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12-Stunden-Rennen von Sebring 1970


Das 19. 12-Stunden-Rennen von Sebring fand am 21. März 1970 auf dem Sebring International Raceway statt und war der zweite Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Das Rennen

Vor dem Rennen

Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970 begann am 1. Februar 1970 mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona. Die Veranstaltung endete mit einem Doppelsieg des Teams von John Wyer. Pedro Rodríguez, Leo Kinnunen und Brian Redman siegten vor dem zweiten Porsche 917K den neben Redman auch der Schweizer Joseph Siffert fuhr. An der dritten Stelle platzierte sich der Werks-Ferrari 512S von Mario Andretti, Arturo Merzario und Jacky Ickx.

Für die Scuderia war der Auftritt in Sebring von besonderer Wichtigkeit. Seit 1964 hatte der italienische Rennstall auf dem Flugplatz in Sebring nicht mehr gewonnen (Damals siegten Mike Parkes und Umberto Maglioli auf einem Ferrari 275)[1]. Seit dem Erfolg von Chris Amon und Lorenzo Bandini im Februar 1967 beim 24-Stunden-Rennen von Daytona war die Scuderia bei Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft überhaupt sieglos geblieben; ein Umstand, der bei der Firmenleitung in Maranello für schlechte Stimmung sorgte. Da auch in der Formel-1-Weltmeisterschaft die letzten Jahre von Misserfolgen geprägt waren, war der Druck auf die Werksmannschaft groß. Im Vorjahr[2] erreichten Amon und Andretti im 312P zwar den zweiten Gesamtrang, doch dass der Siegerwagen von Jacky Ickx und Jackie Oliver, ein bei John Wyer vorbereiteter Ford GT40, bereits vier Jahre alt war, wurde im Ferrari-Werk als demütigend empfunden. Am Start waren jetzt vier 512S. Davon hatten drei Wagen das Spyder-Hardtop-Dach. Drei Fahrzeuge meldete die Scuderia, das vierte brachte das North American Racing Team an den Start. Die Mannschaft von Luigi Chinetti setzte einen 312P ein.

Die stärkste Konkurrenz erwuchs Ferrari aus dem Engagement von Porsche. Am Start waren vier 917K; zwei davon, gefahren von Pedro Rodríguez, Leo Kinnunen, Brian Rebmann und Joseph Siffert, wurden von J. W. Automotive Engineering Ltd. eingesetzt, die beiden anderen vom Porsche-Audi-Generalimporteur gemeldet, aber von der Porsche-Werksmannschaft betreut und gewartet. Diese Prototypen pilotierten Vic Elford, Hans Herrmann, Rudi Lins und Kurt Ahrens. Das Werksteam hatte jedoch insgesamt sieben Rennwagen am Start. Zu den 917-Modellen kamen noch zwei 908/03 und ein Porsche 906. Ein weiterer Porsche 908 hatte die besondere Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit: Den Wagen mit der Nummer 48 steuerte neben Peter Revson der US-amerikanische Schauspieler Steve McQueen.

Auch Matra und Alfa Romeo Motorsport waren in Sebring mit Fahrzeugen vertreten. Die Matra MS650 fuhren Henri Pescarolo, Johnny Servoz-Gavin, Dan Gurney und der junge François Cevert. Bei Alfa Romeo waren unter anderem Toine Hezemans, Masten Gregory und Rolf Stommelen engagiert.

Neues Start-Prozedere

Der 1925 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans eingeführte Le-Mans-Start war seit 1952 auch in Sebring üblich. Nach dem tödlichen Unfall von John Woolfe in Le Mans 1969 kam dieser Startvorgang aber heftig in die Kritik. Die Proteste der Fahrer, die über die Straße zu ihren stehenden Fahrzeugen laufen und den Motor dann erst starten mussten, häuften sich. Hauptkritikpunkt war, dass sich die Fahrer nicht richtig angurten konnten und manche von ihnen, ohne den Gurt angelegt zu haben, bis zum ersten Boxenstopp im Rennen fuhren.

In Sebring wurde ab 1970 auf die Tradition verzichtet und der Indianapolisstart übernommen, bei dem die Fahrzeuge die Einführungsrunde hinter dem Pace Car zurücklegen und mit der Überquerung der Startlinie in voller Fahrt ins Rennen geschickt werden.

