Bristol 2.0L I6 29
51 S 1.5 42 Deutschland Bundesrepublik Borgward GmbH Deutschland Bundesrepublik Hans-Hugo Hartmann
Deutschland Bundesrepublik Adolf Brudes
Borgward Hansa 1500 Rennsport Borgward 1.5L I4 29
52 S +8.0 6 Frankreich 1946 André Chambas Frankreich 1946 Charles de Cortanze
Frankreich 1946 André Chambas
Talbot-Lago T26 GS Compressor Talbot-Lago 4.5L Supercharged I6 24
53 S 5.0 22 Italien SpA Alfa Romeo Argentinien Juan Manuel Fangio
Argentinien Onofre Marimón
Alfa Romeo 6C 3000 CM Alfa Romeo 3.5L I6 22
54 S 2.5 25 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich Reginald Parnell
Vereinigtes Konigreich Peter Collins
Aston Martin DB3S Aston Martin 2.9L I6 16
55 S 750 52 Frankreich 1946 R.N.U. Renault Frankreich 1946 Yves Lesur
Frankreich 1946 André Briat
Renault 4CV Tank Renault 0.7L I4 14
56 S 5.0 14 Italien Scuderia Ferrari Italien Giuseppe Farina
Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn
Ferrari 340MM Coupe Ferrari 4.1L V12 12
57 S 5.0 10 Vereinigtes Konigreich Nash-Healey Inc. Vereinigtes Konigreich Pierre Veyron
Frankreich 1946 Yves Giraud-Cabantous
Nash-Healey Sports Nash 4.1L I6 9
58 S 750 59 Frankreich 1946 Ets. Monopole Frankreich 1946 Eugène Dussous
Frankreich 1946 Pierre Flahault
Monopole X84 Panhard 0.6L Flat-2 9
59 S 2.0 62 Italien Ets. Fiat Degrada Italien Giovanni Lurani
Frankreich 1946 Norbert Jean Mahé
Fiat 8V Fiat 2.0L V8 8
60 S 8.0 4 Vereinigtes Konigreich Allard Motor Company Vereinigtes Konigreich Sydney Allard
Vereinigtes Konigreich Philip Fotheringham-Parker
Allard J2R Cadillac 5.4L V8 4
Nicht gestartet
61 S 1.5 43 Deutschland Bundesrepublik Borgward GmbH Deutschland Bundesrepublik Adolf Brudes
Deutschland Bundesrepublik Karl-Heinz Schäufele
Deutschland Bundesrepublik Max Nathan
Borgward Hansa 1500 Rennsport Borgward 1.5L I4 1
62 S 3.0 28 Spanien 1945 Nacional de Autocamiones SA Spanien 1945 Juan Jover
Deutschland Bundesrepublik Paul Metternich
Pegaso Z102 2
63 S 3.0 29 Spanien 1945 Nacional de Autocamiones SA Spanien 1945 Jaoquin Palacio Pover
Spanien 1945 Pablo Julio Reh Cardona
Spanien 1945 Celso Fernandez
Pegaso Z102 3
64 S 5.0 18T Vereinigtes Konigreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Norman Dewis
Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Jaguar C-Type Jaguar 3.4L I6 4
65 S 3.0 33 Vereinigtes Konigreich Donald Healey Motor Company Vereinigtes Konigreich Gordon Wilkins
Frankreich 1946 Marcel Bequart
Vereinigtes Konigreich Ken Rudd
Austin-Healey 100 BMC 2.7L I4 5
Reserve
66 S 3.0 24 Frankreich 1946 Automobiles Gordini Frankreich 1946 Jean Behra
Frankreich 1946 Jean Lucas
Gordini T24S Gordini 2.3L I6 6
67 S 3.0 69 Vereinigtes Konigreich Peter. C. T. Clark Vereinigtes Konigreich Peter Clark
Vereinigtes Konigreich Thomas M. Meyer
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 7
68 S 750 72 Frankreich 1946 Jean Hébert Frankreich 1946 Jean Hébert
Vereinigtes Konigreich James Scott
Vereinigtes Konigreich Arthur Jones
Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4 8
69 S 750 74 Frankreich 1946 Jacques Faucher Frankreich 1946 Jacques Faucher
Frankreich 1946 Pierre Laine
Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4 9
70 S 5.0 65 Frankreich 1946 René Marchand Frankreich 1946 René Marchand
Frankreich 1946 Johnny Simone
Frankreich 1946 Aramad Roboly
Jaguar C-Type Jaguar 3.4L I6 10
71 S 5.0 68 Italien SpA Alfa Romeo Italien Antonio Stagnoli
Italien Pietro Palmieri
Alfa Romeo 6C 3000 CM Alfa Romeo 3.5L I6 11
72 S 1.1 70 Italien Automobili O.S.C.A Vereinigte Staaten 48 Phil Stiles
Vereinigte Staaten 48 Bob Said
Osca MT-4 O.S.C.A. 1.1L I4 12
zurückgezogen
73 S 5.0 64 Frankreich 1946 Automobiles Talbot-Darraq SA Frankreich 1946 Jean Blanc Talbot-Lago T26GS Talbot-Lago 4.5L I6 13

