24-Stunden-Rennen von Le Mans 1952 - LinkFang.de





24-Stunden-Rennen von Le Mans 1952


Das 20. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 20e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, fand vom 14. bis 15. Juni 1952 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Das Rennen

Mercedes-Benz und Porsche

1952 kehrte Mercedes-Benz nach 22 Jahren Abwesenheit zum 24-Stunden-Rennen zurück. Das letzte Mal war 1931 ein Mercedes-Benz-Rennwagen in Le Mans am Start gewesen, als Henri Stoffel und Boris Iwanowski auf einem Mercedes-Benz SSK den zweiten Gesamtrang belegten.

Das Antreten von Mercedes-Benz löste in der französischen Presse ein weit größeres – zum Teil negatives – Echo aus als die Teilnahme von Porsche im Jahr davor. Im Gegensatz zu der damals noch kleinen, vielen auch noch weitgehend unbekannten Marke Porsche war Mercedes-Benz ein etabliertes Unternehmen, und sieben Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren viele Franzosen gegen den Start deutscher Wagen bei diesem Langstreckenrennen. Im Unterschied zu Porsche, die auch 1952 auf eine französische Fahrerpaarung setzte, verpflichtete Mercedes-Benz-Rennleiter Alfred Neubauer ausschließlich deutsche Rennfahrer, was dem Unmut erst Recht Vorschub leistete. Der Vorkriegs-Grand-Prix-Pilot Hermann Lang, der 1939, wenn auch nur inoffiziell, zum letzten Europameister vor dem Krieg erklärt wurde, teilte sich einen Mercedes-Benz 300 SL mit Fritz Riess. Den zweiten 300 SL teilten sich Theo Helfrich und Helmut Niedermayr. Einen dritten Mercedes-Sportwagen pilotierten Karl Kling, der 1948 und 1949 auf einem Veritas deutscher Sportwagenmeister geworden war, und Hans Klenk. Auf diesem Fahrzeug wurde im Training auf dem Dach eine Luftbremse montiert, die den Bremsvorgang unterstützen sollte. Kling ließ diesen Flügel vor dem Rennen aber wieder demontieren, da er auf der Geraden durch das voluminöse Teil auf dem Dach zu viel an Höchstgeschwindigkeit verlor.

Porsche vertraute wieder auf die 356-Coupés. Zu Auguste Veuillet und Edmond Mouche kamen der spätere Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein und Petermax Müller ins Team.

Ferrari

Die Veranstaltung 1952 war auch für Ferrari ein historisches Rennen. Die roten Fahrzeuge aus Maranello waren zwar seit der Wiederaufnahme des Rennens 1949 an der Sarthe am Start, in diesem Jahr kamen jedoch erstmals die Wagen des Werksteams zum Einsatz. Für Alberto Ascari und Luigi Villoresi wurde die 250 Sport Experimental Berlinetta vorbereitet, ein 900-kg-Leichtbau-Coupé, das von Vignale karossiert wurde und dessen 3-Liter-12-Zylinder-Motor 230 PS leistete. Wenige Wochen vor Le Mans hatte Giovanni Bracco mit diesem Coupé, nach einer dramatischen Aufholjagd, die Mille Miglia mit vier Minuten Vorsprung auf Kling im 300 SL gewonnen. Den zweiten Werkswagen, einen 225S Berlinetta, fuhren der Franzose Pierre Boncompagni und der US-Amerikaner Tom Cole.

Der dreifache Le-Mans-Sieger Luigi Chinetti rollte drei 340 America an den Start. Einen teilte sich Chinetti, der inzwischen die US-amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, mit Jean Lucas. Den zweiten Spyder vertraute er zwei Franzosen an. Pierre Louis-Dreyfus und René Dreyfus teilten sich nicht nur den Rennwagen, sondern hatten auch den Nachnamen gemeinsam. Die in ihrem Heimatland sehr populären Rennfahrer, die schon in den 1930er-Jahren in Le Mans Erfolge feiern konnten, waren aber nicht verwandt. Pierre Louis-Dreyfus hatte das Rennen 1935 nur durch einen Fehler seiner Boxenmannschaft verloren. Im dritten saß mit André Simon ein weiterer Franzose.