Der Rennverlauf

Im Rückblick ist das Rennen von Sebring 1970 das spannendste in der langen Geschichte dieser Veranstaltung und eines der knappsten Langstreckenrennen überhaupt. Trainingsschnellster war Arturo Merzario im Werks-Ferrari 512S, der für die 8,369 km lange Strecke eine Zeit von 2.33,500 Minuten benötigte. Diese Zeit entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 196,266 km/h. Dahinter folgten mit knappem Abstand die beiden Porsche 917 von Siffert/Redman/Kinnunen sowie Elford/Ahrens[3].

Nach dem Indianapolisstart übernahm Mario Andretti im Ferrari die Führung vor den beiden Porsche von Jo Siffert und Vic Elford. Ab dem Mittelfeld kam es in den ersten Kurven zu chaotischen Szenen. Da sich hinter dem viel zu langsam fahrenden Pace Car in der Einführungsrunde die Fahrzeuge stauten, waren in der ersten Runde zu viele Wagen auf engstem Raum auf der Piste, was zu vielen Ausweichmanövern außerhalb der Bahn führte. Prompt kollidierten die beiden Lola T70 von Bob Brown und Mike De Udy; beide Wagen konnten aber weiterfahren. Wobei de Udy, der sich das Cockpit mit Mike Hailwood teilte, noch in der ersten Runde wegen eines Bremsdefekts aufgeben musste.

Fast das gesamte Rennen dominierte der Andretti/Merzario-Ferrari das Rennen, verwickelt in harte Zweikämpfe mit den beiden Wyer-Porsche. Zwischenzeitlich hatte der Scuderia-Werkswagen bereits 1 1/2 Runden Vorsprung. Dann kam Merzario mit Getriebeproblemen an die Box und musste aufgaben; damit übernahm der Wyer-Porsche mit der Nummer 15 die Führung, am Steuer saß dort der Schweizer Joseph Siffert. 30 Minuten vor Ende des Rennens entschied Ferrari-Teammanager Mauro Forghieri, Andretti ans Steuer des Ferrari mit der Nummer 21 zu setzen. Der Wagen hatte allerdings eine Runde Rückstand auf den Wyer-Porsche. Der US-amerikanische Pilot begann eine waghalsige Aufholjagd und rundete sich zurück. Wenige Runden vor Schluss musste Siffert mit Motorproblemen an die Box und fiel zurück. Damit führte Peter Revson vor Andretti. Am Revson/McQueen-Porsche 908 wurden während des gesamten Rennens weder Reifen noch Bremsbeläge gewechselt: Die dadurch bei den Boxenstopps eingesparte Zeit brachte den Wagen in eine Spitzenposition. Vier Runden vor Schluss überholte Andretti seinen Landsmann und ging in Führung, musste aber zwei Runden vor Schluss zu einem kurzen Stopp an die Box, weil dem 512S der Treibstoff ausging. Nachgetankt stürmte er aus der Box, überholte Revson in der letzten Runde knapp vor dem Zielstrich und sicherte Ferrari einen viel umjubelten Sieg.