1 Unfall im Training 2 Unfall im Training 3 Unfall im Training 4 Ersatzwagen 5 nicht gestartet 6 Reserve 7 Reserve 8 Reserve 9 Reserve 10 Reserve 11 Reserve 12 Reserve 13 zurückgezogen

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
74 S 5.0 15 Vereinigte Staaten 48 William Spear Vereinigte Staaten 48 Bill Spear Ferrari 340 Mexiko Ferrari 4.1L V12
75 S 5.0 16 Frankreich 1946 Pierre Louis-Dreyfus Frankreich 1946 Pierre Louis-Dreyfus Ferrari 340 America Ferrari 4.1L V12
76 S 5.0 23 Vereinigtes Konigreich Frank LeGallais Vereinigtes Konigreich Frank LeGallais
Vereinigtes Konigreich Otway Plunkett
Jaguar C-Type Jaguar 3.4L I6
77 S 3.0 25 Vereinigtes Konigreich Edgar Wadsworth Vereinigtes Konigreich Edgar Wadsworth Aston Martin DB3 Aston Martin 2.9L I6
78 S 3.0 32 Italien Franco Cornacchia Italien Franco Cornacchia
Italien Dorino Serafini
Ferrari 250MM Berlinetta Pinin Farina Ferrari 2.9L V12
79 S 3.0 33 Vereinigte Staaten 48 McAfee Vereinigte Staaten 48 Ernie McAfee
Vereinigte Staaten 48 Jack McAfee
Ferrari 250MM Ferrari 2.9L V12
80 S 3.0 45 Vereinigtes Konigreich Donald Healey Motor Company Austin-Healey 100 BMC 2.7L I4
81 S 3.0 48 Spanien 1945 Empresa Nacional de Autocamiones SA Spanien 1945 Jaoquin Pover
Spanien 1945 Pablo Cardona
Pegaso Z102 Barchetta Touring Le Mans
82 50 Frankreich 1946 André Clermont Frankreich 1946 André Clermont
Frankreich 1946 Julian Clermont
Siata
83 S 2.0 51 Dominikanische Republik Porfirio Rubirosa Dominikanische Republik Porfirio Rubirosa
Frankreich 1946 Pierre Leygonie
Ferrari 166MM Ferrari 2.0L V12
84 S 2.0 53 Vereinigtes Konigreich Bristol Aircraft Company Vereinigtes Konigreich Tommy Wisdom Bristol 450 Bristol 2.0L I6
85 S 2.0 57 Vereinigtes Konigreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Vereinigtes Konigreich Bob Gerard
Vereinigtes Konigreich David Clark
Frazer Nash Le Mans Mk.II Coupe Bristol 2.0L I6
86 S 2.0 58 Frankreich 1946 Raymond Chalut-Natal Frankreich 1946 Raxmond Chalut-Natal
Frankreich 1946 Roland Mercier
BMW 328 BMW 2.0L I6
87 S 2.0 59 Vereinigtes Konigreich Rodney Peacock Vereinigtes Konigreich Rodney Peacock
Vereinigtes Konigreich Gerry Ruddock
Frazer-Nash Targa Florio
88 S 1.5 63 Vereinigtes Konigreich Singer Ltd. Frankreich 1946 Jacques Savoye
Frankreich 1946 Marcel Renault
Singer SM 1500
89 64 Frankreich 1946 Jean Blanc Frankreich 1946 Jean Blanc
Frankreich 1946 Georges Grignard
Talbot Sport LM
90 66 Frankreich 1946 Automobiles Gordini Gordini T15S
91 S 1.1 67 Frankreich 1946 Jean de Giroude Frankreich 1946 Jean de Giroude Gordini TTM
92 S 3.0 69 Vereinigtes Konigreich Nigel Mann Vereinigtes Konigreich Nigel Mann
Vereinigtes Konigreich Mortimer Morris-Goodall
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6
93 S 8.0 71 Vereinigtes Konigreich Allard Motor Company Allard J2R
94 S 1.5 72 Vereinigtes Konigreich Cyril Kieft Vereinigtes Konigreich Alfred Hitchings
Vereinigtes Konigreich Arthur Jones
Kieft
95 S 750 73 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch & Bonnet Frankreich 1946 Georges Trouis
Frankreich 1946 Élie Bayol
DB HBR Panhard 0.7L Flat-2