Der sechste Ferrari, auch ein 340 America Spyder, wurde von der Ecurie Rosier gemeldet und vom Gesamtsieger des 1950er-Rennens, Louis Rosier, und dessen Landsmann Maurice Trintignant gefahren.

Talbot, Aston Martin, Jaguar und Cunningham

Die Talbots wurden allesamt privat gemeldet und von jedem Team mit unterschiedlicher Karosserie und Technik ausgestattet. So hatte der TS26GS von Pierre Levegh und René Marchand eine Spyder-Karosserie und einen 4,5-Liter-6-Zylinder-Motor. Der T26 von André Morel und André Chambas hatte einen 6-Zylinder-Kompressormotor.

Auch der Constantin C, dessen Basis ein Peugeot 203 war, wurde von diesem Motortyp angetrieben. Die Werks-Jaguar-C-Type bekamen eine aerodynamisch verbesserte Frontpartie und die neuen Aston Martin DB3 konstruierte der Auto-Union-Designer der 1930er-Jahre, Eberan von Eberhorst.

Briggs Cunningham brachte drei C4-R nach Le Mans. Frontmotor-Rennwagen mit 5,5-Liter-Chrysler-V8-Motoren.

Die Solofahrt von Pierre Levegh

Vom Start weg ging Alberto Ascari in Führung und hielt diese bis zum Kupplungsschaden nach drei Stunden Renndauer. Zum Erstaunen der Zuschauer und der Rennleitung – die zuerst an einen Fehler in den Zeitentabellen glaubte – lag danach der kleine 2,3-Liter-Gordini von Jean Behra und Robert Manzon an der Spitze. Bis knapp vor Halbzeit konnten Behra und Manzon die Führung behaupten, dann stoppte das Duo ein Bremsdefekt. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Werks-Jaguars und zwei Cunninghams durch technische Defekte ausgefallen. Von den Ferraris war nur mehr der Simon-Wagen im Rennen, und auch Mercedes hatte schon einen 300 SL nach einem Schaden an der Elektrik verloren.

Nach dem Ausfall von Behra übernahm Pierre Levegh den ersten Platz der Gesamtwertung. Was darauf folgte, ging als eine der größten fahrerischen Leistungen in die Geschichte von Le Mans ein. Zum Zeitpunkt des Führungswechsels saß Levegh bereits seit mehr als 12 Stunden ununterbrochen im Fahrzeug und sollte das Cockpit auch bis zum Ausfall nicht räumen. Warum Levegh seinen Partner Marchand nie ans Steuer ließ, ist bis heute unklar geblieben. Bei jedem Boxenstopp stand dieser zum Fahrerwechsel bereit, aber Levegh fuhr immer unbeirrt weiter. Vermutet wird, dass Levegh befürchtet hatte, der unerfahrene Marchand könnte den schon angeschlagenen Motor überdrehen.

Letztlich führte aber ein Motorschaden zum Ausfall, eine Stunde und 10 Minuten vor dem Rennende. Als Levegh in der Mulsanne ausrollte, brach auf den Tribünen Entsetzen aus. Die größtenteils französischen Zuschauer hatten fest mit einem Sieg Leveghs gerechnet, der zum Zeitpunkt des Ausfalls unglaubliche sieben Runden Vorsprung auf die beiden verbliebenen Mercedes-Benz hatte. Dass Levegh vor Müdigkeit eingeschlafen war, stellte sich jedoch rasch als Gerücht aus. Als nach 24 Stunden die Werks-Mercedes als Sieger abgewinkt wurden, herrschte auf den Haupttribünen Totenstille. Selten davor und danach gab es für den Sieger so wenig Akklamation durch das Publikum. Auch in der Presse war der Mercedes-Sieg sehr unpopulär.

Der Sieg von Hermann Lang und Fritz Riess ist bis heute nicht nur der einzige Gesamtsieg von Mercedes in Le Mans, sondern markiert auch den ersten Erfolg für einen geschlossenen Sportwagen bei diesem Rennen.