Ergebnisse

Schlussklassement

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 5.0 21 Italien Ferrari S.P.A. SEFAC Italien Ignazio Giunti
Italien Nino Vaccarella
Vereinigte Staaten Mario Andretti
Ferrari 512S 248
2 P 3.0 48 Vereinigte Staaten Solar Productions Inc. Vereinigte Staaten Steve McQueen
Vereinigte Staaten Peter Revson
Porsche 908/02 248
3 P 3.0 33 Italien Autodelta S.P.A. Niederlande Toine Hezemans
Vereinigte Staaten Masten Gregory
Alfa Romeo T33/3 247
4 S 5.0 15 Vereinigtes Konigreich J. W. Automotive Engineering Ltd. Mexiko Pedro Rodríguez
Finnland Leo Kinnunen
Schweiz Joseph Siffert
Porsche 917K 244
5 P 3.0 34 Frankreich Equipe Matra-Elf Frankreich Henri Pescarolo
Frankreich Johnny Servoz-Gavin
Matra-Simca MS650 242
6 P 3.0 22 Vereinigte Staaten N.A.R.T. Vereinigtes Konigreich Mike Parkes
Vereinigte Staaten Chuck Parsons
Ferrari 312P Coupé 240
7 P 3.0 46 Deutschland International Martini Racing Team Deutschland Gerhard Koch
Frankreich Gérard Larrousse
Vereinigtes Konigreich Richard Attwood
Porsche 908/02 236
8 P 3.0 31 Italien Autodelta S.P.A. Vereinigtes Konigreich Piers Courage
Italien Andrea de Adamich
Alfa Romeo T33/3 231
9 P 3.0 32 Italien Autodelta S.P.A. Deutschland Rolf Stommelen
Italien Nanni Galli
Alfa Romeo T33/3 230
10 GT + 5.0 1 Vereinigte Staaten Troy Promotions Inc. Vereinigte Staaten Tony DeLorenzo
Vereinigte Staaten Dick Lang
Chevrolet Corvette 219
11 GT + 5.0 3 Vereinigte Staaten Doug Bergen Racing Vereinigte Staaten Bob Johnson
Vereinigte Staaten Robert Johnson
Vereinigte Staaten Jim Greendyke
Chevrolet Corvette 214
12 P 3.0 35 Frankreich Equipe Matra-Elf Vereinigte Staaten Dan Gurney
Frankreich François Cevert
Matra-Simca MS650 213
13 GT 2.0 53 Vereinigte Staaten Brumos Porsche Audi Corp. Vereinigte Staaten Peter Gregg
Vereinigte Staaten Pete Harrison
Porsche 911T 205
14 T 5.0 40 Vereinigte Staaten Takondo Racing Vereinigte Staaten Vince Gimondo
Vereinigte Staaten Chuck Dietrich
Chevrolet Camaro 205
15 GT 2.0 52 Kanada Jacques Duval Kanada Jacques Duval
Vereinigte Staaten Bob Bailey
Kanada George Nicholas
Porsche 911T 201
16 T 5.0 39 Vereinigte Staaten Bob Mitchell Vereinigte Staaten Charlie Kemp
Vereinigte Staaten Bob Mitchell
Chevrolet Camaro 191
17 GT + 5.0 9 Vereinigte Staaten Marlbank Racing Team Vereinigte Staaten Bob Grossman
Vereinigte Staaten Donald Yenko
Chevrolet Camaro 189
18 T 5.0 43 Vereinigte Staaten Bruce Behens Racing Vereinigte Staaten John Tremblay
Vereinigte Staaten Bill McDill
Chevrolet Camaro 187
19 P 2.0 73 Vereinigte Staaten Ring Free Oil Racing Team Baker Motor Co. Vereinigte Staaten Janet Guthrie
Irland Rosemary Smith
Vereinigte Staaten Judy Kondratiff
Austin-Healey Sprite 187
20 GT + 5.0 2 Vereinigte Staaten Troy Promotions Inc. Vereinigte Staaten Jerry Thompson
Vereinigte Staaten John Mahler
Chevrolet Corvette 187
21 T 5.0 9 Vereinigte Staaten Flem-Cor Enterprises Vereinigte Staaten Jim Corwin
Vereinigte Staaten Donna Mae Mims
Chevrolet Camaro 184
22 T 5.0 92 Vereinigte Staaten Preston Hood Chevrolet Inc. John Elliott Vereinigte Staaten Don Gwynne
Vereinigte Staaten John Elliott
Chevrolet Camaro 182
23 S 3.0 50 Vereinigte Staaten Nationwide Food Brokers Racing Team Vereinigte Staaten Mike Rahal
Vereinigte Staaten Hugh Wise
Vereinigte Staaten Werner Frank
Porsche 906 181
24 T 5.0 37 Vereinigte Staaten Collins-Wilson Racing Vereinigte Staaten Vincent Collins
Vereinigte Staaten Larry Wilson
Ford Mustang 175
25 GT 2.0 57 Vereinigte Staaten Waldron Enterprises Inc. Vereinigte Staaten John Belperche