96 S 1.1 74 Italien Automobili O.S.C.A. Frankreich 1946 Jacques Péron
Belgien Paul van de Kaart
Osca MT4 O.S.C.A. 1.1L I4
97 S 750 75 Frankreich 1946 Paul Garcynski Frankreich 1946 Yves Dommee
Frankreich 1946 Serge Dzouilleau
Frankreich 1946 René Breuil
Dyna Panhard
98 S 1.1 77 Deutschland Porsche KG Deutschland Heinz Brendel
Deutschland Constantin von Berkheim
Porsche 356 Porsche 1.1L Flat-4
99 S 750 83 Frankreich 1946 Max Deblon Frankreich 1946 Max Deblon Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
100 S 750 88 Frankreich 1946 RNU Renault Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
101 S 750 89 Frankreich 1946 RNU Renault Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
102 S 750 90 Frankreich 1946 RNU Renault Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
103 S 750 91 Frankreich 1946 RNU Renault Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
104 S 750 97 Italien Stanguellini Stanguellini Bialbero
105 S 750 100 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Frankreich 1946 Pierre Hémard
Frankreich 1946 André Guerne
Panhard X85 Panhard 0.6L Flat-2
106 S 1.5 105 Frankreich 1946 Poulain Fréres Frankreich 1946 Jean-Maurice Poulain
Frankreich 1946 Michel Poulain
Frankreich 1946 André Racchise
Fiat 1500
107 S 750 101 Frankreich 1946 Patrick Gaillard Panhard X84 Panhard 0.6L Flat-2
108 S 750 106 Italien Nardi et Co Nardi 4CV
109 S 750 107 Italien Nardi et Co Nardi 4CV
110 S 750 108 Frankreich 1946 Michel Aunaud Frankreich 1946 Michel Aunaud
Frankreich 1946 Georges Stevens
Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
111 S 1.6 111 Frankreich 1946 Roger Loyer Frankreich 1946 Roger Loyer Gordini T18C
112 S 5.0 112 Argentinien Roberto Bonomi Argentinien Roberto Bonomi
Argentinien Roberto Mieres
Ferrari 340 Ferrari 4.1L V12
113 S 750 114 Frankreich 1946 RNU Renault Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
114 S 750 115 Frankreich 1946 RNU Renault Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4
115 S 2.0 116 Frankreich 1946 Emmanuel Baboin Frankreich 1946 Emmanuel Baboin Lancia Aurelia
116 S 5.0 117 Vereinigte Staaten 48 Tom Cole Ferrari 340 America Ferrari 4.1L V12
117 S 1.5 Vereinigtes Konigreich Allard Motor Company Frazer-Nash Palm Beach
118 S 750 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Panhard
119 S 750 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Panhard
120 S 750 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Panhard
121 S 750 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Panhard
122 S 750 Frankreich 1946 Louis Pons DB HBR Panhard 0.7L Flat-2
123 S 750 Frankreich 1946 Fernand Pousse Panhard
124 S 750 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet DB HBR Panhard 0.7L Flat-2
125 S 750 Italien Angelo Dagrada Dagrada
126 S 4.0 Vereinigtes Konigreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Frazer-Nash
127 S 5.0 Vereinigte Staaten 48 Jim Kimberley Vereinigte Staaten 48 Jim Kimberley
Vereinigte Staaten 48 Paul O'Shea
Ferrari 340MM Ferrari 4.1L V12
128 S 750 Frankreich 1946 Jean-Louis Rosier Frankreich 1946 Jean-Louis Rosier
Frankreich 1946 Jean Estager
Renault 4CV 1063 Renault 0.7L I4