Ergebnisse

Piloten nach Nationen

Frankreich 1946 55 Franzosen Vereinigtes Konigreich 29 Briten Vereinigte Staaten 48 11 US-Amerikaner Italien 9 Italiener Deutschland Bundesrepublik 8 Deutsche
Niederlande 2 Niederländer
  • Ältester Fahrer: Vereinigte Staaten 48 Luigi Chinetti (51 Jahre)
  • Jüngster Fahrer: Vereinigtes Konigreich Peter Collins (21 Jahre)

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S 3.0 21 Deutschland Bundesrepublik Daimler-Benz A.G. Deutschland Bundesrepublik Hermann Lang
Deutschland Bundesrepublik Fritz Riess
Mercedes-Benz 300 SL Mercedes-Benz 3.0L I6 277
2 S 3.0 20 Deutschland Bundesrepublik Daimler-Benz A.G. Deutschland Bundesrepublik Theo Helfrich
Deutschland Bundesrepublik Helmut Niedermayr
Mercedes-Benz 300 SL Mercedes-Benz 3.0L I6 276
3 S 5.0 10 Vereinigtes Konigreich Donald Healey Motor Company Vereinigtes Konigreich Leslie Johnson
Vereinigtes Konigreich Tommy Wisdom
Nash-Healey 4 Litre Nash 4.1L I6 262
4 S 8.0 1 Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham
Vereinigte Staaten 48 Bill Spear
Cunningham C4-R Chrysler 5.5L V8 252
5 S 5.0 14 Vereinigte Staaten 48 Luigi Chinetti Frankreich 1946 André Simon
Frankreich 1946 Lucien Vincent
Ferrari 340 America Berlinetta Ferrari 4.1L V12 250
6 S 2.0 39 Italien Scuderia Lancia Italien Luigi Valenzano
Italien Umberto Castiglioni
Lancia Aurelia B20 Lancia 2.0L V6 248
7 S 3.0 32 Vereinigtes Konigreich Peter C. T. Clark Vereinigtes Konigreich Peter Clark
Vereinigtes Konigreich Mike Keen
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6 248
8 S 2.0 40 Italien Scuderia Lancia Italien Felice Bonetto
Italien Enrico Anselmi
Lancia Aurelia B20 Lancia 2.0L V6 247
9 S S/C 6 Frankreich 1946 André Chambas Frankreich 1946 André Morel
Frankreich 1946 André Chambas
Talbot-Lago T26 GS Compressor Talbot-Lago 4.5L Supercharged I6 235
10 S 2.0 42 Vereinigtes Konigreich M.P. Trevelyan Vereinigtes Konigreich Rodney F. Peacock
Vereinigtes Konigreich Gerry A. Ruddock
Frazer Nash Le Mans Mk.II Bristol 2.0L I6 225
11 S 1.1 50 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Frankreich 1946 Auguste Veuillet
Frankreich 1946 Edmond Mouche
Porsche 356/4 Porsche 1.1L Flat-4 220
12 S 1.1 52 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Frankreich 1946 Charles Plantivaux
Frankreich 1946 Robert Chancel
Panhard Dyna X86 Coupe Panhard 0.9L Flat-2 217
13 S 1.5 45 Frankreich 1946 Marcel Becquart Frankreich 1946 Marcel Becquart
Vereinigtes Konigreich Gordon Wilkins
Jowett Jupiter R1 Jowett 1.5L Flat-4 210
14 S 750 60 Frankreich 1946 Ets. Monopole Frankreich 1946 Jean Hémard
Frankreich 1946 Eugène Dussous
Monopole X84 Panhard 0.6L Flat-2 208
15 S 750 68 Frankreich 1946 Renault Frankreich 1946 Ernest de Regibus
Frankreich 1946 Marius Porta
Renault 4CV Renault 0.7L I4 195
16 S 750 61 Frankreich 1946 Raymond Gaillard Frankreich 1946 Raymond Gaillard
Frankreich 1946 Pierre Chancel
Panhard Dyna X84 Sport Panhard 0.6L Flat-2 186
17 S 750 67 Frankreich 1946 Renault Frankreich 1946 Jean Rédélé
Frankreich 1946 Guy Lapchin
Renault 4CV Renault 0.7L I4 178
Ausgefallen
18 S 5.0 8 Frankreich 1946 Pierre Levegh Frankreich 1946 Pierre Levegh
Frankreich 1946 René Marchand
Talbot-Lago T26 GS Spider Talbot-Lago 4.5L I6
19 S 3.0 25 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich Lance Macklin