Vereinigte Staaten Jim Gammon
Vereinigte Staaten Ray Mummery
MGB 175
26 GT 2.0 58 Vereinigte Staaten Waldron Enterprises Inc. Vereinigte Staaten Ben Scott
Vereinigte Staaten Dave Houser
Vereinigte Staaten Lowell Lanier
MGB 169
27 T 5.0 18 Vereinigte Staaten Paul Pettey Vereinigte Staaten Paul Pettey
Vereinigte Staaten Roy Hallquist
Ford Mustang 162
28 T 2.0 80 Vereinigte Staaten Texas Speed Museum Vereinigte Staaten Rod Kennedy
Vereinigte Staaten Mike Tillson
Vereinigte Staaten Robert Samm
Lancia Fulvia HF 157
Nicht klassiert
29 P 2.0 54 Vereinigte Staaten Automobiles of Italy Inc. Vereinigte Staaten Anatoly Arutunoff
Vereinigte Staaten Bill Pryor
Abarth 2000SP 166
30 S 3.0 51 Vereinigte Staaten Porsche Audi VWNC Vereinigte Staaten Stephen Behr
Vereinigte Staaten Merv Rosen
Porsche 906 158
31 S 3.0 63 Mexiko Carlos Fabre Mexiko Carlos Fabre
Mexiko Pepe Aguilar
Chevron B8 143
32 S 5.0 26 Vereinigte Staaten Randy's Auto Body Vereinigte Staaten Bob Brown
Vereinigte Staaten Gregg Young
Bahamas 1964 Robin Ormes
Lola T70 Mk.IIIB GT 114
33 T 2.0 97 Vereinigte Staaten HCAS Inc. Vereinigte Staaten Walter Brown
Vereinigte Staaten Buzz Marcus
Vereinigte Staaten Jim Sandman
BMW 2002 105
Disqualifiziert
34 T 2.0 88 Vereinigte Staaten Simone Fleming Vereinigte Staaten Paul Fleming
Vereinigte Staaten Amos Johnson
Vereinigte Staaten Bill Bowers
Fiat 124 Coupé 47
35 P 3.0 45 Deutschland International Martini Racing Team Vereinigtes Konigreich Richard Attwood
Frankreich Gérard Larrousse
Deutschland Gerhard Koch
Porsche 908/02 31
Ausgefallen
36 P 3.0 47 Finnland Racing Team AAW Finnland Hans Laine
Niederlande Gijs van Lennep
Porsche 908/02 229
37 S 5.0 19 Italien Ferrari S.P.A. SEFAC Vereinigte Staaten Mario Andretti
Italien Arturo Merzario
Ferrari 512S Spyder 227
38 S 5.0 14 Vereinigtes Konigreich J. W. Automotive Engineering Ltd. Schweiz Joseph Siffert
Vereinigtes Konigreich Brian Redman
Finnland Leo Kinnunen
Porsche 917K 211
39 GT + 5.0 8 Vereinigte Staaten J. W. Automotive Engineering Ltd. Vereinigte Staaten Dave Heinz
Vereinigte Staaten Or Costanzo
Chevrolet Corvette 191
40 GT + 5.0 4 Vereinigte Staaten John Greenwood Vereinigte Staaten John Greenwood
Vereinigte Staaten Allan Barker
Chevrolet Corvette 159
41 S 5.0 20 Italien Ferrari S.P.A. SEFAC Belgien Jacky Ickx
Schweiz Peter Schetty
Ferrari 512S Spyder 151
42 GT 2.0 56 Vereinigtes Konigreich British Leyland Motors Inc. Vereinigte Staaten Jon Woodner
Vereinigte Staaten Dan O'Connor
MG Midget 122
43 S 5.0 29 Vereinigte Staaten Auto Enterprises Vereinigte Staaten Ray Heppenstall
Vereinigte Staaten Francis Grant
Ford GT40 117
44 S 5.0 24 Vereinigte Staaten N.A.R.T. Vereinigte Staaten Sam Posey
Vereinigte Staaten Ronnie Bucknum
Vereinigte Staaten Bert Everett
Ferrari 512S Spyder 92
45 GT 2.0 55 Vereinigtes Konigreich British Leyland Motors Inc. Vereinigte Staaten Merle Brennan
Vereinigte Staaten Logan Blackburn
MGB 84
46 T 2.0 82 Vereinigte Staaten General Plastics Vereinigte Staaten Robert Clark
Vereinigte Staaten Wayne Marsula
Lancia Fulvia HF 78
47 GT 2.0 77 Vereinigte Staaten Bruce Jennings Vereinigte Staaten Bruce Jennings
Vereinigte Staaten Bob Tullius
Porsche 911T 78
48 GT 2.0 69 Vereinigte Staaten Scuderia Spruell Vereinigte Staaten Paul Spruell
Vereinigte Staaten Wilbur Pickett
Alfa Romeo Giulia Spider 75
49 P 2.0 61 Vereinigte Staaten Ring Free Oil Racing Team Baker Motor Co. Vereinigte Staaten Jim Baker
Vereinigtes Konigreich Clive Baker
Vereinigte Staaten Paul Richards