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance – 7. Annual Cup des ACO Frankreich 1946 Pierre Chancel Frankreich 1946 Robert Chancel Panhard X88 Rang 21
19. Biennial Cup Frankreich 1946 Pierre Chancel Frankreich 1946 Robert Chancel Panhard X88 Rang 21
5001–8000 cm³ Vereinigte Staaten 48 Phil Walters Vereinigte Staaten 48 John Fitch Cunningham C5-R Rang 3
3001–5000 cm³ Vereinigtes Konigreich Tony Rolt Vereinigtes Konigreich Duncan Hamilton Jaguar C-Type Gesamtsieg
2001–3000 cm³ Frankreich 1946 Maurice Trintignant Vereinigte Staaten 48 Harry Schell Gordini T24S Rang 6
1501–2000 cm³ Vereinigtes Konigreich Ken Wharton Vereinigtes Konigreich Laurence Mitchell Frazer Nash Le Mans Touring Coupe Rang 13
1101–1500 cm³ Deutschland Bundesrepublik Richard von Frankenberg Belgien Paul Frère Porsche 550 Coupe Rang 15
751–1100 cm³ Italien Mario Damonte Frankreich 1946 Pierre Louis-Dreyfus Osca MT-4 1100 Coupe Rang 18
– 750 cm³ Frankreich 1946 René Bonnet Frankreich 1946 André Moynet DB HBR Rang 17

Renndaten

  • Gemeldet: 127
  • Gestartet: 60
  • Gewertet: 23
  • Rennklassen: 9
  • Zuschauer: unbekannt
  • Ehrenstarter des Rennens: Jean Masson, französischer Staatssekretär für Erziehung
  • Wetter am Rennwochenende: warm und trocken
  • Streckenlänge: 13,492 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 303
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4088,064 km
  • Siegerschnitt: 170,336 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Alberto Ascari – Ferrari 340MM Berlinetta (#12) – 4.27.400 = 181,642 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1953

Literatur

  • R. M. Clarke: Le Mans. The Jaguar Years 1949–1957. Brooklands Books, Cobham 1997, ISBN 1-85520-357-X.
  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks

Vorgängerrennen
Mille Miglia 1953
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1953

Kategorien: Rennen der 24 Stunden von Le Mans | Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1953

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/24-Stunden-Rennen von Le Mans 1953 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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