Vereinigtes Konigreich Peter Collins
Aston Martin DB3 Aston Martin 2.6L I6
20 S 5.0 65 Frankreich 1946 Eugène Chaboud Frankreich 1946 Eugène Chaboud
Frankreich 1946 Charles Pozzi
Talbot-Lago T26GS Talbot-Lago 4.5L I6
21 S 1.5 48 Italien Automobili O.S.C.A. Italien Mario Damonte
Frankreich 1946 "Martial"
Osca MT-4 1300 Coupe Vignale Osca 1.3L I4
22 S 2.0 41 Vereinigtes Konigreich Automobiles Frazer Nash Ltd. Vereinigtes Konigreich Richard Stoop
Vereinigtes Konigreich Peter Wilson
Frazer Nash Mille Miglia Bristol 2.0L I6
23 S 1.5 47 Frankreich 1946 Auguste Lachaize Frankreich 1946 Eugène Martin
Frankreich 1946 Auguste Lachaize
Porsche 356/4 Porsche 1.5L Flat-4
24 S 1.5 46 Vereinigtes Konigreich Jowett Cars Ltd. Vereinigtes Konigreich Bert Hadley
Vereinigtes Konigreich Tommy Wise
Jowett Jupiter R1 Jowett 1.5L Flat-4
25 S 750 56 Frankreich 1946 Just-Emile Vernet Frankreich 1946 Just-Emile Vernet
Frankreich 1946 Jean Pairard
Renault 4CV Renault 0.7L I4
26 S 3.0 31 Vereinigtes Konigreich N.H. Mann Vereinigtes Konigreich Nigel Mann
Vereinigtes Konigreich Mortimer Morris-Goodall
Aston Martin DB2 Aston Martin 2.6L I6
27 S 8.0 5 Vereinigtes Konigreich S.H. Allard Vereinigtes Konigreich Frank Curtis
Vereinigte Staaten 48 Zora Arkus-Duntov
Allard J2X Cadillac 5.4L V8
28 S 8.0 4 Vereinigtes Konigreich S.H. Allard Vereinigtes Konigreich Sydney Allard
Vereinigtes Konigreich Jack Fairman
Allard J2X Cadillac 5.4L V8
29 S S/C 43 Frankreich 1946 Alexandre Constantin Frankreich 1946 Alexandre Constantin
Frankreich 1946 Jacques Poch
Constantin C Peugeot 1.3L Supercharged I4
30 S 5.0 12 Vereinigte Staaten 48 Luigi Chinetti Vereinigte Staaten 48 Luigi Chinetti
Frankreich 1946 Jean Lucas
Ferrari 340 America B Ferrari 4.1L V12
31 S 3.0 34 Frankreich 1946 Automobiles Gordini Frankreich 1946 Jean Behra
Frankreich 1946 Robert Manzon
Gordini T15S Gordini 2.3L I6
32 S 5.0 9 Frankreich 1946 Pierre Meyrat Frankreich 1946 Pierre Meyrat
Frankreich 1946 Guy Mairesse
Talbot-Lago T26GS Talbot-Lago 4.5L I6
33 S 3.0 33 Vereinigte Staaten 48 Charles Moran Vereinigte Staaten 48 Charles Moran
Italien Franco Cornacchia
Ferrari 212MM Coupe Ferrari 2.6L V12
34 S 750 59 Frankreich 1946 Automobiles Panhard et Levassor Frankreich 1946 Jacques Savoye
Frankreich 1946 Raymond Lienard
Panhard Dyna X84 Spot Panhard 0.6L Flat-2
35 S 3.0 30 Italien Scuderia Ferrari Frankreich 1946 Pierre Boncompagni
Vereinigte Staaten 48 Tom Cole
Ferrari 225S Berlinetta Ferrari 2.7L V12
36 S 1.5 64 Niederlande Maurice Gatsonides Niederlande Maurice Gatsonides
Niederlande Hugo van Zuylen Nijeveldt
Jowett Jupiter R1 Jowett 1.5L Flat-4
37 S 3.0 22 Deutschland Bundesrepublik Daimler-Benz A.G. Deutschland Bundesrepublik Karl Kling
Deutschland Bundesrepublik Hans Klenk
Mercedes-Benz 300 SL Mercedes-Benz 3.0L I6
38 S 8.0 2 Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48 Phil Walters
Vereinigte Staaten 48 Duane Carter
Cunningham C4-RK Coupe Chrysler 5.5L V8
39 S 750 54 Frankreich 1946 Renault Frankreich 1946 Louis Pons
Frankreich 1946 Paul Moser
Renault 4CV Renault 0.7L I4
40 S 1.1 51 Deutschland Bundesrepublik Porsche KG Deutschland Bundesrepublik Huschke von Hanstein
Deutschland Bundesrepublik Petermax Müller
Porsche 356/4 Porsche 1.1L Flat-4
41 S