Vereinigte Staaten Bobby Rinzler
Chevron B16 70
50 S 5.0 16 Vereinigte Staaten Porsche Audi Vereinigtes Konigreich Vic Elford
Deutschland Kurt Ahrens
Porsche 917K 61
51 P 3.0 23 Vereinigte Staaten N.A.R.T. Vereinigte Staaten Tony Adamowicz
Vereinigte Staaten Luigi Chinetti Jr.
Ferrari 312P Coupé 56
52 P 2.0 67 Vereinigte Staaten Sport Motors Vereinigte Staaten Jim Bandy
Vereinigte Staaten Fred Stevenson
Lotus 47 48
53 T 5.0 38 Vereinigte Staaten David McClain Vereinigte Staaten Don Kearney
Vereinigte Staaten Joie Chitwood junior
Chevrolet Camaro 47
54 T 5.0 41 Vereinigte Staaten Laurel Racing Larry Drover Vereinigte Staaten Larry Bock
Vereinigte Staaten Larry Dent
Chevrolet Camaro 40
55 P 2.0 62 Vereinigtes Konigreich Chevron Cars Vereinigtes Konigreich Brian Robinson
Vereinigte Staaten Hugh Kleinpeter
Chevron B16 38
56 GT 2.0 74 Vereinigte Staaten Ralph Meaney Inc. Vereinigte Staaten Ralph Meaney
Vereinigte Staaten Bill Bean
Porsche 911T 36
57 GT + 5.0 5 Vereinigte Staaten Bill Schumacher Vereinigte Staaten Bill Schumacher
Vereinigte Staaten Bill Petree
Chevrolet Corvette 34
58 S 5.0 17 Vereinigte Staaten Porsche Audi Deutschland Hans Herrmann
Osterreich Rudi Lins
Porsche 917K 28
59 T 2.0 87 Vereinigte Staaten Robert Whitaker Vereinigte Staaten Robert Whitaker
Vereinigte Staaten Harvey Eckoff
Vereinigte Staaten Jack Slottag
Volvo 122S 25
60 S 5.0 30 Vereinigtes Konigreich Trevor Graham Vereinigtes Konigreich Piers Forester
Vereinigtes Konigreich Andrew Hedges
Ford GT40 22
61 S 3.0 49 Deutschland Joseph Greger Deutschland Joseph Greger
Deutschland Andreas Schmalbach
Porsche 910 22
62 T 5.0 36 Vereinigte Staaten Ray Cuomo Racing Vereinigte Staaten Ray Cuomo
Vereinigte Staaten Bernard Gimbel
Vereinigte Staaten George Lisberg
Ford Mustang 16
63 T 2.0 86 Vereinigte Staaten Sandy's Spares Vereinigte Staaten Ron Polimeni
Vereinigte Staaten Robert Theall
Volvo 122S 8
64 GT + 5.0 7 Vereinigte Staaten Bruce Morehead Racing Vereinigte Staaten Bruce Morehead
Vereinigte Staaten Milo Vega
AMC AMX 8
65 GT 2.0 60 Vereinigtes Konigreich Herrington Motors Vereinigte Staaten Robert Kilpatrick
Vereinigte Staaten Don Goodrich
MGB 7
66 P 2.0 59 Vereinigte Staaten Waldron Motors Vereinigte Staaten Reggie Smith
Vereinigte Staaten Dean Donley
Vereinigte Staaten Omar Buttari
MG Midget 2
67 T 2.0 79 Vereinigte Staaten Del Taylor Vereinigte Staaten Del Russo Taylor
Vereinigte Staaten Buzz Dyer
Vereinigte Staaten Hank Sheldon
Alfa Romeo 1750 GTV 2
68 S 5.0 27 Bahamas 1964 Grand Bahama Racing Car Co. Ltd. Vereinigtes Konigreich Mike De Udy
Vereinigtes Konigreich Mike Hailwood
Lola T70 Mk.IIIB GT 1
Nicht gestartet
69 T 5.0 12 Vereinigte Staaten BRM Inc. Vereinigte Staaten Dave Roethel
Vereinigte Staaten John Bentley
Ford Mustang Boss 302 1
70 GT 5.0 26 Vereinigte Staaten Harley Cluxton Vereinigte Staaten Harley Cluxton
Vereinigte Staaten Wilbur Pickett
Ferrari 365 GTB/4 2
71 T 2.0 85 Vereinigte Staaten HCAS Inc. Vereinigte Staaten William Cooper
Vereinigte Staaten Norm Mosher
Opel Rallye 3
72 P 2.0 99 Vereinigte Staaten William Harris Vereinigte Staaten William Harris
Vereinigte Staaten Robert E. Lewis
Vereinigte Staaten Howard LeVasseur
Austin-Healey Sprite 4
73 S 5.0 T Vereinigtes Konigreich J. W. Automotive Engineering Ltd. Schweiz Joseph Siffert
Vereinigtes Konigreich Brian Redman
Porsche 917K 5
74 T 2.0 81 Vereinigte Staaten Texas Speed Museum Vereinigte Staaten Rod Kennedy
Vereinigte Staaten Robert Samm
Vereinigte Staaten Mike Tillson
Lancia Fulvia HF 6