8.0
3 Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48 John Fitch
Vereinigte Staaten 48 George Rice
Cunningham C4-R Chrysler 5.5L V8
42 S 5.0 15 Frankreich 1946 Ecurie Rosier Frankreich 1946 Louis Rosier
Frankreich 1946 Maurice Trintignant
Ferrari 340 America Spyder Ferrari 4.1L V12
43 S 750 58 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946 Jean-Paul Colas
Frankreich 1946 Robert Schollmann
DB Coupe Panhard 0.7L Flat-2
44 S 1.5 44 Frankreich 1946 Automobiles Gordini Frankreich 1946 Roger Loyer
Frankreich 1946 Charles de Clareur
Gordini T15S Gordini 1.5L I4
45 S 5.0 16 Vereinigte Staaten 48 Luigi Chinetti Frankreich 1946 Pierre Louis-Dreyfus
Frankreich 1946 René Dreyfus
Ferrari 340 America Barchetta Ferrari 4.1L V12
46 S 5.0 18 Vereinigtes Konigreich Jaguar Ltd. Vereinigtes Konigreich Tony Rolt
Vereinigtes Konigreich Duncan Hamilton
Jaguar C-Type Jaguar 3.5L I6
47 S 750 57 Frankreich 1946 Automobiles Deutsch et Bonnet Frankreich 1946 René Bonnet
Frankreich 1946 Élie Bayol
DB Panhard 0.7L Flat-2
48 S 3.0 26 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich Dennis Poore
Vereinigtes Konigreich Pat Griffith
Aston Martin DB3 Aston Martin 2.6L I6
49 S 3.0 35 Vereinigtes Konigreich Robert Lawrie Vereinigtes Konigreich Robert Lawrie
Vereinigtes Konigreich John Isherwood
Morgan Plus 4 Standard 2.1L I4
50 S 5.0 11 Vereinigtes Konigreich Donald Healey Frankreich 1946 Pierre Veyron
Frankreich 1946 Yves Giraud-Cabantous
Nash-Healey Nash 4.1L I6
51 S 750 53 Frankreich 1946 Renault Frankreich 1946 Yves Lesur
Frankreich 1946 André Briat
Renault 4CV Renault 0.7L I4
52 S 3.0 62 Italien Scuderia Ferrari Italien Alberto Ascari
Italien Luigi Villoresi
Ferrari 250S Berlinetta Ferrari 3.0L V12
53 S 5.0 17 Vereinigtes Konigreich Jaguar Ltd. Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Vereinigtes Konigreich Peter Walker
Jaguar C-Type Jaguar 3.5L I6
54 S 5.0 19 Vereinigtes Konigreich Jaguar Ltd. Vereinigtes Konigreich Peter Whitehead
Vereinigtes Konigreich Ian Stewart
Jaguar C-Type Jaguar 3.5L I6
55 S 750 55 Frankreich 1946 Jacques Lecat Frankreich 1946 Jacques Lecat
Frankreich 1946 Henri Senfftleben
Renault 4CV Renault 0.7L I4
56 S 3.0 27 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Ltd. Vereinigtes Konigreich Reginald Parnell
Vereinigtes Konigreich Eric Thompson
Aston Martin DB3 Aston Martin 2.6L I6
57 S 1.1 49 Frankreich 1946 Norbert Jean Mahé Frankreich 1946 Jose Scaron
Frankreich 1946 Norbert Jean Mahé
Simca-Gordini TMM Gordini 1.1L I4
Nicht gestartet
58 S 5.0 7 Frankreich 1946 Ecurie Rosier Frankreich 1946 Louis Rosier
Frankreich 1946 Jean Estager
Ferrari 340 America Spyder 1
Reserve
59 S 3.0 Spanien 1945 Pegaso Spanien 1945 Salvador Fabregas
Argentinien Jesús Ricardo Iglesias
Pegaso Z102 2
58 S 3.0 Spanien 1945 Pegaso Spanien 1945 Joaquin Palacio Pover
Spanien 1945 Juan Jover
Pegaso Z102 3
59 S 3.0 Spanien 1945 Pegaso Spanien 1945 Franciso Bulto
Spanien 1945 Font
Pegaso Z102 4
60 S 750 Frankreich 1946 Renault -
-
Renault 4CV Renault 0.7L I4 5
61 S 750 Frankreich 1946 Renault -
-
Renault 4 CV Renault 0.7L I4 6
zurückgezogen
62 S 5.0 Italien SpA Alfa Romeo Argentinien Juan Manuel Fangio
Argentinien José Froilán González
Italien Franco Cortese
Alfa Romeo Disco Volante 7
63 Italien Siata -
-
8