1zurückgezogen 2zurückgezogen 3zurückgezogen 4zurückgezogen 5Trainingswagen 6Trainingswagen

Nur in der Meldeliste

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
75 T + 5.0 10 Vereinigte Staaten Jim Hall Vereinigte Staaten Jim Hall
Vereinigte Staaten Hap Sharp
Chevrolet Camaro
76 T + 5.0 11 Vereinigte Staaten Jim Hall Vereinigte Staaten Ed Leslie
Vereinigte Staaten Tom Dutton
Chevrolet Camaro
77 P 3.0 26 Vereinigte Staaten North American Racing Team Ferrari 312P
78 T 5.0 42 Vereinigte Staaten Troy Promotions Inc. Chevrolet Camaro
79 GT 5.0 44 Frankreich Jean Sage Frankreich Jean Sage
Schweiz Claude Haldi
Porsche 911S
80 T 2.0 83 Vereinigte Staaten Dieter Oest Vereinigte Staaten Dieter Oest
Vereinigte Staaten Barry Batchin
Lancia Fulvia
81 GT + 5.0 89 Vereinigte Staaten Cliff Gottlob Vereinigte Staaten Cliff Gottlob
Vereinigte Staaten Dave Doole
Chevrolet Corvette
82 S 5.0 89 Vereinigte Staaten Joe Randazzo Vereinigte Staaten Bob Brown Lola T70 Mk.IIIB
83 T 5.0 93 Vereinigte Staaten Ed Matthews Vereinigte Staaten Don Sesslar
Vereinigte Staaten Ed Matthews
Ford Mustang

Klassensieger

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 5.0 Italien Ignazio Giunti Italien Nino Vaccarella Vereinigte Staaten Mario Andretti Ferrari 512S Gesamtsieg
S 3.0 Vereinigte Staaten Mike Rahal Vereinigte Staaten Hugh Wise Vereinigte Staaten Werner Frank Porsche 906 Rang 23
P 3.0 Vereinigte Staaten Steve McQueen Vereinigte Staaten Peter Revson Porsche 908/02 Rang 2
P 2.0 Vereinigte Staaten Janet Guthrie Irland Rosemary Smith Vereinigte Staaten Judy Kondratiff Austin-Healey Sprite Rang 19
GT + 5.0 Vereinigte Staaten Tony DeLorenzo Vereinigte Staaten Dick Lang Chevrolet Corvette Rang 10
GT 2.0 Vereinigte Staaten Peter Gregg Vereinigte Staaten Pete Harrison Porsche 911T Rang 13
T 5.0 Vereinigte Staaten Vince Gimondo Vereinigte Staaten Chuck Dietrich Chevrolet Camaro Rang 14

Renndaten

  • Gemeldet: 83
  • Gestartet: 68
  • Gewertet: 28
  • Rennklassen: 9
  • Zuschauer: 60000
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 8,369 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:01:11,300 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 248
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2075,410 km
  • Siegerschnitt: 172,667 km/h
  • Pole Position: Arturo Merzario - Ferrari 512S Spyder (#19) - 2.33.500 - 196,266 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Leo Kinnunen - Porsche 917K (#14) - 2.32.770 - 197,204 km/h
  • Rennserie: 2. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970

Literatur

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 12-Stunden-Rennen von Sebring 1964
  2. 12-Stunden-Rennen von Sebring 1969
  3. Trainingsergebnisse

Vorgängerrennen
24-Stunden-Rennen von Daytona 1970
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Brands Hatch 1970

Kategorien: Rennen der 12 Stunden von Sebring | Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/12-Stunden-Rennen von Sebring 1970 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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