1 Zylinderkopf defekt 2 Reserve 3 Reserve 4 Reserve 5 Reserve 6 Reserve 7 zurückgezogen 8 zurückgezogen

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
64 Italien SpA Alfa Romeo Alfa Romeo 1900
65 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Ltd. Aston Martin
66 Italien Scuderia Ferrari Italien Giuseppe Farina
Italien Piero Taruffi
Ferrari
67 Italien Giovanni Lurani
Italien Ovidio Capelli
Fiat
68 Frankreich 1946 ACO Frankreich 1946 Charles Faroux Bentley R Continental
69 Schweiz Willy Daetwyler
Schweiz Toulo de Graffenried
Alfa Romeo

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Performance – 6. Annual Cup des ACO Frankreich 1946 Eugene Dussous Frankreich 1946 Jean Hémard Monopole X84 Rang 14
18. Biennial Cup Frankreich 1946 Eugene Dussous Frankreich 1946 Jean Hémard Monopole X84 Rang 14
5001–8000 cm³ Vereinigte Staaten 48 Briggs Cunningham Vereinigte Staaten 48 Bill Spear Cunningham C4-R Rang 4
3001–5000 cm³ Vereinigtes Konigreich Leslie Johnson Vereinigtes Konigreich Tommy Wisdom Nash-Healey 4 Litre Rang 3
2001–3000 cm³ Deutschland Bundesrepublik Hermann Lang Deutschland Bundesrepublik Fritz Riess Mercedes-Benz 300 SL Gesamtsieg
1501–2000 cm³ Italien Luigi Valenzano Italien Umberto Castiglioni Lancia Aurelia B20 Rang 6
1101–1500 cm³ Frankreich 1946 Marcel Becquart Vereinigtes Konigreich Gordon Wilkins Jowett Jupiter R1 Rang 13
751–1100 cm³ Frankreich 1946 Auguste Veuillet Frankreich 1946 Eduard Mouche Porsche 356/4 Rang 11
–750 cm³ Frankreich 1946 Eugene Dussous Frankreich 1946 Jean Hémard Monopole X84 Rang 14

Renndaten

  • Gemeldet: 69
  • Gestartet: 57
  • Gewertet: 17
  • Rennklassen: 9
  • Zuschauer: 400000
  • Ehrenstarter des Rennens: Wilfred Andrews, Präsident des Royal Automobile Club of Great Britain
  • Wetter am Rennwochenende: warm und trocken
  • Streckenlänge: 13,492 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 277
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 3733,800 km
  • Siegerschnitt: 155,575 km/h
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: Alberto Ascari – Ferrari 250S Berlinetta (#62) – 4.40.500 = 173,149 km/h
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur

  • R. M. Clarke: Le Mans. The Jaguar Years 1949–1957. Brooklands Books, Cobham 1997, ISBN 1-85520-357-X.
  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

Weblinks


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Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.